telc C1 Lesen practice paper 4
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telc C1 Lesen practice paper 4 is a reading paper for the telc C1 exam. It takes 90 minutes. The PDF has 18 pages and 5 sections. You can download the PDF for free, with no account. You can also practise it online.
Updated 4 November 2026, Faust Academy team
In this paper
- Wann ist genug verglichen?
- Mein Büro bekommt ein Scharnier
- Mehr als ein fertiges Bild
Exam material is in German.
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Inside the paper
Hinweise
Tragen Sie alle bewerteten Lösungen auf dem Antwortbogen ein.
Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst zwischen Leseverstehen und Sprachbausteinen auf.
Leseverstehen, Teil 1
Lesen Sie den Artikel und ergänzen Sie die Lücken 1 bis 6 mit den passenden Sätzen a bis h. Verwenden Sie jeden Satz höchstens einmal. Zwei Sätze bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Bearbeiten Sie diesen Teil innerhalb der gemeinsamen 90 Minuten für Leseverstehen und Sprachbausteine.
Wann ist genug verglichen?
Lässt sich ein gemeinsames Abendessen organisieren, ohne vorher einen halben Abend über Restaurants zu diskutieren? __(0)__ Eine Gruppe aus einer Bürogemeinschaft möchte es versuchen. Bisher wachsen in ihrem Nachrichtenverlauf die Vorschläge schneller als die Zustimmung. Kaum scheint eine Einigung möglich, schickt jemand eine weitere Empfehlung. Eine einfache Entscheidungsregel soll helfen, diesen Vorgang zu begrenzen. __(1)__ Soll die Person mit den entschiedensten Vorlieben ihr Lieblingsrestaurant bekommen? Oder genügt ein Ort, an dem alle etwas Passendes finden und niemand mit erheblichen Schwierigkeiten rechnen muss? Schon diese Unterscheidung verändert, wonach die Gruppe suchen sollte. Einige Voraussetzungen lassen sich vergleichsweise leicht festhalten. Für die Anreise von der Bürogemeinschaft aus vereinbart die Runde höchstens zwanzig Minuten. __(2)__ Am Tisch möchte sich dagegen niemand nach einer Stoppuhr richten. Wer anschließend noch sitzen bleiben will, kann das tun. Außerdem braucht die Gruppe einen Eingang ohne Stufen und eine Auswahl, die unterschiedliche Ernährungsweisen berücksichtigt. Solche Anforderungen beschreiben zunächst einen Bereich brauchbarer Möglichkeiten; sie ergeben noch keine Rangliste. Nun könnte man möglichst viele Beschreibungen lesen, um innerhalb dieses Bereichs das beste Angebot zu entdecken. Jedes zusätzliche Foto und jede weitere Bewertung scheinen die Entscheidung besser abzusichern. __(3)__ Wenn eine neu gefundene Beschreibung lediglich bestätigt, dass ein bereits geeignetes Lokal die gewünschte Küche anbietet, verschiebt sich dadurch noch keine Präferenz. Mehr Lesestoff kann dann vor allem mehr Aufwand bedeuten. Anders wäre es bei der Nachricht, dass an diesem Abend sämtliche Tische besetzt sind: Sie würde eine bisher brauchbare Möglichkeit tatsächlich beseitigen. Wie wenig ein einzelner Vorzug entscheidet, hatte die Gruppe beim vorigen Treffen erlebt. Ein zunächst beliebtes Restaurant war ausgeschieden, weil eine Person mit eingeschränkter Mobilität den Eingang über eine schmale Treppe nicht benutzen konnte. __(4)__ Die Ersparnis hätte das gemeinsame Budget entlastet, aber keinen gemeinsamen Zugang geschaffen. Ein günstiges Essen für einen Teil der Runde erfüllt eben eine andere Aufgabe als ein erreichbarer Treffpunkt für alle. Darin liegt der Unterschied zwischen einem angenehmen Zusatz und einer Voraussetzung, die überhaupt erst Teilnahme ermöglicht. Für die nächste Verabredung ging die Gruppe deshalb anders vor. Sie einigte sich auf den Ausgangspunkt der Anreise, die notwendige Zugänglichkeit, passende Gerichte und einen Preisrahmen. Zusätzlich legte sie fest, bis wann die Entscheidung fallen sollte. __(5)__ Zum vereinbarten Beginn sammelten die Beteiligten erstmals konkrete Vorschläge für diesen Abend und prüften sie anhand ihrer Absprachen. Die Namen kamen in der Reihenfolge ihrer Nennung auf eine kurze Liste. Zwei passende Angebote blieben; zwischen ihnen entschied die Runde nach den aktuellen Essenswünschen. Das gewählte Lokal erwies sich als angenehmer Treffpunkt. Alle konnten teilnehmen, und die Vorbereitung hatte diesmal nicht die ganze Mittagspause beansprucht. Die Regel hatte ihren Zweck für diesen Abend erfüllt. __(6)__ Beim nächsten Treffen könnte jemand eine andere Küche ausprobieren wollen oder weniger Geld ausgeben können. Auch ließe sich abwechseln, wessen Vorliebe bei mehreren geeigneten Angeboten den Ausschlag gibt. Ein brauchbares Verfahren spart also nicht jede Verständigung ein. Es sorgt vielmehr dafür, dass die Beteiligten wissen, worüber sie sich noch verständigen müssen.
Beispiel
0. Wahrscheinlich wäre es zu schaffen.
1. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Damit stand bereits fest, welches Lokal die Gruppe am Ende wählen würde
b) Für wiederkehrende Verabredungen müsste die Regel allerdings auch wechselnde Wünsche berücksichtigen
c) Zunächst muss jedoch geklärt werden, was in dieser Runde überhaupt als gute Entscheidung gelten soll
d) Erst nachdem diese Bedingungen feststanden, begann die eigentliche Suche nach einem Lokal
e) Diese Grenze bezog sich auf den Weg zum Restaurant, nicht auf die Dauer des gemeinsamen Essens
f) Eine längere Suche verspricht allerdings nur dann einen Vorteil, wenn zusätzliche Informationen die Auswahl noch verändern können
g) Daran änderte auch die nachträglich entdeckte günstigere Speisekarte nichts
h) Die Reihenfolge der Vorschläge richtete sich deshalb nach der Entfernung der Restaurants
2. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Damit stand bereits fest, welches Lokal die Gruppe am Ende wählen würde
b) Für wiederkehrende Verabredungen müsste die Regel allerdings auch wechselnde Wünsche berücksichtigen
c) Zunächst muss jedoch geklärt werden, was in dieser Runde überhaupt als gute Entscheidung gelten soll
d) Erst nachdem diese Bedingungen feststanden, begann die eigentliche Suche nach einem Lokal
e) Diese Grenze bezog sich auf den Weg zum Restaurant, nicht auf die Dauer des gemeinsamen Essens
f) Eine längere Suche verspricht allerdings nur dann einen Vorteil, wenn zusätzliche Informationen die Auswahl noch verändern können
g) Daran änderte auch die nachträglich entdeckte günstigere Speisekarte nichts
h) Die Reihenfolge der Vorschläge richtete sich deshalb nach der Entfernung der Restaurants
3. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Damit stand bereits fest, welches Lokal die Gruppe am Ende wählen würde
b) Für wiederkehrende Verabredungen müsste die Regel allerdings auch wechselnde Wünsche berücksichtigen
c) Zunächst muss jedoch geklärt werden, was in dieser Runde überhaupt als gute Entscheidung gelten soll
d) Erst nachdem diese Bedingungen feststanden, begann die eigentliche Suche nach einem Lokal
e) Diese Grenze bezog sich auf den Weg zum Restaurant, nicht auf die Dauer des gemeinsamen Essens
f) Eine längere Suche verspricht allerdings nur dann einen Vorteil, wenn zusätzliche Informationen die Auswahl noch verändern können
g) Daran änderte auch die nachträglich entdeckte günstigere Speisekarte nichts
h) Die Reihenfolge der Vorschläge richtete sich deshalb nach der Entfernung der Restaurants
4. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Damit stand bereits fest, welches Lokal die Gruppe am Ende wählen würde
b) Für wiederkehrende Verabredungen müsste die Regel allerdings auch wechselnde Wünsche berücksichtigen
c) Zunächst muss jedoch geklärt werden, was in dieser Runde überhaupt als gute Entscheidung gelten soll
d) Erst nachdem diese Bedingungen feststanden, begann die eigentliche Suche nach einem Lokal
e) Diese Grenze bezog sich auf den Weg zum Restaurant, nicht auf die Dauer des gemeinsamen Essens
f) Eine längere Suche verspricht allerdings nur dann einen Vorteil, wenn zusätzliche Informationen die Auswahl noch verändern können
g) Daran änderte auch die nachträglich entdeckte günstigere Speisekarte nichts
h) Die Reihenfolge der Vorschläge richtete sich deshalb nach der Entfernung der Restaurants
5. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Damit stand bereits fest, welches Lokal die Gruppe am Ende wählen würde
b) Für wiederkehrende Verabredungen müsste die Regel allerdings auch wechselnde Wünsche berücksichtigen
c) Zunächst muss jedoch geklärt werden, was in dieser Runde überhaupt als gute Entscheidung gelten soll
d) Erst nachdem diese Bedingungen feststanden, begann die eigentliche Suche nach einem Lokal
e) Diese Grenze bezog sich auf den Weg zum Restaurant, nicht auf die Dauer des gemeinsamen Essens
f) Eine längere Suche verspricht allerdings nur dann einen Vorteil, wenn zusätzliche Informationen die Auswahl noch verändern können
g) Daran änderte auch die nachträglich entdeckte günstigere Speisekarte nichts
h) Die Reihenfolge der Vorschläge richtete sich deshalb nach der Entfernung der Restaurants
6. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Damit stand bereits fest, welches Lokal die Gruppe am Ende wählen würde
b) Für wiederkehrende Verabredungen müsste die Regel allerdings auch wechselnde Wünsche berücksichtigen
c) Zunächst muss jedoch geklärt werden, was in dieser Runde überhaupt als gute Entscheidung gelten soll
d) Erst nachdem diese Bedingungen feststanden, begann die eigentliche Suche nach einem Lokal
e) Diese Grenze bezog sich auf den Weg zum Restaurant, nicht auf die Dauer des gemeinsamen Essens
f) Eine längere Suche verspricht allerdings nur dann einen Vorteil, wenn zusätzliche Informationen die Auswahl noch verändern können
g) Daran änderte auch die nachträglich entdeckte günstigere Speisekarte nichts
h) Die Reihenfolge der Vorschläge richtete sich deshalb nach der Entfernung der Restaurants
Leseverstehen, Teil 2
Lesen Sie den Text. Ordnen Sie den Fragen 7 bis 12 jeweils den passenden Absatz a bis e zu. Jeder Absatz kann Antworten auf mehrere Fragen enthalten. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Unterscheiden Sie die im Text vertretene Haltung von den berichteten Ereignissen.
Mein Büro bekommt ein Scharnier
a Als freiberufliche Übersetzerin beschäftige ich mich mit Technik nicht erst, seit Geräte ganze Texte zusammenfassen können. Mein erster selbst eingerichteter Arbeitsplatz lief bereits zuverlässig, als andere noch jedes Dokument zur Sicherheit ausdruckten. Später habe ich meine Terminologieverwaltung so umgestellt, dass ich ältere Kundenentscheidungen während des Übersetzens wiederfinden konnte. Auch beim Kauf meines mobilen Rechners lag ich richtig: Er begleitet mich noch immer zu Besprechungen, während zwei Kolleginnen ihre vorschnell gewählten Geräte längst ersetzt haben. Wenn ich also etwas Neues ausprobiere, bringe ich Erfahrung mit, die über das Lesen von Werbeprospekten hinausgeht. Das erwähne ich, weil mein Urteil über ein faltbares Telefon durchaus als Orientierung taugen dürfte. Eine Bekannte hatte mir ihres für zwei Wochen überlassen. Aufgeklappt bot es Platz für zwei Dokumente nebeneinander; außerdem konnte es aus längeren Nachrichten kurze Zusammenfassungen erstellen. Für jemanden, der zwischen Kundenbriefing, Rückfragen und Übersetzung wechselt, klang das nach einem ernst zu nehmenden Arbeitsgerät. b Noch vor dem ersten Auftrag beglückwünschte ich mich zu den gewonnenen Minuten. Endlich würde die kleine Pause zwischen zwei Besprechungen wieder mir gehören. Diese Pause verbrachte ich dann damit, zwei Fenster so anzuordnen, dass keines dem anderen im Weg stand. Anschließend mussten die Verknüpfungen an eine logischere Stelle. Danach erschien mir die ursprüngliche Anordnung doch überzeugender. Meine Effizienz hatte offenbar beschlossen, sich zunächst ausführlich einzurichten. Als der nächste Termin begann, hatte ich zwar noch keine Zeile übersetzt, konnte aber ein Dokument mit bemerkenswerter Eleganz von links nach rechts schieben. Zur Krönung zeigte ich der Bekannten mein neues System und öffnete dabei dreimal denselben leeren Ordner. Sie wartete geduldig. Ich erklärte, das gehöre zur Eingewöhnung, und hörte mich dabei an wie jemand, der einen verpassten Zug als Gelegenheit zur Bahnhofserkundung würdigt. Immerhin hatte das Telefon mir eine sehr genaue Vorstellung davon vermittelt, womit ich meine Pausen füllen konnte. c Bei einer anschließenden Verkaufsvorführung störte mich allerdings etwas anderes. Dort schien zwischen dem Aufklappen des Geräts und dem Eintritt in die berufliche Zukunft kaum mehr als eine Zahlungsbestätigung zu liegen. Offenbar ließ sich Fachkompetenz neuerdings an der Kasse freischalten. Wer noch mit seinem bisherigen Rechner arbeitete, musste demnach freiwillig im Gestern wohnen. Auf der Leinwand verwandelte sich ein langer Kundenauftrag in eine übersichtliche Zusammenfassung, und schon ging es zum nächsten Programmpunkt. Ob die Zusammenfassung eine Einschränkung des Auftrags ausgelassen hatte, wurde ebenso wenig geprüft wie die Frage, auf welches Dokument sich eine mehrdeutige Anweisung bezog. Genau an solchen Stellen beginnt jedoch meine Arbeit: Ich muss die Ausgangsunterlagen vergleichen und gegebenenfalls nachfragen, bevor aus einer schönen Kurzfassung ein teurer Irrtum wird. Die Vorführung ließ diesen Aufwand verschwinden und präsentierte anschließend dessen Abwesenheit als Zeitgewinn. Ein beeindruckender Auftritt, gewiss, sofern man die eigentliche Verantwortung freundlicherweise vor der Tür abgibt. d Wer den Nutzen eines solchen Geräts beurteilen möchte, sollte deshalb mit einer gewöhnlichen Aufgabe beginnen, die im eigenen Arbeitsalltag tatsächlich vorkommt. Wählen Sie keinen besonders einfachen Sonderfall, sondern einen Vorgang mit den üblichen Rückfragen und Dateiversionen. Bewahren Sie die Ausgangsunterlagen auf und halten Sie fest, welche Schritte Sie mit Ihrer bisherigen Ausstattung benötigen. Führen Sie denselben Vorgang anschließend mit dem neuen Gerät durch. Prüfen Sie dabei auch, ob ein eingesparter Handgriff an anderer Stelle zusätzliche Kontrolle verlangt. Eine Zusammenfassung ist beispielsweise erst dann hilfreich, wenn Sie nachvollziehen können, was sie berücksichtigt hat. Vergleichen Sie daher nicht bloß die Zeit bis zum ersten sichtbaren Ergebnis, sondern den Weg bis zu einem Ergebnis, das Sie verantworten können. Beachten Sie ebenso, ob Unterlagen später wieder auffindbar sind. Ein überzeugender Arbeitsablauf muss schließlich auch am folgenden Tag noch funktionieren, wenn eine Kundin eine Änderung verlangt und Sie Ihre Entscheidung erklären sollen. e Für meine verbleibende Leihwoche habe ich mir nun einen konkreten Versuch vorgenommen. Ich werde einen bereits abgeschlossenen Kundenauftrag mit dem Telefon noch einmal vollständig bearbeiten, vom Eingang des Briefings bis zur versandfertigen Lieferung. Dafür verwende ich eine Kopie, aus der persönliche Angaben entfernt sind; die frühere Bearbeitung dient mir zum Vergleich. Auch die damaligen Rückfragen und die letzte Korrekturrunde gehören dazu. Erst danach werde ich entscheiden, ob ich das Gerät kaufe. Das große Display gefällt mir weiterhin, besonders beim Lesen unterwegs. Ob es aber meinen Rechner sinnvoll ergänzt, muss sich an einem ganzen Auftrag zeigen. Vielleicht bleibt am Ende ein praktischer Begleiter für Zugfahrten, vielleicht wird daraus mehr. Die Entscheidung kann warten, bis ich weiß, welche Arbeit tatsächlich leichter geworden ist.
Beispiel
0. In welchem Absatz möchte die Autorin die Lesenden mit einer komischen Szene aus ihrer Geräteerprobung unterhalten?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
Lösung zum Beispiel: b
7. In welchem Absatz möchte die Autorin dazu anleiten, den Nutzen eines neuen Geräts anhand eigener Arbeitsabläufe zu beurteilen?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
8. In welchem Absatz verspottet die Autorin die Vorstellung, schon der Besitz eines neuen Geräts mache jemanden beruflich fortschrittlich?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
9. In welchem Absatz nimmt die Autorin ihre eigene Begeisterung für vermeintliche Zeitersparnis selbstironisch zurück?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
10. In welchem Absatz kritisiert die Autorin, dass bei einer Vorführung gerade die für ihren Beruf entscheidenden Zwischenschritte fehlen?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
11. In welchem Absatz kündigt die Autorin an, vor einem Kauf einen vollständigen Kundenauftrag mit dem Leihgerät durchzuspielen?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
12. In welchem Absatz stellt sich die Autorin als erfahrene Nutzerin dar, deren Urteil über neue Technik besonderes Gewicht haben soll?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
Leseverstehen, Teil 3
Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie für die Aussagen 13 bis 23: + = richtig, − = falsch, x = nicht im Text enthalten. Wählen Sie anschließend für Aufgabe 24 genau eine Überschrift: a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Entscheiden Sie bei 13 bis 23, ob der Text die Aussage bestätigt, widerlegt oder offenlässt.
Wählen Sie bei 24 die Überschrift für die Gesamtaussage des Textes.
(Überschrift)
1 Im kleinen Saal steht das Klavier bereits an seinem Platz, doch auf dem Programmzettel liegen noch handschriftliche Korrekturen. Leon Falk bespricht mit der Veranstalterin Eva Brandt, welche Reihenfolge für seinen ersten öffentlichen Abend nach einer längeren Unterbrechung sinnvoll wäre. Die beiden sprechen über Übergänge, Pausen und den Zeitpunkt der nächsten Rückmeldung. Für das Publikum wird irgendwann ein Konzert im Kalender stehen. Bis dahin besteht die Rückkehr des Pianisten aus zahlreichen Entscheidungen, deren Voraussetzungen sich noch verändern können. Das betrifft die musikalische Arbeit ebenso wie die Frage, was sich bereits öffentlich ankündigen lässt. 2 Begonnen hatte die Unterbrechung mit einer knappen Mitteilung auf Falks Internetseite: Die angekündigten Auftritte würden aus gesundheitlichen Gründen verschoben. Die Nachricht gab den Kartenbesitzern zunächst die Information, die sie für ihre Planung brauchten. Einzelheiten zu einer Operation veröffentlichte Falk erst später. Er beschrieb dabei, warum er sich für einige Zeit aus dem Konzertbetrieb zurückgezogen hatte, ohne seinen persönlichen Bericht zu einer fortlaufenden Dokumentation der Behandlung zu machen. Brandt übernahm diese zeitliche Trennung auch für die Kommunikation des Saals. Organisatorische Auskünfte konnten somit erscheinen, bevor Falk weitere persönliche Angaben machen wollte. 3 Im Veranstaltungsbüro mussten währenddessen Termine neu abgestimmt werden. Für einen zusätzlichen Zeitraum entstanden weitere Mietkosten für den Saal; auch die Verfügbarkeit des Flügels und der technischen Betreuung war erneut zu klären. Eine Verschiebung lässt sich zwar mit einem neuen Datum bezeichnen, in der Vorbereitung verteilt sie sich jedoch auf viele einzelne Absprachen. Besonders schwierig war, dass zunächst niemand einen verbindlichen Ersatzabend eintragen konnte. Brandt hielt deshalb Kontakt zu den beteiligten Beschäftigten und sammelte mögliche Zeitfenster. So entstand eine Grundlage für spätere Entscheidungen, ohne dass bereits ein fertiger Ablauf hätte versprochen werden müssen. 4 In seiner ersten Nachricht nach der Operation erzählte Falk, dass er wieder kurze Zeit am Klavier sitze und sich darüber freue. Diese persönliche Beobachtung verband er mit einem Dank für die eingegangenen Wünsche. Ein Datum für das nächste öffentliche Konzert ließ die Nachricht ausdrücklich offen. Für Brandt war diese Unterscheidung wesentlich: Was in der vertrauten Umgebung wieder möglich wurde, musste erst in einer gemeinsamen Arbeitssituation erprobt werden. Sie beantwortete Terminfragen daher mit dem Hinweis auf die noch laufende Vorbereitung. Aus einem erfreulichen Eintrag im persönlichen Alltag sollte nicht unbeabsichtigt eine Zusage an einen gefüllten Saal entstehen. 5 Als Falk zu einer ersten Probe einlud, ging die Einladung ausschließlich an die am vorgesehenen Konzert beteiligten Musiker und die zuständigen Personen aus der Produktion. In diesem Kreis ließ sich ein Stück unterbrechen, eine Stelle wiederholen oder ein Ablauf verändern, ohne dass daraus bereits ein öffentlicher Auftritt wurde. Auf dem Arbeitstisch lagen Notizen zu Licht, Aufstellung und musikalischen Übergängen. Die Beteiligten sollten gemeinsam herausfinden, wie der Abend praktisch gestaltet werden konnte. Dafür brauchten sie Aufmerksamkeit füreinander und die Möglichkeit, unfertige Lösungen auszuprobieren. Der geschützte Rahmen war somit Teil der Vorbereitung und kein vorweggenommenes Konzert. 6 Bei diesen Überlegungen kam auch ein kürzeres Programm zur Sprache. Einzelne Stücke ließen sich zu einer geschlossenen Folge verbinden, zwischen anderen wäre eine längere Unterbrechung sinnvoll. Falk hörte Aufnahmen verschiedener Übergänge an und besprach mit den Mitwirkenden, welche Kombination musikalisch überzeugte. Die Länge wurde dabei zu einer veränderbaren Größe neben Tempo, Reihenfolge und Besetzung. Eine gekürzte Fassung sollte schließlich weiterhin einen nachvollziehbaren Verlauf haben. Für das Team bedeutete das zusätzliche Arbeit an Zusammenhängen, die in einer bloßen Aufzählung von Werktiteln kaum sichtbar werden. Ein kürzerer Abend war deshalb noch lange kein bereits fertiger Abend. 7 Welche Stücke schließlich auf dem Programm standen, ergab sich aus den Erfahrungen während der Proben. Eine zunächst vorgesehene Folge wurde aufgeteilt; ein anderer Abschnitt erhielt mehr Raum, weil sein Übergang zum Schlussstück besonders gut funktionierte. Danach passte das Büro die vorhandenen Werbematerialien an. Bereits gedruckte Blätter mussten ersetzt werden, und die Beschreibung auf der Internetseite bekam eine neue Fassung. Diese Reihenfolge verursachte zusätzlichen Aufwand, verschaffte den Beteiligten aber eine belastbare Grundlage für die Ankündigung. Wer eine Karte erwarb, sollte Informationen über den tatsächlich vorbereiteten Abend erhalten und nicht über einen Entwurf, der sich inzwischen überholt hatte. 8 Mit Brandts Haus wurde außerdem vereinbart, dass eine kurzfristige Unterbrechung der Vorbereitung zu einer erneuten Verschiebung führen konnte. Für diesen Fall hielten beide Seiten fest, wann sie miteinander sprechen und wie sie die weiteren Schritte abstimmen würden. Die Vereinbarung gab dem Büro einen Arbeitsrahmen, obwohl ein Rest an Ungewissheit blieb. Brandt konnte Räume und Personal planen und zugleich kenntlich machen, welche Zusagen noch unter Vorbehalt standen. Für Falk war damit geklärt, an wen er sich wenden sollte, wenn ein vereinbarter Ablauf geändert werden musste. Die offene Frage wurde zu einem besprechbaren Teil der Zusammenarbeit. 9 Dass sich weiterhin viele Menschen für Falks Musik interessierten, freute Brandt. Die Nachfragen erleichterten es ihr, den zusätzlichen Vorbereitungsaufwand zu begründen, und zeigten, dass der Kontakt zum Publikum erhalten geblieben war. Bei Vorschlägen, den Abend als triumphalen Abschluss einer überstandenen Krise anzukündigen, wurde sie jedoch zurückhaltend. Eine solche Formulierung würde schon vor dem ersten Ton festlegen, wie die Geschichte zu verstehen sei. Brandt bevorzugte eine Einladung, die Vorfreude auf Musik weckte und zugleich Platz für einen noch offenen Verlauf ließ. Aufmerksamkeit war willkommen; eine Erzählung, die weitere Veränderungen wie einen Rückschritt erscheinen ließe, erschien ihr wenig hilfreich. 10 Nach Festlegung des Ersatztermins erhielten alle Personen mit einer Karte für den ursprünglichen Abend eine Nachricht. Sie konnten ihre Karte behalten oder den Kaufpreis zurückfordern, ohne dafür einen Grund anzugeben. Diese Wahl stand ausdrücklich auch denjenigen offen, die am neuen Termin Zeit hatten. Manche hatten sich auf die frühere Programmfassung gefreut, andere wollten ihre Entscheidung schlicht neu treffen. Das Büro verlangte keine Einordnung solcher Motive. In der Mitteilung standen die praktische Vorgehensweise und die Kontaktmöglichkeit gut sichtbar beieinander. Damit konnten Kartenbesitzer selbst entscheiden, welche der angebotenen Möglichkeiten ihrer Situation entsprach. 11 Für Änderungen kurz vor dem Konzert bestimmte das Haus die Person, die dort die Produktionskoordination übernahm, als feste Kommunikationsstelle. Sie sollte eine neue Programmfassung an Kasse, Einlass und die Betreuung der Internetseite weitergeben und den Eingang der Information bestätigen lassen. So konnten Besucher am Telefon dieselbe Auskunft erhalten wie später an der Tür. Der Ablauf wurde bei einer Besprechung anhand einer kurzfristig geänderten Stückfolge durchgegangen. Dabei zeigte sich, welche Ausdrucke ersetzt werden mussten und wer noch eine Nachricht benötigte. Die Zuständigkeit erhielt dadurch einen konkreten Arbeitsumfang, statt lediglich als Name in einem Verteiler zu stehen. 12 Auch für die Öffentlichkeit bestimmte Probenaufnahmen wurden gemeinsam besprochen. Falk erlaubte, Ausschnitte zu veröffentlichen, sofern er die ausgewählten Sequenzen vor ihrer Freigabe ansehen konnte. Das Team stellte ihm deshalb die vorgesehene Auswahl zusammen mit den begleitenden Bildtexten zur Verfügung. Aus mehreren Versuchen einer Passage sollte kein Ausschnitt entstehen, der wie die Dokumentation eines ganzen gelungenen Auftritts wirkte. Zugleich konnten kurze Einblicke zeigen, woran die Musiker arbeiteten. Die Möglichkeit der vorherigen Sichtung gab Falk Einfluss darauf, welchen Eindruck diese begrenzten Aufnahmen von seiner Arbeit vermittelten. 13 Am Ende der Besprechung bleiben einige handschriftliche Vermerke auf dem Programmzettel stehen. Sie bezeichnen Punkte, die beim nächsten Treffen entschieden werden sollen. Für Brandt ist damit genug geklärt, um weiterzuarbeiten; Falk kann sich wieder dem Instrument zuwenden. Seine Rückkehr erhält ihre Form aus dieser Verbindung von künstlerischer Erprobung, überschaubaren Zusagen und verlässlichen Informationswegen. Das Publikum muss dafür weder jede persönliche Einzelheit kennen noch auf klare Auskünfte verzichten. Ein öffentlicher Abend lässt sich auch dann sorgfältig vorbereiten, wenn er nicht als endgültige Antwort auf sämtliche Fragen erzählt wird.
13. Der Pianist Leon Falk gab die Unterbrechung seiner Auftritte bekannt, bevor er Einzelheiten zu seiner Operation veröffentlichte.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
14. Leon Falks Versicherung übernahm die zusätzlichen Mietkosten des Konzertsaals.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
15. Mit seiner ersten Nachricht nach der Operation bestätigte Falk zugleich den Termin seines nächsten öffentlichen Konzerts.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
16. Die Einladung zur ersten Probe richtete sich ausschließlich an Personen, die an dem geplanten Konzert mitarbeiten sollten.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
17. Falk hatte schon vor seiner Erkrankung erwogen, künftig kürzere Konzertprogramme zu spielen.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
18. Bei der Planung des ersten öffentlichen Abends wurde die Programmauswahl vor allem den bereits gedruckten Werbematerialien angepasst.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
19. Mehrere Konzertveranstalter lehnten Falks Bitte um flexiblere Absagebedingungen ab.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
20. Die Veranstalterin Eva Brandt begrüßt das Interesse an Falks Rückkehr, steht einer Vermarktung als abgeschlossene Erfolgsgeschichte jedoch skeptisch gegenüber.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
21. Die Möglichkeit einer Rückerstattung galt nur für Gäste, die den Ersatztermin nicht wahrnehmen konnten.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
22. Für die Mitteilung einer kurzfristigen Programmänderung war eine bestimmte Person im Veranstaltungsteam zuständig.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
23. Falk stimmte der Veröffentlichung von Probenaufnahmen unter der Bedingung zu, dass er die ausgewählten Ausschnitte zuvor sehen konnte.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
24. Welche Überschrift trifft die Gesamtaussage des Textes am besten?
a) Ein neues Konzertformat: Wie kürzere Programme ein anderes Publikum anziehen
b) Zurück ans Klavier: Wie eine Rückkehr mit offenen Fragen organisiert wird
c) Ein persönlicher Bericht: Wie ein Musiker seine Behandlung öffentlich erklärt
Sprachbausteine
Lesen Sie den Text und wählen Sie für jede Lücke 25 bis 46 die richtige Lösung a, b, c oder d. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Nutzen Sie Satzbau, Wortbedeutung und feste Verbindungen; für diesen Teil gibt es kein eigenes Zeitbudget.
Mehr als ein fertiges Bild
__(0)__ Sie sich vor, Sie könnten mehrere Entwürfe desselben verschwundenen Bauwerks nebeneinander betrachten. Eine kleine Ausstellung über antike Weltwunder bereitet genau diese Begegnung vor. Die Ausstellung zeigt keine Reiseziele, __(25)__ fragt danach, wie Vorstellungen von den Weltwundern entstehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Besucher ein Bild von nicht mehr erhaltenen Bauwerken __(26)__. Die räumliche Anordnung der Modelle soll einen Vergleich __(27)__. Neben jedem Modell liegt eine __(28)__ ausführliche Erläuterung. Sie beschreibt, welche Unterlagen für den jeweiligen Entwurf verwendet wurden. Die Modelle werden gemeinsam gezeigt, __(29)__ ihre Unterschiede unmittelbar verglichen werden können. Abweichende Darstellungen nimmt das Team zum __(30)__, über die Grenzen jeder Rekonstruktion zu sprechen. Dabei geht es auch um Entscheidungen, die beim bloßen Betrachten eines fertigen Modells unsichtbar bleiben. Die Modelle, __(31)__ Beschriftungen noch nicht fertig waren, blieben zunächst im Arbeitsraum. Dort wurde ihre Aufstellung aus verschiedenen Blickrichtungen geprüft. Hätte das Team nur eine Ansicht gezeigt, __(32)__ der räumliche Unterschied kaum erkennbar gewesen. Auch die gewählte Perspektive fällt bei der Wirkung der Bilder ins __(33)__. Deshalb stellt die Gestaltung die Unterschiede deutlich __(34)__. __(35)__ eine Rekonstruktion noch so anschaulich erscheint, bleibt sie an bestimmte Annahmen gebunden. Mit den bereits __(36)__ Modellen erprobt das Team anschließend die Beleuchtung. Die Beleuchtung solle die Vergleichbarkeit verbessern, __(37)__ die Kuratorin Alina Berg erläutert. Schatten sollen Einzelheiten sichtbar machen, ohne einem Entwurf durch besonders dramatisches Licht mehr Überzeugungskraft zu verleihen. Eine erste Beschriftung war __(38)__ knapp; deshalb blieb ihr Bezug zum Modell unklar. Bei der Überarbeitung kommt es deshalb auf eine klare __(39)__ zwischen Beobachtung und Ergänzung an. Inzwischen steht fest, dass die Erläuterungen vor der Eröffnung noch einmal __(40)__. __(41)__ widmet das Team eine eigene Station. Zuerst betrachten die Gäste die Modelle ohne Erläuterung; __(42)__ erhalten sie die zugehörigen Texte. Die anschließenden Gespräche knüpfen __(43)__ diese ersten Eindrücke an. Bei einem vorbereitenden Rundgang wollte eine Besucherin wissen, warum zwei Entwürfe trotz gleicher Ausgangsunterlagen unterschiedliche Dächer zeigen. Nach einem bislang unbestätigten Bericht __(44)__ eine frühere Besuchsgruppe dieselbe Frage gestellt haben. Das Team nimmt die aktuelle Frage in die Vorbereitung des Gesprächs auf. Die Station bietet Gelegenheit, eigene Vermutungen anhand der Erläuterungen __(45)__. Wer zunächst den geschlossensten Entwurf besonders überzeugend findet, entdeckt beim Lesen möglicherweise, wie viele Ergänzungen dafür nötig waren. So bleibt die Ausstellung __(46)__ mit ihrem Anspruch, auch die Entstehung historischer Vorstellungen sichtbar zu machen. Die Modelle behalten dabei ihren Reiz: Sie laden zum genauen Hinsehen ein und geben zugleich Anlass, nach ihrer Grundlage zu fragen.
Beispiel
0. Welche Lösung passt in die Lücke 0?
a) Bereiten
b) Nehmen
c) Sprechen
d) Stellen
Lösung zum Beispiel: d
25. Die Ausstellung zeigt keine Reiseziele, ___ fragt danach, wie Vorstellungen von den Weltwundern entstehen.
a) denn
b) sondern
c) obwohl
d) damit
26. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Besucher ein Bild von nicht mehr erhaltenen Bauwerken ___.
a) erheben
b) ablegen
c) erteilen
d) machen
27. Die räumliche Anordnung der Modelle soll einen Vergleich ___.
a) entrichten
b) vermitteln
c) einräumen
d) ermöglichen
28. Neben jedem Modell liegt eine ___ ausführliche Erläuterung.
a) ungewöhnlich
b) ungewöhnliche
c) ungewöhnlichen
d) ungewöhnlicher
29. Die Modelle werden gemeinsam gezeigt, ___ ihre Unterschiede unmittelbar verglichen werden können.
a) obwohl
b) damit
c) sobald
d) während
30. Abweichende Darstellungen nimmt das Team zum ___, über die Grenzen jeder Rekonstruktion zu sprechen.
a) Anspruch
b) Auftrag
c) Anteil
d) Anlass
31. Die Modelle, ___ Beschriftungen noch nicht fertig waren, blieben zunächst im Arbeitsraum.
a) denen
b) dessen
c) derer
d) deren
32. Hätte das Team nur eine Ansicht gezeigt, ___ der räumliche Unterschied kaum erkennbar gewesen.
a) hätte
b) würde
c) wäre
d) sei
33. Auch die gewählte Perspektive fällt bei der Wirkung der Bilder ins ___.
a) Maß
b) Verhältnis
c) Urteil
d) Gewicht
34. Deshalb stellt die Gestaltung die Unterschiede deutlich ___.
a) an
b) ein
c) zu
d) heraus
35. ___ eine Rekonstruktion noch so anschaulich erscheint, bleibt sie an bestimmte Annahmen gebunden.
a) Damit
b) Wenn
c) Nachdem
d) Seitdem
36. Mit den bereits ___ Modellen erprobt das Team anschließend die Beleuchtung.
a) fertiggestellte
b) fertiggestellten
c) fertiggestellter
d) fertiggestelltes
37. Die Beleuchtung solle die Vergleichbarkeit verbessern, ___ die Kuratorin Alina Berg erläutert.
a) ob
b) dass
c) laut
d) wie
38. Eine erste Beschriftung war ___ knapp; deshalb blieb ihr Bezug zum Modell unklar.
a) all zu
b) Allzu
c) allzu
d) allZu
39. Bei der Überarbeitung kommt es deshalb auf eine klare ___ zwischen Beobachtung und Ergänzung an.
a) Auszeichnung
b) Unterzeichnung
c) Bezeichnung
d) Unterscheidung
40. Inzwischen steht fest, dass die Erläuterungen vor der Eröffnung noch einmal ___.
a) überarbeitet worden
b) überarbeiten werden
c) überarbeitet wird
d) überarbeitet werden
41. ___ widmet das Team eine eigene Station.
a) Der Vergleich verschiedener Ansichten
b) Dem Vergleich verschiedener Ansichten
c) Den Vergleich verschiedener Ansichten
d) Des Vergleichs verschiedener Ansichten
42. Zuerst betrachten die Gäste die Modelle ohne Erläuterung; ___ erhalten sie die zugehörigen Texte.
a) anschließend
b) währenddessen
c) zuvor
d) zugleich
43. Die anschließenden Gespräche knüpfen ___ diese ersten Eindrücke an.
a) auf
b) an
c) über
d) mit
44. Nach einem bislang unbestätigten Bericht ___ eine frühere Besuchsgruppe dieselbe Frage gestellt haben.
a) muss
b) soll
c) will
d) hatte
45. Die Station bietet Gelegenheit, eigene Vermutungen anhand der Erläuterungen ___.
a) überprüft
b) überprüfen
c) zu überprüft
d) zu überprüfen
46. So bleibt die Ausstellung ___ mit ihrem Anspruch, auch die Entstehung historischer Vorstellungen sichtbar zu machen.
a) im Einklang
b) im Anklang
c) im Ausklang
d) im Nachklang
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