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telc C1 Sprechen · Übungssatz 05

Paper 5

telc C1 · Speaking

16 min8 pages

Teil 1A Präsentation

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Bereiten Sie Ihre eigene Präsentation 20 Minuten lang mit Stichwortnotizen vor.

Verwenden Sie für Ihre Präsentation das Ihnen zugeteilte Aufgabenblatt.

Hören Sie der Partnerpräsentation zu, fassen Sie sie zusammen und stellen Sie mindestens eine Anschlussfrage.

Das Diskussionsthema wird erst im Prüfungsgespräch als gemeinsame Karte vorgelegt.

Teil 1A Präsentation

Wählen Sie eines der beiden Themen Ihrer Karte. Gestalten Sie Ihren Vortrag mit einer passenden Einleitung, einer klar gegliederten Darstellung und einem Fazit. Beantworten Sie anschließend die Fragen zu Ihrer Präsentation.

Bereiten Sie nur die Präsentation auf Ihrer zugeteilten Karte vor.

Nutzen Sie die 20 Minuten Vorbereitung für Stichworte, nicht für einen ausformulierten Text.

Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht mit anderen Teilnehmenden und benutzen Sie kein Wörterbuch.

Rechnen Sie nach Ihrer Präsentation mit thematisch verbundenen Nachfragen.

1. Aufgabenblatt A Im Kulturverein beschäftigen Sie sich damit, wie öffentliche Bilder unsere Erwartungen an den Alltag beeinflussen. Ihr Vortrag richtet sich an Erwachsene mit unterschiedlichen Mediengewohnheiten. * Körperbilder in sozialen Medien: Beschreiben Sie, wie Aussehen in einem Ihnen vertrauten Medienangebot dargestellt wird. Welche Bedeutung können solche Darstellungen für die Erwartungen an sich selbst haben? Erläutern Sie eine Schwierigkeit beim Umgang damit und eine Möglichkeit, darauf zu reagieren. * Reisen zwischen Werbung und Erfahrung: Stellen Sie dar, wie ein Reiseziel beworben wird und wie Reisende es tatsächlich erleben können. Warum beeinflussen solche Bilder die Reiseentscheidung? Welche Enttäuschungen können entstehen, und wie lässt sich damit umgehen?

2. Aufgabenblatt B Bei einem Themenabend des Kulturvereins geht es darum, wie Erwachsene ihre Freizeit gestalten. Mit Ihrem Vortrag möchten Sie zeigen, wie persönliche Interessen und Erwartungen anderer zusammenwirken. * Ein Hobby ohne Leistungsdruck: Stellen Sie eine Freizeitbeschäftigung vor, bei der für Sie die Freude am Tun im Mittelpunkt steht. Welche Bedeutung hat sie als Ausgleich im Alltag? Beschreiben Sie, wann Vergleiche mit anderen zum Problem werden können und wie man darauf reagieren kann. * Ausgehen mit unterschiedlichen Ansprüchen: Beschreiben Sie, wie ein Freundeskreis gemeinsame Restaurantbesuche gestaltet. Was bedeuten diese Treffen für die Beziehungen? Erläutern Sie Schwierigkeiten durch unterschiedliche Budgets oder Vorlieben und den Umgang damit.

3. Aufgabenblatt C Im Kulturverein sprechen Sie darüber, wie Menschen im Alltag zwischen eigenen Bedürfnissen und äußeren Erwartungen entscheiden. Ihr Publikum interessiert sich für konkrete Erfahrungen und deren größere Zusammenhänge. * Erreichbarkeit im Alltag: Beschreiben Sie eine Ihnen bekannte Regelung zum Umgang mit privaten Nachrichten. Welche Bedeutung hat sie für persönliche Freiräume und Beziehungen? Erläutern Sie einen Konflikt, der dabei entstehen kann, und wie die Beteiligten damit umgehen. * Kleidung für besondere Anlässe: Stellen Sie dar, wie Menschen passende Kleidung für einen festlichen oder beruflichen Anlass auswählen. Welche Rolle spielen Zugehörigkeit und persönlicher Ausdruck? Welche Schwierigkeiten können unterschiedliche Erwartungen verursachen, und wie lassen sie sich bewältigen?

Teil 1B Zusammenfassung und Anschlussfragen

Nutzen Sie Ihre Notizen für eine verständliche Wiedergabe ausgewählter Inhalte. Fragen Sie anschließend zu einem Gedanken oder einem offenen Punkt nach.

Beziehen Sie Ihre Zusammenfassung auf die tatsächlich gehörte Präsentation.

Wiederholen Sie nicht bloß deren bereits vorgetragenen Schluss.

Stellen Sie mindestens eine thematisch passende Anschlussfrage.

1. Aufgabenblatt A Teil 1B: Sie haben der Präsentation Ihrer Partnerin oder Ihres Partners zugehört.

Notieren Sie beim Zuhören wichtige Gedanken. Fassen Sie anschließend in eigenen Worten zusammen, was Ihnen besonders bemerkenswert erschien, ohne nur das Schlussfazit zu wiederholen.

Stellen Sie danach mindestens eine Frage zum Gesagten, um Ihr Verständnis zu prüfen oder einen offenen Punkt zu klären.

2. Aufgabenblatt B Teil 1B: Sie haben der Präsentation Ihrer Partnerin oder Ihres Partners zugehört.

Notieren Sie beim Zuhören wichtige Gedanken. Fassen Sie anschließend in eigenen Worten zusammen, was Ihnen besonders bemerkenswert erschien, ohne nur das Schlussfazit zu wiederholen.

Stellen Sie danach mindestens eine Frage zum Gesagten, um Ihr Verständnis zu prüfen oder einen offenen Punkt zu klären.

3. Aufgabenblatt C Teil 1B: Sie haben der Präsentation Ihrer Partnerin oder Ihres Partners zugehört.

Notieren Sie beim Zuhören wichtige Gedanken. Fassen Sie anschließend in eigenen Worten zusammen, was Ihnen besonders bemerkenswert erschien, ohne nur das Schlussfazit zu wiederholen.

Stellen Sie danach mindestens eine Frage zum Gesagten, um Ihr Verständnis zu prüfen oder einen offenen Punkt zu klären.

Teil 2 Diskussion

Tauschen Sie Ihre Überlegungen zur vorgelegten Aussage aus und beantworten Sie dabei auch Nachfragen. Die Prüfenden können ergänzende Fragen stellen.

Diskutieren Sie die gemeinsam vorgelegte Karte im Austausch mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner.

Die Leitfragen unterstützen das Gespräch; Sie müssen nicht alle einzeln besprechen.

Reagieren Sie auf die Argumente der anderen Person.

1. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über Zugehörigkeit und persönliche Freiräume. Aussage: Eine gute Gemeinschaft erkennt man daran, dass man gemeinsame Aktivitäten auch ohne Begründung absagen darf.

Erläutern Sie, wie Sie die Aussage verstehen.

Sagen Sie, inwieweit Sie der Aussage zustimmen oder widersprechen.

Begründen Sie Ihre Einschätzung mit konkreten Beispielen.

Gehen Sie auf die Argumente Ihrer Partnerin oder Ihres Partners ein.

2. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie sprechen im Freundeskreis über den Umgang mit freiwilligem Engagement. Aussage: In einem Verein sollten verantwortungsvolle Aufgaben regelmäßig wechseln, auch wenn erfahrene Mitglieder sie gern weiter übernehmen würden.

Erklären Sie, was die Aussage für die Zusammenarbeit bedeutet.

Sagen Sie, inwieweit Sie den vorgeschlagenen Wechsel unterstützen.

Stützen Sie Ihre Position mit Gründen und Beispielen.

Setzen Sie sich mit den Argumenten Ihrer Partnerin oder Ihres Partners auseinander.

3. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über Freundschaften nach einem Umzug. Aussage: Für eine enge Freundschaft ist ein verlässlicher gemeinsamer Termin wichtiger als häufiger spontaner Kontakt.

Erläutern Sie, welche Gewichtung die Aussage vornimmt.

Sagen Sie, inwieweit Sie dieser Einschätzung zustimmen oder sie ablehnen.

Begründen Sie Ihre Position anhand konkreter Beispiele.

Greifen Sie die Argumente Ihrer Partnerin oder Ihres Partners auf und führen Sie das Gespräch weiter.

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