
Paper 1
telc C1 · Speaking
Teil 1A Präsentation
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Inside the paper
Hinweise
Bereiten Sie Ihre eigene Präsentation 20 Minuten lang mit Stichwortnotizen vor.
Verwenden Sie für Ihre Präsentation das Ihnen zugeteilte Aufgabenblatt.
Hören Sie der Partnerpräsentation zu, fassen Sie sie zusammen und stellen Sie mindestens eine Anschlussfrage.
Das Diskussionsthema wird erst im Prüfungsgespräch als gemeinsame Karte vorgelegt.
Teil 1A Präsentation
Wählen Sie auf Ihrem zugeteilten Aufgabenblatt ein Thema für ein etwa dreiminütiges Kurzreferat im Kulturverein. Beginnen Sie mit einer passenden Einleitung, stellen Sie Ihr Thema klar und gegliedert dar und schließen Sie mit einem Fazit. Beantworten Sie anschließend die Fragen zu Ihrem Vortrag.
Bereiten Sie nur die Präsentation auf Ihrer zugeteilten Karte vor.
Nutzen Sie die 20 Minuten Vorbereitung für Stichworte, nicht für einen ausformulierten Text.
Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht mit anderen Teilnehmenden und benutzen Sie kein Wörterbuch.
Rechnen Sie nach Ihrer Präsentation mit thematisch verbundenen Nachfragen.
1. Aufgabenblatt A Sie sprechen im Kulturverein vor Erwachsenen, die sich für die Gestaltung des Zusammenlebens interessieren. Zur Wahl stehen zwei Themen: * Aufenthaltsorte für Kinder im Sommer: Beschreiben Sie einen Ihnen bekannten Spielplatz oder Schulhof und seine Nutzung an heißen Tagen. Welche Schwierigkeiten entstehen dort, wie wird darauf reagiert und welche Bedeutung haben die Maßnahmen für den Alltag der Familien? * Gemeinsam genutzte Räume im Wohnhaus: Stellen Sie einen Gemeinschaftsraum vor, den Sie kennen oder sich wünschen. Erläutern Sie seinen Nutzen für die Hausgemeinschaft, mögliche Konflikte bei der Nutzung und den Umgang damit.
2. Aufgabenblatt B Im Kulturverein geht es um Möglichkeiten, das eigene Umfeld mitzugestalten. Ihr Publikum hat unterschiedliche Erfahrungen mit gemeinschaftlichen Vorhaben. Zur Wahl stehen zwei Themen: * Mitsprache von Jugendlichen: Stellen Sie eine Ihnen bekannte oder denkbare Möglichkeit vor, Jugendliche an Entscheidungen über einen Freizeitort zu beteiligen. Welche Bedeutung hat diese Beteiligung, welche Schwierigkeiten treten auf und wie geht man damit um? * Wissen zwischen Generationen weitergeben: Beschreiben Sie ein Angebot, bei dem Erwachsene praktische Fähigkeiten voneinander lernen. Erklären Sie, was dieses Lernen für die Beteiligten bedeutet, welche Hürden bestehen und wie das Angebot darauf reagiert.
3. Aufgabenblatt C Sie halten im Kulturverein einen Vortrag über Angebote, die Menschen den Zugang zum gesellschaftlichen Leben erleichtern. Zur Wahl stehen zwei Themen: * Kulturveranstaltungen für Familien: Stellen Sie eine Veranstaltung vor, die Sie kennen oder selbst gestalten würden. Was erleichtert Familien die Teilnahme, welche organisatorischen Schwierigkeiten entstehen und wie lassen sie sich bearbeiten? Erläutern Sie die Bedeutung solcher Veranstaltungen für das Zusammenleben. * Unterstützung beim Umgang mit digitalen Alltagsangeboten: Beschreiben Sie ein Ihnen bekanntes oder denkbares Hilfsangebot für Erwachsene. Welche Schwierigkeiten haben die Teilnehmenden, wie wird ihnen geholfen und welchen Einfluss hat diese Unterstützung auf ihre Selbstständigkeit?
Teil 1B Zusammenfassung und Anschlussfragen
Dieser Abschnitt gehört zu Ihrem zugeteilten Aufgabenblatt. Grundlage ist die tatsächlich gehörte Präsentation der anderen Person. Für Zusammenfassung und Anschlussfragen stehen etwa zwei Minuten zur Verfügung.
Beziehen Sie Ihre Zusammenfassung auf die tatsächlich gehörte Präsentation.
Wiederholen Sie nicht bloß deren bereits vorgetragenen Schluss.
Stellen Sie mindestens eine thematisch passende Anschlussfrage.
1. Aufgabenblatt A · Teil 1B Sie übernehmen nach der Präsentation der anderen Person die Rolle der zuhörenden Gesprächsperson.
Machen Sie beim Zuhören Notizen und fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte in eigenen Worten zusammen, ohne lediglich den bereits vorgetragenen Schluss zu wiederholen.
Stellen Sie danach mindestens eine Anschlussfrage, um Ihr Verständnis zu überprüfen oder einen offenen Punkt zu klären.
2. Aufgabenblatt B · Teil 1B Sie übernehmen nach der Präsentation der anderen Person die Rolle der zuhörenden Gesprächsperson.
Machen Sie beim Zuhören Notizen und fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte in eigenen Worten zusammen, ohne lediglich den bereits vorgetragenen Schluss zu wiederholen.
Stellen Sie danach mindestens eine Anschlussfrage, um Ihr Verständnis zu überprüfen oder einen offenen Punkt zu klären.
3. Aufgabenblatt C · Teil 1B Sie übernehmen nach der Präsentation der anderen Person die Rolle der zuhörenden Gesprächsperson.
Machen Sie beim Zuhören Notizen und fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte in eigenen Worten zusammen, ohne lediglich den bereits vorgetragenen Schluss zu wiederholen.
Stellen Sie danach mindestens eine Anschlussfrage, um Ihr Verständnis zu überprüfen oder einen offenen Punkt zu klären.
Teil 2 Diskussion
Sie erhalten eine gemeinsame Diskussionskarte. Unterhalten Sie sich etwa sechs Minuten über die vorgelegte Aussage. Lassen Sie die andere Person zu Wort kommen und beantworten Sie Fragen, die im Gespräch entstehen.
Diskutieren Sie die gemeinsam vorgelegte Karte im Austausch mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner.
Die Leitfragen unterstützen das Gespräch; Sie müssen nicht alle einzeln besprechen.
Reagieren Sie auf die Argumente der anderen Person.
1. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über öffentliche Warnungen. Aussage: Behörden sollten auch dann frühzeitig vor möglichen Naturereignissen warnen, wenn deren Folgen noch unklar sind.
Erläutern Sie, wie Sie die Aussage und insbesondere „frühzeitig“ verstehen.
Sagen Sie, inwieweit Sie dieser Forderung zustimmen.
Stützen Sie Ihre Einschätzung durch Gründe und konkrete Beispiele.
Greifen Sie die Argumente Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners auf.
2. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über die Berichterstattung aus Ihrer Region. Aussage: Regionalmedien sollten alltäglichen Problemen mehr Aufmerksamkeit widmen als seltenen, aufsehenerregenden Ereignissen.
Erläutern Sie, welche Gewichtung der Berichterstattung die Aussage fordert.
Sagen Sie, inwieweit Sie diese Gewichtung unterstützen oder ablehnen.
Begründen Sie Ihre Einschätzung und veranschaulichen Sie diese anhand konkreter Beispiele.
Setzen Sie sich mit den Argumenten Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners auseinander.
3. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über den Zusammenhalt im Wohnumfeld. Aussage: Nachbarschaftshilfe sollte auch für seltene Ausnahmesituationen im Voraus organisiert werden.
Erläutern Sie, was eine solche Vorbereitung Ihrer Ansicht nach umfasst.
Sagen Sie, inwieweit Sie der Forderung zustimmen und wo Sie Einschränkungen sehen.
Stützen Sie Ihre Position mit nachvollziehbaren Gründen und konkreten Beispielen.
Gehen Sie auf die Argumente Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners ein.