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telc C1 Sprechen · Übungssatz 02

Paper 2

telc C1 · Speaking

16 min8 pages

Teil 1A Präsentation

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Bereiten Sie Ihre eigene Präsentation 20 Minuten lang mit Stichwortnotizen vor.

Verwenden Sie für Ihre Präsentation das Ihnen zugeteilte Aufgabenblatt.

Hören Sie der Partnerpräsentation zu, fassen Sie sie zusammen und stellen Sie mindestens eine Anschlussfrage.

Das Diskussionsthema wird erst im Prüfungsgespräch als gemeinsame Karte vorgelegt.

Teil 1A Präsentation

Halten Sie zu einem der beiden Themen Ihres Aufgabenblatts ein etwa dreiminütiges Kurzreferat im Kulturverein. Beginnen Sie mit einer passenden Einleitung, gliedern Sie Ihre Darstellung und schließen Sie mit einem Fazit. Beantworten Sie anschließend die Fragen.

Bereiten Sie nur die Präsentation auf Ihrer zugeteilten Karte vor.

Nutzen Sie die 20 Minuten Vorbereitung für Stichworte, nicht für einen ausformulierten Text.

Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht mit anderen Teilnehmenden und benutzen Sie kein Wörterbuch.

Rechnen Sie nach Ihrer Präsentation mit thematisch verbundenen Nachfragen.

1. Aufgabenblatt A Im Kulturverein beschäftigen Sie sich mit dem Wandel der Arbeitswelt. Mit Ihrem Kurzreferat möchten Sie nachvollziehbar machen, wie berufliches Wissen erhalten bleibt oder neue berufliche Wege entstehen. Wählen Sie eines der folgenden Themen. * Handwerkliches Wissen weitergeben: Stellen Sie ein Handwerk Ihrer Wahl und seine besonderen Arbeitsweisen vor. Welche Bedeutung hat die Weitergabe seiner Kenntnisse? Welche Schwierigkeiten entstehen dabei, und wie wird ihnen begegnet? * Beruflich neu anfangen: Beschreiben Sie einen Ihnen bekannten Weg in ein neues Berufsfeld. Welche Hindernisse gab es, wie wurden sie bewältigt, und welche Bedeutung hatte dieser Wechsel für die betreffende Person?

2. Aufgabenblatt B Im Kulturverein geht es um Wissen und Begegnung im Alltag. Ihr Kurzreferat soll zeigen, wie Menschen außerhalb formaler Ausbildungen voneinander lernen oder gemeinsam etwas gestalten. Wählen Sie eines der folgenden Themen. * Gemeinsam etwas aufbauen: Stellen Sie eine gemeinschaftlich organisierte Werkstatt, einen Garten oder ein vergleichbares Projekt vor. Wie funktioniert die Zusammenarbeit, welchen Nutzen hat sie für die Beteiligten, und wie werden auftretende Schwierigkeiten gelöst? * Erfahrungen zwischen Generationen weitergeben: Beschreiben Sie eine Ihnen bekannte Form des gemeinsamen Lernens. Was wird dabei vermittelt, warum ist dieser Austausch bedeutsam, und wie gehen die Beteiligten mit unterschiedlichen Erwartungen um?

3. Aufgabenblatt C Im Kulturverein sprechen Sie darüber, wie kleine Betriebe und kulturelle Initiativen ein eigenes Profil entwickeln. Ihr Kurzreferat soll verdeutlichen, wie besondere Angebote entstehen und über längere Zeit bestehen können. Wählen Sie eines der folgenden Themen. * Ein regionales Lebensmittel mit eigenem Charakter: Beschreiben Sie seine Herstellung und Besonderheiten. Welche Bedeutung hat es für die Region, welche Schwierigkeiten erleben die herstellenden Betriebe, und wie reagieren sie darauf? * Ein unabhängiger Kulturort: Stellen Sie ein kleines Kino, eine Buchhandlung mit Veranstaltungen oder eine vergleichbare Einrichtung vor. Was zeichnet das Angebot aus, welchen Beitrag leistet es vor Ort, und wie begegnet die Einrichtung organisatorischen Schwierigkeiten?

Teil 1B Zusammenfassung und Anschlussfragen

Dieser Abschnitt gehört zu Ihrem Aufgabenblatt A, B oder C. Für Zusammenfassung und Anschlussfragen stehen ungefähr zwei Minuten zur Verfügung.

Beziehen Sie Ihre Zusammenfassung auf die tatsächlich gehörte Präsentation.

Wiederholen Sie nicht bloß deren bereits vorgetragenen Schluss.

Stellen Sie mindestens eine thematisch passende Anschlussfrage.

1. Aufgabenblatt A Teil 1B: Nach der Präsentation Ihrer Partnerin oder Ihres Partners.

Machen Sie beim Zuhören Notizen und fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte verständlich zusammen, ohne lediglich den Schluss der Präsentation zu wiederholen.

Stellen Sie danach mindestens eine thematisch verbundene Anschlussfrage, um Ihr Verständnis zu überprüfen oder einen unklaren Punkt zu klären.

2. Aufgabenblatt B Teil 1B: Nach der Präsentation Ihrer Partnerin oder Ihres Partners.

Machen Sie beim Zuhören Notizen und fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte verständlich zusammen, ohne lediglich den Schluss der Präsentation zu wiederholen.

Stellen Sie danach mindestens eine thematisch verbundene Anschlussfrage, um Ihr Verständnis zu überprüfen oder einen unklaren Punkt zu klären.

3. Aufgabenblatt C Teil 1B: Nach der Präsentation Ihrer Partnerin oder Ihres Partners.

Machen Sie beim Zuhören Notizen und fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte verständlich zusammen, ohne lediglich den Schluss der Präsentation zu wiederholen.

Stellen Sie danach mindestens eine thematisch verbundene Anschlussfrage, um Ihr Verständnis zu überprüfen oder einen unklaren Punkt zu klären.

Teil 2 Diskussion

Sie erhalten gemeinsam eine der drei Diskussionskarten. Diskutieren Sie als Freunde ungefähr sechs Minuten über die vorgelegte Aussage. Antworten Sie auf Nachfragen Ihrer Partnerin oder Ihres Partners und gegebenenfalls der Prüfenden.

Diskutieren Sie die gemeinsam vorgelegte Karte im Austausch mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner.

Die Leitfragen unterstützen das Gespräch; Sie müssen nicht alle einzeln besprechen.

Reagieren Sie auf die Argumente der anderen Person.

1. Gemeinsame Diskussionskarte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über das Wohnen in historischen Stadtvierteln. Aussage: Bei der Modernisierung historischer Wohnhäuser sollte die Alltagstauglichkeit für die Bewohner Vorrang vor dem unveränderten Erscheinungsbild haben.

Erläutern Sie, wie Sie die Aussage verstehen.

Sagen Sie, inwieweit Sie dieser Gewichtung zustimmen oder sie ablehnen.

Stützen Sie Ihre Position mit Gründen und konkreten Beispielen.

Greifen Sie die Argumente Ihrer Partnerin oder Ihres Partners auf und führen Sie das Gespräch weiter.

2. Gemeinsame Diskussionskarte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über den Umgang mit Stadtgeschichte. Aussage: Eine Stadt sollte bei der Vermittlung ihrer Geschichte dem früheren Alltag gewöhnlicher Menschen ebenso viel Raum geben wie ihren berühmten Bauwerken.

Erklären Sie, was die Aussage für Sie bedeutet.

Nehmen Sie dazu Stellung und benennen Sie gegebenenfalls Einschränkungen Ihrer Zustimmung.

Begründen Sie Ihre Einschätzung anhand konkreter Beispiele.

Setzen Sie sich mit den Überlegungen Ihrer Partnerin oder Ihres Partners auseinander.

3. Gemeinsame Diskussionskarte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über Veranstaltungen an historischen Orten. Aussage: Ein öffentlich zugängliches Schloss sollte regelmäßig für heutige Kulturveranstaltungen genutzt werden, auch wenn dadurch die Besichtigung zeitweise eingeschränkt wird.

Erläutern Sie Ihr Verständnis der Aussage.

Sagen Sie, inwieweit Sie der vorgeschlagenen Nutzung zustimmen oder sie ablehnen.

Geben Sie Gründe und konkrete Beispiele für Ihre Einschätzung an.

Gehen Sie auf die Argumente Ihrer Partnerin oder Ihres Partners ein.

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