
Paper 6
telc C1 · Speaking
Teil 1A Präsentation
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Inside the paper
Hinweise
Bereiten Sie Ihre eigene Präsentation 20 Minuten lang mit Stichwortnotizen vor.
Verwenden Sie für Ihre Präsentation das Ihnen zugeteilte Aufgabenblatt.
Hören Sie der Partnerpräsentation zu, fassen Sie sie zusammen und stellen Sie mindestens eine Anschlussfrage.
Das Diskussionsthema wird erst im Prüfungsgespräch als gemeinsame Karte vorgelegt.
Teil 1A Präsentation
Wählen Sie auf Ihrem zugeteilten Aufgabenblatt ein Thema für ein Kurzreferat im Kulturverein. Beginnen Sie mit einer passenden Einleitung, stellen Sie das Thema klar, detailliert und gegliedert dar und schließen Sie mit einem Fazit. Sprechen Sie etwa drei Minuten. Beantworten Sie anschließend die Fragen Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners und gegebenenfalls der Prüfenden.
Bereiten Sie nur die Präsentation auf Ihrer zugeteilten Karte vor.
Nutzen Sie die 20 Minuten Vorbereitung für Stichworte, nicht für einen ausformulierten Text.
Sprechen Sie während der Vorbereitung nicht mit anderen Teilnehmenden und benutzen Sie kein Wörterbuch.
Rechnen Sie nach Ihrer Präsentation mit thematisch verbundenen Nachfragen.
1. Aufgabenblatt A Im Kulturverein beschäftigen Sie sich damit, wie Erwachsene Verantwortung übernehmen, ohne ihre eigenen Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren. Zur Wahl stehen zwei Themen. * Angehörige im Alltag unterstützen: Beschreiben Sie, wie sich regelmäßige Hilfe für eine unterstützungsbedürftige Person organisieren lässt. Welche Bedeutung haben verlässliche Absprachen für deren Selbstständigkeit? Erläutern Sie eine Schwierigkeit bei der Aufgabenverteilung und einen geeigneten Umgang damit. * Verantwortung im Beruf teilen: Stellen Sie dar, wie zwei Personen gemeinsam eine Leitungsaufgabe übernehmen können. Was bedeutet diese Arbeitsweise für das Team? Gehen Sie darauf ein, welche Probleme bei unterschiedlichen Entscheidungen entstehen und wie die Beteiligten damit umgehen können.
2. Aufgabenblatt B Ihr Kulturverein veranstaltet einen Abend über Entscheidungen beim Einkaufen. Ihr Vortrag soll verständlich machen, wie Angebote den Alltag beeinflussen und welche praktischen Schwierigkeiten damit verbunden sein können. Zur Wahl stehen zwei Themen. * Reparieren statt ersetzen: Beschreiben Sie den Ablauf einer Reparatur an einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand. Welche Bedeutung hat die Möglichkeit einer Reparatur für Kaufentscheidungen? Erläutern Sie eine Hürde und wie man sie überwinden kann. * Einkaufen ohne eigenes Auto: Stellen Sie dar, wie Menschen ihren regelmäßigen Einkauf organisieren können. Erklären Sie, welchen Einfluss die Erreichbarkeit von Geschäften auf ihre Selbstständigkeit hat und wie sich Schwierigkeiten beim Transport bewältigen lassen.
3. Aufgabenblatt C Bei einem Themenabend Ihres Kulturvereins geht es darum, wie Menschen verlässliche Informationen für persönliche Entscheidungen erhalten. Sie sprechen vor Erwachsenen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen. Zur Wahl stehen zwei Themen. * Orientierung vor einer Weiterbildung: Beschreiben Sie, wie eine Beratung bei der Auswahl eines passenden Angebots ablaufen kann. Welche Bedeutung hat sie für die weitere Planung? Erläutern Sie, wie mit unklaren Erwartungen oder schwer vergleichbaren Angeboten umgegangen werden kann. * Nachrichten im Alltag auswählen: Stellen Sie dar, wie Sie sich über ein selbst gewähltes Sachthema informieren. Was bedeutet die Auswahl der Quellen für Ihr Urteil? Beschreiben Sie eine Schwierigkeit bei widersprüchlichen Informationen und Ihren Umgang damit.
Teil 1B Zusammenfassung und Anschlussfragen
Dieser Abschnitt gehört zu Ihrem Aufgabenblatt aus Teil 1A. Für Zusammenfassung und Anschlussfragen stehen etwa zwei Minuten zur Verfügung. In der Paarprüfung übernimmt jeweils die zuhörende Person diese Aufgabe.
Beziehen Sie Ihre Zusammenfassung auf die tatsächlich gehörte Präsentation.
Wiederholen Sie nicht bloß deren bereits vorgetragenen Schluss.
Stellen Sie mindestens eine thematisch passende Anschlussfrage.
1. Aufgabenblatt A Teil 1B: Sie haben der Präsentation Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners zugehört.
Halten Sie beim Zuhören Stichworte fest. Fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte in eigenen Worten zusammen, statt nur das Schlussfazit zu wiederholen.
Stellen Sie danach mindestens eine Anschlussfrage, mit der Sie Ihr Verständnis überprüfen oder einen unklaren Zusammenhang klären.
2. Aufgabenblatt B Teil 1B: Sie haben der Präsentation Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners zugehört.
Halten Sie beim Zuhören Stichworte fest. Fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte in eigenen Worten zusammen, statt nur das Schlussfazit zu wiederholen.
Stellen Sie danach mindestens eine Anschlussfrage, mit der Sie Ihr Verständnis überprüfen oder einen unklaren Zusammenhang klären.
3. Aufgabenblatt C Teil 1B: Sie haben der Präsentation Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners zugehört.
Halten Sie beim Zuhören Stichworte fest. Fassen Sie anschließend besonders bemerkenswerte Inhalte in eigenen Worten zusammen, statt nur das Schlussfazit zu wiederholen.
Stellen Sie danach mindestens eine Anschlussfrage, mit der Sie Ihr Verständnis überprüfen oder einen unklaren Zusammenhang klären.
Teil 2 Diskussion
Sprechen Sie etwa sechs Minuten miteinander über die vorgelegte Aussage. Beantworten Sie auch Nachfragen der anderen Person und gegebenenfalls ergänzende Fragen der Prüfenden.
Diskutieren Sie die gemeinsam vorgelegte Karte im Austausch mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner.
Die Leitfragen unterstützen das Gespräch; Sie müssen nicht alle einzeln besprechen.
Reagieren Sie auf die Argumente der anderen Person.
1. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über digitale Reiseerinnerungen. Aussage: Für persönliche Reiseerinnerungen ist eine bewusst getroffene Auswahl wertvoller als eine lückenlose automatische Aufzeichnung aller besuchten Orte.
Erläutern Sie, wie Sie den Vergleich in der Aussage verstehen.
Sagen Sie, inwieweit Sie dieser Bewertung zustimmen oder widersprechen.
Stützen Sie Ihre Position mit nachvollziehbaren Gründen und konkreten Beispielen.
Gehen Sie auf die Argumente Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners ein.
2. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie sprechen im Freundeskreis über Verabredungen unterwegs. Aussage: Bei gemeinsamen Ausflügen sollte die Gruppe vereinbaren, dass alle ihren aktuellen Standort miteinander teilen, solange sie getrennt unterwegs sind.
Erklären Sie, wie Sie die vorgeschlagene Vereinbarung verstehen.
Nehmen Sie Stellung und benennen Sie mögliche Grenzen Ihrer Zustimmung.
Begründen Sie Ihre Einschätzung anhand konkreter Situationen und Beispiele.
Setzen Sie sich mit den Argumenten Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners auseinander.
3. Gemeinsame Karte A/B/(C) Sie unterhalten sich im Freundeskreis über Ausflugstipps im Internet. Aussage: Wer einen wenig bekannten Ausflugsort öffentlich empfiehlt, sollte auf die genaue Ortsangabe verzichten, wenn viele zusätzliche Besuche den Charakter des Ortes verändern könnten.
Erläutern Sie die Forderung und die darin genannte Bedingung.
Sagen Sie, inwieweit Sie der Aussage zustimmen oder sie ablehnen.
Geben Sie nachvollziehbare Gründe und konkrete Beispiele für Ihre Einschätzung.
Greifen Sie die Argumente Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihres Gesprächspartners auf.