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telctelc C1 Hören practice paper 2

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telc C1 Hören, Übungssatz 02Hören 2 / 6

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telc C1 Hören practice paper 2 is a listening paper for the telc C1 exam. It takes 40 minutes. The PDF has 10 pages and 4 sections. The audio plays on this page. You can download the PDF for free, with no account. You can also practise it online.

Updated 4 November 2026, Faust Academy team

In this paper

  • Person 1
  • Person 2
  • Person 3
  • Person 4
  • Person 5

Exam material is in German.

You start with 4 free scored papers, no card needed. Every PDF is free. Hören is scored automatically when you hand in. How Faust marks

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Inside the paper

Hinweise

Alle Hörtexte werden nur einmal abgespielt.

Nur auf dem Antwortbogen eingetragene Lösungen werden bewertet.

Soziale Angebote bei knappen kommunalen Mitteln

Ordnen Sie den Personen 1 bis 8 jeweils die passende Aussage a bis j zu. Verwenden Sie jede Aussage höchstens einmal. Zwei Aussagen bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Nutzen Sie die eine Minute Einlesezeit vor dem einmaligen Hören.

Sie hören jeden Text einmal.

47. Person 1

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

48. Person 2

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

49. Person 3

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

50. Person 4

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

51. Person 5

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

52. Person 6

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

53. Person 7

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

54. Person 8

a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden

b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit

c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar

d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten

e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte

f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden

g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden

h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen

i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen

j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden

Eine Warnübung im Kulturzentrum

Wählen Sie zu jeder Aufgabe 55 bis 64 die am besten passende Ergänzung a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Beachten Sie Korrekturen, Einschränkungen und Beispiele im Interview.

Sie hören den Text einmal.

55. Für die letzte Warnübung wurde der ursprünglich vorgesehene Beobachtungsort verlegt, weil

a) im Innenhof eine reguläre Veranstaltung stattfand

b) der Empfang im Innenhof zuvor unzuverlässig gewesen war

c) die Beobachtung näher am Informationsstand stattfinden sollte

56. Die Mitarbeitenden hielten ihre Erläuterungen zunächst zurück, um

a) die erste selbstständige Einordnung des Signals beobachten zu können

b) die verschiedenen Hinweise anschließend gemeinsam erklären zu können

c) die laufenden Veranstaltungen möglichst wenig zu unterbrechen

57. Das Beispiel mit den zwei Besuchenden legt nahe, dass

a) die persönliche Erläuterung für die Wiedererkennung des Signals ausschlaggebend war

b) die Vertrautheit mit dem Gebäude das Verständnis der Meldung erleichterte

c) das Erkennen des Signals noch keine Klarheit über seine Bedeutung gewährleistete

58. Mit ihrem Vorgehen gegenüber einem verärgerten Kursleiter wollte Frau Seidel offenbar

a) seine Einwände zunächst aus der gemeinsamen Besprechung heraushalten

b) ihn über seine eigene Erfahrung für eine konstruktive Mitarbeit gewinnen

c) ihm die Entscheidung über den nächsten Übungstermin überlassen

59. Eine zusätzliche mündliche Erklärung erhielten bei dieser Übung diejenigen, die

a) nach dem Lesen der Meldung noch Verständnisschwierigkeiten angaben

b) zum ersten Mal an einer Veranstaltung im Haus teilnahmen

c) auf ihrem eigenen Telefon keine Meldung erhalten hatten

60. Aus Frau Seidels Reaktion auf die ausgefüllten Rückmeldebögen lässt sich schließen, dass

a) sie die schriftliche Befragung künftig durch persönliche Gespräche ersetzen möchte

b) sie die Erfahrungen der nicht erreichten Personen zusätzlich berücksichtigen möchte

c) sie zunächst eine größere Zahl gleichartiger Rückmeldungen abwarten möchte

61. Der Vergleich zwischen einem älteren Stammgast und einer jungen Besucherin verdeutlicht, dass

a) Unterstützungsbedarf sich nicht verlässlich aus dem Alter ableiten lässt

b) regelmäßige Besuche fehlende technische Kenntnisse ausgleichen können

c) jüngere Menschen eher bereit sind, Verständnisprobleme anzusprechen

62. Eine zusätzliche Beobachtung am Abend ist vorgesehen, sofern

a) die Kursleitungen ihre eigenen Rückmeldungen ausgewertet haben

b) genügend Besuchende ihre Teilnahme schriftlich zugesagt haben

c) die dafür nötigen Arbeitsstunden freigegeben werden

63. Dass Frau Seidel auch offen gebliebene Fragen im Haus veröffentlichen möchte, spricht dafür, dass sie

a) die Verantwortung für weitere Erklärungen an die Besuchenden weitergeben will

b) Nachvollziehbarkeit für wichtiger hält als den Eindruck eines abgeschlossenen Erfolgs

c) eine weitere Auswertung erst nach zusätzlichen öffentlichen Rückmeldungen für sinnvoll hält

64. Die positive interne Bilanz der Übung findet Frau Seidel

a) verfrüht, solange die angekündigten Änderungen im Alltag noch nicht erprobt sind

b) angemessen, weil das Team bereits konkrete Verbesserungen vereinbart hat

c) zu zurückhaltend, weil die Übung zusätzliche Zusammenarbeit ausgelöst hat

Ein Elektroauto für den eigenen Alltag auswählen

Ergänzen Sie die Informationen in den Feldern 65 bis 74. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden. Das separat aufgeführte Beispiel zeigt ein bereits ausgefülltes Feld.

Schreiben Sie Stichworte statt eines fortlaufenden Textes.

Nutzen Sie die abschließenden fünf Minuten für die Übertragung auf den Antwortbogen.

Sie hören den Text einmal.

Beispiel

0. Beispiel 0: Thema des heutigen Vortrags

Lösung zum Beispiel: Ein Elektroauto für den eigenen Alltag auswählen

65. Bedarf klären: zwei Angaben für das persönliche Fahrtenprotokoll

66. Beispiel Pendelstrecke: korrigierte tägliche Gesamtstrecke

67. Beispiel Arbeitgeberparkplatz: Grund gegen fest eingeplantes Laden

68. Beispiel ohne eigene Lademöglichkeit: zwei geeignete Aufenthalte zum Laden

69. Vergleich von Ladestopps: zwei Angaben zusätzlich zur reinen Ladezeit

70. Probefahrt mit Gepäck: Zeitpunkt der Prüfung des Kofferraums

71. Vergleich der Bedienung: zwei Bedingungen für beide Fahrzeuge

72. Kostenübersicht: Bedingung für den Eintrag eines monatlichen Festbetrags

73. Seltene lange Fahrten: zwei vorgeschlagene Alternativen zum eigenen Auto

74. Kritik der Vortragenden an Fahrzeugpräsentationen

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Frequently asked questions

What tasks are in telc C1 Hören practice paper 2?
telc C1 Hören practice paper 2 has 3 parts with 28 items, numbered 47 to 74, and takes 40 minutes. You identify the main point of an account; you interpret a speaker's evaluative stance; you retrieve and compare stated information.
Where are the answers for telc C1 Hören practice paper 2?
The answer key is a separate free PDF, linked under the download button on this page. It holds the solution for each of the 28 items of telc C1 Hören practice paper 2.
What does the audio for telc C1 Hören practice paper 2 hold?
The audio for telc C1 Hören practice paper 2 has 3 tracks: Teil 1, Teil 2 and Teil 3. The recordings cover Was das Kulturzentrum aus seiner Warnübung mitnimmt and Mobilitätsberatung mit Lena Hartwig. The audio plays on this page.
Can I take telc C1 Hören practice paper 2 online with a score?
Yes. Press Practise online and telc C1 Hören practice paper 2 starts with no account. You see your score when you hand it in. One scored online paper per part is free, and every PDF is free.
Is telc C1 Hören practice paper 2 an official telc paper?
No. It is independent Faust Academy practice material in the format of the telc C1 exam. It is not published or endorsed by the telc gGmbH.

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