
Paper 2
telc C1 · Listening
Person 1
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Hinweise
Alle Hörtexte werden nur einmal abgespielt.
Nur auf dem Antwortbogen eingetragene Lösungen werden bewertet.
Soziale Angebote bei knappen kommunalen Mitteln
Ordnen Sie den Personen 1–8 jeweils die passende Aussage a–j zu. Verwenden Sie jede Aussage höchstens einmal. Zwei Aussagen bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Nutzen Sie die eine Minute Einlesezeit vor dem einmaligen Hören.
Sie hören jeden Text einmal.
47. Person 1
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
48. Person 2
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
49. Person 3
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
50. Person 4
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
51. Person 5
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
52. Person 6
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
53. Person 7
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
54. Person 8
a) Bei knappen Mitteln sollten zunächst die Angebote mit den meisten Teilnehmenden gesichert werden.
b) Zeitlich befristete Förderprogramme gefährden die Kontinuität sozialer Arbeit.
c) Die Verlagerung sozialer Beratung ins Internet ist nur unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar.
d) Die gemeinsame Nutzung von Räumen kann soziale Angebote trotz knapper Mittel erhalten.
e) Die öffentliche Anerkennung des Ehrenamts verdeckt mitunter den Rückzug bezahlter Fachkräfte.
f) Frühzeitige Beratung kann verhindern, dass aus überschaubaren Schwierigkeiten aufwendige Hilfefälle werden.
g) Über die Verteilung sozialer Mittel sollten Betroffene verbindlich mitentscheiden.
h) Verlässliche persönliche Anlaufstellen stärken das Vertrauen in öffentliche Institutionen.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Nutzenden könnte zusätzliche Angebote ermöglichen.
j) Zusammengelegte Einrichtungen können für Menschen auf dem Land praktisch unerreichbar werden.
Eine Warnübung im Kulturzentrum
Wählen Sie zu jeder Aufgabe 55–64 die am besten passende Ergänzung a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Beachten Sie Korrekturen, Einschränkungen und Beispiele im Interview.
Sie hören den Text einmal.
55. Für die letzte Warnübung wurde der ursprünglich vorgesehene Beobachtungsort verlegt, weil
a) im Innenhof eine reguläre Veranstaltung stattfand.
b) der Empfang im Innenhof zuvor unzuverlässig gewesen war.
c) die Beobachtung näher am Informationsstand stattfinden sollte.
56. Die Mitarbeitenden hielten ihre Erläuterungen zunächst zurück, um
a) die erste selbstständige Einordnung des Signals beobachten zu können.
b) die verschiedenen Hinweise anschließend gemeinsam erklären zu können.
c) die laufenden Veranstaltungen möglichst wenig zu unterbrechen.
57. Das Beispiel mit den zwei Besuchenden legt nahe, dass
a) die persönliche Erläuterung für die Wiedererkennung des Signals ausschlaggebend war.
b) die Vertrautheit mit dem Gebäude das Verständnis der Meldung erleichterte.
c) das Erkennen des Signals noch keine Klarheit über seine Bedeutung gewährleistete.
58. Mit ihrem Vorgehen gegenüber einem verärgerten Kursleiter wollte Frau Seidel offenbar
a) seine Einwände zunächst aus der gemeinsamen Besprechung heraushalten.
b) ihn über seine eigene Erfahrung für eine konstruktive Mitarbeit gewinnen.
c) ihm die Entscheidung über den nächsten Übungstermin überlassen.
59. Eine zusätzliche mündliche Erklärung erhielten bei dieser Übung diejenigen, die
a) nach dem Lesen der Meldung noch Verständnisschwierigkeiten angaben.
b) zum ersten Mal an einer Veranstaltung im Haus teilnahmen.
c) auf ihrem eigenen Telefon keine Meldung erhalten hatten.
60. Aus Frau Seidels Reaktion auf die ausgefüllten Rückmeldebögen lässt sich schließen, dass
a) sie die schriftliche Befragung künftig durch persönliche Gespräche ersetzen möchte.
b) sie die Erfahrungen der nicht erreichten Personen zusätzlich berücksichtigen möchte.
c) sie zunächst eine größere Zahl gleichartiger Rückmeldungen abwarten möchte.
61. Der Vergleich zwischen einem älteren Stammgast und einer jungen Besucherin verdeutlicht, dass
a) Unterstützungsbedarf sich nicht verlässlich aus dem Alter ableiten lässt.
b) regelmäßige Besuche fehlende technische Kenntnisse ausgleichen können.
c) jüngere Menschen eher bereit sind, Verständnisprobleme anzusprechen.
62. Eine zusätzliche Beobachtung am Abend ist vorgesehen, sofern
a) die Kursleitungen ihre eigenen Rückmeldungen ausgewertet haben.
b) genügend Besuchende ihre Teilnahme schriftlich zugesagt haben.
c) die dafür nötigen Arbeitsstunden freigegeben werden.
63. Dass Frau Seidel auch offen gebliebene Fragen im Haus veröffentlichen möchte, spricht dafür, dass sie
a) die Verantwortung für weitere Erklärungen an die Besuchenden weitergeben will.
b) Nachvollziehbarkeit für wichtiger hält als den Eindruck eines abgeschlossenen Erfolgs.
c) eine weitere Auswertung erst nach zusätzlichen öffentlichen Rückmeldungen für sinnvoll hält.
64. Die positive interne Bilanz der Übung findet Frau Seidel
a) verfrüht, solange die angekündigten Änderungen im Alltag noch nicht erprobt sind.
b) angemessen, weil das Team bereits konkrete Verbesserungen vereinbart hat.
c) zu zurückhaltend, weil die Übung zusätzliche Zusammenarbeit ausgelöst hat.
Ein Elektroauto für den eigenen Alltag auswählen
Ergänzen Sie die Informationen in den Feldern 65–74. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden. Das separat aufgeführte Beispiel zeigt ein bereits ausgefülltes Feld.
Schreiben Sie Stichworte statt eines fortlaufenden Textes.
Nutzen Sie die abschließenden fünf Minuten für die Übertragung auf den Antwortbogen.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Beispiel 0: Thema des heutigen Vortrags
Lösung zum Beispiel: Ein Elektroauto für den eigenen Alltag auswählen
65. Bedarf klären: zwei Angaben für das persönliche Fahrtenprotokoll
66. Beispiel Pendelstrecke: korrigierte tägliche Gesamtstrecke
67. Beispiel Arbeitgeberparkplatz: Grund gegen fest eingeplantes Laden
68. Beispiel ohne eigene Lademöglichkeit: zwei geeignete Aufenthalte zum Laden
69. Vergleich von Ladestopps: zwei Angaben zusätzlich zur reinen Ladezeit
70. Probefahrt mit Gepäck: Zeitpunkt der Prüfung des Kofferraums
71. Vergleich der Bedienung: zwei Bedingungen für beide Fahrzeuge
72. Kostenübersicht: Voraussetzung für die Aufnahme einer monatlichen Tarifgebühr
73. Seltene lange Fahrten: zwei vorgeschlagene Alternativen zum eigenen Auto
74. Kritik der Vortragenden an Fahrzeugpräsentationen