
Paper 3
telc C1 · Listening
Person 1
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Hinweise
Alle Hörtexte werden nur einmal abgespielt.
Nur auf dem Antwortbogen eingetragene Lösungen werden bewertet.
Hörverstehen, Teil 1
Ordnen Sie jeder Person die passende Aussage a–j zu. Jede Aussage darf nur einmal verwendet werden. Zwei Aussagen passen nicht. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Nutzen Sie die eine Minute Einlesezeit vor dem einmaligen Hören.
Sie hören jeden Text einmal.
47. Person 1
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
48. Person 2
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
49. Person 3
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
50. Person 4
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
51. Person 5
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
52. Person 6
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
53. Person 7
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
54. Person 8
a) Für die Veröffentlichung maschinell entwickelter Beweise sollten eigene Fachzeitschriften entstehen.
b) Erfolgsmeldungen über KI verdecken häufig die wissenschaftlichen Vorleistungen anderer.
c) Kostenpflichtige Forschungssoftware verschärft die Ungleichheit zwischen Forschungseinrichtungen.
d) Der Einsatz von KI verändert, welche Kompetenzen im Mathematikstudium vermittelt werden müssen.
e) Ein formal korrekter Beweis ist noch keine befriedigende mathematische Erklärung.
f) Gemeinsam entwickelte Prüfverfahren erleichtern die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
g) KI kann helfen, aussichtsreiche Forschungsfragen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auszuwählen.
h) Automatisierte Routinearbeit schafft mehr Zeit für die Entwicklung mathematischer Ideen.
i) Forschungsförderung sollte vorrangig die Entwicklung frei verfügbarer Rechenanlagen finanzieren.
j) Nachvollziehbare Arbeitsprotokolle ermöglichen es, Beiträge zu einem Beweis angemessen zuzuordnen.
Hörverstehen, Teil 2
Wählen Sie zu den Aufgaben 55–64 jeweils die passende Ergänzung a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Beachten Sie Korrekturen, Einschränkungen und Beispiele im Interview.
Sie hören den Text einmal.
55. Nach der endgültigen Absprache sollte die Gruppe
a) im Gemeindezentrum auf die Weiterfahrt warten.
b) im Hotel auf die Weiterfahrt warten.
c) am Bahnhof auf die Weiterfahrt warten.
56. Herr Seidel liess die Reisenden ihre Anschlussverbindungen auf Karten notieren, um
a) den vordringlichen Umbuchungsbedarf zu ermitteln.
b) die Angehörigen über die Verspätung zu informieren.
c) die voraussichtlichen Erstattungen zu berechnen.
57. Aus Herrn Seidels Umgang mit den zunächst stillen Reisenden lässt sich schliessen, dass er
a) ihnen mehr Zeit für eine eigene Entscheidung geben wollte.
b) bei ihnen besonders genaue Reiseinformationen vermutete.
c) ihre Zurückhaltung nicht als Zeichen fehlenden Hilfebedarfs deutete.
58. Mit der Ankündigung eines festen nächsten Informationszeitpunkts wollte Herr Seidel offenbar
a) die Reisenden zur gemeinsamen Auswahl einer Ersatzroute bewegen.
b) trotz einer noch offenen Lösung Verlässlichkeit vermitteln.
c) die weiteren Auskünfte an das örtliche Personal abgeben.
59. Die neu eingeteilten Mitarbeitenden erhielten die vollständige Übersicht erst, nachdem
a) ihre Zuständigkeit für die Betreuung geklärt war.
b) alle Reisenden ihre Weiterfahrt bestätigt hatten.
c) die Abrechnung der zusätzlichen Unterkunft vorlag.
60. Das Beispiel mit der freiwilligen Sprachhilfe legt nahe, dass Herr Seidel
a) eine feste Übersetzungsrolle für die gesamte Wartezeit bevorzugt.
b) Hilfsbereitschaft nicht mit dauerhafter Verfügbarkeit gleichsetzt.
c) Sprachhilfe vor allem bei organisatorischen Entscheidungen einsetzen möchte.
61. Aus der Reaktion auf die gemeinsam besprochene Programmänderung folgert Herr Seidel offenbar, dass
a) Mitwirkung die Akzeptanz eines Verzichts erleichtern kann.
b) ein zusätzlicher Programmpunkt einen ausgefallenen meist ausreichend ersetzt.
c) eine früh festgelegte Ersatzplanung die Gruppe am stärksten entlastet.
62. Die spätere persönliche Rückmeldung bot das Unternehmen denjenigen an, die
a) eine zusätzliche Übernachtung selbst bezahlt hatten.
b) vorzeitig aus der Reisegruppe ausgeschieden waren.
c) nach der Rückkehr noch eine individuelle Frage klären wollten.
63. Dass Herr Seidel den Entwurf des neuen Ablaufs an einer früheren Schichtübergabe durchgeht, zeigt vor allem, dass er
a) nachträglich die Verantwortung für die Verzögerung zuordnen möchte.
b) die praktische Nutzbarkeit der Änderungen prüfen möchte.
c) für künftige Einsätze dieselbe Personalbesetzung anstrebt.
64. Die neu gestaltete Informationsbroschüre beurteilt Herr Seidel als
a) ansprechend, aber für den unmittelbaren Einsatz noch zu unübersichtlich.
b) übersichtlich, aber im Umgang mit Reisenden zu unpersönlich.
c) praxistauglich, aber in der äusseren Gestaltung wenig überzeugend.
Hörverstehen, Teil 3
Lesen Sie die Stichworte auf dem Handzettel eine Minute lang. Sie hören den Vortrag einmal. Ergänzen Sie die fehlenden Informationen in den Feldern 65–74 stichwortartig. Anschließend haben Sie fünf Minuten Zeit, Ihre Antworten auf den Antwortbogen zu übertragen.
Schreiben Sie Stichworte statt eines fortlaufenden Textes.
Nutzen Sie die abschließenden fünf Minuten für die Übertragung auf den Antwortbogen.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Thema des heutigen Vortrags
Lösung zum Beispiel: Stadtbäume erfassen und Ergebnisse nutzbar machen
65. Nach der ersten Begehung: zwei organisatorische Konsequenzen
66. Artbestimmung: zwei zu unterscheidende Bearbeitungsstände
67. Gesamtfoto der Baumkrone zur Artprüfung nicht ausreichend, weil
68. Vor dem Hochladen: zwei jedem Foto zuzuordnende Angaben
69. Arbeitskopie für den Workshop: zwei vorgeschriebene Änderungen
70. Erneuter Widerspruch bei der Artangabe nach erster Klärung: zusätzlicher Schritt
71. Besonderer Nutzen des separaten Meldeformulars
72. Bei umfangreichen Rückmeldungen: Frist für die Übergabe an das Planungsteam
73. Auswertung der ersten Erfassungsrunde: zwei Informationsquellen
74. Bewertung der Zahl vollständiger Datensätze als einzigem Erfolgsmaßstab