
Paper 1
telc C1 · Listening
Person 1
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Hinweise
Alle Hörtexte werden nur einmal abgespielt.
Nur auf dem Antwortbogen eingetragene Lösungen werden bewertet.
Hörverstehen, Teil 1
Ordnen Sie jeder Person die passende Aussage a–j zu. Jede Aussage darf nur einmal verwendet werden. Zwei Aussagen bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 47–54 auf dem Antwortbogen.
Nutzen Sie die eine Minute Einlesezeit vor dem einmaligen Hören.
Sie hören jeden Text einmal.
47. Person 1
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
48. Person 2
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
49. Person 3
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
50. Person 4
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
51. Person 5
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
52. Person 6
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
53. Person 7
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
54. Person 8
a) Kleine Gestaltungsaufträge sollten aus Kostengründen vollständig automatisiert werden.
b) Die versprochene Zeitersparnis wird durch zusätzlichen Auswahlaufwand aufgezehrt.
c) Verbindliche Vorlagen sind hilfreich, dürfen aber begründete Abweichungen nicht verhindern.
d) Gestalterische Entscheidungen sollten so dokumentiert werden, dass andere daraus lernen können.
e) Eine technisch einheitliche Gestaltung kann dennoch an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe vorbeigehen.
f) Durch automatisierte Routinearbeit können kleine Teams anspruchsvollere Aufträge übernehmen.
g) Auch bei automatisch erzeugten Entwürfen muss die Verantwortung für die Freigabe persönlich zugeordnet sein.
h) Angehende Gestaltungskräfte müssen vor allem lernen, ihre Auswahl fachlich zu begründen.
i) Für die Auswahl eines Entwurfs sollten die Vorlieben des Auftraggebers ausschlaggebend sein.
j) Die gemeinsame Arbeit an frühen Entwürfen erleichtert die Verständigung mit Auftraggebern.
Hörverstehen, Teil 2
Lesen Sie die Aufgaben 55–64 innerhalb von drei Minuten. Wählen Sie zu jeder Aufgabe die passende Ergänzung a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Beachten Sie Korrekturen, Einschränkungen und Beispiele im Interview.
Sie hören den Text einmal.
55. Die erste Führung am Kanal wurde auf einen späteren Beginn verlegt, weil
a) die Arbeiten am Treffpunkt länger dauerten als angekündigt.
b) die angemeldeten Gäste eine Anreise nach Feierabend bevorzugten.
c) die Beratung zur Route erst am selben Nachmittag stattfinden konnte.
56. Herr Seidel lässt die Gäste zu Beginn ihre bisherigen Beobachtungen schildern, um
a) seine Erläuterungen an ihre unterschiedlichen Vorkenntnisse anzupassen.
b) die geplante Route nach den genannten Beobachtungsorten auszuwählen.
c) Material für die Ankündigung weiterer Führungen zu sammeln.
57. Aus Herrn Seidels Beispiel mit den mehrfach eingesandten Fuchsfotos lässt sich schließen, dass
a) die Tiere ihren Aufenthaltsort innerhalb kurzer Zeit gewechselt haben dürften.
b) Beobachtungen am Tag für seine Führungen besonders ergiebig sind.
c) viele Meldungen auch auf eine erhöhte Aufmerksamkeit zurückgehen können.
58. Mit seinem Vorgehen nach dem Einwand einer Anwohnerin zeigt Herr Seidel, dass er
a) die Klärung solcher Konflikte möglichst an die Verwaltung abgeben möchte.
b) örtliche Erfahrungen in die Durchführung seiner Angebote einbezieht.
c) bei umstrittenen Routen zunächst eine Entscheidung der Gäste abwartet.
59. Der schmale Weg hinter den Gärten wird bei den Führungen nur genutzt, wenn
a) die Gruppe höchstens acht Personen umfasst.
b) eine zweite Begleitperson am Ende der Gruppe mitgeht.
c) die Führung noch vor Einbruch der Dämmerung endet.
60. Dass Herr Seidel den Hinweis auf eine sichere Tiersichtung aus der Ankündigung entfernt hat, legt nahe, dass er
a) künftig stärker Gäste mit fotografischen Interessen ansprechen möchte.
b) den Wert der Führung weniger vom Auftauchen eines Tieres abhängig machen möchte.
c) die Werbung künftig auf bereits bekannte Beobachtungsplätze beschränken möchte.
61. Die Schilderung des Gastes, der zunächst wegen der ausgebliebenen Sichtung enttäuscht war, deutet darauf hin, dass
a) sich sein Interesse während der Führung auf andere Beobachtungen erweitert hat.
b) ihm vor allem die Aussicht auf einen weiteren Termin wichtig geworden ist.
c) er künftig eine kürzere Führung mit weniger Erläuterungen bevorzugen dürfte.
62. Fotos aus privaten Innenhöfen verwendet Herr Seidel in seinen Führungen erst, nachdem
a) die Verwaltung den jeweiligen Beobachtungsort bestätigt hat.
b) die nächste Führung an diesem Ort vorbeigekommen ist.
c) die einsendende Person der Verwendung zugestimmt hat.
63. Aus Herrn Seidels Reaktion auf den Vorschlag zusätzlicher Abendtermine geht hervor, dass
a) er die Nachfrage zunächst durch eine Warteliste genauer erfassen möchte.
b) für ihn die Belastung der Orte schwerer wiegt als eine schnelle Ausweitung.
c) er für zusätzliche Termine vor allem weiteres Personal benötigt.
64. Die Auszeichnung für sein Führungsangebot beurteilt Herr Seidel
a) mit Freude, aber auch mit Vorbehalten gegenüber der öffentlichen Darstellung.
b) als Bestätigung dafür, dass sich sein Konzept auf andere Städte übertragen lässt.
c) vor allem als Anerkennung der Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden.
Hörverstehen, Teil 3
Lesen Sie die Stichworte auf dem Handzettel eine Minute lang. Ergänzen Sie die fehlenden Informationen in den Feldern 65–74. Beachten Sie das separat abgedruckte Beispiel 0.
Schreiben Sie Stichworte statt eines fortlaufenden Textes.
Nutzen Sie die abschließenden fünf Minuten für die Übertragung auf den Antwortbogen.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Beispiel 0: Titel des heutigen Vortrags
Lösung zum Beispiel: Gemeinsam feiern, Verschiedenheit achten
65. Ausgangspunkt: Leas und Samirs Anliegen bei der Beratung (zwei Angaben)
66. Im Erstgespräch getrennt erfassen: die Bedeutung eines Rituals für
67. Gemeinsames Gespräch mit Angehörigen verschoben: Grund
68. Leas und Samirs Lösung für die Feier: zwei aufeinanderfolgende Bestandteile
69. Vor einer Zusage durch die angefragte Gemeinde klären (zwei Angaben)
70. Gesprächsregel bei unterschiedlichen Bedeutungen eines Begriffs
71. Nutzen einer schriftlichen Vereinbarung für später hinzukommende Beteiligte
72. Zusätzliches Einzelgespräch anbieten, wenn
73. Nachgespräch: zwei Gegenstände der Rückmeldung
74. Kritik der Referentin an Angeboten, die Offenheit versprechen