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telc C1 Lesen · Übungssatz 05

Paper 5

telc C1 · Reading

90 min15 pages

Wie viel Gewissheit passt auf ein Blatt?

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Tragen Sie alle bewerteten Lösungen auf dem Antwortbogen ein.

Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst zwischen Leseverstehen und Sprachbausteinen auf.

Leseverstehen, Teil 1

Lesen Sie den Artikel und ergänzen Sie die Lücken 1–6 mit den passenden Sätzen a–h. Zwei Sätze bleiben übrig. Verwenden Sie jeden Satz höchstens einmal. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen. Lücke 0 ist ein Beispiel. Beispiel 0: Lösung z.

Bearbeiten Sie diesen Teil innerhalb der gemeinsamen 90 Minuten für Leseverstehen und Sprachbausteine.

Wie viel Gewissheit passt auf ein Blatt?

Im Nachbarschaftszentrum West möchte ein ehrenamtliches Redaktionsteam verständlich erklären, weshalb eine vielversprechende Gesundheitsmeldung noch keine persönliche Empfehlung darstellt. Könnte das Redaktionsteam seine Erläuterungen auf einer gut lesbaren Seite unterbringen? __(0)__ Dafür müsste es die Fragen allerdings sorgfältig auswählen. Sein Informationsblatt soll Besucherinnen und Besuchern helfen, Fragen für ein Beratungsgespräch zu formulieren. Anlass war eine Besucherin, die wissen wollte, ob eine Impfung außer vor der betreffenden Infektion möglicherweise noch vor weiteren Erkrankungen schützen könne. Beim Entwurf einer Antwort blieb das Team bereits am Unterschied zwischen „könnte schützen“ und „schützt“ hängen. __(1)__ Das kleine Wort „könnte“ eröffnet einen möglichen Zusammenhang; ohne dieses Wort erscheint derselbe Zusammenhang als gesichert. Wer beide Formulierungen beiläufig liest, bemerkt den Unterschied womöglich kaum. Für einen ersten Entwurf schrieb die Gruppe zwei Sätze nebeneinander: „Ein weiterer Nutzen ist denkbar“ und „Ein weiterer Nutzen ist nachgewiesen“. Die Leser sollten erkennen können, wie stark die zweite Aussage gegenüber der ersten ist. __(2)__ Daher entstand ein zusätzlicher Abschnitt mit Fragen an die Meldung: Welche Beobachtung wird beschrieben? Wie gelangt der Bericht von dieser Beobachtung zu seiner Schlussfolgerung? Welche Einschränkungen nennt er? Das Blatt sollte keine eigene medizinische Bewertung liefern, sondern sichtbar machen, welche Angaben für das Verständnis einer Behauptung noch benötigt werden. Dann begann die Arbeit am Umfang. Die Schrift musste auch ohne Anstrengung lesbar bleiben, und auf der vorgesehenen Seite fehlte Platz. Also strich das Team Nebensätze, ersetzte Erläuterungen durch einzelne Stichwörter und verkürzte einen ganzen Absatz auf zwei Zeilen. __(3)__ Nun ließ sich beispielsweise nicht mehr erkennen, ob eine Einschränkung die Aussage insgesamt oder nur eine bestimmte Anwendung betraf. Was zuvor vorsichtig abgewogen geklungen hatte, wirkte plötzlich ausweichend. Die Gruppe nahm deshalb einige Streichungen zurück und verzichtete stattdessen auf eine dekorative Einleitung. Den nächsten Entwurf gab sie mehreren regelmäßigen Besuchern zusammen mit einer Bitte um Rückmeldung. __(4)__ Ein Leser markierte das Wort „Hinweis“, weil ihm unklar blieb, ob damit eine Beobachtung oder eine Handlungsanweisung gemeint war. Eine andere Leserin fand zwei aufeinanderfolgende Fragen widersprüchlich, obwohl sie unterschiedliche Schritte der Einordnung betrafen. Solche Reaktionen halfen der Redaktion mehr als ein allgemeines Lob. Sie ersetzte mehrdeutige Wörter und ordnete zusammengehörige Erläuterungen unmittelbar einander zu. Schließlich waren die offenen Formulierungsfragen bearbeitet, die Übergänge geglättet und die Fragen für das Beratungsgespräch übersichtlich angeordnet. __(5)__ Zwei bislang unbeteiligte Besucher lasen das Blatt und erzählten anschließend einer Mitarbeiterin, was sie daraus mitgenommen hatten. Die Redaktion hörte zu, ohne ihre Absichten nachträglich zu erklären. Als die Leser die unterschiedlichen Aussagegrade nachvollziehbar wiedergeben konnten, wurden die ersten Exemplare am Empfang verteilt. Mit dem Druck war die Arbeit allerdings nicht abgeschlossen. Schon eine spätere sprachliche Präzisierung würde neue und alte Fassungen entstehen lassen. Ein Blatt, das jemand mit nach Hause genommen oder weitergegeben hatte, ließe sich schließlich nicht einfach zurückholen. __(6)__ Wer später eine Formulierung vergleichen möchte, kann dann anhand dieser Angaben die Fassungen auseinanderhalten und erkennen, welcher Stand zuletzt bearbeitet wurde. Gerade ein Text über vorsichtige Aussagen gewinnt dadurch an Verlässlichkeit: Seine Veränderungen bleiben nachvollziehbar.

Beispiel

0. Wahrscheinlich wäre es zu schaffen.

1. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit stand auch die endgültige Überschrift für das Informationsblatt fest.

b) Künftig soll deshalb jede überarbeitete Fassung mit Datum und einer kurzen Änderungsnotiz versehen werden.

c) Aus einer Frage nach zusätzlichem Schutz wurde so zunächst eine Frage nach der Bedeutung einzelner Wörter.

d) Bevor das Blatt ausgelegt wurde, musste es sich jedoch noch in einem Gespräch ohne redaktionelle Erläuterungen bewähren.

e) Mit dieser Gegenüberstellung war allerdings noch nicht erklärt, worauf sich die jeweilige Aussage stützte.

f) Die gewünschte Kürze erwies sich dabei ausgerechnet als Hindernis für eine verständliche Darstellung.

g) Diese betraf ausschließlich die Verständlichkeit des Entwurfs, nicht die persönliche Impfentscheidung.

h) Für diese zusätzliche Gesprächsrunde sollten zunächst schriftliche Anmeldungen gesammelt werden.

2. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit stand auch die endgültige Überschrift für das Informationsblatt fest.

b) Künftig soll deshalb jede überarbeitete Fassung mit Datum und einer kurzen Änderungsnotiz versehen werden.

c) Aus einer Frage nach zusätzlichem Schutz wurde so zunächst eine Frage nach der Bedeutung einzelner Wörter.

d) Bevor das Blatt ausgelegt wurde, musste es sich jedoch noch in einem Gespräch ohne redaktionelle Erläuterungen bewähren.

e) Mit dieser Gegenüberstellung war allerdings noch nicht erklärt, worauf sich die jeweilige Aussage stützte.

f) Die gewünschte Kürze erwies sich dabei ausgerechnet als Hindernis für eine verständliche Darstellung.

g) Diese betraf ausschließlich die Verständlichkeit des Entwurfs, nicht die persönliche Impfentscheidung.

h) Für diese zusätzliche Gesprächsrunde sollten zunächst schriftliche Anmeldungen gesammelt werden.

3. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit stand auch die endgültige Überschrift für das Informationsblatt fest.

b) Künftig soll deshalb jede überarbeitete Fassung mit Datum und einer kurzen Änderungsnotiz versehen werden.

c) Aus einer Frage nach zusätzlichem Schutz wurde so zunächst eine Frage nach der Bedeutung einzelner Wörter.

d) Bevor das Blatt ausgelegt wurde, musste es sich jedoch noch in einem Gespräch ohne redaktionelle Erläuterungen bewähren.

e) Mit dieser Gegenüberstellung war allerdings noch nicht erklärt, worauf sich die jeweilige Aussage stützte.

f) Die gewünschte Kürze erwies sich dabei ausgerechnet als Hindernis für eine verständliche Darstellung.

g) Diese betraf ausschließlich die Verständlichkeit des Entwurfs, nicht die persönliche Impfentscheidung.

h) Für diese zusätzliche Gesprächsrunde sollten zunächst schriftliche Anmeldungen gesammelt werden.

4. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit stand auch die endgültige Überschrift für das Informationsblatt fest.

b) Künftig soll deshalb jede überarbeitete Fassung mit Datum und einer kurzen Änderungsnotiz versehen werden.

c) Aus einer Frage nach zusätzlichem Schutz wurde so zunächst eine Frage nach der Bedeutung einzelner Wörter.

d) Bevor das Blatt ausgelegt wurde, musste es sich jedoch noch in einem Gespräch ohne redaktionelle Erläuterungen bewähren.

e) Mit dieser Gegenüberstellung war allerdings noch nicht erklärt, worauf sich die jeweilige Aussage stützte.

f) Die gewünschte Kürze erwies sich dabei ausgerechnet als Hindernis für eine verständliche Darstellung.

g) Diese betraf ausschließlich die Verständlichkeit des Entwurfs, nicht die persönliche Impfentscheidung.

h) Für diese zusätzliche Gesprächsrunde sollten zunächst schriftliche Anmeldungen gesammelt werden.

5. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit stand auch die endgültige Überschrift für das Informationsblatt fest.

b) Künftig soll deshalb jede überarbeitete Fassung mit Datum und einer kurzen Änderungsnotiz versehen werden.

c) Aus einer Frage nach zusätzlichem Schutz wurde so zunächst eine Frage nach der Bedeutung einzelner Wörter.

d) Bevor das Blatt ausgelegt wurde, musste es sich jedoch noch in einem Gespräch ohne redaktionelle Erläuterungen bewähren.

e) Mit dieser Gegenüberstellung war allerdings noch nicht erklärt, worauf sich die jeweilige Aussage stützte.

f) Die gewünschte Kürze erwies sich dabei ausgerechnet als Hindernis für eine verständliche Darstellung.

g) Diese betraf ausschließlich die Verständlichkeit des Entwurfs, nicht die persönliche Impfentscheidung.

h) Für diese zusätzliche Gesprächsrunde sollten zunächst schriftliche Anmeldungen gesammelt werden.

6. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit stand auch die endgültige Überschrift für das Informationsblatt fest.

b) Künftig soll deshalb jede überarbeitete Fassung mit Datum und einer kurzen Änderungsnotiz versehen werden.

c) Aus einer Frage nach zusätzlichem Schutz wurde so zunächst eine Frage nach der Bedeutung einzelner Wörter.

d) Bevor das Blatt ausgelegt wurde, musste es sich jedoch noch in einem Gespräch ohne redaktionelle Erläuterungen bewähren.

e) Mit dieser Gegenüberstellung war allerdings noch nicht erklärt, worauf sich die jeweilige Aussage stützte.

f) Die gewünschte Kürze erwies sich dabei ausgerechnet als Hindernis für eine verständliche Darstellung.

g) Diese betraf ausschließlich die Verständlichkeit des Entwurfs, nicht die persönliche Impfentscheidung.

h) Für diese zusätzliche Gesprächsrunde sollten zunächst schriftliche Anmeldungen gesammelt werden.

Leseverstehen, Teil 2

Lesen Sie den Text. Ordnen Sie den Fragen 7–12 jeweils den passenden Absatz a–e zu. Ein Absatz kann Antworten auf mehrere Fragen enthalten. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Unterscheiden Sie die im Text vertretene Haltung von den berichteten Ereignissen.

Ein Gast ist mehr als seine Ankunft

a Für unsere Gesprächsabende im Kulturcafé bin ich, wie ich durchaus sagen darf, eine gute Gastgeberin. Ich höre auch das Zögern zwischen zwei Sätzen, merke mir, welche Frage jemand beim letzten Treffen lieber offenließ, und brauche keine spektakulären Enthüllungen, um ein Gespräch interessant zu finden. Schon mehrfach haben mir Gäste später geschrieben, bei mir hätten sie endlich einmal in Ruhe ausreden können. Dieses Vertrauen muss man sich verdienen; ich habe es mir durch Aufmerksamkeit erarbeitet. Als wir einen Abend mit Menschen planten, die ihre Heimat unter politischem Druck verlassen hatten, erschien mir die Moderation deshalb bei mir gut aufgehoben. Einer unserer Gäste, der Buchgestalter Anton, wollte über seinen beruflichen Neustart sprechen. In unserem Vorgespräch erzählte er von einer kleinen Werkstatt, in der er nun Einbände restaurierte, und von seiner Begeisterung für schlecht gedruckte alte Kochbücher. Ich erinnerte mich sogar an den Namen seines Lieblingsantiquariats. Genau solche Einzelheiten entgehen mir selten. b Meine Vorbereitung für den Abend nahm bald den Umfang einer kleinen Betriebsanleitung an. Auf Karten hatte ich mögliche Fragen notiert, daneben Anschlussfragen und, für besonders hartnäckige Gesprächspausen, Anschlussfragen zu den Anschlussfragen. Ein kurzer Blick sollte genügen, und schon würde ich das Schweigen fachgerecht beseitigen. Beim nächsten Treffen mit Anton kam mein ausgeklügeltes System erstmals zum Einsatz. Er betrachtete eine Frage, dachte nach und schwieg. Ich griff zur nächsten Karte, ließ dabei zwei weitere fallen und fragte gleichzeitig, ob er lieber etwas trinken wolle. Er wollte tatsächlich etwas trinken. Während er sein Glas füllte, saß ich vor meiner zerstreuten Gesprächsversicherung und erkannte: Ich hatte mich gegen jede denkbare Pause gewappnet, nur gegen einen durstigen Menschen nicht. Anton kam danach von selbst auf meine erste Frage zurück. Offenbar konnte ein Gespräch sogar dann weitergehen, wenn ich es für einige Sekunden nicht persönlich am Leben hielt. c Weniger komisch fand ich den Vorschlag unserer Öffentlichkeitsgruppe für die Ankündigung. Ob Anton nicht etwas wirklich Ergreifendes über seinen Aufbruch erzählen könne? Ein starkes Erlebnis gleich am Anfang würde mehr Menschen ansprechen. Wie umsichtig: Da hatte jemand sich mühsam einen neuen Alltag aufgebaut, und wir wollten ihm für unseren Veranstaltungskalender großzügig wieder den alten Ausnahmezustand zuweisen. Seine Kenntnisse über Papier, seine Arbeit und seine eigenwilligen Lesevorlieben durften offenbar im Lager bleiben; an die Schaufensterscheibe gehörte das Leid. Am besten passend zur verfügbaren Zeichenzahl. Mich ärgerte daran mehr als der schlechte Geschmack. Wer den Gast so ankündigt, legt bereits fest, welche Seite seiner Person das Publikum später für die eigentliche hält. Alles Gegenwärtige erscheint dann bloß als Nachtrag zu seiner Abreise. Anton hatte einem Gespräch über seine Arbeit zugestimmt. Aus dieser Zusage ließ sich kein Anspruch auf eine öffentlich verwertbare Grenzerfahrung ableiten, auch wenn eine solche Geschichte für die Werbung bequemer gewesen wäre. d Falls Sie selbst einen solchen Abend vorbereiten, klären Sie zunächst, worüber Ihr Gast gern sprechen möchte. Fragen Sie nicht nur nach Themen, sondern auch danach, wie konkret eine Nachfrage werden darf. Eine Einladung zum Erzählen lässt sich etwa mit dem Zusatz verbinden, dass die Person jederzeit bei ihrem heutigen Alltag bleiben kann. Warten Sie nach einer Frage wirklich ab. Eine Pause ist noch keine Aufforderung, mit einer vermeintlich einfühlsameren Frage nachzusetzen. Und falls jemand einen persönlichen Abschnitt überspringt, behandeln Sie diesen Wechsel als Teil des Gesprächs, nicht als Hindernis auf dem Weg zur interessanten Geschichte. Das gilt ebenso für Fragen aus dem Publikum. Erläutern Sie vorher, dass Gäste selbst entscheiden, was sie beantworten. Wer moderiert, kann eine aufdringliche Nachfrage freundlich unterbrechen und zum vereinbarten Thema zurückführen. Aufmerksamkeit zeigt sich schließlich auch darin, eine Grenze stehen zu lassen, ohne anschließend nach ihrer Begründung zu verlangen. e Für mich folgt daraus eine Änderung, die früher ansetzt als die erste Frage auf der Bühne. Bei unseren nächsten Veranstaltungen werde ich die angekündigten Gesprächsthemen mit den Gästen durchgehen, bevor ein Text online erscheint oder in Druck geht. Dabei sollen sie auch die Formulierungen sehen, mit denen wir Erwartungen wecken. Ein allgemeines Einverständnis mit dem Abend reicht mir dafür künftig nicht mehr. Anton und ich haben die diesmal bereits vorbereitete Ankündigung gemeinsam neu gefasst. Sein Beruf steht nun am Anfang, seine Erfahrungen mit dem Ankommen können im Gespräch dazukommen. Ob sie es tun, bleibt offen. Ich werde meine Fragekarten weiterhin mitnehmen; sie sind als Gedächtnisstütze durchaus brauchbar. Aber zwischen ihnen soll Platz bleiben für das, was ich nicht vorbereiten kann. Wenn Anton länger über den Leim eines alten Buchrückens spricht, als ich erwartet habe, könnte darin gerade der Gewinn dieses Abends liegen.

Beispiel

0. In welchem Absatz möchte die Autorin die Lesenden mit einer komischen Alltagsszene unterhalten?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Lösung zum Beispiel: b

7. In welchem Absatz möchte die Autorin dazu anleiten, Gesprächsgästen die Entscheidung über persönliche Auskünfte zu überlassen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

8. In welchem Absatz begegnet die Autorin der Forderung nach einer besonders bewegenden Fluchtgeschichte mit beißendem Spott?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

9. In welchem Absatz belächelt die Autorin ihren eigenen Versuch, durch gründliche Vorbereitung jede Gesprächspause verhindern zu können?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

10. In welchem Absatz beanstandet die Autorin, dass eine persönliche Lebensgeschichte für die Werbung auf ein einziges Erlebnis reduziert werden soll?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

11. In welchem Absatz kündigt die Autorin an, angekündigte Gesprächsthemen künftig vor der Veröffentlichung mit den Gästen abzustimmen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

12. In welchem Absatz möchte die Autorin sich als besonders aufmerksame Gesprächspartnerin empfehlen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Leseverstehen, Teil 3

Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie für die Aussagen 13–23: + = richtig, − = falsch, x = nicht im Text enthalten. Wählen Sie anschließend für Aufgabe 24 genau eine Überschrift: a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Entscheiden Sie bei 13–23, ob der Text die Aussage bestätigt, widerlegt oder offenlässt.

Wählen Sie bei 24 die Überschrift für die Gesamtaussage des Textes.

(Überschrift)

1 Am schwarzen Brett eines Wohnhauses hängt ein Warnhinweis, der inzwischen selbst einer Erklärung bedarf. Er betrifft einen Abholschein des örtlichen Zustelldienstes Stadtpaket: Ungewohnt gestaltet, fotografiert und mehrfach weitergeleitet, war das Formular innerhalb einer Hausgemeinschaft zum vermeintlich eindeutigen Beleg eines Betrugs geworden. Erst eine Nachfrage bei der Stadtteilredaktion brachte Bewegung in die Sache. Der Fall zeigt, wie sich die Bedeutung eines Dokuments verändert, wenn sein Bild ohne vollständigen Zusammenhang weitergegeben wird. Am Ende musste nicht nur geklärt werden, woher der Schein stammte. Ebenso wichtig war die Frage, wie sich eine bereits verbreitete Gewissheit wieder angemessen einschränken ließ. 2 Stadtpaket hatte das neue Formular zunächst in zwei Zustellbezirken eingeführt. Auf ihm war der Hinweis auf den Abholort größer gedruckt als zuvor; daneben stand ein quadratischer Code, über den sich nähere Angaben zur Abholung aufrufen ließen. Die Mitarbeitenden sollten das Formular verwenden, wenn eine Sendung beim Zustellversuch nicht übergeben werden konnte. Für die Bewohner des Hauses war diese Gestaltung neu. Sie kannten ältere Zettel, bei denen Adresse und Öffnungszeiten in einer anderen Anordnung standen. Gerade der auf den ersten Blick auffällige Unterschied wurde später wichtiger genommen als die weniger auffälligen Merkmale, die das neue Blatt weiterhin als Benachrichtigung erkennen ließen. 3 Die Hausverwaltung erhielt ein Foto eines solchen Scheins und veröffentlichte daraufhin ihre erste Warnung. Ausschlaggebend war das fremde Erscheinungsbild; eine Überprüfung beim Zustelldienst hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattgefunden. In der Mitteilung wurde aus dem Verdacht dennoch die Feststellung, im Haus würden betrügerische Abholscheine verteilt. Die Verwaltung wollte verhindern, dass Bewohner unbedacht persönliche Angaben machten. Doch zwischen diesem nachvollziehbaren Anliegen und der gewählten Formulierung lag ein erheblicher Schritt: Was zunächst jemandem ungewöhnlich vorgekommen war, erschien im Aushang bereits als geklärter Sachverhalt. Für die Lesenden war der vorläufige Charakter der Einschätzung nicht mehr erkennbar. 4 Eine Bewohnerin wandte sich mit dem weitergeleiteten Bild an die Stadtteilredaktion. Sie erwartete eine Erklärung, weil sie zugleich auf eine Lieferung wartete und nicht wusste, wie sie mit dem Zettel umgehen sollte. Redakteurin Lea Winter bat sie zunächst, das vorliegende Material und den Wortlaut der Warnung getrennt zu schicken. Im Nachrichtenverlauf ließ sich erkennen, dass das Foto zwischen mehreren Personen weitergereicht worden war. Dabei hatten sich Bild und Kommentar zunehmend miteinander verbunden: Spätere Empfänger sahen bereits eine Warnung samt vermeintlichem Beleg. Überprüfbare Angaben dazu, wer das Formular ausgestellt hatte, enthielt dieser Verlauf jedoch noch nicht. 5 Bei der anschließenden Prüfung wurde auch das Ziel des Codes auf dem vorliegenden Formular untersucht. Die geöffnete Seite zeigte Angaben zum Abholort, dessen Öffnungszeiten und dazu, wann die betreffende Sendung dort bereitliegen sollte. Eine Zahlung wurde auf dieser Seite nicht verlangt. Damit lag erstmals eine konkrete Beschreibung dessen vor, was sich hinter dem zuvor nur auffälligen Zeichen befand. Für Winter gehörten diese Angaben in die Dokumentation, weil die verbreitete Warnung dem Code eine Bedeutung zugeschrieben hatte, ohne dessen tatsächlichen Inhalt zu benennen. Die bloße Form des Zeichens hatte in der Weitergabe die Kenntnis seines Ziels ersetzt. 6 Entscheidend für die weitere Einordnung war allerdings ein Detail außerhalb des zunächst sichtbaren Bildausschnitts. Das weitergeleitete Foto endete oberhalb des unteren Formularrands. Auf dem vollständigen Schein, den die Bewohnerin der Redaktion später zur Verfügung stellte, befand sich dort eine Kennzeichnung der verwendeten Formularfassung. Mit dieser Angabe konnte die Redaktion den Entwurf eindeutig zuordnen. Ein Vergleich allein nach Farbe und Anordnung wäre wesentlich unbestimmter geblieben, weil verschiedene Druckfassungen ähnliche Elemente enthielten. Erst das vollständige Dokument machte somit eine gezielte Nachfrage möglich, die sich auf einen identifizierbaren Gegenstand und nicht lediglich auf dessen ungefähres Aussehen bezog. 7 Winter schickte Stadtpaket eine Abbildung des gesamten Scheins und bat um Auskunft zur angegebenen Fassung. Die Anfrage enthielt außerdem den abgelesenen Abholort und die Adresse der Seite, die über den Code erreichbar war. So konnte das Unternehmen mehrere zusammengehörige Merkmale prüfen. In seiner Antwort ordnete es das eingereichte Formular der Einführung in den beiden Bezirken zu und erläuterte, wofür die Kennzeichnung am unteren Rand verwendet wurde. Für die Redaktion war diese Antwort belastbarer als eine allgemeine Aussage darüber, wie Benachrichtigungen üblicherweise aussehen: Sie nahm auf genau das Material Bezug, das die Bewohnerin erhalten hatte. 8 Für die Richtigstellung stellte Winter den ursprünglichen Verdacht dem Ergebnis dieser Nachfrage gegenüber. Sie beschrieb dabei auch den abgeschnittenen Rand, damit Leser nachvollziehen konnten, weshalb das zunächst verbreitete Foto für eine sichere Einordnung nicht ausgereicht hatte. Der Beitrag erschien auf der Internetseite der Stadtteilredaktion; die Hausverwaltung erhielt den Link und einen kurzen Text für ihren Aushang. Die Darstellung vermied es, den Irrtum lediglich durch eine neue Behauptung zu ersetzen. Wer die Erläuterung las, sollte erkennen können, welche zusätzliche Information vorlag und weshalb die Redaktion dadurch zu einer anderen Einschätzung gekommen war. 9 Winter wollte die Bewohner mit dieser Darstellung keineswegs wegen ihrer Vorsicht bloßstellen. Wer unerwartet einen ungewohnten Zettel im Briefkasten finde, müsse dessen Zweck nicht auf Anhieb verstehen, meinte sie im Redaktionsgespräch. Eine Rückfrage sei gerade dann sinnvoll, wenn eine Aufforderung nicht einzuordnen sei. Schwierigkeiten bereite ihr vielmehr der Ton, in dem der Verdacht weitergegeben worden war. Ein gut gemeinter Schutzgedanke mache aus einer Vermutung noch keine überprüfte Nachricht. Die Sorge der Bewohner nahm sie deshalb ernst, während sie von der Hausverwaltung mehr Zurückhaltung bei der öffentlichen Feststellung eines Betrugs erwartete. 10 Auch die Reichweite der Antwort von Stadtpaket musste im Beitrag genau bezeichnet werden. Das Unternehmen hatte den eingesandten Schein anhand seiner Kennzeichnung und der übrigen Angaben geprüft und seine Zugehörigkeit zu der betreffenden Formularfassung bestätigt. Eine Untersuchung aller gleichzeitig verteilten Benachrichtigungen war damit nicht verbunden. Winter beschränkte ihre Formulierung entsprechend auf das überprüfte Exemplar und dessen Gestaltung. Wer irgendwo einen ähnlich aussehenden Zettel fand, konnte diese Bestätigung daher nicht ohne Weiteres auf das eigene Dokument übertragen. Der Wert einer konkreten Auskunft besteht gerade darin, ihren Gegenstand präzise zu benennen, statt ihre Gültigkeit beliebig auszuweiten. 11 Im Wohnhaus blieb der ursprüngliche Warnhinweis hängen. Die Verwaltung befestigte unmittelbar darunter eine deutlich bezeichnete Berichtigung, die ausdrücklich auf den darüberstehenden Text verwies. Darin erläuterte sie, dass ihre erste Einschätzung auf dem ungewohnten Aussehen beruht hatte und das inzwischen geprüfte Formular Stadtpaket zugeordnet worden war. Durch diese sichtbare Verbindung konnten auch Bewohner, die den ersten Aushang bereits gelesen hatten, die Änderung zuordnen. Ein kommentarloser Austausch hätte dagegen offengelassen, ob ein anderer Fall gemeint war oder die ursprüngliche Warnung weiterhin gelten sollte. Die Ergänzung machte die frühere Aussage und ihre Korrektur gemeinsam nachvollziehbar. 12 Für vergleichbare Rückfragen vereinbarte die Verwaltung anschließend einen einfachen Ablauf. Wer einen fraglichen Schein vorlegt, soll möglichst das vollständige Dokument zeigen; persönliche Angaben werden bei einer Weitergabe an Unbeteiligte verdeckt. Die Nachfrage beim vermeintlichen Aussteller erfolgt über Kontaktdaten, die bereits aus früheren Geschäftsbeziehungen bekannt sind, oder über einen unabhängig ermittelten Kontakt. Bis eine Antwort vorliegt, bezeichnet die Verwaltung ihre Mitteilung ausdrücklich als offene Rückfrage. Auf diese Weise bleibt sichtbar, was beobachtet wurde und was noch geprüft werden muss. Eine ungewöhnliche Gestaltung kann weiterhin Anlass zur Aufmerksamkeit sein, ohne schon das Ergebnis der Prüfung vorwegzunehmen. 13 Der Abholschein ist damit wieder ein überschaubarer Gegenstand geworden: ein bestimmtes Formular, dessen Herkunft anhand zusätzlicher Angaben geklärt werden konnte. Die Geschichte seiner Weitergabe reicht darüber hinaus. Sie macht deutlich, wie leicht beim Verkürzen, Beschneiden und Kommentieren eine Sicherheit entstehen kann, die das ursprüngliche Material nicht trägt. Sorgfältiges Nachfragen bedeutet deshalb auch, den Umfang einer Bestätigung festzuhalten und frühere Aussagen erkennbar zu berichtigen. Im Wohnhaus stehen Warnung und Korrektur nun nebeneinander. Gerade diese sichtbare Veränderung vermittelt mehr als ein neuer beruhigender Satz: Sie zeigt, wie das Urteil zustande kam und wodurch es sich verändert hat.

13. Bei Stadtpaket wurde das neue Benachrichtigungsformular zunächst nur in zwei Zustellbezirken verwendet.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

14. Der Druck der neuen Formulare war für Stadtpaket günstiger als der Druck der bisherigen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

15. Die erste Warnung der Hausverwaltung beruhte auf einer bereits bestätigten missbräuchlichen Verwendung persönlicher Daten.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

16. Der auf dem geprüften Formular abgedruckte Code führte unmittelbar zu einer Zahlungsaufforderung.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

17. Die Person, die das Foto zuerst weiterleitete, hatte zuvor selbst Geld durch eine betrügerische Nachricht verloren.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

18. Für die Prüfung war entscheidend, dass der Redaktion neben dem weitergeleiteten Foto auch das vollständige Formular vorlag.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

19. Nach der Richtigstellung ging die Zahl der Anrufe bei Stadtpaket zurück.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

20. Die Redakteurin Lea Winter hält die Sorge der Bewohner für nachvollziehbar, beurteilt die Gewissheit ihrer Warnung aber kritisch.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

21. Die Bestätigung von Stadtpaket bezog sich auf sämtliche Benachrichtigungen, die zu dieser Zeit im Umlauf waren.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

22. Die Hausverwaltung ergänzte ihren ursprünglichen Warnhinweis um eine sichtbar zugeordnete Korrektur.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

23. Künftige Rückfragen sollen nach dem neuen Verfahren ausschließlich über die Kontaktdaten auf dem beanstandeten Formular erfolgen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

24. Welche Überschrift trifft die Gesamtaussage des Textes am besten?

a) Neue Formulare: Wie ein Paketdienst seine Abholung vereinfacht

b) Vom Verdacht zur Gewissheit: Wie eine Warnung geprüft und berichtigt wird

c) Warnungen im Wohnhaus: Warum die interne Kommunikation neu organisiert wird

Sprachbausteine

Lesen Sie den Text und wählen Sie für jede Lücke 25–46 die richtige Lösung a, b, c oder d. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Nutzen Sie Satzbau, Wortbedeutung und feste Verbindungen; für diesen Teil gibt es kein eigenes Zeitbudget.

Ruhe mit Rückfragen

Im Planungsbüro Nebenraum beginnt der Arbeitstag mit einer Entscheidung: Welche Nachrichten müssen sofort sichtbar sein? Die Auswahl bleibt schwierig, __(25)__ das Programm bereits zahlreiche Meldungen ausblendet. Der Filter soll die Beschäftigten __(26)__, indem er wiederkehrende Hinweise bündelt. Was nicht angezeigt wird, ist deshalb __(27)__ belanglos; darunter können wichtige Rückfragen sein. Zwischen konzentriertem Arbeiten und zuverlässiger Zusammenarbeit liegt somit eine Abwägung, die sich nicht allein durch weniger Signaltöne lösen lässt. Die Beschäftigten arbeiten mit einem __(28)__ abgestimmten Filter. Gerade __(29)__ wiederholter Fehlzuordnungen stellt das Team die Einstellungen infrage. Bei dringenden Rückfragen muss Erreichbarkeit __(30)__ vor Ruhe haben. Gesucht wird deshalb ein System, __(31)__ Kriterien das Team selbst festlegt. Eine verpasste Rückfrage zu einem Raumplan hatte gezeigt, welche Folgen eine unscheinbare Einstellung haben kann. Wäre die Rückfrage sichtbar geblieben, __(32)__ die zuständige Person den Fehler früher bemerkt. Beim schnellen Sortieren hatte das Team eine Rückfrage __(33)__. Der betreffende Plan musste anschließend noch einmal bearbeitet werden. Nun bleiben Nachrichten zu laufenden Abstimmungen zunächst sichtbar. Zusätzliche Unterbrechungen nimmt die Gruppe dafür in __(34)__. __(35)__ die Zuordnung noch unzuverlässig ist, prüft das Team den ausgeblendeten Bereich täglich. Unter den inzwischen __(36)__ Nachrichten finden sich auch Hinweise von Personen, die nur gelegentlich mit dem Büro zusammenarbeiten. Die erste Regel sei zu grob gewesen, __(37)__ die Teamleiterin Eva Brandt berichtet. Sie hatte häufige Absender bevorzugt und damit neue Kontakte benachteiligt. Die tägliche Kontrolle soll nicht __(38)__ aufwendig werden. Eine gemeinsame Übersicht hält deshalb fest, welche Zuordnungen geändert wurden und weshalb. Auch seltene Anliegen sollen bei der Auswahl __(39)__ kommen. Dafür werden Ausnahmen gemeinsam besprochen, damit abweichende Bedürfnisse ebenfalls __(40)__. __(41)__ erklärt Eva Brandt die Ausnahmen persönlich. Eine bloße Liste würde wenig helfen, wenn niemand den Anlass einer Ausnahme kennt. Zunächst wird die Regel eine Woche lang erprobt und gemeinsam besprochen; __(42)__ wird sie für alle übernommen. Während dieser Phase können die Beschäftigten problematische Fälle direkt in der Übersicht vermerken. Eva Brandt besteht __(43)__ einer sichtbaren Möglichkeit, den Filter auszuschalten. Zugleich möchte sie besser nachvollziehen können, wann Schwierigkeiten erstmals bemerkt wurden. Ein Mitarbeiter __(44)__ die übersehene Rückfrage schon am ersten Tag gemeldet haben; bislang liegt nur seine eigene Darstellung vor. Künftig werden solche Hinweise mit Datum eingetragen. Die Übersicht ermöglicht es allen, die Auswahl __(45)__. Sie ersetzt jedoch nicht die Entscheidung am jeweiligen Arbeitsplatz. Welche Unterbrechungen sie zulassen, liegt weiterhin __(46)__ der Beschäftigten. Ruhe entsteht hier durch veränderbare Vereinbarungen, deren Folgen im Arbeitsalltag sichtbar bleiben.

Beispiel

Beispiel

__(0)__ Sie sich vor, Ihr Bildschirm zeigte nur noch Nachrichten, die Sie sofort bearbeiten möchten.

0. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Bereiten

b) Nehmen

c) Sprechen

d) Stellen

Lösung zum Beispiel: d

25. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) sobald

b) obwohl

c) damit

d) sofern

26. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) aussetzen

b) absetzen

c) umsetzen

d) entlasten

27. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) unversehens

b) vorübergehend

c) nebenbei

d) keineswegs

28. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) individuell

b) individuelle

c) individuellen

d) individueller

29. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) ungeachtet

b) angesichts

c) zwecks

d) anstelle

30. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Vorsprung

b) Abstand

c) Umweg

d) Vorrang

31. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) deren

b) denen

c) dem

d) dessen

32. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) habe

b) hatte

c) hätte

d) würde

33. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) übersehen

b) versehen

c) absehen

d) nachsehen

34. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Betrieb

b) Umlauf

c) Besitz

d) Kauf

35. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Sobald

b) Solange

c) Nachdem

d) Obwohl

36. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) eingegangene

b) eingegangenen

c) eingegangener

d) eingegangenem

37. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) womit

b) als

c) wer

d) wie

38. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) über Massen

b) Übermaßen

c) übermäßig

d) über mäßig

39. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) zum Erliegen

b) in Verzug

c) zum Einsatz

d) zur Geltung

40. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) berücksichtigt wird

b) berücksichtigen werden

c) berücksichtigt worden

d) berücksichtigt werden

41. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Die neuen Beschäftigten

b) Den neuen Beschäftigten

c) Des neuen Beschäftigten

d) Den neue Beschäftigte

42. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) erst dann

b) zuvor

c) währenddessen

d) seither

43. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) an

b) auf

c) über

d) mit

44. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) muss

b) will

c) dürfte

d) kann

45. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) nachvollziehen

b) nachvollgezogen

c) nachzuvollziehen können

d) nachzuvollziehen

46. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) im Ermessen

b) im Einvernehmen

c) im Verhältnis

d) im Anschluss

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