
Paper 2
telc C1 · Reading
Ein eigener Fahrplan ins All
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Inside the paper
Hinweise
Tragen Sie alle bewerteten Lösungen auf dem Antwortbogen ein.
Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst zwischen Leseverstehen und Sprachbausteinen auf.
Leseverstehen, Teil 1
Lesen Sie den Artikel und ergänzen Sie die Lücken 1–6 mit den passenden Sätzen a–h. Jeder Satz darf nur einmal verwendet werden. Zwei Sätze bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Bearbeiten Sie diesen Teil innerhalb der gemeinsamen 90 Minuten für Leseverstehen und Sprachbausteine.
Ein eigener Fahrplan ins All
Könnte ein kleines Unternehmen Satelliten genau dann ins All bringen, wenn deren Betreiber sie benötigen? __(0)__ Technische Machbarkeit wäre dabei allerdings nur der Anfang. Interessant wird das Angebot erst, wenn aus einem einzelnen erfolgreichen Start eine Dienstleistung entsteht, auf die Kunden ihre eigene Arbeit abstimmen können. Wie anspruchsvoll das wäre, lässt sich am Geschäftsmodell eines gedachten Anbieters durchspielen, der ausschließlich kleine Nutzlasten transportiert. Seine Kunden hätten grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Sie könnten einen freien Platz auf einer großen Trägerrakete buchen oder eine kleinere Rakete eigens für ihr Vorhaben bestellen. __(1)__ Bei der Mitfluggelegenheit richtet sich der Abflug nach dem Hauptauftrag; bei einer eigenen Buchung kann der Satellitenbetreiber den Zeitraum mit dem Startunternehmen vereinbaren. Die zweite Variante eröffnet damit einen Spielraum, den ein günstiger Platz allein nicht bietet. Angenommen, ein kleines Team entwickelt einen Satelliten zur Beobachtung der Schneeschmelze. Als zusätzliche Nutzlast käme sein Gerät vergleichsweise preiswert nach oben. Verschiebt sich jedoch die Fertigstellung des großen Hauptsatelliten, bleibt auch das längst fertige kleine Gerät am Boden. __(2)__ Beginnt die Messreihe erst nach dem Frühjahr, fehlt gerade jener Abschnitt, auf den die Instrumente ausgelegt wurden. Ein weiteres Jahr zu warten bedeutet dann, Personal und Ausrüstung länger bereitzuhalten, ohne die benötigten Beobachtungen zu gewinnen. Mit einer eigens gebuchten Rakete könnte das Team den Transport auf den Beginn seiner Messkampagne abstimmen. __(3)__ Sicherheitsprüfungen, die Vorbereitung des Startplatzes und die Bereitschaft des Personals verursachen auch bei einer geringen Ladung erhebliche Ausgaben. Diese verteilen sich hier auf wenige Instrumente statt auf eine Vielzahl von Nutzlasten. Der Anbieter müsste deshalb Kunden finden, denen die zusätzliche Planbarkeit den höheren Preis wert ist. Allein mit einem besonders niedrigen Kilopreis ließe sich dieses Angebot kaum begründen. Er könnte seinen Kunden etwa verbindlich anbieten, den Satelliten innerhalb einer vereinbarten Woche zu starten. __(4)__ Der Transport zum Startplatz, die Schichten der Bodenmannschaft und die erforderlichen Freigaben müssten ineinandergreifen. Auch die Übergabe des Satelliten braucht klare Fristen. Ein technisch startbereites Fahrzeug nützt wenig, wenn eine notwendige Unterlage noch bei einer anderen Stelle liegt. Die Dienstleistung beginnt somit lange vor dem Zünden der Triebwerke. Nehmen wir nun an, der Anbieter hat seinen Demonstrationsflug erfolgreich abgeschlossen. Interessenten melden sich, und bereits wird über eine weitere Mission gesprochen. __(5)__ Welche Belastungen haben Sensoren während des Aufstiegs erfasst? Wie verhielten sich einzelne Bauteile unter diesen Bedingungen? Erst nach dem Vergleich mit den Berechnungen lässt sich entscheiden, wo die Vorbereitung angepasst werden muss. Dabei verdienen auch unscheinbare Abweichungen Aufmerksamkeit, die den ersten Flug noch nicht beeinträchtigt haben. Die gelungene Demonstration wäre zweifellos ein beachtlicher technischer Schritt. Sie würde zeigen, dass das Gesamtsystem unter realen Bedingungen funktioniert. __(6)__ Wer eine fortlaufende Messreihe betreibt, braucht schließlich auch für Ersatzgeräte und spätere Erweiterungen belastbare Termine. Erst mehrere pünktlich ausgeführte Aufträge gäben ihm eine Grundlage, auf der sich Personal, Datenauswertung und weitere Investitionen planen ließen.
Beispiel
0. Wahrscheinlich wäre es zu schaffen.
1. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Deshalb sollen künftig mehrere Auftraggeber einen gemeinsamen Starttermin aushandeln.
b) Langfristig entscheidet sich der Nutzen jedoch daran, wie verlässlich sich solche Flüge wiederholen lassen.
c) Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in der Größe der Rakete als in der Verfügung über den Flugplan.
d) Vor dem nächsten Flug steht allerdings zunächst die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten an.
e) Diese zeitliche Abhängigkeit kann für ein kleines Projekt schwerer wiegen als der günstigere Transportpreis.
f) Aus Sicht des Betriebs ist dieser Vorteil allerdings mit einem wirtschaftlichen Nachteil verbunden.
g) Eine solche Zusage setzt voraus, dass auch die Abläufe am Boden aufeinander abgestimmt sind.
h) Damit verschiebt sich die Verantwortung für die Messgeräte vom Auftraggeber auf das Startunternehmen.
2. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Deshalb sollen künftig mehrere Auftraggeber einen gemeinsamen Starttermin aushandeln.
b) Langfristig entscheidet sich der Nutzen jedoch daran, wie verlässlich sich solche Flüge wiederholen lassen.
c) Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in der Größe der Rakete als in der Verfügung über den Flugplan.
d) Vor dem nächsten Flug steht allerdings zunächst die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten an.
e) Diese zeitliche Abhängigkeit kann für ein kleines Projekt schwerer wiegen als der günstigere Transportpreis.
f) Aus Sicht des Betriebs ist dieser Vorteil allerdings mit einem wirtschaftlichen Nachteil verbunden.
g) Eine solche Zusage setzt voraus, dass auch die Abläufe am Boden aufeinander abgestimmt sind.
h) Damit verschiebt sich die Verantwortung für die Messgeräte vom Auftraggeber auf das Startunternehmen.
3. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Deshalb sollen künftig mehrere Auftraggeber einen gemeinsamen Starttermin aushandeln.
b) Langfristig entscheidet sich der Nutzen jedoch daran, wie verlässlich sich solche Flüge wiederholen lassen.
c) Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in der Größe der Rakete als in der Verfügung über den Flugplan.
d) Vor dem nächsten Flug steht allerdings zunächst die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten an.
e) Diese zeitliche Abhängigkeit kann für ein kleines Projekt schwerer wiegen als der günstigere Transportpreis.
f) Aus Sicht des Betriebs ist dieser Vorteil allerdings mit einem wirtschaftlichen Nachteil verbunden.
g) Eine solche Zusage setzt voraus, dass auch die Abläufe am Boden aufeinander abgestimmt sind.
h) Damit verschiebt sich die Verantwortung für die Messgeräte vom Auftraggeber auf das Startunternehmen.
4. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Deshalb sollen künftig mehrere Auftraggeber einen gemeinsamen Starttermin aushandeln.
b) Langfristig entscheidet sich der Nutzen jedoch daran, wie verlässlich sich solche Flüge wiederholen lassen.
c) Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in der Größe der Rakete als in der Verfügung über den Flugplan.
d) Vor dem nächsten Flug steht allerdings zunächst die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten an.
e) Diese zeitliche Abhängigkeit kann für ein kleines Projekt schwerer wiegen als der günstigere Transportpreis.
f) Aus Sicht des Betriebs ist dieser Vorteil allerdings mit einem wirtschaftlichen Nachteil verbunden.
g) Eine solche Zusage setzt voraus, dass auch die Abläufe am Boden aufeinander abgestimmt sind.
h) Damit verschiebt sich die Verantwortung für die Messgeräte vom Auftraggeber auf das Startunternehmen.
5. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Deshalb sollen künftig mehrere Auftraggeber einen gemeinsamen Starttermin aushandeln.
b) Langfristig entscheidet sich der Nutzen jedoch daran, wie verlässlich sich solche Flüge wiederholen lassen.
c) Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in der Größe der Rakete als in der Verfügung über den Flugplan.
d) Vor dem nächsten Flug steht allerdings zunächst die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten an.
e) Diese zeitliche Abhängigkeit kann für ein kleines Projekt schwerer wiegen als der günstigere Transportpreis.
f) Aus Sicht des Betriebs ist dieser Vorteil allerdings mit einem wirtschaftlichen Nachteil verbunden.
g) Eine solche Zusage setzt voraus, dass auch die Abläufe am Boden aufeinander abgestimmt sind.
h) Damit verschiebt sich die Verantwortung für die Messgeräte vom Auftraggeber auf das Startunternehmen.
6. Welcher Satz passt in die Lücke?
a) Deshalb sollen künftig mehrere Auftraggeber einen gemeinsamen Starttermin aushandeln.
b) Langfristig entscheidet sich der Nutzen jedoch daran, wie verlässlich sich solche Flüge wiederholen lassen.
c) Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in der Größe der Rakete als in der Verfügung über den Flugplan.
d) Vor dem nächsten Flug steht allerdings zunächst die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten an.
e) Diese zeitliche Abhängigkeit kann für ein kleines Projekt schwerer wiegen als der günstigere Transportpreis.
f) Aus Sicht des Betriebs ist dieser Vorteil allerdings mit einem wirtschaftlichen Nachteil verbunden.
g) Eine solche Zusage setzt voraus, dass auch die Abläufe am Boden aufeinander abgestimmt sind.
h) Damit verschiebt sich die Verantwortung für die Messgeräte vom Auftraggeber auf das Startunternehmen.
Leseverstehen, Teil 2
Lesen Sie den Text. Ordnen Sie den Fragen 7–12 jeweils den passenden Absatz a–e zu. Ein Absatz kann Antworten auf mehrere Fragen enthalten. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Unterscheiden Sie die im Text vertretene Haltung von den berichteten Ereignissen.
Ein Abend mit Band und Tagesordnung
a Als ich die Einladung zum offenen Abend einer Studentinnenverbindung annahm, war ich überzeugt, genau die richtige Besucherin für dieses Unternehmen zu sein. Schließlich hatte ich zwei Hochschulveranstaltungen vom ersten Raumplan bis zur letzten Abrechnung selbst organisiert. Unser Kulturabend war sogar zustande gekommen, nachdem der ursprüngliche Veranstalter abgesprungen war: Ich hatte neue Räume gefunden, das Programm gerettet und die Beteiligten zusammengehalten. In der Campusredaktion hatte ich außerdem durchgesetzt, dass wir über die Vergabe studentischer Räume berichteten, obwohl einige Geldgeber das Thema unbequem fanden. Eine Frau, die sich von freundlichen Begrüßungen oder einem hübschen Vereinszimmer blenden ließ, war ich also gewiss nicht. Zumindest sollte das klar sein, bevor ich von jenem Abend erzähle. Die Einladung versprach Austausch zwischen Studentinnen verschiedener Fächer, Kontakte zu Absolventinnen und einen Einblick in gemeinsame Traditionen. Mich reizte vor allem die Frage, wie eine solche Gemeinschaft ihren Alltag organisiert. Mit meinem Blick für Strukturen würde mir das Wesentliche wohl kaum entgehen. b Bereits an der Garderobe begann meine fachkundige Beobachtung. Eine Gastgeberin legte ein farbiges Band über die Schulter; ich registrierte innerlich sofort Rang, Zugehörigkeit und vermutlich auch irgendeine verborgene Hierarchie. Als später eine kleine Glocke erklang, stand ich entschlossen auf. Ich nahm an, nun folge ein förmlicher Begrüßungsakt, dessen Regeln alle außer mir kannten. Leider hatte die Gastgeberin nur darauf hinweisen wollen, dass die Suppe fertig war. Nun stand ich als einzige Besucherin kerzengerade zwischen sitzenden Menschen, die sich mit Tellern beschäftigten. Zur Rettung meiner Würde griff ich nach einem Wasserkrug und begann auszuschenken. Die unabhängige Beobachterin war nach kaum zwanzig Minuten zum mobilen Getränkeservice aufgestiegen. Meine sorgfältig vorbereiteten Fragen blieben zunächst in der Tasche. Beim Essen erfuhr ich dann, dass die Glocke einfach besser zu hören war als eine Stimme aus der Küche. So viel zu meiner Fähigkeit, gesellschaftliche Rituale auf Anhieb zu entschlüsseln. Immerhin war die Suppe ausgezeichnet. c Nach dem Essen wurde es weniger gemütlich. Die Vorsitzende würdigte die Gemeinschaft, in der jede Stimme zähle. Als zwei neue Mitglieder anschließend eine Änderung für den nächsten Themenabend vorschlugen, erklärte eine langjährige Angehörige, das Programm sei im kleinen Kreis bereits abgestimmt. Die beiden sollten stattdessen überlegen, wie man mehr Gäste erreiche. Sie kümmerten sich schon um Einladungen, Raumvorbereitung und Verpflegung; über die Ausgaben entschieden andere. Welch großzügige Auslegung von Mitsprache: Die einen durften bestimmen, die anderen immerhin die beschlossenen Ideen in ansprechende Einladungen verwandeln. Gleichberechtigung schien hier besonders gut zu funktionieren, solange sie keinen Beschluss störte. Als eine Besucherin nach dem Budget fragte, wurde das Gespräch mit einem Hinweis auf die Erfahrung der älteren Mitglieder beendet. Mir leuchtete durchaus ein, dass Erfahrung hilfreich ist. Dass ausgerechnet diejenigen, die den Abend praktisch tragen sollten, dessen Inhalt kaum beeinflussen konnten, fand ich jedoch untragbar. Eine Gemeinschaft, die Beteiligung feiert, sollte mehr darunter verstehen als zuverlässig erledigte Arbeitsaufträge. d Wer selbst über einen Beitritt nachdenkt, sollte deshalb bei einem Besuch genauer nachfragen. Lassen Sie sich erklären, ab wann Sie abstimmen dürfen und wer entscheidet, welche Vorschläge überhaupt besprochen werden. Bitten Sie um ein konkretes Beispiel: Was geschieht, wenn ein neues Mitglied einen eigenen Veranstaltungsabend anregen möchte? Eine allgemein freundliche Antwort sagt darüber wenig aus. Hilfreicher ist es, den Weg dieses Vorschlags von der ersten Nachricht bis zum Beschluss nachzuvollziehen. Lesen Sie auch die einschlägigen Stellen der Satzung, statt sich mit einer Zusammenfassung am Tisch zufriedenzugeben. Achten Sie darauf, ob die beschriebenen Verfahren für alle gelten und ob Sie bei Unklarheiten nachfragen können. Das lässt sich durchaus höflich tun. Sie müssen weder eine Prüfung veranstalten noch jedes vertraute Ritual verdächtig finden. Trennen Sie zunächst die Frage, ob Ihnen der Umgang gefällt, von der Frage, welche Möglichkeiten Sie als Mitglied tatsächlich hätten. Erst zusammen ergeben beide Antworten eine brauchbare Entscheidungsgrundlage. e Ich ging mit der Einladung zu einem weiteren Treffen nach Hause. Die Gespräche über Studienwechsel und erste Berufserfahrungen hatten mich interessiert, und einige Frauen würde ich gern wiedersehen. Gleichzeitig blieb die kurze Beratung zum Themenabend für mich ungeklärt: Hatte ich einen typischen Ablauf erlebt oder eine Sitzung, in der aus Zeitnot vieles verkürzt worden war? Bevor ich über meinen Beitritt entscheide, werde ich deshalb an einer gewöhnlichen Arbeitssitzung teilnehmen. Dort möchte ich erleben, wie ein Vorschlag behandelt wird, wenn keine Gäste bewirtet werden müssen und kein festliches Programm wartet. Die Gastgeberin hat mir bereits angeboten, den Termin zu schicken. Meine Anmeldung lasse ich bis dahin offen. Den nächsten Besuch bereite ich mit weniger Vermutungen und einigen gezielteren Fragen vor. Auch die Satzung werde ich vorher lesen. Ob aus diesem Abend eine längerfristige Zugehörigkeit entsteht, weiß ich noch nicht; für eine Entscheidung brauche ich einen Einblick in die Arbeit zwischen den Einladungen.
Beispiel
0. In welchem Absatz möchte die Autorin die Leserinnen und Leser mit einer komischen Szene unterhalten?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
Lösung zum Beispiel: b
7. In welchem Absatz möchte die Autorin Leserinnen dazu anleiten, die Mitbestimmung in einer Verbindung zu beurteilen?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
8. In welchem Absatz reagiert die Autorin mit beißendem Spott auf den Widerspruch zwischen Gemeinschaftsideal und tatsächlicher Mitsprache?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
9. In welchem Absatz macht sich die Autorin über ihren eigenen Anspruch lustig, gesellschaftliche Rituale sofort durchschauen zu können?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
10. In welchem Absatz beanstandet die Autorin, dass neue Mitglieder zwar Aufgaben übernehmen, aber kaum Einfluss auf Entscheidungen haben?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
11. In welchem Absatz kündigt die Autorin an, vor einer Mitgliedschaft zunächst eine reguläre Sitzung besuchen zu wollen?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
12. In welchem Absatz stellt die Autorin ihre bisherigen Leistungen heraus, um als besonders unabhängige Beobachterin zu erscheinen?
a) Absatz a
b) Absatz b
c) Absatz c
d) Absatz d
e) Absatz e
Leseverstehen, Teil 3
Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie für die Aussagen 13–23: + = richtig, − = falsch, x = nicht im Text enthalten. Wählen Sie anschließend für Aufgabe 24 genau eine Überschrift: a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Entscheiden Sie bei 13–23, ob der Text die Aussage bestätigt, widerlegt oder offenlässt.
Wählen Sie bei 24 die Überschrift für die Gesamtaussage des Textes.
(Überschrift)
1 Auf dem Tisch im Probenraum liegen ein zerlesenes Textbuch, ein Bleistift und ein Kalender. Mara Seidel blättert zurück, weil sie eine Bemerkung ihres Regisseurs wiederfinden möchte. Wer sie nur aus ihrer Krankenhausserie kennt, erwartet bei einer Begegnung vielleicht zuerst eine Geschichte über den Wechsel von der Medizin zur Schauspielerei. Seidel spricht lieber über die Szene, an der sie gerade arbeitet. Dabei bietet ihr Berufsweg durchaus Gesprächsstoff: Ihren ersten bezahlten Theaterauftrag nahm sie an, als sie noch als Ärztin in einer Klinik beschäftigt war. 2 Damals spielte sie abends in einem kleinen Ensemble, das seine Vorstellungen in einem umgebauten Laden veranstaltete. Die Proben lagen zunächst so, dass sie sich mit ihren Diensten vereinbaren ließen. Nach einem Arbeitstag fuhr sie zum Theater, zog sich um und musste eine völlig andere Aufmerksamkeit entwickeln. Auf der Bühne genügte es nicht, den nächsten Satz zu kennen; sie sollte wahrnehmen, wie die Mitspielerin ihn vorbereitete. Das Honorar machte aus der bisherigen Freizeitbeschäftigung erstmals einen Auftrag mit verbindlichen Erwartungen. Ihre Tätigkeit in der Klinik führte sie während dieser ersten Produktion weiter. 3 Mit dem folgenden Engagement wurden zusätzliche Proben am Vormittag nötig. Mehrfach hatte Seidel versucht, Dienste zu tauschen, doch schließlich überschnitten sich die Verpflichtungen regelmäßig. Diese Kollision gab den unmittelbaren Anstoß zur Kündigung in der Klinik. Der Theatervertrag galt lediglich für eine einzelne Produktion; eine dauerhafte Stelle war damit nicht verbunden. Seidel entschied sich also für mehr verfügbare Probenzeit, bevor sie eine verlässliche berufliche Anschlusslösung hatte. Heute beschreibt sie diesen Schritt als organisatorisch notwendig, sobald sie den neuen Auftrag ernsthaft erfüllen wollte. Eine im Voraus geordnete Laufbahn ergab sich daraus noch lange nicht. 4 Vieles aus der Klinik schien zunächst brauchbar, erwies sich bei näherem Hinsehen aber als veränderungsbedürftig. Im Gespräch mit Patienten hatte Seidel gelernt, nach einer Frage still zu bleiben, damit das Gegenüber eine Antwort finden konnte. Auf der Bühne sollte sie mit einer Pause auch Erwartungen erzeugen und Spannung halten. Ein Regisseur ließ sie denselben Satz wiederholen, bis die Unterbrechung eine erkennbare Funktion in der Szene bekam. Die Erfahrung des Zuhörens half ihr; wann und wie lange sie schwieg, musste sie für die neue Arbeit dennoch anders bestimmen. 5 Außerhalb der Proben beschäftigte sie vor allem der unregelmäßige Wechsel zwischen verbindlichen Zusagen und offenen Anfragen. Ein Gespräch über eine mögliche Rolle konnte freundlich verlaufen und anschließend wochenlang ohne Ergebnis bleiben. Selbst die Planung eines freien Nachmittags wurde schwierig, wenn eine Rückmeldung kurzfristig erwartet wurde. Seidel begann, in ihrem Kalender klar zwischen bestätigten Terminen und bloßen Möglichkeiten zu unterscheiden. Zu lernen, welche Anfrage bereits Arbeit erforderte und welche zunächst nur Interesse signalisierte, gehörte für sie ebenso zum Beruf wie die Textarbeit. Die Unsicherheit ließ sich dadurch ordnen, aber nicht vollständig beseitigen. 6 Ihre erste Lehrerinnenrolle spielte Seidel in ihrem zweiten Jahr am Theater. Die Figur sollte eine Schulklasse zusammenhalten und zugleich verbergen, wie wenig sie sich ihrer eigenen Entscheidungen sicher war. Seidel beschäftigte sich dafür mit der Frage, wie Autorität hörbar wird, ohne dass jemand laut spricht. Erst im darauffolgenden Jahr erhielt sie das Angebot für eine Krankenhausserie. Dort war ihre frühere Berufserfahrung beim Lesen des Drehbuchs hilfreich, doch beim Vorsprechen ging es um die Beziehung zwischen den Figuren. Den Umgang mit einer Kamera musste sie anschließend ebenso üben wie andere Schauspielerinnen, die zuvor hauptsächlich auf der Bühne gearbeitet hatten. 7 Als die Fernseharbeit begann, riss der Kontakt zu ehemaligen Kolleginnen und Kollegen aus der Klinik nicht ab. Man schrieb sich Nachrichten und traf sich gelegentlich zum Essen. Seidel interessierte sich weiterhin dafür, wie sich der Arbeitsalltag auf der Station entwickelte. Umgekehrt erzählte sie von langen Wartezeiten am Drehort und davon, dass eine kurze Szene mehrfach aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufgenommen wird. Solche Gespräche verbanden Lebensabschnitte, die in knappen biografischen Ankündigungen oft sauber voneinander getrennt werden. Für Seidel gehörten die Menschen aus der Klinik weiterhin zu ihrem Alltag, auch wenn gemeinsame Dienstpläne längst Vergangenheit waren. 8 Bei öffentlichen Auftritten wird ihr Wechsel gern als besonders mutige Entscheidung angekündigt. Als Autorin dieses Porträts freue ich mich darüber, dass jemand für einen ungewöhnlichen Weg Anerkennung erhält. Merkwürdig bequem wird diese Bewunderung allerdings dort, wo sie sämtliche Zwischenschritte überspringt. Zwischen Kündigung und Fernsehrolle lagen schließlich Proben, offene Bewerbungen und Gelegenheiten, die sich zerschlugen. Wer daraus einen einzigen entschlossenen Moment macht, erhält eine elegante Geschichte. Die Arbeit, die diesen Moment überhaupt erst tragfähig machte, verschwindet dabei aus dem Blick. Und gerade sie wäre für Menschen interessant, die selbst über Veränderungen nachdenken. 9 Hinzu kommt die verführerische Vorstellung, mit dem neuen Beruf beginne gleich ein völlig anderes Leben. An Seidels Tagesablauf lässt sich diese Vorstellung schlecht festmachen. Sie bereitet sich sorgfältig vor, notiert Rückfragen und prüft nach einer Besprechung, ob sie die nächste Aufgabe verstanden hat. Das sind Gewohnheiten, die sie schon früher entwickelt hatte. Sie erhalten nun einen anderen Gegenstand. Auch Enttäuschungen werden durch eine öffentlich bewunderte Entscheidung nicht nachträglich bedeutungsvoll. Manche bleiben schlicht verlorene Zeit. Eine Erzählung, die selbst daraus notwendige Erfolgsstufen macht, nimmt dem Berufswechsel seine offenen Möglichkeiten und macht ihn rückblickend allzu glatt. 10 Für ein moderiertes Gespräch über ihren Weg sollte Seidel im Vorfeld die wichtigsten Stationen nennen. Sie bat ausdrücklich darum, auch jene Bewerbungen zu besprechen, die sie selbst zurückgezogen hatte. Bei einer davon hatten sich die angekündigten Probenbedingungen geändert; bei einer anderen merkte sie im Auswahlprozess, dass sie die Rolle nicht übernehmen wollte. Die Veranstalterin nahm diese Punkte in den Gesprächsablauf auf. Seidel wollte damit sichtbar machen, dass ihre Laufbahn auch durch Entscheidungen gegen ein Angebot entstanden war. Auf einer Liste mit Engagements und Sendeterminen wären diese Überlegungen überhaupt nicht erkennbar gewesen. 11 Bei einer Produktion über eine Gemeinschaftspraxis kam zur Schauspielarbeit einmal eine weitere Aufgabe hinzu. In einer gesonderten Vereinbarung übernahm Seidel die Prüfung medizinischer Abläufe im Drehbuch. Dafür wurden eigene Besprechungen angesetzt, in denen sie etwa die Reihenfolge einzelner Arbeitsschritte erläuterte. Bei ihren übrigen Engagements war sie ausschließlich als Schauspielerin verpflichtet und hatte keinen Beratungsauftrag. Diese Trennung war ihr wichtig, damit Zuständigkeiten und verfügbare Arbeitszeit zusammenpassten. Fachwissen konnte einen zusätzlichen Beitrag ermöglichen; seine bloße Anwesenheit am Drehort machte daraus aber noch keine vereinbarte Leistung. 12 Einladungen zu Gesprächen über berufliche Neuorientierung erhält Seidel inzwischen ebenfalls. Sie nimmt einzelne davon an, wenn sie mit den Proben und Dreharbeiten vereinbar sind. Den Schwerpunkt ihrer kommenden Jahre sieht sie weiterhin im Spielen, insbesondere in Rollen, die ihr noch ungewohnte Ausdrucksmöglichkeiten abverlangen. Für regelmäßige Beratungsveranstaltungen möchte sie ihren Arbeitskalender nicht öffnen. Wenn sie über ihren Weg spricht, kann sie konkrete Entscheidungen und deren Folgen schildern. Einen Ablauf, den andere nur nachmachen müssten, möchte sie daraus nicht ableiten. Schon die Bedingungen ihres nächsten Engagements könnten andere sein als die des letzten. 13 Am Ende unseres Gesprächs kehrt Seidel zu der Notiz im Textbuch zurück. Morgen wird sie die Szene erneut proben. Ihr früherer Beruf ist dabei weder verschwunden noch ein fertiges Werkzeug, das jede neue Aufgabe löst. Manche Erfahrungen helfen, andere müssen verändert werden, wieder andere bleiben außerhalb des Probenraums. Vielleicht besteht gerade darin das Interessante an diesem Wechsel: Eine berufliche Tätigkeit endet, ohne dass die Person ihre bisherige Geschichte ablegt. Seidel arbeitet an neuen Rollen und bringt dafür auch das mit, was sie vor der ersten Vorstellung gelernt hat.
13. Mara Seidel nahm ihren ersten bezahlten Theaterauftrag an, während sie noch als Ärztin arbeitete.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
14. Mara Seidels Familie unterstützte ihren Berufswechsel von Anfang an.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
15. Den Ausschlag für Seidels Kündigung gab die Zusage einer mehrjährigen Festanstellung am Theater.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
16. Für die Theaterarbeit musste Seidel lernen, Pausen anders einzusetzen als im Klinikalltag.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
17. Seidel verdiente im ersten Jahr auf der Bühne weniger als zuletzt in der Klinik.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
18. Seidel erhielt das Angebot für eine Krankenhausserie, bevor sie erstmals eine Lehrerin auf der Bühne spielte.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
19. Die Klinik bot Seidel nach ihrem ersten Fernseherfolg eine Rückkehr in Teilzeit an.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
20. Die Autorin betrachtet die öffentliche Bewunderung für Seidels Berufswechsel mit Vorbehalten.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
21. Bei einem Gespräch über ihren Berufsweg bestand Seidel darauf, dass auch ihre abgebrochenen Bewerbungen zur Sprache kamen.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
22. Seidel übernimmt die medizinische Beratung bei jeder Produktion, an der sie als Schauspielerin beteiligt ist.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
23. Seidel möchte künftig anstelle eigener Bühnenarbeit überwiegend Menschen beim Berufswechsel beraten.
+) richtig
−) falsch
x) nicht im Text enthalten
24. Welche Überschrift trifft die Gesamtaussage des Textes am besten?
a) Erfahrung als Eintrittskarte: Wie medizinisches Wissen eine Bühnenkarriere sichert
b) Ein neuer Beruf, kein neues Leben: Was beim Wechsel von der Klinik zur Bühne bleibt
c) Erfolg durch Spezialisierung: Warum eine Schauspielerin zur medizinischen Beratung wechselt
Sprachbausteine
Lesen Sie den Text und wählen Sie für jede Lücke 25–46 die richtige Lösung a, b, c oder d. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Nutzen Sie Satzbau, Wortbedeutung und feste Verbindungen; für diesen Teil gibt es kein eigenes Zeitbudget.
Was die Kamera nicht versprechen kann
Für ihren Dokumentarfilm über einen Unternehmer und seine automatisierten Lieferfahrzeuge durfte Nora Feld sämtliche Außenanlagen ohne Einschränkung filmen; __(25)__ bleiben zentrale Fragen unbeantwortet. Gerade dieser Gegensatz bestimmt die Erzählweise des Films. Die Bilder wirken zunächst __(26)__: Saubere Abläufe und klare Einstellungen lassen den geplanten Lieferdienst bereits verfügbar erscheinen. Das bedeutet jedoch __(27)__, dass die Technik bereits im Alltag einsetzbar ist. Eine gelungene Aufnahme ersetzt keinen Nachweis unter wechselnden Bedingungen. Das zeigt eine Fahrt mit einem __(28)__ serienreifen Lieferfahrzeug. __(29)__ wiederholter Ausfälle musste die Vorführung unterbrochen werden. Die Unterbrechung stellte den angekündigten Zeitplan in __(30)__. Verantwortlich war die bereits __(31)__ Steuerung, deren Einbau vor Drehbeginn abgeschlossen worden war. Unter Belastung reagierte sie anders als erwartet. Hätte das Team nur den Werbefilm übernommen, __(32)__ der Fehler unsichtbar geblieben. Felds eigene Kamera lief jedoch weiter und hielt auch die anschließende Suche nach der Ursache fest. Die Regisseurin bat den Unternehmer, zu den Einwänden __(33)__ zu nehmen. Zunächst bestritt er jeden Rückstand gegenüber der Planung. Die Verzögerung wurde schließlich __(34)__. __(35)__ das Unternehmen die Verzögerung einräumte, hielt es am Termin fest. Eine Erklärung dafür bleibt der Film schuldig, denn die dafür nötigen Gespräche mit den __(36)__ Beschäftigten kamen nicht zustande. Der Zugang sei auf bestimmte Räume beschränkt gewesen, __(37)__ die Regisseurin erläutert. Feld arbeitete daher mit dem vorhandenen Material und suchte nach einer Form, die dessen Grenzen erkennbar machte. Die Auswahl erwies sich als __(38)__ folgenreich. Erst im Wechsel mit den nüchternen Werkstattbildern kommt die Wirkung der Werbesprache __(39)__. Beim ersten Auftreten hört man das Versprechen beinahe beiläufig, bei seiner Wiederholung klingt es wie eine Behauptung, die noch einzulösen wäre. Feld zeigte außerdem Ankündigungen, die bereits vor Drehbeginn __(40)__. Ihre Datumsangaben hatte sie für eine spätere Einblendung zunächst ausgespart. __(41)__ nennt der Film erst nach dieser Gegenüberstellung. Dem Publikum fehlte zuvor also die zeitliche Bezugsgröße. __(42)__ lässt sich erkennen, wie weit Ankündigung und tatsächlicher Ablauf auseinanderliegen. An dieser Stelle verzichtet die Regisseurin __(43)__ einen abschließenden Kommentar. Stattdessen folgt die Selbstdarstellung des Unternehmers. Der Unternehmer __(44)__ die Probleme schon früh offengelegt haben. Das ist seine eigene Behauptung; einen unabhängigen Beleg liefert die betreffende Szene nicht. Hier zeigt sich die Schwierigkeit, Verantwortung eindeutig __(45)__. Ein Film muss Aussagen auswählen und zugleich erkennen lassen, worauf sie beruhen. Ob der Film dieser Aufgabe __(46)__ wird, hängt auch davon ab, wie nachvollziehbar er seine Auswahl macht. Felds stärkste Szenen zeigen deshalb nicht bloß ein misslungenes Fahrzeugmanöver, sondern auch, welche Fragen danach gestellt werden konnten und welche offenblieben.
Beispiel
Beispiel
__(0)__ Sie sich vor, Sie sehen einen Dokumentarfilm und möchten anschließend genauer wissen, wie seine eindrucksvollste Szene entstanden ist.
0. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) Bereiten
b) Nehmen
c) Sprechen
d) Stellen
Lösung zum Beispiel: d
25. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) folglich
b) dennoch
c) zudem
d) zuvor
26. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) beiläufig
b) nachträglich
c) widersprüchlich
d) überzeugend
27. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) vergleichsweise
b) stellenweise
c) annähernd
d) keineswegs
28. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) vermeintlich
b) vermeintliche
c) vermeintlichem
d) vermeintlicher
29. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) Ungeachtet
b) Infolge
c) Zwecks
d) Anstelle
30. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) Anspruch
b) Betrieb
c) Aussicht
d) Frage
31. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) montierende
b) montierbare
c) zu montierende
d) montierte
32. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) sei
b) war
c) wäre
d) würde
33. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) Rechnung
b) Kenntnis
c) Rücksicht
d) Stellung
34. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) abgeräumt
b) ausgeräumt
c) aufgeräumt
d) eingeräumt
35. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) Weil
b) Obwohl
c) Damit
d) Sobald
36. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) zuständige
b) zuständigen
c) zuständiger
d) zuständigem
37. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) weshalb
b) sobald
c) obwohl
d) wie
38. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) über aus
b) Überaus
c) überaus
d) überauß
39. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) zur Hand
b) zum Einsatz
c) in Kraft
d) zur Geltung
40. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) versendet worden
b) versendet werden
c) versendet wurde
d) versendet worden waren
41. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) Der ursprüngliche Termin
b) Den ursprünglichen Termin
c) Dem ursprünglichen Termin
d) Des ursprünglichen Termins
42. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) Erst dann
b) Schon zuvor
c) Währenddessen
d) Bis dahin
43. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) über
b) auf
c) mit
d) für
44. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) kann
b) will
c) muss
d) darf
45. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) zugeordnet
b) zuordnen
c) zuordnen können
d) zuzuordnen
46. Welche Lösung passt in die Lücke?
a) gerecht
b) bekannt
c) bewusst
d) vertraut