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telc C1 Lesen · Übungssatz 03

Paper 3

telc C1 · Reading

90 min16 pages

Ein Bildschirm ist noch keine Welt

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Tragen Sie alle bewerteten Lösungen auf dem Antwortbogen ein.

Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst zwischen Leseverstehen und Sprachbausteinen auf.

Leseverstehen, Teil 1

Lesen Sie den Artikel und ergänzen Sie die Lücken mit den passenden Sätzen a–h. Verwenden Sie jeden Satz höchstens einmal. Zwei Sätze bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Bearbeiten Sie diesen Teil innerhalb der gemeinsamen 90 Minuten für Leseverstehen und Sprachbausteine.

Ein Bildschirm ist noch keine Welt

Könnte man den eigenen Nachrichtenstrom so verändern, dass darin unterschiedliche Lebensentwürfe sichtbar werden? __(0)__ Mit dieser Frage beginnt ein Medienabend im Nachbarschaftshaus. Die erwachsenen Teilnehmenden haben ihre Mobiltelefone mitgebracht. Sie wollen besprechen, welche Vorstellungen von Frauen und Männern ihnen beim beiläufigen Anschauen kurzer Videos begegnen. Niemand soll dafür persönliche Nachrichten offenlegen; gezeigt werden nur freiwillig ausgewählte öffentliche Beiträge. Ein Teilnehmer erzählt, nach einem einzigen länger betrachteten Video über männliche Karriereplanung seien ihm ähnliche Beiträge aufgefallen. Aus einem gelegentlichen Thema sei für ihn innerhalb kurzer Zeit ein beherrschendes geworden. __(1)__ Die Kursleitung skizziert dazu einen denkbaren Ablauf: Ein System registriert, bei welchen Inhalten jemand verweilt, schlägt verwandte Beiträge vor und erhält dadurch weitere Signale aus einem bereits verengten Angebot. Das Modell veranschaulicht eine mögliche Rückkopplung; wie ein bestimmter Dienst tatsächlich auswählt, lässt sich an diesem Abend nicht feststellen. In dieser Modellrechnung gilt eine längere Betrachtungsdauer als Zeichen dafür, dass jemand den gezeigten Standpunkt befürwortet. __(2)__ Eine Teilnehmerin hat einen Beitrag gerade deshalb bis zum Ende angesehen, weil sie die darin empfohlene Aufteilung der Hausarbeit ärgerte. Sie wollte wissen, ob die abschließende Pointe die vorangegangenen Behauptungen noch infrage stellen würde. Ihr aufmerksames Zuschauen bedeutete also etwas anderes, als die angenommene Auswahllogik daraus ableiten würde. Anschließend legen die Teilnehmenden ihre freiwillig zusammengestellten Ausschnitte nebeneinander. In einer Auswahl dominieren Ratschläge zur finanziellen Unabhängigkeit, in einer anderen Bilder eines sorgfältig inszenierten Familienalltags. __(3)__ Schließlich folgen die Konten seit Langem unterschiedlichen Anbietern; auch ihre bisherigen Suchanfragen und Sehgewohnheiten sind verschieden. Welche dieser Voraussetzungen wie stark mitwirkt, kann die Gruppe nicht auseinanderhalten. Der Abend liefert Anschauungsmaterial für Fragen, keinen Nachweis für eine einzelne Ursache. Besonders ausgiebig betrachten sie eine Sammlung, in der Männer Geld verdienen und Frauen sämtliche Sorgearbeit übernehmen. Weder ein Vater mit verkürzter Arbeitszeit noch ein Paar mit wechselnder Zuständigkeit kommt darin vor. __(4)__ Wer nur diesen Ausschnitt sieht, könnte die ständig wiederkehrende Anordnung für das selbstverständliche Spektrum des Zusammenlebens halten. Dazu muss kein einzelner Beitrag ausdrücklich behaupten, andere Lebensweisen seien unmöglich. Bereits die Wiederholung kann den Eindruck prägen, was gewöhnlich und was erklärungsbedürftig ist. Die Gruppe möchte nun nachvollziehen können, was sich durch einen bestimmten Eingriff in die Auswahl verändert. Würden gleichzeitig neue Anbieter abonniert und alte Beiträge gelöscht, wäre ein Unterschied schwer einzuordnen. __(5)__ In den vorhandenen Konten wird die automatische Empfehlung ausgeschaltet, soweit die jeweilige Anwendung diese Möglichkeit bietet. Die bisherigen Abonnements bleiben bestehen. Für den Vergleich halten die Beteiligten fest, welche Beiträge danach erscheinen und welche Auswahl sie selbst aufrufen. Beim ersten Durchsehen wirken einige Zusammenstellungen weniger gleichförmig; neben vertrauten Darstellungen tauchen andere Aufteilungen von Beruf und Familie auf. Das ist zunächst ein begrenzter Eindruck aus wenigen Ansichten. __(6)__ Nach mehreren Wochen wollen die Teilnehmenden deshalb erneut Ausschnitte mitbringen. Bis dahin bleibt offen, ob die Veränderung anhält oder sich lediglich die Zusammensetzung eines einzelnen Abends gezeigt hat. Gewonnen haben sie vorerst eine konkretere Frage an ihren Bildschirm: Welchen Teil des möglichen Alltags sehe ich hier eigentlich?

Beispiel

0. Wahrscheinlich wäre es zu schaffen.

1. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit wird die Auswahl der Beiträge für Außenstehende nachvollziehbar.

b) Ob daraus dauerhaft eine offenere Auswahl entsteht, müsste allerdings später erneut geprüft werden.

c) Wie aber kann aus einer beiläufigen Reaktion eine zunehmend einseitige Auswahl entstehen?

d) Für den nächsten Durchgang verändert die Gruppe deshalb zunächst nur eine einzige Einstellung.

e) Diese Gleichsetzung von Aufmerksamkeit und Zustimmung ist jedoch keineswegs selbstverständlich.

f) Der Vergleich erlaubt allerdings noch keinen Schluss darauf, wodurch die Unterschiede verursacht wurden.

g) Gerade diese fehlenden Gegenbeispiele lassen das gezeigte Rollenbild umfassender erscheinen, als es ist.

h) Die Beteiligten entscheiden sich deshalb, ihre bisherigen Konten vollständig aufzugeben.

2. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit wird die Auswahl der Beiträge für Außenstehende nachvollziehbar.

b) Ob daraus dauerhaft eine offenere Auswahl entsteht, müsste allerdings später erneut geprüft werden.

c) Wie aber kann aus einer beiläufigen Reaktion eine zunehmend einseitige Auswahl entstehen?

d) Für den nächsten Durchgang verändert die Gruppe deshalb zunächst nur eine einzige Einstellung.

e) Diese Gleichsetzung von Aufmerksamkeit und Zustimmung ist jedoch keineswegs selbstverständlich.

f) Der Vergleich erlaubt allerdings noch keinen Schluss darauf, wodurch die Unterschiede verursacht wurden.

g) Gerade diese fehlenden Gegenbeispiele lassen das gezeigte Rollenbild umfassender erscheinen, als es ist.

h) Die Beteiligten entscheiden sich deshalb, ihre bisherigen Konten vollständig aufzugeben.

3. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit wird die Auswahl der Beiträge für Außenstehende nachvollziehbar.

b) Ob daraus dauerhaft eine offenere Auswahl entsteht, müsste allerdings später erneut geprüft werden.

c) Wie aber kann aus einer beiläufigen Reaktion eine zunehmend einseitige Auswahl entstehen?

d) Für den nächsten Durchgang verändert die Gruppe deshalb zunächst nur eine einzige Einstellung.

e) Diese Gleichsetzung von Aufmerksamkeit und Zustimmung ist jedoch keineswegs selbstverständlich.

f) Der Vergleich erlaubt allerdings noch keinen Schluss darauf, wodurch die Unterschiede verursacht wurden.

g) Gerade diese fehlenden Gegenbeispiele lassen das gezeigte Rollenbild umfassender erscheinen, als es ist.

h) Die Beteiligten entscheiden sich deshalb, ihre bisherigen Konten vollständig aufzugeben.

4. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit wird die Auswahl der Beiträge für Außenstehende nachvollziehbar.

b) Ob daraus dauerhaft eine offenere Auswahl entsteht, müsste allerdings später erneut geprüft werden.

c) Wie aber kann aus einer beiläufigen Reaktion eine zunehmend einseitige Auswahl entstehen?

d) Für den nächsten Durchgang verändert die Gruppe deshalb zunächst nur eine einzige Einstellung.

e) Diese Gleichsetzung von Aufmerksamkeit und Zustimmung ist jedoch keineswegs selbstverständlich.

f) Der Vergleich erlaubt allerdings noch keinen Schluss darauf, wodurch die Unterschiede verursacht wurden.

g) Gerade diese fehlenden Gegenbeispiele lassen das gezeigte Rollenbild umfassender erscheinen, als es ist.

h) Die Beteiligten entscheiden sich deshalb, ihre bisherigen Konten vollständig aufzugeben.

5. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit wird die Auswahl der Beiträge für Außenstehende nachvollziehbar.

b) Ob daraus dauerhaft eine offenere Auswahl entsteht, müsste allerdings später erneut geprüft werden.

c) Wie aber kann aus einer beiläufigen Reaktion eine zunehmend einseitige Auswahl entstehen?

d) Für den nächsten Durchgang verändert die Gruppe deshalb zunächst nur eine einzige Einstellung.

e) Diese Gleichsetzung von Aufmerksamkeit und Zustimmung ist jedoch keineswegs selbstverständlich.

f) Der Vergleich erlaubt allerdings noch keinen Schluss darauf, wodurch die Unterschiede verursacht wurden.

g) Gerade diese fehlenden Gegenbeispiele lassen das gezeigte Rollenbild umfassender erscheinen, als es ist.

h) Die Beteiligten entscheiden sich deshalb, ihre bisherigen Konten vollständig aufzugeben.

6. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Damit wird die Auswahl der Beiträge für Außenstehende nachvollziehbar.

b) Ob daraus dauerhaft eine offenere Auswahl entsteht, müsste allerdings später erneut geprüft werden.

c) Wie aber kann aus einer beiläufigen Reaktion eine zunehmend einseitige Auswahl entstehen?

d) Für den nächsten Durchgang verändert die Gruppe deshalb zunächst nur eine einzige Einstellung.

e) Diese Gleichsetzung von Aufmerksamkeit und Zustimmung ist jedoch keineswegs selbstverständlich.

f) Der Vergleich erlaubt allerdings noch keinen Schluss darauf, wodurch die Unterschiede verursacht wurden.

g) Gerade diese fehlenden Gegenbeispiele lassen das gezeigte Rollenbild umfassender erscheinen, als es ist.

h) Die Beteiligten entscheiden sich deshalb, ihre bisherigen Konten vollständig aufzugeben.

Leseverstehen, Teil 2

Lesen Sie den Text. Ordnen Sie jeder Frage den passenden Absatz a–e zu. Ein Absatz kann Antworten auf mehrere Fragen enthalten. Markieren Sie jeweils genau eine Lösung auf dem Antwortbogen.

Unterscheiden Sie die im Text vertretene Haltung von den berichteten Ereignissen.

Als plötzlich alle etwas gesehen hatten

a Wenn bei unseren Kulturabenden etwas funktioniert, steckt meistens meine Planung dahinter. Als ehrenamtliche Koordinatorin habe ich einen Lesungsabend trotz ausgefallener Heizung gerettet, ein Klavier durch einen viel zu schmal erscheinenden Eingang bringen lassen und für eine kurzfristig verhinderte Theatergruppe Ersatz gefunden. Andere sehen einen vollen Saal; ich sehe die rechtzeitig verteilten Aufgaben, die abgestimmten Lieferzeiten und die passend gelegten Pausen. Dass sich die Gäste entspannt unterhalten können, ist schließlich kein Zufall. Auch beim letzten Nachbarschaftsabend lief zunächst alles nach meinem sorgfältig ausgearbeiteten Ablauf. Erst beim Aufräumen fehlten zwei Transportkoffer mit Veranstaltungstechnik. Auf der Bühne waren sie nicht, im Lager ebenfalls nicht. Wir unterbrachen das Einräumen und suchten die Nebenräume ab. Am nächsten Morgen verschickte unser Verein einen Aufruf an die Besucherinnen und Besucher: Wer hatte bemerkt, wann die Koffer zuletzt am Saaleingang standen oder wohin sie gebracht worden waren? Ich fühlte mich selbstverständlich angesprochen. Wenn jemand den Überblick gehabt hatte, dann wohl ich. b Meine erste Erinnerung war erfreulich anschaulich: ein grüner Handwagen neben dem Eingang, darauf ein länglicher Koffer. Ich konnte sogar die schräg darübergelegte Jacke beschreiben. Offenbar besaß ich neben meinem Organisationstalent auch noch das Gedächtnis einer außergewöhnlich gewissenhaften Chronistin. Bevor ich meine Beobachtung abschickte, blätterte ich durch die Fotos auf meinem Telefon. Dort stand der Wagen tatsächlich, samt Jacke und Koffer. Nur zeigte das Datum den Vorabend. Wir hatten darauf Verlängerungskabel für den Aufbau hereingefahren. Meine innere Kamera lieferte also gestochen scharfe Bilder, verfügte aber über eine bemerkenswert großzügige Datumsverwaltung. Besonders gelungen fand ich rückblickend meinen gedanklichen Vermerk, ich hätte die Jacke während der Musikpause bemerkt. Am Vorabend hatte überhaupt keine Musik gespielt. Ich legte das Telefon weg und sah meinen vorbereiteten Bericht an. Aus der beeindruckenden Beschreibung wurde ein einziger, wesentlich weniger glanzvoller Satz: Ich konnte mich nicht zuverlässig daran erinnern, den Wagen während der Veranstaltung gesehen zu haben. c Im öffentlichen Kommentarbereich unseres Vereins nahm unterdessen eine andere Art von Gewissheit Fahrt auf. Den dort versammelten Meisterdetektiven genügte offenbar ein unscharfes Bild einer offenen Tür, um gleich den ganzen Ablauf samt Absicht der Beteiligten zu durchschauen. Ein Fragezeichen galt schon als unnötige Bescheidenheit. Wer um genauere Angaben bat, hatte angeblich bloß noch nicht eins und eins zusammengezählt. Besonders empörte mich, was daraus für einen unserer Helfer folgte. Er war früher gegangen, weil er seine Tochter abholen musste. Nachdem jemand seinen Namen mit der verschwundenen Technik in Verbindung gebracht hatte, erklärte er öffentlich seine Abfahrtszeit, den vereinbarten Treffpunkt und schließlich sogar, warum niemand anderes die Tochter holen konnte. Das war ein Mensch, der uns beim Stühletragen geholfen hatte und mit dem Verschwinden nichts zu tun hatte. Nun musste er seinen Familienalltag vor Fremden ausbreiten. Die Kommentierenden hatten lediglich eine Vermutung beigesteuert; den Aufwand und die Beschämung überließen sie großzügig ihm. Diese Verteilung fand ich unerträglich. d Wenn Sie auf einen solchen Aufruf antworten, halten Sie einen Moment inne, bevor Sie aus einer Szene eine Geschichte machen. Schreiben Sie zunächst auf, was tatsächlich wahrnehmbar war. Jemand trug einen Koffer durch eine Tür: Das beschreibt einen Vorgang. Dass die Person damit heimlich das Gebäude verlassen wollte, ist bereits eine Deutung. Prüfen Sie außerdem, woran Sie die Zeit festmachen. Eine Erinnerung an die Pause ist brauchbarer, wenn Sie noch wissen, welches Programmpunktende unmittelbar vorausging. Wo Ihnen dieser Anhaltspunkt fehlt, darf das auch so stehen bleiben. Trennen Sie in Ihrer Nachricht die eigene Wahrnehmung von Angaben, die Sie später gelesen oder gehört haben. Ein weitergeleiteter Kommentar wird durch häufiges Lesen nicht zur persönlichen Erinnerung. Dazu braucht es keine besonders elegante Formulierung. Ein schlichter Satz mit einer klar benannten Unsicherheit hilft dem Verein mehr als eine lückenlose Erzählung, deren verbindende Teile Sie selbst ergänzt haben. e Die Koffer fanden wir schließlich im Probenraum einer benachbarten Gruppe. Beim gemeinsamen Aufräumen waren sie mit deren Material dorthin gebracht worden; eine Helferin erkannte sie, als sie am folgenden Nachmittag den Raum öffnete. Die Erleichterung war groß, auch wenn sich manche veröffentlichte Verdächtigung damit keineswegs von selbst erledigte. Für mich bleibt vor allem die Erfahrung, wie rasch sich eine lebhafte Erinnerung mit späteren Informationen vermischt. Bei künftigen Veranstaltungen werde ich deshalb Auffälligkeiten gleich kurz für mich notieren, mit Uhrzeit und dem Anlass, durch den sie mir aufgefallen sind. Diese private Notiz soll meiner späteren Erinnerung einen zeitnahen Bezug geben. Sie soll niemanden vorsorglich verdächtig machen. Meinen Ablaufplan werde ich außerdem um einen gemeinsamen Blick auf die abgelegten Transportkoffer ergänzen. Der nächste Kulturabend darf ruhig wieder vor allem wegen seines Programms in Erinnerung bleiben.

Beispiel

0. In welchem Absatz möchte die Autorin die Lesenden mit einer humorvollen Darstellung unterhalten?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Lösung zum Beispiel: b

7. In welchem Absatz leitet die Autorin die Lesenden dazu an, Beobachtungen von Vermutungen zu trennen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

8. In welchem Absatz zeigt die Autorin durch spöttische Zuspitzung ihre Verärgerung über selbst ernannte Ermittlungsexperten?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

9. In welchem Absatz macht sich die Autorin über ihre eigene vermeintliche Beobachtungsgabe lustig?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

10. In welchem Absatz beanstandet die Autorin, dass öffentliche Spekulationen Unbeteiligte unter Rechtfertigungsdruck setzen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

11. In welchem Absatz kündigt die Autorin an, bei künftigen Veranstaltungen auffällige Beobachtungen zeitnah für sich festzuhalten?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

12. In welchem Absatz möchte die Autorin durch den Verweis auf frühere organisatorische Erfolge besonders kompetent erscheinen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Leseverstehen, Teil 3

Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie für jede Aussage: + = richtig, − = falsch, x = nicht im Text enthalten. Wählen Sie anschließend die Überschrift, die die Gesamtaussage des Textes am besten trifft. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Entscheiden Sie bei 13–23, ob der Text die Aussage bestätigt, widerlegt oder offenlässt.

Wählen Sie bei 24 die Überschrift für die Gesamtaussage des Textes.

(Überschrift)

1 Als Jonas Rehm nach einer Nacht im Gebirge zurück ins Tal gebracht wird, ist die Erleichterung auch im kleinen Koordinationsraum spürbar. Auf dem Tisch liegen Ausdrucke, handschriftliche Notizen und eine Karte mit verschiedenfarbigen Markierungen. Keine davon hatte für sich genommen zuverlässig gezeigt, wo der Wanderer zu finden war. Erst im Zusammenhang ergaben die Angaben eine brauchbare Richtung. Der Einsatz, den Mara Voss geleitet hat, erzählt deshalb nicht nur von Menschen, die schwieriges Gelände absuchen. Er zeigt ebenso die wenig sichtbare Arbeit, verstreute Erinnerungen zusammenzubringen und dabei ihre Grenzen zu bewahren. 2 Am Vorabend hatte Rehm sich telefonisch bei seiner Schwester melden wollen. Als der vereinbarte Zeitpunkt verstrichen war, wartete sie zunächst noch eine Weile und versuchte dann selbst, ihn zu erreichen. Auch in seiner Unterkunft war er nicht zurückgekehrt. Nachdem die Schwester dort nachgefragt hatte, wurde der Alarm ausgelöst; anschließend begann die Suche. Für die Beteiligten war damit zwar ein Anlass zum Handeln gegeben, aber noch kein genauer Ort. Der ausgebliebene Anruf sagte zunächst lediglich, dass die geplante Rückmeldung fehlte. Was Rehm aufgehalten hatte, musste erst geklärt werden. 3 Vor seinem Aufbruch hatte Rehm eine Karte angesehen und den vorgesehenen Rundweg auf einem Blatt für seine Gastgeberin eingezeichnet. Dazu schrieb er den Namen des Übergangs und die Hütte, an der er vorbeikommen wollte. Diese Angaben waren konkret genug, um seiner geplanten Bewegung zu folgen. Sie enthielten jedoch keine laufende Aufzeichnung seiner tatsächlichen Schritte. Zwischen einem vorab entworfenen Tagesablauf und einem später zurückgelegten Weg kann eine Differenz entstehen, die auf dem Papier zunächst unsichtbar bleibt. Für das Team war das Blatt daher eine wichtige Ausgangsinformation, deren Aussagekraft sich auf Rehms ursprüngliche Absicht beschränkte. 4 Die ersten Suchgruppen orientierten sich an dieser hinterlassenen Runde. Sie teilten den angekündigten Weg in Abschnitte und prüften zunächst die Stellen, die von der Unterkunft aus sowie über die Hütte erreichbar waren. Die Entscheidung für diesen Bereich beruhte unmittelbar auf Rehms Einzeichnung. Zusätzliche Aufmerksamkeit galt Abzweigungen, an denen sich jemand hätte anders entscheiden können. Im Koordinationsraum wurde festgehalten, welche Abschnitte bereits begangen worden waren und welche noch ausstanden. So ließ sich vermeiden, dass die bloße Anwesenheit einer Gruppe in einem größeren Gebiet mit einer vollständigen Suche in diesem Gebiet verwechselt wurde. 5 Mit einsetzender Dunkelheit zogen Wolken tiefer in den Hang. Die Sicht reichte bald nicht mehr aus, um die Suche aus dem Hubschrauber fortzuführen. Am Boden blieben jedoch mehrere zugängliche Wegstücke begehbar, und dort arbeiteten die Gruppen weiter. Ihre Rückmeldungen trafen in unterschiedlichen Abständen ein, je nachdem, wann eine Verbindung zustande kam. Voss musste deshalb auf der Karte zwischen dem zuletzt gemeldeten Standort und dem vermuteten weiteren Weg einer Gruppe unterscheiden. Eine ausbleibende neue Meldung bedeutete nicht automatisch, dass die Menschen an der letzten Markierung stehen geblieben waren. Auch die Suche selbst erzeugte Informationen mit begrenzter Aktualität. 6 Im Verlauf des Abends rief eine Hüttenwirtin im Koordinationsraum an. Ihr war eingefallen, dass während der Anlieferung von Getränken ein Lieferwagen nahe einer Weggabelung gestanden hatte. Sie erinnerte sich an das Rangieren und daran, kurz aus der Küche getreten zu sein. Die zeitliche Einordnung blieb breit, und aus ihrer Position hatte sie den Beginn beider abzweigenden Wege nur teilweise sehen können. Ihre Erinnerung allein erlaubte daher keine ausreichend genaue Eingrenzung. Das Team notierte die Angaben zusammen mit den offenen Punkten. Der Lieferwagen bot immerhin eine Verbindung zu jemandem, der sich möglicherweise näher an der Gabelung aufgehalten hatte. 7 Der Fahrer konnte seine Pause bei der Hütte zeitlich anhand seines Lieferscheins einordnen. Während des Ausladens, berichtete er, habe ihn ein Wanderer nach dem schmalen Weg unterhalb der Felswand gefragt. Als ihm Rehms Beschreibung genannt wurde, erinnerte er sich an dessen auffällige helle Rucksackhülle. Er konnte außerdem die Stelle bezeichnen, an der sie miteinander gesprochen hatten: direkt beim Wegweiser hinter der Ladefläche. Was danach geschehen war, hatte er wegen der Arbeit am Wagen nicht verfolgt. Seine Beobachtung verband somit eine Person mit einem konkreten Ort, ohne deren anschließenden Weg vollständig zu erklären. 8 Erst als die beiden Berichte nebeneinanderlagen, ließ sich der mögliche Bereich sinnvoll neu fassen. Die Hüttenwirtin ordnete den Wagen in den Ablauf der Anlieferung ein; der Fahrer ergänzte die Begegnung und die genaue Seite der Gabelung. Zusammen machten diese Angaben eine Bewegung abseits der angekündigten Runde plausibel. Voss ließ deshalb eine Gruppe den unteren Pfad prüfen, während andere Kräfte ihre begonnenen Abschnitte abschlossen. Die neue Richtung blieb eine begründete Möglichkeit. Im Raum wurde ausdrücklich festgehalten, welche Verbindung aus den Beobachtungen hervorging und welcher Teil weiterhin auf einer Annahme beruhte. 9 Am frühen Morgen untersuchte die Gruppe am unteren Pfad eine schmale Rinne unterhalb einer Kurve. Zwischen den Felsen fanden die Helfer Jonas Rehm, der auf ihre Rufe antwortete. Er hatte dort die Nacht verbracht und konnte mit dem verletzten Bein nicht selbst zum Weg hinaufsteigen. Die Helfer versorgten ihn zunächst an Ort und Stelle und meldeten den Fund. Erst später, als die Sicht einen entsprechenden Flug zuließ, brachte ein Hubschrauber ihn aus dem Gelände. Im Tal konnte Rehm wieder mit seiner Schwester sprechen. Für eine ausführliche Schilderung seiner Wanderung fehlte ihm zunächst die Kraft. 10 Bei der anschließenden Arbeit mit der Karte hob Voss deren digitale Möglichkeiten hervor. Änderungen ließen sich rasch an die Gruppen weitergeben, und unterschiedliche Suchabschnitte blieben gemeinsam sichtbar. Unbehaglich werde ihr allerdings, wenn eine punktgenaue Anzeige mehr Gewissheit vermittle, als eine Erinnerung hergebe. Ein sauber gesetztes Zeichen könne auf einer ungefähren Zeitangabe oder einem nur teilweise eingesehenen Weg beruhen. Deshalb sollten solche Einschränkungen mit der Markierung verbunden bleiben. Die Anzeige war für sie besonders nützlich, wenn sie nicht nur ein Ergebnis zeigte, sondern erkennen ließ, wie belastbar dessen Grundlage war. 11 In der Nachbesprechung ließ sich Rehms Bewegung in ihren wesentlichen Stationen nachvollziehen. Seine eigene Schilderung ergänzte die Begegnung am Lieferwagen und erklärte, warum er sich dem unteren Pfad zugewandt hatte. Den genauen Zeitpunkt, zu dem er die ursprünglich angekündigte Route verlassen hatte, konnte jedoch auch die gemeinsame Rekonstruktion nicht bestimmen. Mehrere Angaben bezogen sich auf ungefähre Tagesabschnitte. Die Beteiligten hielten diese Lücke ausdrücklich fest, statt zwischen zwei bekannten Stationen eine scheinbar genaue Uhrzeit einzusetzen. Für die Erklärung des Einsatzverlaufs genügte eine grobe zeitliche Abfolge; für eine minutengenaue Chronik fehlte die Grundlage. 12 Eine konkrete Folge der Besprechung war ein neues Übergabeformular für das örtliche Team. Eingehende Beobachtungen sollten darin sofort einen Platz erhalten. Neben der Mitteilung standen Felder dafür, von wem sie kam, wann sie eingetroffen war und ob sie bereits bestätigt worden war. Auch eine noch ungeklärte Erinnerung konnte so bei einem Wechsel im Koordinationsraum weitergegeben werden, ohne dabei zur gesicherten Tatsache zu werden. Ergänzungen wurden mit ihrem jeweiligen Zeitpunkt angefügt. Das Formular sollte vor allem verhindern, dass eine später hinzukommende Person nur den Inhalt einer Notiz sah, aber nichts über deren Entstehung und bisherigen Stand wusste. 13 Rückblickend lässt sich die Rettung leicht als geradlinige Geschichte erzählen: ein Hinweis, ein neuer Weg, ein Fund. Die Unterlagen auf dem Tisch zeigen einen weniger glatten Verlauf. Erinnerungen wurden genauer, andere Fragen blieben offen, und Entscheidungen mussten getroffen werden, bevor alles geklärt war. Entscheidend war, dass einzelne Angaben miteinander in Beziehung gesetzt wurden, ohne ihre Unsicherheit unterwegs zu verlieren. Der Lieferwagen, die Karte und die Gespräche waren dabei Teile derselben Arbeit. Erst ihr nachvollziehbarer Zusammenhang machte aus verstreuten Beobachtungen eine Richtung, in der Menschen gezielt weitersuchen konnten.

13. Die Suche nach Jonas Rehm begann, bevor sein ausgebliebener Rückruf bemerkt wurde.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

14. Jonas Rehm hatte vor dieser Tour bereits an einem Kurs zur Orientierung im Gebirge teilgenommen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

15. Der zunächst abgesuchte Bereich beruhte auf der Route, die Jonas Rehm vor seinem Aufbruch angekündigt hatte.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

16. Als sich die Sicht verschlechterte, wurde auch die Suche am Boden eingestellt.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

17. Die Einsatzleitung hatte die Information über den Lieferwagen bereits erhalten, als die Hüttenwirtin sie anrief.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

18. Erst zusammen mit der Beobachtung des Fahrers erlaubte die Erinnerung der Hüttenwirtin eine genauere Eingrenzung des Suchbereichs.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

19. Jonas Rehm musste sich nach seiner Rettung an den Kosten des Einsatzes beteiligen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

20. Die Einsatzleiterin schätzt digitale Hilfsmittel, begegnet der Sicherheit, die ihre Anzeigen vermitteln, jedoch mit Vorbehalt.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

21. Jonas Rehm wurde noch vor der Untersuchung der schmalen Rinne vom Hubschrauber aus entdeckt.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

22. Bei der Nachbesprechung blieb der genaue Zeitpunkt von Jonas Rehms Abweichung von der angekündigten Route ungeklärt.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

23. Das neue Übergabeformular sah vor, unbestätigte Hinweise erst nach ihrer Überprüfung einzutragen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

24. Welche Überschrift trifft die Gesamtaussage des Textes am besten?

a) Auf der falschen Route: Wie ein Bergunfall die Grenzen privater Tourenplanung zeigt

b) Hinweise zusammenführen: Wie eine Bergrettung unter Unsicherheit gelingt

c) Präziser suchen: Wie digitale Karten die Bergrettung verändern

Sprachbausteine

Lesen Sie den Text und wählen Sie für jede Lücke die richtige Lösung a, b, c oder d. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Nutzen Sie Satzbau, Wortbedeutung und feste Verbindungen; für diesen Teil gibt es kein eigenes Zeitbudget.

Mehr Zeit für den nächsten Lernschritt

__(0)__ Sie sich vor, ein Stundenplan würde dort Spielraum bieten, wo sich Schwierigkeiten über mehrere Fächer hinweg verstärken. An der Lerchenwegschule liegt dafür ein Vorschlag auf dem Tisch. Der Abschluss bleibt das Ziel, __(25)__ der Weg dorthin soll flexibler werden. Das Konzept soll unterschiedlichen Lernvoraussetzungen __(26)__ tragen. Zunächst besprechen Lehrkräfte und Jugendliche die aktuelle Situation. Die Entscheidung wird für jeden Einzelfall __(27)__ und anhand der Lernentwicklung getroffen. Vorgesehen ist ein __(28)__ reduzierter Stundenplan. Die Entlastung soll nur __(29)__ gelten, wie sie pädagogisch erforderlich ist. Dabei geht es um eine begrenzte Phase mit festgelegten Aufgaben. Die Entscheidung soll auf die bisherige Lernentwicklung Bezug __(30)__. Lehrkräfte und Jugendliche vereinbaren gemeinsam, welche Schritte erreicht werden sollen. Die __(31)__ Lernziele bleiben für die spätere Rückkehr in das volle Programm maßgeblich. Im Kollegium wird der Vorschlag auch rückblickend diskutiert: Hätte es diese Möglichkeit früher gegeben, __(32)__ man manche Überforderung rechtzeitig erkannt. Damit ist noch keine Aussage über den Erfolg des Vorhabens getroffen. Bei der Planung müssen unterschiedliche Bedürfnisse miteinander in __(33)__ gebracht werden. Die zusätzliche Beratung nimmt allerdings Arbeitszeit in __(34)__. __(35)__ sorgfältig die Pläne auch ausgearbeitet sind, ohne regelmäßige Gespräche bleiben sie unvollständig. Mit den __(36)__ Lehrkräften werden feste Gesprächstermine vereinbart. Eine feste Ansprechperson sei dafür unverzichtbar, __(37)__ die Schulleiterin Nora Beck erläutert. Der Abstimmungsbedarf ist __(38)__ groß, dass dafür eigene Zeitfenster vorgesehen sind. Dabei darf der spätere Anschluss an die übrigen Fächer nicht aus dem __(39)__ geraten. Die Jugendlichen sollen wissen, welche Inhalte sie später wieder aufnehmen und wer sie dabei begleitet. Entscheidend ist, dass die Vereinbarungen regelmäßig __(40)__. __(41)__ soll das Konzept zunächst zusätzliche Lernzeit ermöglichen. Die Lerngruppe erprobt zunächst den veränderten Plan; __(42)__ wird gemeinsam über seine Fortsetzung entschieden. Als Grundlage dienen die Beobachtungen aus der abgeschlossenen Erprobungsphase. Die Beteiligten legen sich __(43)__ verbindliche Kriterien für diese Entscheidung fest. Dazu gehört, ob die vereinbarten Aufgaben inzwischen selbstständig bewältigt werden können. Eine bloße Verringerung der Unterrichtsstunden reicht als Begründung für die Fortsetzung nicht aus. Ein interner Vermerk bezeichnet die erste Gesprächsrunde ausdrücklich als abgeschlossen. Diesem noch nicht geprüften Vermerk zufolge __(44)__ die erste Gesprächsrunde bereits stattgefunden haben. Eine Bestätigung des Termins steht noch aus; Ergebnisse liegen für diesen Bericht ebenfalls nicht vor. Die Herausforderung besteht darin, Entlastung und fachlichen Anschluss miteinander __(45)__. Dafür müssen die Beteiligten sowohl die unmittelbare Arbeitssituation als auch die nächsten schulischen Schritte berücksichtigen. Ob das Konzept trägt, wird sich erst auf längere __(46)__ zeigen.

Beispiel

0. Welche Lösung passt in Lücke 0?

a) Bereiten

b) Nehmen

c) Sprechen

d) Stellen

Lösung zum Beispiel: d

25. Der Abschluss bleibt das Ziel, ___ der Weg dorthin soll flexibler werden.

a) denn

b) doch

c) oder

d) sondern

26. Das Konzept soll unterschiedlichen Lernvoraussetzungen ___ tragen.

a) Verantwortung

b) Sorge

c) Bedeutung

d) Rechnung

27. Die Entscheidung wird für jeden Einzelfall ___ und anhand der Lernentwicklung getroffen.

a) pauschal

b) rückwirkend

c) willkürlich

d) individuell

28. Vorgesehen ist ein ___ reduzierter Stundenplan.

a) vorübergehend

b) vorübergehendes

c) vorübergehenden

d) vorübergehendem

29. Die Entlastung soll nur ___ gelten, wie sie pädagogisch erforderlich ist.

a) sobald

b) so lange

c) seitdem

d) nachdem

30. Die Entscheidung soll auf die bisherige Lernentwicklung Bezug ___.

a) setzen

b) halten

c) leisten

d) nehmen

31. Die ___ Lernziele bleiben für die spätere Rückkehr in das volle Programm maßgeblich.

a) vereinbarende

b) vereinbart

c) vereinbartenes

d) vereinbarten

32. Hätte es diese Möglichkeit früher gegeben, ___ man manche Überforderung rechtzeitig erkannt.

a) hat

b) wäre

c) hätte

d) würde

33. Bei der Planung müssen unterschiedliche Bedürfnisse miteinander in ___ gebracht werden.

a) Einsatz

b) Anspruch

c) Vorschein

d) Einklang

34. Die zusätzliche Beratung nimmt allerdings Arbeitszeit in ___.

a) Antrag

b) Aussicht

c) Auftrag

d) Anspruch

35. ___ sorgfältig die Pläne auch ausgearbeitet sind, ohne regelmäßige Gespräche bleiben sie unvollständig.

a) Weil

b) So

c) Wenn

d) Obwohl

36. Mit den ___ Lehrkräften werden feste Gesprächstermine vereinbart.

a) zuständige

b) zuständigen

c) zuständiger

d) zuständigem

37. Eine feste Ansprechperson sei dafür unverzichtbar, ___ die Schulleiterin Nora Beck erläutert.

a) ob

b) dass

c) wenn

d) wie

38. Der Abstimmungsbedarf ist ___ groß, dass dafür eigene Zeitfenster vorgesehen sind.

a) der maßen

b) Dermaßen

c) dermaßen

d) derm aßen

39. Dabei darf der spätere Anschluss an die übrigen Fächer nicht aus dem ___ geraten.

a) Stand

b) Rahmen

c) Takt

d) Blick

40. Entscheidend ist, dass die Vereinbarungen regelmäßig ___.

a) überprüft wird

b) überprüfen werden

c) überprüft worden

d) überprüft werden

41. ___ soll das Konzept zunächst zusätzliche Lernzeit ermöglichen.

a) Die betroffenen Schüler

b) Den betroffenen Schülern

c) Der betroffenen Schüler

d) Des betroffenen Schülers

42. Die Lerngruppe erprobt zunächst den veränderten Plan; ___ wird gemeinsam über seine Fortsetzung entschieden.

a) anschließend

b) währenddessen

c) zuvor

d) zugleich

43. Die Beteiligten legen sich ___ verbindliche Kriterien für diese Entscheidung fest.

a) über

b) auf

c) mit

d) von

44. Diesem noch nicht geprüften Vermerk zufolge ___ die erste Gesprächsrunde bereits stattgefunden haben.

a) muss

b) soll

c) will

d) ist

45. Die Herausforderung besteht darin, Entlastung und fachlichen Anschluss miteinander ___.

a) verbunden

b) verbinden

c) verbindend

d) zu verbinden

46. Ob das Konzept trägt, wird sich erst auf längere ___ zeigen.

a) Sicht

b) Ansicht

c) Aussicht

d) Einsicht

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