Turn your phone upright to continue.
Skip to content
telc C1 Lesen · Übungssatz 01

Paper 1

telc C1 · Reading

90 min16 pages

Ein Raum für abwesende Stimmen

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Tragen Sie alle bewerteten Lösungen auf dem Antwortbogen ein.

Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst zwischen Leseverstehen und Sprachbausteinen auf.

Leseverstehen, Teil 1

Lesen Sie den Artikel und ergänzen Sie die Lücken mit den passenden Sätzen a–h. Verwenden Sie jeden Satz höchstens einmal. Zwei Sätze bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Bearbeiten Sie diesen Teil innerhalb der gemeinsamen 90 Minuten für Leseverstehen und Sprachbausteine.

Ein Raum für abwesende Stimmen

Kann eine Ausstellung Menschen zusammenbringen, die ihre Wohnung oft wochenlang kaum verlassen können? __(0)__ Mit dieser vorsichtigen Zuversicht begann im Kulturhaus am Wehr das Projekt „Zwischenräume“. Erwachsene, die mit chronischen Erkrankungen leben, sollten eigene künstlerische Arbeiten entwickeln. Im Mittelpunkt standen ihre Wahrnehmungen, Interessen und gestalterischen Entscheidungen. Die Erkrankung gehörte zu ihrem Alltag, sollte aber nicht alles bestimmen, was Besucherinnen und Besucher von ihnen erfahren würden. Bereits bei den ersten Gesprächen zeigte sich, wie unterschiedlich die Voraussetzungen waren. Eine Teilnehmerin konnte morgens zeichnen, musste nachmittags jedoch liegen. Ein anderer wusste erst kurz vor einem Treffen, ob seine Kraft dafür reichen würde. __(1)__ Die Projektbegleiterin richtete einen digitalen Briefkasten ein. Dort konnten kleine Skizzen, einzelne Sätze oder kurze Tonstücke eintreffen, ohne dass jemand zu einer bestimmten Uhrzeit online sein musste. Auch ein Beitrag nach mehreren Wochen fand noch seinen Platz. Die gemeinsame Arbeit bestand vor allem darin, auf solche Einsendungen behutsam zu reagieren. Besonders eindrücklich gerieten die Tonstücke. Wenn die Konzentration nachließ, verstummten die Erzählenden mitten im Gedanken; manchmal setzten sie erst nach einer längeren Stille wieder an. __(2)__ Beim Zuhören wartet man nun mit ihnen. Dadurch entsteht ein Eindruck von Tagen, deren Verlauf sich nicht beliebig beschleunigen lässt. Zugleich verhindern Zeichnungen und humorvolle Beobachtungen, dass die Ausstellung ihre Urheber auf Erschöpfung reduziert. Eine Serie beschäftigt sich etwa ausschließlich mit den wechselnden Schatten einer Zimmerpflanze. Die Beteiligten wollten mit ihren Arbeiten in das kulturelle Leben der Stadt treten und als Künstlerinnen und Künstler wahrgenommen werden. Ihre Namen sollten deshalb neben den Werken stehen. __(3)__ Fragen des Publikums werden auf Karten gesammelt und von der Projektbegleiterin weitergeleitet. Wer antworten möchte, kann dafür Text oder Ton wählen und sich Zeit lassen. Manche Karten bleiben unbeantwortet. Auch diese Möglichkeit gehört zur vereinbarten Form der Begegnung. Besondere Sorgfalt verlangten die Audiotagebücher: Darin waren neben persönlichen Gedanken gelegentlich das Zögern vor einem Telefonat oder Geräusche aus einem gemeinsam bewohnten Zimmer zu hören. __(4)__ Die Beitragenden wählten einzelne Stellen aus und konnten ihre Zustimmung auch später zurücknehmen. Für das Kulturhaus bedeutete das, eine einmal entwickelte Zusammenstellung bei Bedarf erneut zu ändern. Künstlerische Geschlossenheit durfte nicht wichtiger werden als die Entscheidung der Person, die sich mit einer Aufnahme zeigte. Zum Abschluss erhielten alle Beteiligten die vorgesehene Zusammenstellung ihrer Werke noch einmal nach Hause. Einige kürzten Texte, andere tauschten eine Zeichnung aus; die Rückmeldungen wurden in Ruhe eingearbeitet. __(5)__ Die Hörstationen bekamen genügend Abstand voneinander, zwischen ihnen standen Stühle mit Rückenlehnen. Bei der Anordnung halfen Fotos des Raums, auf denen die Beitragenden aus der Ferne Änderungen vorschlagen konnten. Nach sechs Wochen wird die Ausstellung abgebaut. Die entstandenen Arbeiten erzählen jedoch Erfahrungen, die über diesen Termin hinaus Bedeutung behalten. __(6)__ Dafür müssten ein verlässlicher Speicherort und die laufende Betreuung gesichert werden. Ebenso wäre neu zu klären, welche Beiträge dauerhaft erreichbar sein dürfen. Bislang ist dies eine Idee, über die das Kulturhaus gemeinsam mit den Beteiligten beraten will.

Beispiel

0. Wahrscheinlich wäre es zu schaffen.

1. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Deshalb wurden sämtliche Beiträge zunächst ohne Namensangabe veröffentlicht.

b) Langfristig soll daraus ein Archiv entstehen, das auch außerhalb von Ausstellungen zugänglich bleibt.

c) Wie aber lässt sich ein gemeinsames Kunstprojekt gestalten, wenn schon feste Termine eine Hürde darstellen?

d) Erst nachdem die Beteiligten ihre Auswahl freigegeben hatten, begann der Aufbau im Ausstellungsraum.

e) Diese Unterbrechungen wurden nicht nachträglich herausgeschnitten, sondern blieben Teil der Aufnahme.

f) Allerdings bedeutete öffentliche Sichtbarkeit für die Beteiligten keineswegs, jederzeit persönlich ansprechbar sein zu wollen.

g) Über deren Verwendung entschieden deshalb ausschließlich die Menschen, deren Alltag darin zu hören war.

h) Dagegen erwies sich die gemeinsame Arbeit vor Ort als weniger anstrengend als erwartet.

2. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Deshalb wurden sämtliche Beiträge zunächst ohne Namensangabe veröffentlicht.

b) Langfristig soll daraus ein Archiv entstehen, das auch außerhalb von Ausstellungen zugänglich bleibt.

c) Wie aber lässt sich ein gemeinsames Kunstprojekt gestalten, wenn schon feste Termine eine Hürde darstellen?

d) Erst nachdem die Beteiligten ihre Auswahl freigegeben hatten, begann der Aufbau im Ausstellungsraum.

e) Diese Unterbrechungen wurden nicht nachträglich herausgeschnitten, sondern blieben Teil der Aufnahme.

f) Allerdings bedeutete öffentliche Sichtbarkeit für die Beteiligten keineswegs, jederzeit persönlich ansprechbar sein zu wollen.

g) Über deren Verwendung entschieden deshalb ausschließlich die Menschen, deren Alltag darin zu hören war.

h) Dagegen erwies sich die gemeinsame Arbeit vor Ort als weniger anstrengend als erwartet.

3. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Deshalb wurden sämtliche Beiträge zunächst ohne Namensangabe veröffentlicht.

b) Langfristig soll daraus ein Archiv entstehen, das auch außerhalb von Ausstellungen zugänglich bleibt.

c) Wie aber lässt sich ein gemeinsames Kunstprojekt gestalten, wenn schon feste Termine eine Hürde darstellen?

d) Erst nachdem die Beteiligten ihre Auswahl freigegeben hatten, begann der Aufbau im Ausstellungsraum.

e) Diese Unterbrechungen wurden nicht nachträglich herausgeschnitten, sondern blieben Teil der Aufnahme.

f) Allerdings bedeutete öffentliche Sichtbarkeit für die Beteiligten keineswegs, jederzeit persönlich ansprechbar sein zu wollen.

g) Über deren Verwendung entschieden deshalb ausschließlich die Menschen, deren Alltag darin zu hören war.

h) Dagegen erwies sich die gemeinsame Arbeit vor Ort als weniger anstrengend als erwartet.

4. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Deshalb wurden sämtliche Beiträge zunächst ohne Namensangabe veröffentlicht.

b) Langfristig soll daraus ein Archiv entstehen, das auch außerhalb von Ausstellungen zugänglich bleibt.

c) Wie aber lässt sich ein gemeinsames Kunstprojekt gestalten, wenn schon feste Termine eine Hürde darstellen?

d) Erst nachdem die Beteiligten ihre Auswahl freigegeben hatten, begann der Aufbau im Ausstellungsraum.

e) Diese Unterbrechungen wurden nicht nachträglich herausgeschnitten, sondern blieben Teil der Aufnahme.

f) Allerdings bedeutete öffentliche Sichtbarkeit für die Beteiligten keineswegs, jederzeit persönlich ansprechbar sein zu wollen.

g) Über deren Verwendung entschieden deshalb ausschließlich die Menschen, deren Alltag darin zu hören war.

h) Dagegen erwies sich die gemeinsame Arbeit vor Ort als weniger anstrengend als erwartet.

5. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Deshalb wurden sämtliche Beiträge zunächst ohne Namensangabe veröffentlicht.

b) Langfristig soll daraus ein Archiv entstehen, das auch außerhalb von Ausstellungen zugänglich bleibt.

c) Wie aber lässt sich ein gemeinsames Kunstprojekt gestalten, wenn schon feste Termine eine Hürde darstellen?

d) Erst nachdem die Beteiligten ihre Auswahl freigegeben hatten, begann der Aufbau im Ausstellungsraum.

e) Diese Unterbrechungen wurden nicht nachträglich herausgeschnitten, sondern blieben Teil der Aufnahme.

f) Allerdings bedeutete öffentliche Sichtbarkeit für die Beteiligten keineswegs, jederzeit persönlich ansprechbar sein zu wollen.

g) Über deren Verwendung entschieden deshalb ausschließlich die Menschen, deren Alltag darin zu hören war.

h) Dagegen erwies sich die gemeinsame Arbeit vor Ort als weniger anstrengend als erwartet.

6. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Deshalb wurden sämtliche Beiträge zunächst ohne Namensangabe veröffentlicht.

b) Langfristig soll daraus ein Archiv entstehen, das auch außerhalb von Ausstellungen zugänglich bleibt.

c) Wie aber lässt sich ein gemeinsames Kunstprojekt gestalten, wenn schon feste Termine eine Hürde darstellen?

d) Erst nachdem die Beteiligten ihre Auswahl freigegeben hatten, begann der Aufbau im Ausstellungsraum.

e) Diese Unterbrechungen wurden nicht nachträglich herausgeschnitten, sondern blieben Teil der Aufnahme.

f) Allerdings bedeutete öffentliche Sichtbarkeit für die Beteiligten keineswegs, jederzeit persönlich ansprechbar sein zu wollen.

g) Über deren Verwendung entschieden deshalb ausschließlich die Menschen, deren Alltag darin zu hören war.

h) Dagegen erwies sich die gemeinsame Arbeit vor Ort als weniger anstrengend als erwartet.

Leseverstehen, Teil 2

Lesen Sie den Text. Ordnen Sie jeder Frage den passenden Absatz a–e zu. Ein Absatz kann Antworten auf mehrere Fragen enthalten. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Unterscheiden Sie die im Text vertretene Haltung von den berichteten Ereignissen.

Eine Reise mit ungeplantem Aufenthalt

a Wenn unser Kulturverein eine Fahrt vorbereitet, landen die Unterlagen gewöhnlich bei mir. Das hat seinen Grund: Bei unseren bisherigen Reisen habe ich Zimmerwünsche zusammengeführt, verpasste Anschlüsse aufgefangen und selbst bei kurzfristigen Absagen noch brauchbare Lösungen gefunden. Als Koordinatorin bin ich für die anderen eine feste Größe. Sie wissen, dass ich Zusagen nachhalte und Informationen so weitergebe, dass auch die weniger Reiseerfahrenen damit etwas anfangen können. Für unsere diesjährige Busreise in die Berge hatte ich erneut die Verbindung zum Veranstalter übernommen. Die Mitreisenden konnten sich auf die Wanderungen und Museumsbesuche konzentrieren; um die Abstimmung würde ich mich kümmern. Auch der Fahrer erhielt von mir eine übersichtliche Teilnehmerliste. Dass mir die Gruppe diese Aufgabe ohne lange Diskussion anvertraute, empfand ich als verdiente Anerkennung. Gerade wenn viele Menschen gemeinsam unterwegs sind, braucht es schließlich jemanden, der den Überblick behält und erreichbar bleibt. b Mein Überblick wohnte in einer Mappe mit farbigen Registern. Darin gab es einen Abschnitt für Hotels, einen für Mahlzeiten und einen für Probleme, die sich gefälligst an meine vorbereiteten Lösungen halten sollten. Als unsere Strecke wegen einer Straßensperrung nicht befahrbar war, blätterte ich tatsächlich nach einer Antwort. Leider hatte ich nur die Öffnungszeiten des Heimatmuseums dabei. Offenbar war die Straße über meine sorgfältige Planung nicht informiert worden. Der Fahrer steuerte einen Rastplatz an, wo wir sicher warten konnten, und ich stand mit meinem organisatorischen Gesamtwerk neben einem Getränkeautomaten. Dieser lieferte immerhin auf Knopfdruck ein Ergebnis. Ich dagegen konnte nicht einmal sagen, wann es weiterging. Meine Mappe eignete sich nun hervorragend als Unterlage für einen wackelnden Kaffeebecher. So erhielt mein Ehrgeiz, jeder Reise ihre Unwägbarkeiten auszutreiben, endlich eine praktische Verwendung. Die Mitreisenden nahmen es gelassener als ihre selbst ernannte Schutzpatronin des geordneten Ablaufs. c Weniger komisch fand ich die Reaktion des Veranstalters. Vor der Abfahrt war ausdrücklich vereinbart worden, dass seine Servicestelle bei Änderungen die Informationen zur Weiterfahrt bündelt und an mich übermittelt. Nun verwies mich die zuständige Mitarbeiterin an das örtliche Büro, dieses wiederum an die allgemeine Buchungsnummer. Dort sollte ich mich beim örtlichen Büro erkundigen. Welch beeindruckend geschlossener Informationskreislauf! Auf der Internetseite des Unternehmens lächelte unterdessen eine Familie unter dem Versprechen rundum sorgloser Betreuung. Bezog sich das womöglich auf die Betreuung der Internetseite? Die funktionierte tadellos. Unsere konkrete Frage nach einer möglichen Ausweichroute wanderte dagegen von einem Schreibtisch zum nächsten. Natürlich konnte niemand am Telefon eine gesperrte Straße öffnen. Erwartet hatte ich etwas wesentlich Bescheideneres: dass die Stelle, die unsere Rückmeldungen sammeln sollte, diese Aufgabe tatsächlich übernahm. Wer eine solche Zuständigkeit zusagt, kann sie nicht beim ersten Hindernis zwischen mehreren Telefonnummern verschwinden lassen. d Während wir warteten, trafen in unserer Gruppe Nachrichten aus verschiedenen privaten Chats ein. Eine versprach die baldige Freigabe, eine andere behauptete, die Strecke bleibe bis zum Abend geschlossen. Beide wurden ohne erkennbare Herkunft weitergereicht. Wenn Sie in einer ähnlichen Lage sind, fragen Sie zunächst, wer die Nachricht ursprünglich verschickt hat und auf welchen Zeitpunkt sie sich bezieht. Ein alter Hinweis kann durch erneutes Weiterleiten wie eine aktuelle Meldung wirken. Prüfen Sie auch, ob tatsächlich Ihre Strecke gemeint ist. Geben Sie eine Vermutung nur mit ihrem Vorbehalt weiter: Wer lediglich gehört hat, dass eine Umleitung möglich sein könnte, sollte daraus keine sichere Abfahrtszeit machen. Teilen Sie lieber mit, was feststeht und wann Sie erneut nachfragen werden. Eine kurze, verlässliche Zwischenmeldung hilft den Wartenden mehr als eine lange Kette vermeintlich guter Neuigkeiten. Lassen Sie erkennbare Lücken stehen, bis sich die Angaben klären lassen; sonst müssen Sie später nicht nur eine falsche Nachricht, sondern auch die darauf gegründeten Erwartungen korrigieren. e Am Nachmittag konnten wir über eine andere Strecke weiterfahren. Das erste Ausflugsziel entfiel, doch beim gemeinsamen Abendessen war wieder Raum für Gespräche, die nichts mit Verkehrsmeldungen zu tun hatten. Für mich blieb von diesem Tag mehr zurück als eine verschobene Ankunft. Bei der nächsten Gruppenreise werde ich vor der Abfahrt mit dem Unternehmen eine feste Kontaktperson vereinbaren. Zu dieser Vereinbarung sollen auch die Erreichbarkeit und eine Vertretung gehören. Ich möchte wissen, an wen ich mich wenden kann, ohne meine Frage jedes Mal von vorn erzählen zu müssen. Meine eigene Rolle werde ich ebenfalls genauer abstecken: Informationen sammeln, bestätigte Änderungen weitergeben und die Wünsche der Gruppe vertreten. Dass unterwegs trotzdem etwas offenbleiben kann, werde ich bereits beim Vorbereitungstreffen sagen. Die Mappe kommt wieder mit. Sie soll mir die Arbeit erleichtern, und zwischen ihren Registern darf künftig Platz für einen Verlauf bleiben, den ich nicht vorhersehen kann.

Beispiel

0. In welchem Absatz möchte die Autorin die Lesenden durch eine komische Alltagsszene unterhalten?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Lösung zum Beispiel: b

7. In welchem Absatz möchte die Autorin die Lesenden zu einem besonneneren Umgang mit unbestätigten Meldungen anleiten?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

8. In welchem Absatz greift die Autorin die Selbstdarstellung des Reiseveranstalters mit spöttischer Schärfe an?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

9. In welchem Absatz macht sich die Autorin über ihren eigenen Anspruch lustig, jede Reise perfekt organisieren zu können?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

10. In welchem Absatz beanstandet die Autorin, dass sich der Reiseveranstalter einer konkreten Verantwortung entzieht?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

11. In welchem Absatz kündigt die Autorin an, bei künftigen Gruppenreisen vorab eine feste Kontaktperson zu vereinbaren?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

12. In welchem Absatz versucht die Autorin, sich als besonders verlässliche Ansprechpartnerin ihrer Reisegruppe darzustellen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Leseverstehen, Teil 3

Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie bei den Aussagen: + = richtig, − = falsch, x = nicht im Text enthalten. Wählen Sie anschließend die Überschrift, die die Gesamtaussage am besten wiedergibt. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Entscheiden Sie bei 13–23, ob der Text die Aussage bestätigt, widerlegt oder offenlässt.

Wählen Sie bei 24 die Überschrift für die Gesamtaussage des Textes.

(Überschrift)

1 Ein brauchbarer Text auf Knopfdruck wirkt zunächst wie eine überschaubare Erleichterung. Im Büroalltag hängen an einem solchen Entwurf jedoch weitere Entscheidungen: Woher stammen die Angaben, wer darf sie bearbeiten, und wie gelangt die fertige Antwort zum Kunden? Beim Unternehmen Konturwerk, das Ausstattung für gemeinschaftlich genutzte Arbeitsräume anbietet, wird deshalb über mehr als die Qualität einzelner Formulierungen gesprochen. Der Betrieb möchte die Hilfe beim Schreiben nutzen und zugleich handlungsfähig bleiben, wenn sich seine Anforderungen oder die Bedingungen eines Dienstes ändern. Gerade die Selbstverständlichkeit, mit der ein Werkzeug Teil der täglichen Arbeit wird, macht diese zweite Aufgabe anspruchsvoll. 2 Bei der Einführung des ersten Schreibassistenten überzeugte die Geschäftsleitung vor allem, dass er sich unmittelbar aus der bereits verwendeten Bürosoftware aufrufen ließ. Die Beschäftigten konnten einen Entwurf dort bearbeiten, wo ohnehin ihre Dokumente lagen. Für diese Verbindung musste kein zusätzlicher Arbeitsweg eingerichtet werden; das gab bei der Auswahl den Ausschlag. Auch die Einführung ließ sich dadurch in vertraute Schulungen einbauen. Die Beschaffung betrachtete das Werkzeug zunächst als Ergänzung der bestehenden Ausstattung. Welche Folgen diese enge Einbindung für spätere Veränderungen haben könnte, wurde erst im Umgang mit den konkreten Arbeitsabläufen greifbar. 3 Für den externen Dienst legte Konturwerk einen begrenzten Einsatzbereich fest. Freigegeben wurden Beschreibungen von Produkten, die bereits öffentlich angeboten werden. Aus diesen Angaben entstehen beispielsweise erste Fassungen kurzer Erläuterungen für Interessenten. Vertrauliche Kundenunterlagen bleiben dagegen außerhalb dieses Arbeitswegs. Wer eine Antwort auf eine individuelle Anfrage vorbereitet, muss deshalb zunächst unterscheiden, welche Bestandteile aus dem öffentlichen Katalog stammen und welche aus dem persönlichen Austausch. Die Freigabe bezieht sich auf das verwendete Material, nicht einfach auf eine bestimmte Abteilung. Auch ein alltäglicher Schreibauftrag kann Informationen enthalten, die eine andere Bearbeitung erfordern. 4 Parallel dazu läuft auf einem Rechner des Unternehmens ein Versuch mit einem weiteren Assistenten. Er wird anhand vorbereiteter Aufgaben erprobt, bei denen die Beschäftigten verschiedene Arten von Entwürfen anfordern. Dieser lokal betriebene Assistent schreibt noch keine Antworten für die laufende Kundenkorrespondenz. Seine Arbeitsumgebung ist vom regulären Versand getrennt. Das ermöglicht es, Einstellungen zu verändern und Ergebnisse in Ruhe zu besprechen. Aus dem Umstand, dass sich ein Programm intern betreiben lässt, ergibt sich für Konturwerk noch kein fertiger Arbeitsplatz. Dazu gehören auch eine verständliche Bedienung, erreichbare Unterstützung und ein nachvollziehbarer Umgang mit Fehlern. 5 Die am Versuch beteiligten Beschäftigten bringen unterschiedliche Arbeitsaufgaben mit. Eine Mitarbeiterin achtet darauf, ob eine Produktbeschreibung ohne Vorwissen verständlich bleibt; ein Kollege prüft, ob wichtige Bedingungen in einer Antwort erhalten bleiben. In ihren Besprechungen werden Entwürfe neben die jeweiligen Ausgangsunterlagen gelegt. Dabei interessiert auch, an welcher Stelle eine scheinbar elegante Formulierung den Sinn verschiebt. Solche Beobachtungen werden mit dem vollständigen Arbeitsauftrag festgehalten. Eine isolierte Bemerkung wie „klingt gut“ wäre später wenig hilfreich, wenn niemand mehr erkennen könnte, für welchen Zweck der Text entstanden ist und welche Angaben ihm zugrunde lagen. 6 Besonders sichtbar wird die organisatorische Seite bei der Frage nach einem möglichen Anbieterwechsel. Ein anderes Sprachmodell einzusetzen würde allein noch nicht genügen. Vorlagen müssten angepasst werden, damit ihre Anweisungen auch im neuen Arbeitsweg eindeutig bleiben. Ebenso wären Zugriffsrechte und die Weiterleitung von Dokumenten zu bearbeiten: Wer sieht einen Entwurf, wer ergänzt ihn, und in welchem Ordner landet die freigegebene Fassung? Diese Schritte liegen teilweise außerhalb des eigentlichen Assistenten. Sie können den Wechsel aufwendig machen, selbst wenn das neue Werkzeug einzelne Texte mühelos erzeugt. Konturwerk betrachtet deshalb den vollständigen Weg eines Dokuments. 7 Zur Vorbereitung gehört eine Übersicht darüber, welche Bestandteile sich mitnehmen lassen. Die Beschäftigten halten fest, wo Vorlagen gespeichert sind, wie sie exportiert werden können und welche Einstellungen nur innerhalb eines bestimmten Dienstes verfügbar sind. Eine solche Bestandsaufnahme macht den Handlungsspielraum konkreter. Sie zeigt beispielsweise, ob eine häufig gebrauchte Anleitung als eigenständiger Text vorliegt oder nur in einem schwer zugänglichen Eingabefeld existiert. Bereits während des laufenden Betriebs kann es nützlich sein, diese Materialien ordentlich zu verwalten. Wenn später eine Veränderung ansteht, muss das Unternehmen die eigenen Arbeitsgrundlagen dann nicht erst mühsam zusammensuchen. 8 Mara Seidel leitet bei Konturwerk die Kundenkommunikation. Sie schätzt es, bei wiederkehrenden Erläuterungen nicht jedes Mal mit einer leeren Seite beginnen zu müssen. Die gewonnene Aufmerksamkeit könne in die Besonderheiten einer Anfrage fließen. Gleichzeitig betrachtet sie die wachsende Zahl bequemer Abkürzungen mit gemischten Gefühlen. Wenn Vorlagen, gespeicherte Anweisungen und Gewohnheiten immer enger mit einem Dienst verwachsen, werde eine andere Lösung im Alltag zunehmend unvorstellbar. Seidel möchte die Entlastung behalten, ohne dass ihre Abteilung das Wissen darüber verliert, wie eine gute Antwort zustande kommt. Ihre Zustimmung zum Werkzeug schließt diese Sorge ausdrücklich ein. 9 Für die weitere Nutzung ist vorgesehen, dass jeder für externe Empfänger bestimmte Entwurf vor dem Versand von einer Person geprüft wird. Dabei geht es sowohl um sachliche Angaben als auch um Zusagen, die Konturwerk mit einer Formulierung möglicherweise macht. Erst die bearbeitete und freigegebene Fassung darf das Unternehmen verlassen. Die Prüfung soll in den Arbeitsablauf eingebaut sein, damit sie bei hohem Zeitdruck nicht zu einem zusätzlichen, leicht übersehenen Schritt wird. Zuständige Beschäftigte brauchen dafür Zugriff auf die Ausgangsinformationen. Ein flüssiger Stil ersetzt weder diese Unterlagen noch die Entscheidung darüber, ob eine Antwort angemessen ist. 10 Im praktischen Vergleich erhalten die verschiedenen Systeme dieselben anonymisierten Arbeitsaufträge. So lässt sich nachvollziehen, ob Unterschiede tatsächlich mit dem jeweiligen Werkzeug zusammenhängen oder bloß mit verschieden formulierten Aufgaben. Neben den Entwürfen werden auch die notwendigen Bearbeitungsschritte betrachtet. Ein Text, der zunächst überzeugend wirkt, kann zahlreiche Rückfragen auslösen; ein schlichterer Entwurf lässt sich unter Umständen leichter überprüfen. Die Besprechung berücksichtigt deshalb den Weg bis zur verwendbaren Antwort. Aus einzelnen gelungenen Sätzen wird keine allgemeine Rangfolge abgeleitet. Entscheidend ist, wie sich ein System bei den Aufgaben verhält, die im Betrieb tatsächlich vorkommen. 11 Damit solche Erfahrungen nicht bei einzelnen Personen verbleiben, werden gemeinsame Anleitungen weiterentwickelt. Darin stehen etwa Hinweise zur Auswahl von Ausgangsmaterial und zur Prüfung von Produktangaben. Die Beschäftigten üben außerdem, einen Auftrag so zu beschreiben, dass Kolleginnen und Kollegen ihn auch ohne den gewohnten Assistenten verstehen könnten. Das erleichtert Vertretungen und bewahrt Kenntnisse über die eigene Arbeit. Dokumentierte Abläufe sind damit zugleich eine Grundlage für künftige Wahlmöglichkeiten. Ein Werkzeug lässt sich eher ersetzen, wenn seine Nutzer erklären können, welche Leistung sie von ihm erwarten und wie sie das Ergebnis beurteilen. 12 Bei der Einschätzung unabhängiger Nutzbarkeit betrachtet Konturwerk auch, wo ein Anbieter angesiedelt ist. Hinzu kommen jedoch Fragen nach dem tatsächlichen Betrieb: Wer kann Einstellungen ändern, wer verfügt über die Arbeitsmaterialien, und lassen sich diese in einer anderen Umgebung weiterverwenden? Ein vertrauter Herkunftsort beantwortet solche Fragen ebenso wenig automatisch wie ein Rechner im eigenen Gebäude. Eigenbetrieb kann neue Aufgaben bei Wartung und Betreuung mit sich bringen. Für den Betrieb zählt daher, ob die zugesicherte Kontrolle praktisch ausgeübt werden kann. Die Herkunft bleibt ein Gesichtspunkt innerhalb dieser umfassenderen Betrachtung. 13 Konturwerks Umgang mit Schreibassistenten führt damit zu einer nüchternen Anforderung: Die Erleichterung von heute sollte Entscheidungen von morgen nicht unnötig erschweren. Dafür braucht es weder bei jedem Auftrag einen neuen Anbieter noch für jedes Unternehmen dieselbe technische Lösung. Hilfreich sind nachvollziehbare Arbeitswege, zugängliche Materialien und Menschen, die ihre Aufgaben weiterhin beurteilen können. Erst in diesem Zusammenhang lässt sich einschätzen, wie viel Bequemlichkeit ein Dienst bietet und welchen Aufwand eine Veränderung verursachen würde. Praktische Wahlfreiheit entsteht im laufenden Gebrauch, lange bevor ein Wechsel überhaupt zum konkreten Arbeitsschritt wird.

13. Bei der Einführung des Schreibassistenten gab für die Geschäftsleitung von Konturwerk vor allem dessen Einbindung in die vorhandene Bürosoftware den Ausschlag.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

14. Konturwerk hat für den Schreibassistenten einen günstigeren Preis ausgehandelt als andere Unternehmen derselben Größe.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

15. Die Freigabe des Schreibassistenten umfasst auch die Verarbeitung vertraulicher Kundenunterlagen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

16. Der lokal betriebene Assistent wird bei Konturwerk bereits für die tägliche Kundenkorrespondenz eingesetzt.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

17. Die Beschäftigten, die am internen Versuch teilnehmen, haben sich freiwillig dafür gemeldet.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

18. Für einen möglichen Anbieterwechsel müssen bei Konturwerk auch die Arbeitsabläufe außerhalb des eigentlichen Sprachmodells berücksichtigt werden.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

19. Die Geschäftsleitung hat den Anbieterwechsel bereits für das kommende Geschäftsjahr beschlossen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

20. Mara Seidel sieht in der bequemeren Textarbeit einen Vorteil, steht einer dauerhaften Bindung an denselben Anbieter jedoch mit Vorbehalten gegenüber.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

21. Die vorgesehene Überprüfung von Entwürfen soll künftig erst nach deren Versand erfolgen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

22. Bei der Erprobung unterschiedlicher Systeme verwendet Konturwerk dieselben anonymisierten Arbeitsaufträge.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

23. Für Konturwerk ist die Herkunft eines Anbieters das alleinige Kriterium dafür, ob ein System als unabhängig nutzbar gilt.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

24. Welche Überschrift trifft die Gesamtaussage des Textes am besten?

a) Mehr Kontrolle durch Eigenbetrieb: Ein Unternehmen baut seine interne KI aus

b) KI im Arbeitsalltag: Bequemlichkeit nutzen und Wahlmöglichkeiten erhalten

c) Bessere Entwürfe durch klare Regeln: Ein Unternehmen ordnet seine Textarbeit neu

Sprachbausteine

Lesen Sie den Text und wählen Sie für jede Lücke die richtige Lösung a, b, c oder d. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Nutzen Sie Satzbau, Wortbedeutung und feste Verbindungen; für diesen Teil gibt es kein eigenes Zeitbudget.

Der zweite Versuch

Ein neues Spiel kann zugleich eine alte Geschichte mitbringen. Bei der Präsentation eines noch namenlosen Rollenspielnachfolgers standen deshalb nicht allein die Bilder auf der Leinwand im Mittelpunkt. __(25)__ die Vorführung technisch überzeugte, blieb die Reaktion des Publikums verhalten. Zu lebendig war die Erinnerung an den Vorgänger. Das Studio hatte Fehler bei der Veröffentlichung ausdrücklich __(26)__. Zuvor hatte es zugesicherte Verbesserungen über Monate nicht geliefert. Damit hatte es viel Vertrauen __(27)__. Nun tritt es mit einem grundlegend __(28)__ Entwurf erneut an. Ein Rückblick erklärt die Vorsicht der Besucher: Beim Vorgänger konnten sich Spieler zeitweise überhaupt nicht anmelden. Der Start wurde __(29)__ wiederholter Serverausfälle verschoben. Anschließend mussten zusätzliche Arbeiten die Verbindung stabilisieren. Eine weitere Verzögerung nahm das Team dafür __(30)__. Die Schwierigkeiten reichten jedoch tiefer. In der Planung waren Entscheidungen gefallen, __(31)__ Folgen erst später sichtbar wurden. Hätte man früher reagiert, __(32)__ manche Enttäuschung ausgeblieben. Dennoch hält das Team __(33)__ seinem Grundkonzept fest. Verschiedene Figuren sollen gemeinsam eine verlassene Handelsstadt erkunden. Ihre Fähigkeiten ergänzen sich, statt bloß unterschiedlich auszusehen. In der neuen Fassung reagieren Bewegungen und Geräusche deutlicher auf die gewählte Rolle. Die Eigenheiten der Figuren kommen dadurch besser __(34)__. __(35)__ man spielt, desto deutlicher treten die Unterschiede hervor. Das zuvor heftig __(36)__ Menü wurde vereinfacht. Auch die Orientierung sei verbessert worden, __(37)__ die Projektleiterin Nora Beck erläutert. Auf dem Bildschirm lassen sich Wege nun ohne den ständigen Wechsel zu einer Übersichtskarte verfolgen. Die Erwartungen an die Fortsetzung sind __(38)__ hoch. Ob das Spiel diesen Ansprüchen __(39)__ wird, bleibt offen. Die Frage, __(40)__ sich das Team nun widmet, betrifft die Langzeitmotivation. Das ist ein Aspekt, der sich in einer kurzen Vorführung kaum __(41)__. Eine hübsche Umgebung macht neugierig; ob ihre Aufgaben auch nach vielen Abenden tragen, zeigt der Messebesuch nicht. Mehrere Besucher baten deshalb um Gelegenheit, über die kurze Sitzung hinaus weiterzuspielen. __(42)__ kündigte das Studio längere Spieltermine an. Dort muss das Konzept seine Tragfähigkeit __(43)__ stellen. Nach Angaben des Studios __(44)__ die neue Fassung bereits mehrere interne Probeläufe durchlaufen haben. Ein Einblick in diese Sitzungen war bei der Präsentation nicht möglich. Das Team hofft, verlorenes Vertrauen __(45)__. Dafür dürfte die offene Ansprache früherer Fehler ein Anfang sein. Entscheidend bleibt aber, was die Spieler später tatsächlich vorfinden. Am Ende wird es sich __(46)__ seinen Zusagen messen lassen müssen.

Beispiel

Beispiel

__(0)__ Sie sich vor, Sie betreten auf einer Spielemesse den Stand eines kleinen Studios.

0. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Bereiten

b) Nehmen

c) Sprechen

d) Stellen

Lösung zum Beispiel: d

25. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Damit

b) Obwohl

c) Sobald

d) Weil

26. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) eingelöst

b) eingeräumt

c) eingesetzt

d) eingeholt

27. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) verspielt

b) verspätet

c) verschoben

d) versetzt

28. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) überarbeiteter

b) überarbeiteten

c) überarbeitete

d) überarbeitetem

29. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) ungeachtet

b) zwecks

c) infolge

d) zugunsten

30. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) in Kauf

b) in Betrieb

c) in Anspruch

d) in Empfang

31. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) die

b) dessen

c) denen

d) deren

32. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) wurde

b) wäre

c) sei

d) würde

33. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) aus

b) über

c) an

d) für

34. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) zur Debatte

b) zur Verfügung

c) zum Erliegen

d) zur Geltung

35. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Je länger

b) Nachdem

c) Solange

d) Obwohl

36. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) kritisierend

b) kritisierte

c) kritisierenden

d) kritisiertem

37. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) wenn

b) weil

c) wie

d) während

38. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Überaus

b) über aus

c) überauß

d) überaus

39. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) gerecht

b) recht

c) richtig

d) berechtigt

40. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) den

b) der

c) dem

d) des

41. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) geprüft wird

b) geprüft worden

c) prüfen lässt

d) prüfen lassen

42. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Zuvor

b) Nebenbei

c) Stattdessen

d) Daraufhin

43. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) zur Rede

b) unter Beweis

c) in Rechnung

d) in Aussicht

44. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) soll

b) muss

c) dürfte

d) kann

45. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) zu können zurückgewinnen

b) zurückzugewinnen können

c) zurückgewinnen zu können

d) zurückgewinnen können

46. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) über

b) mit

c) von

d) an

More papers

Faust is independent and not affiliated with or endorsed by Goethe-Institut, telc, g.a.s.t. (TestDaF) or ÖSD. All names and logos are the trademarks of their owners. Faust does not issue certificates or official exam results.