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telc C1 Lesen · Übungssatz 06

Paper 6

telc C1 · Reading

90 min16 pages

Wenn die Ursache noch offen ist

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Inside the paper

Hinweise

Tragen Sie alle bewerteten Lösungen auf dem Antwortbogen ein.

Teilen Sie die gemeinsamen 90 Minuten selbst zwischen Leseverstehen und Sprachbausteinen auf.

Leseverstehen, Teil 1

Lesen Sie den Artikel und ergänzen Sie die Lücken 1–6 mit den passenden Sätzen a–h. Verwenden Sie jeden Satz höchstens einmal. Zwei Sätze bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Bearbeiten Sie diesen Teil innerhalb der gemeinsamen 90 Minuten für Leseverstehen und Sprachbausteine.

Wenn die Ursache noch offen ist

Könnte eine Stadt ihre Bevölkerung während eines längeren Stromausfalls zuverlässig informieren, obwohl dessen Ursache noch nicht feststeht? __(0)__ Voraussetzung wäre allerdings, dass sie Ungewissheit nicht mit Sprachlosigkeit verwechselt. Genau diese Herausforderung beschäftigt die Verantwortlichen in Lindenhafen nach einer Unterbrechung der Versorgung. In mehreren Straßenzügen waren Geschäfte geschlossen geblieben, während im Internet bereits Vermutungen über absichtlich beschädigte Anlagen kursierten. Ob tatsächlich jemand eingegriffen hatte, ließ sich zunächst nicht sagen. Für die Einsatzleitung war diese offene Frage kein Grund, sämtliche Entscheidungen aufzuschieben. __(1)__ Technische Teams prüften, welche Leitungen wieder genutzt werden konnten; zugleich sammelte eine eigene Gruppe Angaben zum möglichen Hergang. Beide Arbeitsbereiche benötigten Informationen voneinander, durften ihre Ergebnisse aber nicht vorwegnehmen. Eine wiederhergestellte Verbindung erklärte schließlich noch nicht, weshalb sie zuvor ausgefallen war. Ebenso wenig machte ein Verdacht eine technisch geprüfte Leitung automatisch unbrauchbar. Beim Erfassen der Hinweise entstand deshalb eine zweispaltige Übersicht. Links standen beobachtete Vorgänge mit Ort und ungefährer Uhrzeit, rechts die dazu geäußerten Vermutungen über Ursachen. __(2)__ Wer etwa einen Lieferwagen gesehen hatte, musste damit noch nichts über dessen Zusammenhang mit dem Ausfall wissen. Die Übersicht hielt beides fest, ohne aus der räumlichen Nähe bereits eine Beteiligung abzuleiten. Auch später ergänzte Angaben wurden ihrer ursprünglichen Beobachtung zugeordnet, damit nachträgliche Deutungen nicht unbemerkt zu vermeintlich sicheren Erinnerungen wurden. Vor dem Rathaus wuchs unterdessen der Wunsch nach einer eindeutigen Erklärung. Geschäftsinhaber mussten entscheiden, ob sich eine erneute Öffnung lohnte; Angehörige wollten wissen, wann Aufzüge wieder verlässlich funktionierten. __(3)__ Die Pressestelle veröffentlichte daher den bestätigten Stand und benannte ausdrücklich die Fragen, zu denen noch keine belastbare Auskunft vorlag. Sie verzichtete auf eine griffige Geschichte über einen möglichen Verursacher. Das machte die Mitteilung weniger spektakulär, aber für spätere Korrekturen nachvollziehbar. Am frühen Nachmittag kündigte sie die nächste öffentliche Mitteilung für 18 Uhr an. __(4)__ Auch wenn bis dahin keine neue Ursache feststand, sollte der vereinbarte Termin eingehalten werden. Eine kurze Nachricht über den unveränderten Kenntnisstand war vorgesehen, damit Schweigen nicht als Hinweis auf eine Verschärfung der Lage verstanden wurde. Die technische Arbeit richtete sich währenddessen nach den notwendigen Prüfungen und nicht nach dem Veröffentlichungsrhythmus. Als schließlich wieder alle betroffenen Straßen versorgt waren, wurden die zusätzlichen Hilfsstellen geschlossen. __(5)__ Nun ließ sich untersuchen, welche Angaben rechtzeitig angekommen waren und wo Übergaben nicht funktioniert hatten. In den Protokollen zeigte sich, dass widersprüchliche Meldungen zwar jeweils notiert worden waren, ihre Weitergabe jedoch vom zufälligen persönlichen Kontakt abgehangen hatte. Gerade beim Schichtwechsel blieb dadurch manches liegen. Aus diesem Befund sollte eine konkrete Änderung entstehen. __(6)__ Diese Person würde offene Widersprüche sammeln und bei jeder Übergabe ausdrücklich weiterreichen. Ihr Auftrag wäre nicht, voreilig eine Erklärung auszuwählen, sondern dafür zu sorgen, dass ungelöste Fragen sichtbar blieben. Verlässliche Information begann für Lindenhafen damit nicht erst bei einer fertigen Antwort, sondern bereits beim geordneten Umgang mit dem, was noch zu klären war.

Beispiel

0. z: Wahrscheinlich wäre es zu schaffen.

1. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Zwischen diesen beiden Uhrzeiten musste die beobachtete Fahrt stattgefunden haben.

b) Künftig sollte deshalb in jeder Schicht eine Person für die Weitergabe ungeklärter Angaben verantwortlich sein.

c) Vielmehr mussten die Wiederherstellung der Versorgung und die Klärung der Ursache parallel vorangetrieben werden.

d) Damit endete die unmittelbare Versorgungskrise, nicht jedoch die Arbeit an ihrer Auswertung.

e) Diese Trennung sollte verhindern, dass eine Deutung denselben Stellenwert erhielt wie eine Beobachtung.

f) So verständlich dieses Bedürfnis war, die erforderlichen Überprüfungen waren noch nicht abgeschlossen.

g) Dieser Zeitpunkt bezeichnete eine Zusage zur Information, nicht das versprochene Ende der Störung.

h) Die Antwort auf diese schriftliche Anfrage sollte dem Absender zunächst persönlich zugestellt werden.

2. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Zwischen diesen beiden Uhrzeiten musste die beobachtete Fahrt stattgefunden haben.

b) Künftig sollte deshalb in jeder Schicht eine Person für die Weitergabe ungeklärter Angaben verantwortlich sein.

c) Vielmehr mussten die Wiederherstellung der Versorgung und die Klärung der Ursache parallel vorangetrieben werden.

d) Damit endete die unmittelbare Versorgungskrise, nicht jedoch die Arbeit an ihrer Auswertung.

e) Diese Trennung sollte verhindern, dass eine Deutung denselben Stellenwert erhielt wie eine Beobachtung.

f) So verständlich dieses Bedürfnis war, die erforderlichen Überprüfungen waren noch nicht abgeschlossen.

g) Dieser Zeitpunkt bezeichnete eine Zusage zur Information, nicht das versprochene Ende der Störung.

h) Die Antwort auf diese schriftliche Anfrage sollte dem Absender zunächst persönlich zugestellt werden.

3. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Zwischen diesen beiden Uhrzeiten musste die beobachtete Fahrt stattgefunden haben.

b) Künftig sollte deshalb in jeder Schicht eine Person für die Weitergabe ungeklärter Angaben verantwortlich sein.

c) Vielmehr mussten die Wiederherstellung der Versorgung und die Klärung der Ursache parallel vorangetrieben werden.

d) Damit endete die unmittelbare Versorgungskrise, nicht jedoch die Arbeit an ihrer Auswertung.

e) Diese Trennung sollte verhindern, dass eine Deutung denselben Stellenwert erhielt wie eine Beobachtung.

f) So verständlich dieses Bedürfnis war, die erforderlichen Überprüfungen waren noch nicht abgeschlossen.

g) Dieser Zeitpunkt bezeichnete eine Zusage zur Information, nicht das versprochene Ende der Störung.

h) Die Antwort auf diese schriftliche Anfrage sollte dem Absender zunächst persönlich zugestellt werden.

4. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Zwischen diesen beiden Uhrzeiten musste die beobachtete Fahrt stattgefunden haben.

b) Künftig sollte deshalb in jeder Schicht eine Person für die Weitergabe ungeklärter Angaben verantwortlich sein.

c) Vielmehr mussten die Wiederherstellung der Versorgung und die Klärung der Ursache parallel vorangetrieben werden.

d) Damit endete die unmittelbare Versorgungskrise, nicht jedoch die Arbeit an ihrer Auswertung.

e) Diese Trennung sollte verhindern, dass eine Deutung denselben Stellenwert erhielt wie eine Beobachtung.

f) So verständlich dieses Bedürfnis war, die erforderlichen Überprüfungen waren noch nicht abgeschlossen.

g) Dieser Zeitpunkt bezeichnete eine Zusage zur Information, nicht das versprochene Ende der Störung.

h) Die Antwort auf diese schriftliche Anfrage sollte dem Absender zunächst persönlich zugestellt werden.

5. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Zwischen diesen beiden Uhrzeiten musste die beobachtete Fahrt stattgefunden haben.

b) Künftig sollte deshalb in jeder Schicht eine Person für die Weitergabe ungeklärter Angaben verantwortlich sein.

c) Vielmehr mussten die Wiederherstellung der Versorgung und die Klärung der Ursache parallel vorangetrieben werden.

d) Damit endete die unmittelbare Versorgungskrise, nicht jedoch die Arbeit an ihrer Auswertung.

e) Diese Trennung sollte verhindern, dass eine Deutung denselben Stellenwert erhielt wie eine Beobachtung.

f) So verständlich dieses Bedürfnis war, die erforderlichen Überprüfungen waren noch nicht abgeschlossen.

g) Dieser Zeitpunkt bezeichnete eine Zusage zur Information, nicht das versprochene Ende der Störung.

h) Die Antwort auf diese schriftliche Anfrage sollte dem Absender zunächst persönlich zugestellt werden.

6. Welcher Satz passt in die Lücke?

a) Zwischen diesen beiden Uhrzeiten musste die beobachtete Fahrt stattgefunden haben.

b) Künftig sollte deshalb in jeder Schicht eine Person für die Weitergabe ungeklärter Angaben verantwortlich sein.

c) Vielmehr mussten die Wiederherstellung der Versorgung und die Klärung der Ursache parallel vorangetrieben werden.

d) Damit endete die unmittelbare Versorgungskrise, nicht jedoch die Arbeit an ihrer Auswertung.

e) Diese Trennung sollte verhindern, dass eine Deutung denselben Stellenwert erhielt wie eine Beobachtung.

f) So verständlich dieses Bedürfnis war, die erforderlichen Überprüfungen waren noch nicht abgeschlossen.

g) Dieser Zeitpunkt bezeichnete eine Zusage zur Information, nicht das versprochene Ende der Störung.

h) Die Antwort auf diese schriftliche Anfrage sollte dem Absender zunächst persönlich zugestellt werden.

Leseverstehen, Teil 2

Lesen Sie den Text. Ordnen Sie den Fragen 7–12 jeweils den passenden Absatz a–e zu. Ein Absatz kann Antworten auf mehrere Fragen enthalten. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Unterscheiden Sie die im Text vertretene Haltung von den berichteten Ereignissen.

Meine erste eigene Kulturseite

a Als mir die Leitung unserer Stadtzeitschrift die Kulturseite anbot, hielt ich das für eine folgerichtige Entscheidung. Ich hatte zuvor nicht nur Veranstaltungshinweise redigiert, sondern aus unübersichtlichen Manuskripten lesbare Beiträge gemacht, strittige Angaben nachgeprüft und Texte auch dann rechtzeitig fertiggestellt, wenn andere längst den Überblick verloren hatten. Außerdem konnte ich literarische Fragen mit den praktischen Bedingungen einer Aufführung verbinden. Bei einer Besprechung über einen Romanabend hatte ich etwa bemerkt, dass eine vermeintliche Textschwäche aus einer unglücklichen Auswahl der vorgelesenen Stellen entstand. Solche Unterschiede gehen verloren, wenn man lediglich seinen ersten Eindruck niederschreibt. Genau hinzusehen und dennoch verständlich zu formulieren, gehörte zu meinen Stärken. Für eine Seite, die Bücher, Filmvorführungen und kleine Bühnen gleichermaßen berücksichtigen sollte, brachte ich deshalb die passende Erfahrung mit. Die Redaktion wusste, dass sie mir mehr als eine Sammlung freundlicher Empfehlungen anvertrauen konnte. Endlich würde mein Name regelmäßig unter eigenen Urteilen stehen, statt nur im internen Dienstplan aufzutauchen. b Mein erster Entwurf über einen Filmabend demonstrierte diese Eignung allerdings auf eigentümliche Weise. Ich schrieb von einer „produktiven Irritation narrativer Gewissheiten“, obwohl ich eigentlich sagen wollte, dass ich eine Szene nicht verstanden hatte. Als mein Nachbar den Text las, fragte er, ob der Film denn gut gewesen sei. Ich antwortete mit einem weiteren Fremdwort. Offenbar hatte ich mir vorgenommen, meine neue Zuständigkeit durch möglichst schwer zugängliche Sätze zu beglaubigen. Wenn niemand verstand, was ich meinte, konnte immerhin niemand leicht widersprechen. Auf dem Weg zur Druckerei bemerkte ich dann, dass ich den Namen des Kinos falsch geschrieben hatte. Die Hüterin sprachlicher Präzision hatte also den einzigen Ausdruck verfehlt, mit dem ihre Leser den Veranstaltungsort hätten finden können. Ich strich die Hälfte meiner kunstvollen Wendungen und las den Rest laut. Zum ersten Mal klang der Beitrag wie eine Beobachtung, die ich einem anderen Menschen tatsächlich mitteilen wollte. c Weniger erheiternd war das Gespräch mit dem Leiter einer kleinen Bühne nach meiner nächsten Besprechung. Er hatte mir eine Karte zur Verfügung gestellt und hielt eine wohlwollende Kritik offenbar für den dazugehörigen Gegenwert. Wie praktisch: Man reserviert einen Sitzplatz und erhält dafür gleich ein zustimmendes Urteil geliefert. Vielleicht hätte ich meine Einwände beim Einlass abgeben sollen, zusammen mit dem nassen Mantel. Besonders großzügig fand ich seinen Vorschlag, ich dürfe die Inszenierung selbstverständlich kritisch sehen, solange davon nichts im gedruckten Text stehe. Mein Problem war nicht, dass er sich über die Besprechung ärgerte. Auf einzelne Beobachtungen hätte er gern antworten können. Doch er wollte eine organisatorische Hilfe in einen Anspruch auf Einfluss verwandeln. Wer eine Rezension ermöglicht, erwirbt damit kein Recht auf ihr Ergebnis. Sonst wäre die Kulturseite lediglich eine etwas umständlich formulierte Werbefläche, deren Bezahlung sich hinter Gastfreundschaft versteckt. Gerade kleinere Veranstalter verdienen ernsthafte Auseinandersetzung, und die schließt begründeten Widerspruch ein. d Wenn Sie selbst Rezensionen lesen, achten Sie deshalb weniger auf die Stärke eines Urteils als auf seinen Weg. Prüfen Sie, ob die Verfasserin eine konkrete Beobachtung nennt und daraus eine nachvollziehbare Bewertung entwickelt. „Langweilig“ sagt zunächst nur etwas über eine Reaktion aus. Welche Wiederholung, welcher Rhythmus oder welche Darstellung hat sie ausgelöst? Vergleichen Sie außerdem den Maßstab mit dem Gegenstand: Eine leise Lesung muss nicht leisten, was ein aufwendiger Bühnenabend verspricht. Halten Sie persönliche Vorlieben und überprüfbare Angaben auseinander. Sie dürfen das Urteil ablehnen und dennoch eine nützliche Beschreibung erhalten. Umgekehrt macht Zustimmung einen Text noch nicht sorgfältig. Fragen Sie sich nach der Lektüre, ob Sie besser entscheiden können, was Sie besuchen oder lesen möchten. Dafür müssen Sie weder den Geschmack der Autorin übernehmen noch alle erwähnten Werke kennen. Eine gute Besprechung eröffnet Ihnen einen begründeten Zugang; sie verlangt keine Gefolgschaft und ersetzt auch nicht Ihre eigene Begegnung mit dem Werk. e Aus diesen ersten Wochen habe ich eine verbindliche Arbeitsregel abgeleitet. Vor jeder neuen Zusage kläre ich künftig schriftlich, ob eine Einladung mit Erwartungen an den Inhalt verbunden ist und ob es persönliche Beziehungen zum Veranstalter gibt. Das gilt für sämtliche Beiträge der Kulturseite, also auch für Texte freier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Erst nach dieser Klärung vergebe ich den Auftrag. Die entsprechende Notiz bleibt bei den redaktionellen Unterlagen; falls eine Beziehung für die Einordnung des Beitrags relevant ist, wird sie auch im veröffentlichten Text kenntlich gemacht. Bereits zugesagte Besprechungen prüfe ich noch einmal vor der nächsten Ausgabe. Damit verspreche ich keine vollkommene Unabhängigkeit von Vorlieben oder Bekanntschaften. Ich schaffe zunächst einen Zeitpunkt, an dem wir solche Einflüsse benennen können, bevor ein fertiger Text die Entscheidung erschwert. Die Regel ist überschaubar genug, um im Alltag eingehalten zu werden. Und sie bewahrt mich davor, notwendige Fragen erst dann zu stellen, wenn jemand bereits eine bestimmte Gegenleistung erwartet.

Beispiel

0. In welchem Absatz möchte die Autorin die Lesenden mit einer komischen Episode aus ihrer eigenen Arbeit unterhalten?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Lösung zum Beispiel: b

7. In welchem Absatz leitet die Autorin die Lesenden dazu an, die Aussagekraft einer Rezension zu beurteilen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

8. In welchem Absatz reagiert die Autorin mit beißendem Spott auf die Erwartung einer positiven Besprechung?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

9. In welchem Absatz macht sich die Autorin über ihren Versuch lustig, durch komplizierte Sprache Autorität auszustrahlen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

10. In welchem Absatz beanstandet die Autorin, dass aus einer Einladung ein Anspruch auf das Urteil der Redaktion abgeleitet wird?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

11. In welchem Absatz legt die Autorin fest, dass mögliche Einflussnahmen künftig vor der Auftragsvergabe und auch bei freien Mitarbeitenden geklärt werden?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

12. In welchem Absatz stellt die Autorin ihre beruflichen Fähigkeiten heraus, um ihre Eignung für die neue Aufgabe zu begründen?

a) Absatz a

b) Absatz b

c) Absatz c

d) Absatz d

e) Absatz e

Leseverstehen, Teil 3

Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie für die Aussagen 13–23: + = richtig, − = falsch, x = nicht im Text enthalten. Wählen Sie anschließend für Aufgabe 24 genau eine Überschrift: a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Entscheiden Sie bei 13–23, ob der Text die Aussage bestätigt, widerlegt oder offenlässt.

Wählen Sie bei 24 die Überschrift für die Gesamtaussage des Textes.

(Überschrift)

1 Auf einem Tisch im Stadtmuseum liegen Mobiltelefone, Ladegeräte und handschriftliche Notizen. Für die Ausstellung „Unterwegs verbunden“ hatte das Team die Geräte zunächst nach ihrem Erscheinungsjahr angeordnet. So entstand eine übersichtliche Reihe vom schweren Koffertelefon bis zum flachen Bildschirmgerät. Doch als die Kuratorin Eva Martens die ersten Beschriftungen danebenlegte, passten die Geschichten nicht recht zu dieser Ordnung. Ein älteres Telefon war noch lange benutzt worden, während sein jüngerer Nachbar kaum aus der Verpackung gekommen war. Die zeitliche Abfolge der Produkte erzählte offenbar etwas anderes als die Erfahrungen ihrer Besitzer. 2 Besonders deutlich wurde das an einem frühen Autotelefon. Die Leihgeberin hatte es im Nachlass ihres Onkels gefunden und konnte anhand eines Fotos zeigen, in welchem Wagen es eingebaut gewesen war. Auf einem erhaltenen Zettel stand außerdem, wer das Gerät später innerhalb der Familie übernommen hatte. Damit ließ sich seine Besitzgeschichte teilweise nachvollziehen. Über einzelne Gespräche berichtete die Leihgeberin nur aus der Erinnerung an Familienerzählungen. Martens wollte solche Angaben zeigen, ohne sie mit dem gleichen Grad an Sicherheit zu versehen wie das datierte Foto. Auch ein vertraut klingender Bericht bleibt eine andere Art von Quelle als ein zeitgenössischer Beleg. 3 Für die endgültige Ausstellung wurde die reine Jahresfolge deshalb aufgegeben. Stattdessen gliedert sich der Rundgang in Situationen: erreichbar sein, Nachrichten hinterlassen, unterwegs arbeiten und Verbindungen verlieren. Innerhalb dieser Bereiche helfen Jahreszahlen weiterhin bei der Orientierung. Ein durchgehendes Zeitband an der Wand erlaubt es außerdem, Gegenstände aus verschiedenen Stationen miteinander zu vergleichen. Die neue Ordnung schafft die Chronologie also nicht ab, sondern ordnet sie einer anderen Frage unter: Was konnten und wollten Menschen mit einer Verbindung anfangen? Dadurch stehen gelegentlich Geräte nebeneinander, die im ersten Entwurf weit voneinander entfernt gelegen hätten. 4 An einer Station liegt ein Telefon, dessen Anleitung die Übertragung von Bildern beschreibt. Daneben ist ein Kalender der Besitzerin zu sehen, in dem sie ihre Nutzung notiert hatte. Darin finden sich ausschließlich Telefonate und kurze Textnachrichten. Aus der technischen Ausstattung kann daher nicht geschlossen werden, dass sie jede verfügbare Funktion verwendete. Die Beschriftung benennt beides getrennt: die Möglichkeit des Geräts und die dokumentierte Praxis dieser Nutzerin. Das Team verzichtet darauf, die fehlenden Einträge mit einer Vermutung zu erklären. Ob Kosten, Gewohnheit oder schlicht fehlender Bedarf eine Rolle spielten, lässt das vorhandene Material offen. 5 Die Leihgaben erfordern auch unspektakuläre Verwaltungsarbeit. Bei der Übergabe wird der Zustand jedes Gegenstands festgehalten; Zubehör erhält eine eigene Kennzeichnung. In den Vereinbarungen stehen die Dauer der Ausleihe und der Termin für die Rückgabe. Manche Besitzer möchten ihre Geräte anschließend wieder zu Hause aufbewahren, andere wollen erst nach dem Ausstellungsende entscheiden, ob sie sie dauerhaft abgeben. Für Martens gehören diese vorläufigen Entscheidungen zur Arbeit mit privaten Sammlungen. Ein Gegenstand wird nicht schon dadurch zum Museumsbesitz, dass er einige Monate in einer Vitrine liegt. Die Unterlagen sollen vor allem verhindern, dass später unterschiedliche Erinnerungen an die Absprachen entstehen. 6 Ein älteres Telefon darf im Rundgang scheinbar noch einmal klingeln. Tatsächlich stammt das Geräusch aus einer vorbereiteten Aufnahme, die über einen kleinen Lautsprecher abgespielt wird, sobald jemand die Taste neben der Vitrine drückt. Das ausgestellte Gerät selbst baut keine Verbindung auf. Die Aufnahme soll eine sinnliche Erinnerung ermöglichen, ohne einen laufenden Betrieb vorzutäuschen. Ein kurzer Hinweis erläutert die Wiedergabe. Bei der Gestaltung war dem Team wichtig, dass Besucher die Taste leicht finden und zugleich erkennen, welchen Teil des Vorgangs sie gerade auslösen: Sie starten eine Tondatei, keinen Anruf über ein früheres Mobilfunknetz. 7 Auch die Zukunft der Ausstellung beschäftigt das Museum bereits während des Aufbaus. Die Tafeln sind so befestigt, dass sie später ohne Beschädigung abgenommen werden können. Ein Teil der Vitrineneinsätze lässt sich an andere Raumgrößen anpassen. Auf diese Weise wäre eine spätere Verwendung an einem anderen Ort möglich, ohne sämtliche Materialien neu herzustellen. Martens betrachtet diese Offenheit als vernünftige Planung. Ob und in welcher Form daraus tatsächlich ein weiterer Einsatz entsteht, hängt jedoch von Räumen, Personal und verfügbaren Leihgaben ab. Eine transportierbare Konstruktion allein macht aus einer örtlichen Ausstellung noch keine Wanderausstellung. 8 Die bekannten Bezeichnungen der Mobilfunkgenerationen haben trotzdem einen Platz im Rundgang. Martens hält sie für eine hilfreiche erste Orientierung, solange sie nicht als vollständige Erklärung behandelt werden. Sie erleichtern es, weit auseinanderliegende Entwicklungen grob einzuordnen. Zugleich können sie den Eindruck erwecken, mit jeder neuen Zahl beginne für alle Menschen gleichzeitig ein anderer Alltag. Gerade die Leihgaben zeigen jedoch unterschiedliche Nutzungszeiten und Bedürfnisse. Die Kuratorin möchte die Begriffe deshalb weder aus den Tafeln verbannen noch zur alleinigen Ordnung erheben. Ihre Verständlichkeit ist ein Vorteil, ihre scheinbare Eindeutigkeit verlangt eine Ergänzung durch konkrete Geschichten. 9 Wie leicht eine solche Verkürzung entsteht, zeigte ein Rundgang mit eingeladenen Anwohnern vor der Eröffnung. Neben einer Generationenbezeichnung stand auf der ersten Fassung einer Tafel nur eine Jahreszahl. Eine Besucherin verstand diese als den Zeitpunkt, an dem die betreffende Technik im gesamten Stadtgebiet verfügbar gewesen sei. Das hatte das Team damit nicht ausdrücken wollen. Es ergänzte daraufhin ausdrücklich, auf welchen Entwicklungsschritt sich die Zahl bezog, und setzte daneben den Hinweis, dass daraus keine Aussage über die damalige örtliche Versorgung folge. Die Jahreszahl blieb stehen; geändert wurde ihre Erklärung. So wurde aus einer scheinbar selbsterklärenden Angabe eine genauer begrenzte Information. 10 Am Ende des Rundgangs geht es um Erwartungen an kommende Netze. Dort stehen Fragen danach, welche Anwendungen Menschen sich wünschen und welche Verlässlichkeit sie dafür benötigen würden. Die Texte unterscheiden solche Erwartungen von bereits feststehenden Entscheidungen. Einen verbindlichen Terminplan für den Ausbau in der Stadt enthält dieser Bereich ausdrücklich nicht. Das Museum versteht sich hier als Ort, an dem Zukunftsvorstellungen verglichen werden können, nicht als Auskunftsstelle eines Netzbetreibers. Wer eine konkrete Versorgung für seine Adresse wissen möchte, erhält durch die Ausstellung deshalb keine Zusage. Gerade an dieser Stelle soll die Darstellung ihre eigene Reichweite erkennbar begrenzen. 11 Besucherinnen und Besucher können Erinnerungen auf Karten hinterlassen oder über ein Formular einreichen. Diese Beiträge erscheinen jedoch nicht unmittelbar an der öffentlichen Wand. Zunächst prüft das Museum, ob die Verfasser mit einer Veröffentlichung einverstanden sind und ob Namen oder andere Angaben über unbeteiligte Personen entfernt werden müssen. Außerdem wird geklärt, auf welchen Gegenstand oder Zeitraum sich eine Erinnerung bezieht. Erst danach wählt das Team Beiträge für die Ausstellung aus. Dabei geht es nicht darum, nur besonders anschauliche Erlebnisse zu sammeln. Auch ein unsicher erinnerter Vorgang kann interessant sein, wenn seine Unsicherheit sichtbar bleibt und nicht durch redaktionelle Glättung verschwindet. 12 Die Arbeit an den Tafeln hat damit den Charakter des Projekts verändert. Ursprünglich sollte vor allem sichtbar werden, wie Geräte kleiner und vielseitiger wurden. Nun fragt die Ausstellung zusätzlich danach, wie man über diesen Wandel überhaupt etwas wissen kann. Eine Anleitung belegt Möglichkeiten, ein Foto zeigt eine bestimmte Situation, eine Erinnerung beschreibt eine spätere Sicht darauf. Keine dieser Quellen muss wertlos sein, weil sie nicht alles erklärt. Problematisch wird es erst, wenn Unterschiede verschwinden und aus mehreren begrenzten Angaben eine scheinbar lückenlose Geschichte entsteht. Der Rundgang macht deshalb auch die Entscheidungen sichtbar, mit denen das Museum seine Erzählung zusammensetzt. 13 Wer hinausgeht, muss die Reihenfolge sämtlicher Netzgenerationen nicht auswendig kennen. Er sollte aber genauer unterscheiden können, ob gerade von einem technischen Angebot, einer örtlichen Verfügbarkeit oder einer persönlichen Nutzung die Rede ist. Die Ausstellung verbindet dafür Gerätegeschichte mit Alltagserfahrung und zeigt zugleich die Grenzen ihrer Belege. Fortschritt erscheint so weder als bloße Folge immer neuer Ziffern noch als Sammlung nostalgischer Erinnerungsstücke. Er wird als Veränderung verständlich, deren Bedeutung sich erst aus den jeweiligen Bedingungen erschließt. Das unscheinbare Nebeneinander von Telefon, Kalender und erklärender Tafel ist deshalb kein Umweg um die Technikgeschichte, sondern der eigentliche Zugang zu ihr.

13. Im ersten Ausstellungsentwurf richtete sich die Reihenfolge der Geräte nach ihrem Erscheinungsjahr.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

14. Der Onkel der Leihgeberin nutzte das frühe Autotelefon für seine Arbeit als Handelsvertreter.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

15. Auch die endgültige Ausstellung führt die Besucher ausschließlich in der zeitlichen Reihenfolge der Geräte durch die Räume.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

16. Die Aufzeichnungen einer Besitzerin belegen nur einen Teil der Funktionen, die ihr Telefon laut Anleitung bot.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

17. Das Museum zahlt allen privaten Leihgebern eine einheitliche Aufwandsentschädigung.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

18. Das Klingeln an einer Station wird durch eine Aufnahme erzeugt, ohne dass das ausgestellte Telefon eine Verbindung herstellt.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

19. Ein Museum in einer Nachbarstadt hat bereits angeboten, die Ausstellung im folgenden Jahr zu übernehmen.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

20. Eva Martens lehnt die Bezeichnungen der Mobilfunkgenerationen als grundsätzlich ungeeignet für die Ausstellung ab.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

21. Nach einem Missverständnis beim Proberundgang erläuterte das Team genauer, was eine Jahreszahl bezeichnete und was sie über die örtliche Versorgung nicht aussagte.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

22. Der letzte Ausstellungsbereich nennt verbindliche Termine für den Ausbau kommender Netze im Stadtgebiet.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

23. Eingereichte Erinnerungen werden sofort veröffentlicht und erst anschließend auf die Zustimmung der Verfasser geprüft.

+) richtig

−) falsch

x) nicht im Text enthalten

24. Welche Überschrift trifft die Gesamtaussage des Textes am besten?

a) Mehr als Generationenzahlen: Eine Ausstellung verbindet Mobilfunkgeschichte, Alltag und Quellenkritik

b) Immer kleiner, immer vielseitiger: Eine Ausstellung erklärt Mobilfunkgeschichte vor allem durch technische Verbesserungen

c) Erinnerungen an das erste Handy: Eine Ausstellung widmet sich vor allem dem nostalgischen Rückblick auf persönliche Erlebnisse

Sprachbausteine

Lesen Sie den Text und wählen Sie für jede Lücke 25–46 die richtige Lösung a, b, c oder d. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Nutzen Sie Satzbau, Wortbedeutung und feste Verbindungen; für diesen Teil gibt es kein eigenes Zeitbudget.

Ein Abschluss in mehreren Anläufen

__(0)__ Sie sich vor, nach einer längeren Lernpause müssten Sie auch jene Kurse wiederholen, die Sie bereits erfolgreich abgeschlossen haben. Am Abendkolleg West wird über eine andere Regelung beraten. Erreichte Leistungen sollen erhalten bleiben, __(25)__ niemand allein wegen einer Unterbrechung unnötig von vorn beginnen muss. Ein bestandener Kurs soll seine Gültigkeit __(26)__. Eine vorübergehende Pause darf man nicht mit einem endgültigen Abbruch __(27)__. Der Vorschlag betrifft die Anerkennung bereits __(28)__ Lernabschnitte. Eine Rückkehr soll auch __(29)__ einer längeren Unterbrechung möglich bleiben. Damit steht die bisherige Pflicht, ein ganzes Lernjahr zu wiederholen, zur __(30)__. Im Mittelpunkt stehen Erwachsene, mit __(31)__ die Beratungsstelle individuelle Wege zum Abschluss bespricht. Hätte eine solche Regelung schon früher bestanden, __(32)__ für manche eine raschere Rückkehr möglich gewesen. In die weitere Planung sollen Rückmeldungen aus diesen Gesprächen __(33)__. Dabei ist allerdings Sorgfalt __(34)__: Ein älterer Nachweis muss erkennen lassen, welche Inhalte tatsächlich bearbeitet wurden. Die Beratungsstelle prüft die Unterlagen vor dem ersten Kurstermin, __(35)__ die Teilnehmenden anschließend gezielt in passende Gruppen einsteigen können. Die bereits __(36)__ Kenntnisse sollen dabei den Ausgangspunkt bilden, nicht das Alter des letzten Zeugnisses. Ein solcher Einstieg sei organisatorisch anspruchsvoll, __(37)__ die Leiterin der Beratungsstelle, Nora Ebert, erläutert. Manche Unterlagen seien __(38)__ unübersichtlich, dass zunächst Rückfragen nötig würden. Unklare Angaben müssten ausdrücklich zur Sprache __(39)__. Das Kolleg will deshalb sicherstellen, dass alle Entscheidungen nachvollziehbar __(40)__. Wie wichtig die Einzelheiten sind, zeigt ein Beratungstermin: __(41)__ fehlt ein Nachweis über einen früher besuchten Kurs. Die Beraterin entdeckt die Lücke erst beim Abgleich der Unterlagen; __(42)__ bittet sie ihn, im eigenen Archiv nachzusehen. Auf seine Erinnerung allein möchte sie sich nicht verlassen. Auch der Teilnehmer merkt, dass er sich nicht länger __(43)__ eine mündliche Zusage verlassen kann. Er __(44)__ die Bescheinigung bereits vor Monaten eingereicht haben; bestätigt ist seine eigene Darstellung bislang nicht. Nun versucht er, den damaligen Schriftwechsel wieder __(45)__. Der Vorgang zeigt, weshalb ein flexibler Weg klare Unterlagen braucht. Die neue Regelung soll weder Leistungen verschenken noch jede frühere Erfahrung pauschal entwerten. Entscheidend bleibt, welche Lernschritte belegt sind und was noch fehlt. Wer zurückkehrt, soll diese Unterscheidung verstehen und den nächsten Schritt planen können. Deshalb hält das Kolleg trotz des zusätzlichen Beratungsaufwands __(46)__ seinem Ziel fest, bereits Erreichtes anzuerkennen. Ob der Vorschlag beschlossen wird, soll nach der Beratung über die praktischen Abläufe entschieden werden.

Beispiel

0. Welche Lösung passt in die Lücke 0?

a) Bereiten

b) Nehmen

c) Sprechen

d) Stellen

Lösung zum Beispiel: d

25. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) obwohl

b) damit

c) sobald

d) während

26. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) verrichten

b) begehen

c) erteilen

d) behalten

27. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) gleichbleiben

b) gleichkommen

c) gleichstehen

d) gleichsetzen

28. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) abgeschlossener

b) abgeschlossenen

c) abgeschlossene

d) abgeschlossenem

29. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) zwecks

b) trotz

c) infolge

d) während

30. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Aussicht

b) Verfügung

c) Geltung

d) Diskussion

31. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) deren

b) die

c) den

d) denen

32. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) hätte

b) würde

c) wäre

d) sei

33. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) einwilligen

b) einsehen

c) einberufen

d) einfließen

34. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) verboten

b) unterboten

c) angeboten

d) geboten

35. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) wohingegen

b) sodass

c) sofern

d) ohne dass

36. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) vorhandene

b) vorhandenen

c) vorhandener

d) vorhandenem

37. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) als

b) ob

c) dass

d) wie

38. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) der Art

b) Derart

c) derart

d) der-Art

39. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) genommen werden

b) gelegt werden

c) gesetzt werden

d) gebracht werden

40. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) wird dokumentiert

b) dokumentiert wird

c) werden dokumentiert

d) dokumentiert werden

41. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) Der Teilnehmer

b) Dem Teilnehmer

c) Den Teilnehmer

d) Des Teilnehmers

42. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) daraufhin

b) zuvor

c) stattdessen

d) dennoch

43. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) an

b) auf

c) über

d) für

44. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) muss

b) will

c) dürfte

d) kann

45. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) auffinden

b) zu auffinden

c) aufgefunden

d) aufzufinden

46. Welche Lösung passt in die Lücke?

a) an

b) auf

c) für

d) über

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