
Paper 6
telc C1 · Listening
Person 1
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Hinweise
Alle Hörtexte werden nur einmal abgespielt.
Nur auf dem Antwortbogen eingetragene Lösungen werden bewertet.
Hörverstehen, Teil 1
Ordnen Sie jeder Person die passende Aussage a–j zum Thema berufliche Weiterbildung zu. Jede Aussage darf nur einmal verwendet werden. Zwei Aussagen passen nicht. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 47–54 auf dem Antwortbogen.
Nutzen Sie die eine Minute Einlesezeit vor dem einmaligen Hören.
Sie hören jeden Text einmal.
47. Person 1
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
48. Person 2
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
49. Person 3
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
50. Person 4
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
51. Person 5
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
52. Person 6
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
53. Person 7
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
54. Person 8
a) Eine gemeinsame Abschlussprüfung würde die Angebote besser vergleichbar machen.
b) Die Verantwortung für eine Fehlentscheidung wird zu einseitig den Teilnehmenden zugeschoben.
c) Die Werbung mit beruflichem Aufstieg weckt Erwartungen, die das Angebot nicht einlösen kann.
d) Unabhängige Beratung hilft, ein Angebot am persönlichen Weiterbildungsziel zu messen.
e) Ein fachlich ergiebiger Kurs kann auch ohne akademischen Abschluss seinen Preis wert sein.
f) Entscheidend für den Lernerfolg ist, ob sich die Weiterbildung dauerhaft mit dem Alltag vereinbaren lässt.
g) Arbeitgeber sollten bei Bewerbungen genauer auf nachgewiesene Kursinhalte achten.
h) Ob ein Abschluss für den angestrebten beruflichen Schritt anerkannt wird, muss vor der Anmeldung geklärt werden.
i) Eine stärkere finanzielle Beteiligung der Betriebe würde mehr Menschen Weiterbildung ermöglichen.
j) Der Austausch unter Teilnehmenden kann über das Kursende hinaus beruflich nützlich bleiben.
Hörverstehen, Teil 2
Wählen Sie für die Aufgaben 55–64 zur Radiosendung über die Vorbereitung einer Fossilienausstellung jeweils die am besten passende Ergänzung a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Beachten Sie Korrekturen, Einschränkungen und Beispiele im Interview.
Sie hören den Text einmal.
55. Das unscheinbare Fundstück kam in die geplante Ausstellung, weil
a) sich daran der Weg von einer Beobachtung zu einer Deutung zeigen lässt.
b) es eine zeitliche Lücke in der vorhandenen Sammlung schließt.
c) seine Herkunft besonders gut zur Geschichte der Region passt.
56. Die vergrößerte Aufnahme wird erst nach dem Original gezeigt, damit die Besuchenden
a) ihre erste Wahrnehmung mit den später erkennbaren Einzelheiten vergleichen können.
b) zunächst die räumliche Anordnung der Fundstücke nachvollziehen können.
c) das Original anschließend ohne weitere Erläuterung wiedererkennen können.
57. Aus Frau Bergers Bericht über die Diskussion um den Ausstellungstitel lässt sich schließen, dass
a) sie einen bekannten Fachbegriff für den besten Einstieg hält.
b) sie die Titelfrage bis zum Abschluss aller Untersuchungen offenlassen möchte.
c) sie Neugier wecken möchte, ohne ein fertiges Ergebnis zu versprechen.
58. Mit ihrer Reaktion auf den Vorschlag eines Sammlers zeigt Frau Berger, dass sie
a) die persönliche Fundgeschichte zum Schwerpunkt der Station machen möchte.
b) dessen Beitrag würdigen will, ohne seine Deutung ungeprüft zu übernehmen.
c) ihm bei der Benennung des Objekts die abschließende Entscheidung überlassen möchte.
59. In das gedruckte Begleitheft kommen ergänzende Fundfotos nur dann, wenn
a) sie eindeutig einem dokumentierten Objekt zugeordnet werden können.
b) sie neben dem Detail auch die gesamte Fundstelle zeigen.
c) sie in ausreichender Auflösung für den Druck vorliegen.
60. Dass Frau Berger die beiden unterschiedlich formulierten Objekttexte nebeneinander besprechen lässt, legt nahe, dass sie
a) die sprachlich kürzere Fassung als grundsätzlich verständlicher ansieht.
b) die Wirkung sprachlicher Gewissheit auf die Lesenden sichtbar machen möchte.
c) die bevorzugte Deutung durch eine Abstimmung bestimmen lassen möchte.
61. Der Bericht über die Vorbereitung der Hörstation deutet darauf hin, dass
a) die Abstimmung zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen mehr Zeit beansprucht als erwartet.
b) die Auswahl einer geeigneten Sprechstimme die größte Schwierigkeit darstellt.
c) die technische Ausstattung umfangreicher ausfallen muss als ursprünglich geplant.
62. Die schriftlichen Rückmeldungen der ersten Besuchergruppe werden ausgewertet, nachdem
a) die Objekttexte für den Druck freigegeben worden sind.
b) die Fachleute die Ergebnisse der Besucherbefragung kommentiert haben.
c) die Beobachtungsnotizen des Betreuungsteams zusammengetragen worden sind.
63. Aus Frau Bergers Umgang mit einer noch unbeantworteten Besucherfrage wird deutlich, dass sie
a) den weiteren Austausch vor allem den beteiligten Fachleuten überlassen möchte.
b) eine verlässliche Rückmeldung auch ohne abschließende Antwort für möglich hält.
c) zusätzliche Nachfragen möglichst bis zur nächsten Ausstellung bündeln möchte.
64. Die angebotene Verlängerung der Ausstellung beurteilt Frau Berger
a) als erfreulich, sofern auch die laufende Betreuung abgesichert wird.
b) als verfrüht, solange die Besucherzahlen noch nicht ausgewertet sind.
c) als wenig sinnvoll, weil sie lieber bald ein neues Thema präsentieren möchte.
Hörverstehen, Teil 3
Ergänzen Sie zum Vortrag über verständliche Dateninformationen in einem Nachbarschaftsportal die fehlenden Angaben in den Feldern 65–74. Das Beispiel 0 zeigt eine bereits eingetragene Lösung.
Schreiben Sie Stichworte statt eines fortlaufenden Textes.
Nutzen Sie die abschließenden fünf Minuten für die Übertragung auf den Antwortbogen.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Thema des heutigen Vortrags
Lösung zum Beispiel: Datenwege im Nachbarschaftsportal verstehen
65. Überarbeitete Information zur Profilfreigabe: zwei Verbesserungen für die Nutzenden
66. Die Datenübersicht unterscheidet: zwei Arten der Verwendung
67. Warum die ursprüngliche Sammelbezeichnung für Empfänger unzureichend war
68. Hilfe für Personen ohne eigenen Portalzugang
69. Ausführlichere Erklärung direkt an einer Einstellung: zwei Auslöser
70. Beispiel Kursanmeldung: Folge der abgewählten Veröffentlichung
71. Vorteil der Änderungsübersicht gegenüber dem vollständigen Informationstext
72. Persönlicher Hinweis auf eine Erweiterung des Empfängerkreises: Zeitpunkt
73. Abschluss der Beratung: Wie das Verständnis überprüft wird
74. Bewertung einer Oberfläche, die vor allem zum schnellen Bestätigen einlädt