
Paper 5
telc C1 · Listening
Person 1
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Hinweise
Alle Hörtexte werden nur einmal abgespielt.
Nur auf dem Antwortbogen eingetragene Lösungen werden bewertet.
Hörverstehen, Teil 1
Ordnen Sie jeder Person die passende Aussage a–j zu. Verwenden Sie jede Aussage höchstens einmal. Zwei Aussagen passen nicht. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 47–54 auf dem Antwortbogen.
Nutzen Sie die eine Minute Einlesezeit vor dem einmaligen Hören.
Sie hören jeden Text einmal.
47. Person 1
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
48. Person 2
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
49. Person 3
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
50. Person 4
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
51. Person 5
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
52. Person 6
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
53. Person 7
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
54. Person 8
a) Informationsveranstaltungen sollten persönliche Erfahrungsberichte stärker in den Mittelpunkt stellen.
b) Betriebliche Gesundheitsangebote dürfen keinen indirekten Druck zur Gewichtsabnahme erzeugen.
c) Die Aussicht auf eine bequemere Anwendung rechtfertigt noch keine begeisterte Berichterstattung.
d) Gespräche über Gewichtsbehandlungen sollten auch ohne digitale Anmeldung zugänglich sein.
e) Die öffentliche Anerkennung einer Behandlung sollte nicht vom sichtbaren Gewichtsverlust abhängen.
f) Für eine persönliche Entscheidung braucht es Raum für widersprüchliche Erwartungen.
g) Auch bei einer einfacheren Anwendung bleibt die langfristige Finanzierbarkeit entscheidend.
h) Eine weniger auffällige Anwendung könnte den Schutz der eigenen Privatsphäre erleichtern.
i) Ein gemeinsames Beratungsgespräch mit Angehörigen sollte zum regulären Angebot gehören.
j) Berichte über individuelle Behandlungen dürfen die Bedingungen des Arbeitsalltags nicht ausblenden.
Hörverstehen, Teil 2
Lesen Sie die Aufgaben 55–64 innerhalb von drei Minuten. Wählen Sie beim Hören jeweils die am besten passende Ergänzung a, b oder c. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.
Beachten Sie Korrekturen, Einschränkungen und Beispiele im Interview.
Sie hören den Text einmal.
55. Das Archivprojekt begann damit, dass
a) zu vorhandenen Himmelsaufnahmen die Beobachtungsprotokolle erschlossen wurden.
b) neu angefertigte Himmelsaufnahmen mit alten Aufnahmen verglichen wurden.
c) private Sammlungen von Himmelsaufnahmen zusammengeführt wurden.
56. Die ursprünglichen Beschriftungen bleiben neben den vereinheitlichten Angaben erhalten, damit
a) spätere Bearbeitungen anhand des ursprünglichen Eintrags überprüft werden können.
b) Besuchende die historische Handschrift selbst entziffern lernen können.
c) die Datensätze weiterhin nach der alten Ablageordnung sortiert werden können.
57. Die Geschichte der zunächst unscheinbaren Aufnahme legt nahe, dass
a) ästhetisch überzeugende Aufnahmen besonders vielseitig verwendbar sind.
b) die ältesten Aufnahmen bei der Erschließung Vorrang verdienen.
c) der mögliche Nutzen einer Aufnahme erst durch eine spätere Fragestellung erkennbar werden kann.
58. Als ein langjähriges Vereinsmitglied eine Datierung anzweifelte, wollte Frau Voss offenbar
a) die endgültige Entscheidung an die erfahrenste Person abgeben.
b) dessen Erfahrung für eine gemeinsam nachvollziehbare Prüfung gewinnen.
c) die Klärung aus der laufenden Besprechung heraushalten.
59. Eine zweite Person prüft im aktuellen Arbeitsablauf diejenigen Einträge, bei denen
a) sich die vorhandenen Zeitangaben widersprechen.
b) die Aufnahme aus einem privaten Nachlass stammt.
c) die Beschriftung nachträglich digital übertragen wurde.
60. Dass Frau Voss die Anfrage nach einer kurzfristigen Gesamtauswertung nur teilweise erfüllen konnte, deutet darauf hin, dass
a) sie öffentlichkeitswirksame Anfragen bei der Bearbeitung bevorzugt.
b) sie den Umfang einer Zusage an den tatsächlich geklärten Bestand bindet.
c) sie vorläufige Daten grundsätzlich nur im eigenen Team verwendet.
61. Aus dem Beispiel der neu hinzugekommenen Mitarbeiterin lässt sich schließen, dass
a) fachfremde Berufserfahrung für die Archivarbeit nützlich sein kann.
b) astronomisches Vorwissen die Einarbeitung in die Abläufe verkürzt.
c) häufige Aufgabenwechsel die Aufmerksamkeit im Team erhöhen.
62. Für einen Datensatz mit noch ungeklärtem Beobachtungsort erhalten externe Interessierte
a) die vollständigen Angaben nach einer schriftlichen Erklärung zum Verwendungszweck.
b) zunächst nur eine Beschreibung und später die zugehörige Aufnahme.
c) die Aufnahme zusammen mit einem ausdrücklichen Hinweis auf die offene Ortszuordnung.
63. Die von Frau Voss vorgeschlagene Dokumentation kurzer Übergaben zeigt, dass sie
a) die Zuständigkeit für schwierige Fälle stärker zentralisieren möchte.
b) den Bestand gegen den Verlust persönlichen Arbeitswissens absichern möchte.
c) den Zeitaufwand einzelner Teammitglieder genauer vergleichen möchte.
64. Die geplante Ausstellung beurteilt Frau Voss als
a) reizvoll, sofern sie auch die unscheinbare Arbeit hinter den Bildern sichtbar macht.
b) verfrüht, solange noch Teile des Bestands unbearbeitet sind.
c) sinnvoll, wenn sie sich auf besonders eindrucksvolle Aufnahmen beschränkt.
Hörverstehen, Teil 3
Lesen Sie die Stichworte auf dem Handzettel eine Minute lang. Ergänzen Sie beim Hören die fehlenden Informationen stichwortartig in den Feldern 65–74. Beachten Sie das separate Beispiel. Übertragen Sie anschließend Ihre Antworten innerhalb von fünf Minuten auf den Antwortbogen.
Schreiben Sie Stichworte statt eines fortlaufenden Textes.
Nutzen Sie die abschließenden fünf Minuten für die Übertragung auf den Antwortbogen.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Thema des Vortrags
Lösung zum Beispiel: Politisch streiten im Abendkurs
65. Auftakt im Abendkurs: Zwei Folgen der anonymen Sammlung erster Positionen
66. Materialauswahl: Zwei Angaben, die jede Stellungnahme begleiten
67. Gleich lange Redezeiten: Warum sie im geschilderten Kurs nicht ausreichten
68. Vor der nächsten Diskussion: Ergänzende Unterstützung
69. Offenlegung der eigenen Position: Erst nachdem die Gruppe …
70. Rollentausch: Zwei Teile des Arbeitsauftrags
71. Persönlicher Angriff in der Diskussion: Erster Schritt der Kursleitung
72. Abschließende schriftliche Begründung: Zwei Bewertungskriterien
73. Nach der Rückmeldung: Voraussetzung für eine erneute Abgabe
74. Kritik an einem Kurs ohne erkennbare Meinungsverschiedenheiten