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telc C1 Hören · Übungssatz 04

Paper 4

telc C1 · Listening

40 min8 pages

Person 1

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the telc gGmbH.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Inside the paper

Hinweise

Alle Hörtexte werden nur einmal abgespielt.

Nur auf dem Antwortbogen eingetragene Lösungen werden bewertet.

Hörverstehen, Teil 1

Ordnen Sie den acht Personen jeweils eine Aussage a–j zu. Jede Aussage kann nur einmal verwendet werden. Zwei Aussagen bleiben übrig. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen.

Nutzen Sie die eine Minute Einlesezeit vor dem einmaligen Hören.

Sie hören jeden Text einmal.

47. Person 1

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

48. Person 2

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

49. Person 3

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

50. Person 4

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

51. Person 5

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

52. Person 6

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

53. Person 7

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

54. Person 8

a) Für die Umstellung der Zeitregeln sollten die einzelnen Betriebe ihren eigenen Termin bestimmen.

b) Die behauptete Kostenersparnis einer Zeitreform berücksichtigt den Aufwand kleiner Betriebe zu wenig.

c) Über gemeinsame Zeitregeln sollten nicht vorwiegend große technische Anbieter entscheiden.

d) Bei historischen Zeitangaben muss nachvollziehbar bleiben, auf welcher Zeitregel sie beruhen.

e) Eine Zeitreform ist nur vertretbar, wenn ältere Geräte während einer Übergangsfrist weiter nutzbar bleiben.

f) Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist eine einheitliche Zeitangabe wichtiger als höchste Genauigkeit.

g) Die Diskussion über Zeitregeln eignet sich dazu, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

h) Für vernetzte Arbeitsabläufe sind einheitliche Regeln wichtiger als die Wahl einer bestimmten Zeitregel.

i) Die Nähe der amtlichen Zeit zum Sonnenstand sollte bei einer Reform den Ausschlag geben.

j) Eine verständliche Erklärung der Zeitreform muss zwischen privaten und beruflichen Folgen unterscheiden.

Hörverstehen, Teil 2

Lesen Sie die Aufgaben 55–64 innerhalb von drei Minuten. Wählen Sie zu jeder Aufgabe die passende Ergänzung a, b oder c und markieren Sie Ihre Lösung auf dem Antwortbogen.

Beachten Sie Korrekturen, Einschränkungen und Beispiele im Interview.

Sie hören den Text einmal.

55. Beim Besuch einer Keramikwerkstatt bestand Herrn Karims vereinbarte Aufgabe darin,

a) das Gespräch zwischen der Gruppe und der Werkstattleiterin sprachlich zu vermitteln.

b) der Gruppe selbst die einzelnen Herstellungsschritte zu erläutern.

c) mit der Werkstattleiterin die Bedingungen für Gruppenbestellungen auszuhandeln.

56. Herr Karim bat vor dem Besuch um Fotos der Werkzeuge, damit er

a) die passenden Fachausdrücke für die tatsächlich verwendeten Gegenstände vorbereiten konnte.

b) die Vorführung entsprechend den Interessen der Reisenden zusammenstellen konnte.

c) für die spätere Dokumentation der Reise bereits Bildmaterial zur Verfügung hatte.

57. Aus der Schilderung einer höflich formulierten Antwort der Gastgeberin wird deutlich, dass Herr Karim

a) bei freundlichem Ton zunächst von einer verbindlichen Zusage ausgeht.

b) die Einschätzung einer solchen Antwort vorzugsweise der Gruppe überlässt.

c) zwischen sprachlicher Freundlichkeit und tatsächlicher Verbindlichkeit unterscheidet.

58. Als Herr Karim eine unklare Frage zunächst in der Sprache der Reisegruppe präzisierte, wollte er offenbar

a) der Werkstattleiterin Gelegenheit geben, ihre Antwort im Voraus vorzubereiten.

b) verhindern, dass eine eigene Vermutung als Anliegen des Gastes weitergegeben wurde.

c) mehrere ähnliche Fragen zu einem gemeinsamen Thema zusammenführen.

59. Während einer längeren Erläuterung der Werkstattleiterin dolmetschte Herr Karim jeweils,

a) sobald sie einen inhaltlichen Abschnitt abgeschlossen hatte.

b) nachdem sie einen Arbeitsschritt vollständig vorgeführt hatte.

c) wenn aus der Reisegruppe eine Nachfrage gekommen war.

60. Dass Herr Karim nach einem misslungenen Wortspiel kurz sein eigenes Lachen erklärte, lässt darauf schließen, dass er

a) der Gruppe vor allem die sprachliche Form des Wortspiels vermitteln wollte.

b) vermeiden wollte, dass die Gastgeberin das Schweigen der Gruppe persönlich nahm.

c) die Gastgeberin zu einem leichter übersetzbaren Beispiel bewegen wollte.

61. Aus dem Beispiel eines Gastes, der seine vermeintlich unpassende Frage doch stellte, lässt sich schließen, dass

a) Unsicherheit über Umgangsformen einen inhaltlich ergiebigen Austausch verhindern kann.

b) fachliche Vorkenntnisse entscheidend dafür sind, ob ein Gast sich am Gespräch beteiligt.

c) die Möglichkeit eines Einzelgesprächs zurückhaltenden Gästen besonders entgegenkommt.

62. In der schriftlichen Zusammenstellung nach dem Besuch kennzeichnete Herr Karim besonders diejenigen Angaben,

a) die auf Wunsch einzelner Reisender ergänzt worden waren.

b) die für den nächsten Werkstattbesuch praktisch wichtig waren.

c) die die Werkstattleiterin erst im Nachhinein berichtigt hatte.

63. Herrn Karims Umgang mit dem Angebot einer Verkaufsprovision zeigt, dass er

a) zusätzliche Einnahmen lieber mit dem gesamten Begleitteam teilen möchte.

b) seine Vermittlungsarbeit von einem finanziellen Interesse an Käufen trennen möchte.

c) Preisverhandlungen als einen gesondert zu vergütenden Teil seiner Arbeit betrachtet.

64. Die Bezeichnung „Brückenbauer“ für seine Arbeit empfindet Herr Karim als

a) anerkennend, aber zu harmonisch für die tatsächlichen Gesprächsverläufe.

b) zutreffend, weil sie die unterschiedlichen Seiten seiner Arbeit gleich gut erfasst.

c) wenig hilfreich, weil sie seine sprachlichen Kenntnisse zu stark hervorhebt.

Hörverstehen, Teil 3

Lesen Sie die Stichworte auf dem Handzettel eine Minute lang. Ergänzen Sie die fehlenden Informationen in den Feldern 65–74. Das Beispiel ist bereits gelöst.

Schreiben Sie Stichworte statt eines fortlaufenden Textes.

Nutzen Sie die abschließenden fünf Minuten für die Übertragung auf den Antwortbogen.

Sie hören den Text einmal.

Beispiel

0. Vortrag von Nora Berg: Titel

Lösung zum Beispiel: Frühe Texte zugänglich machen

65. Probedurchgang: Zwei Folgen der neu angeordneten Einführung

66. Objektbeschriftung: Zwei getrennt anzugebende Zeitpunkte

67. Verzicht auf eine gespielte Alltagsszene: Begründung

68. Textlücken in der Lesefassung: Art der Kennzeichnung

69. Auswahl der Hörtexte: Zwei maßgebliche Kriterien

70. Zwei Übersetzungen nebeneinander: Lernziel

71. Tastmodell: Zwei erfahrbare Eigenschaften des Schriftträgers

72. Zusätzliche Erläuterung am Hörplatz: Für welche Besuchenden?

73. Überarbeitung nach dem Probedurchgang: Zwei Änderungen am Begleitheft

74. Bewertung einer Werbung, die nur den Rang als „erste Autorin“ hervorhebt

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