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TestDaFPaper-based TestDaF Sprechen practice paper 1

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TestDaF Papierformat Sprechen, Übungssatz 01Sprechen 1 / 6

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Paper-based TestDaF Sprechen practice paper 1 is a speaking paper for the TestDaF. It takes 35 minutes. The PDF has 8 pages and 7 sections. The audio plays on this page. You can download the PDF for free, with no account. You can also practise it online.

Updated 23 October 2026, Faust Academy team

In this paper

  • Information vor der Wahl zum Studierendenparlament
  • Lieferdienst eines Lebensmittelgeschäfts

Exam material is in German.

Every PDF is free. You practise Sprechen with timed recording and playback, as on exam day. How Faust marks

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the TestDaF-Institut / g.a.s.t..

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Complete practice audio

Inside the paper

Aufgabe 1: Informationen erfragen

Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Gehen Sie auf alle drei Punkte ein.

1. Sie organisieren mit Ihrer Hochschulgruppe einen Filmabend über das Älterwerden. Dafür möchten Sie einen Projektor beim Medienzentrum Ihrer Hochschule ausleihen. Sie rufen dort an. Ihr Ansprechpartner ist Herr Winter. Vorbereitungszeit: 30 Sekunden Sprechzeit: 30 Sekunden

Stellen Sie sich vor.

Erklären Sie den Grund Ihres Anrufs.

Fragen Sie nach Einzelheiten zur Ausleihe des Projektors.

Aufgabe 2: Über ein vertrautes Thema berichten

Berichten Sie nach der Gesprächsaufforderung über Ihr vertrautes Umfeld.

2. Nach einem Seminar unterhalten Sie sich mit Ihrer Studienfreundin Leila. Sie betreut in den Semesterferien eine Kindergruppe. Wegen des heißen Wetters findet deren gemeinsames Spielen jetzt früh am Morgen statt. Leila interessiert sich dafür, wie Familien in Ihrer Heimatregion den Alltag mit Kindern an sehr heißen Tagen gestalten. Vorbereitungszeit: 1 Minute Sprechzeit: 1 Minute

Beschreiben Sie, wo Kinder in Ihrer Heimatregion an heißen Tagen ihre freie Zeit verbringen.

Erklären Sie, wie Familien dort ihre Tagesplanung an die Hitze anpassen.

Schildern Sie, wie Erwachsene die Kinder bei diesen Aktivitäten betreuen.

Aufgabe 3: Grafik beschreiben
Genutzte Informationswege vor der Wahl zum Studierendenparlament

Anteil innerhalb der jeweiligen Gruppe in Prozent; Mehrfachnennungen möglich

020406080Kandidatenprofile im Internet, Studierende im ersten Semester: 78Öffentliche Diskussionsveranstaltungen, Studierende im ersten Semester: 22Gespräche mit Mitstudierenden, Studierende im ersten Semester: 64Gedruckte Wahlinformationen, Studierende im ersten Semester: 16Kandidatenprofile im Internet, Studierende in höheren Semestern: 80Öffentliche Diskussionsveranstaltungen, Studierende in höheren Semestern: 46Gespräche mit Mitstudierenden, Studierende in höheren Semestern: 42Gedruckte Wahlinformationen, Studierende in höheren Semestern: 121234
  1. 1. Kandidatenprofile im Internet
  2. 2. Öffentliche Diskussionsveranstaltungen
  3. 3. Gespräche mit Mitstudierenden
  4. 4. Gedruckte Wahlinformationen
  • Studierende im ersten Semester
  • Studierende in höheren Semestern

Informationsweg

Werte anzeigen
InformationswegStudierende im ersten SemesterStudierende in höheren Semestern
Kandidatenprofile im Internet7880
Öffentliche Diskussionsveranstaltungen2246
Gespräche mit Mitstudierenden6442
Gedruckte Wahlinformationen1612

Übungsdaten von Faust

Sprechen Sie nach der Gesprächsaufforderung zu den anderen Kursteilnehmenden.

Information vor der Wahl zum Studierendenparlament

3. In Ihrem Deutschkurs geht es um die Frage, wie sich Studierende vor einer Wahl zum Studierendenparlament informieren. Ihre Kursleiterin Frau Peters hat eine Grafik mit Übungsdaten verteilt. Sie übernehmen die Vorstellung der Grafik für die anderen Kursteilnehmenden. Vorbereitungszeit: 1 Minute Sprechzeit: 1 Minute 30 Sekunden

Erklären Sie zunächst den Aufbau der Grafik.

Fassen Sie anschließend die wichtigsten Informationen der Grafik zusammen.

Aufgabe 4: Stellung nehmen und begründen

Beteiligen Sie sich nach der Gesprächsaufforderung an der Hochschuldiskussion.

4. Ihre Hochschule diskutiert einen neuen Pflichttermin für Studierende, die erstmals eine bezahlte Tätigkeit an der Hochschule übernehmen. Vor Arbeitsbeginn sollen sie an einer zweistündigen Einführung zu Arbeitszeiterfassung und Lohnabrechnung teilnehmen. Bisher gibt es dazu nur schriftliche Informationen. Die Einführung würde während der bezahlten Arbeitszeit stattfinden. Allerdings könnte sich der Arbeitsbeginn verzögern, da nur einmal im Monat ein Termin angeboten werden soll. Bei einer offenen Hochschuldiskussion haben Sie sich zu Wort gemeldet. Der Diskussionsleiter Herr Dr. Frank erteilt Ihnen das Wort. Vorbereitungszeit: 3 Minuten Sprechzeit: 2 Minuten

Wägen Sie die Vorteile und Nachteile der vorgeschlagenen verpflichtenden Einführung ab.

Begründen Sie Ihre Zustimmung oder Ablehnung.

Aufgabe 5: Möglichkeiten abwägen und beraten

Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung Ihrer Studienfreundin.

5. Ihre Studienfreundin Daria singt gern und möchte an der Hochschule neue Leute kennenlernen. Sie kann für das kommende Semester entweder dem Hochschulchor beitreten oder bei einem offenen Singtreff mitmachen. Der Chor probt jede Woche mit derselben Gruppe und bereitet ein Konzert vor; dafür wird regelmäßige Teilnahme erwartet. Beim Singtreff kann Daria ohne Anmeldung kommen, wann sie Zeit hat, trifft aber nicht immer dieselben Personen. Ihr Stundenplan wechselt während des Semesters. Daria hat Zeit für eines der beiden Angebote und bittet Sie um Rat. Vorbereitungszeit: 2 Minuten Sprechzeit: 1 Minute 30 Sekunden

Wägen Sie die Vorteile und Nachteile der beiden Angebote für Daria ab.

Sagen Sie Daria, welches Angebot Sie ihr empfehlen, und begründen Sie Ihren Rat.

Aufgabe 6: Hypothesen entwickeln
Liefergebühr und durchschnittliche wöchentliche Lieferbestellungen

Index: Januar = 100 für jede Reihe; jede Reihe hat ihren eigenen Ausgangswert

03570105140Januar, Liefergebühr je Bestellung: 100Februar, Liefergebühr je Bestellung: 100März, Liefergebühr je Bestellung: 120April, Liefergebühr je Bestellung: 140Mai, Liefergebühr je Bestellung: 140Juni, Liefergebühr je Bestellung: 140Januar, Durchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche: 100Februar, Durchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche: 102März, Durchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche: 100April, Durchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche: 78Mai, Durchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche: 84Juni, Durchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche: 90123456
  1. 1. Januar
  2. 2. Februar
  3. 3. März
  4. 4. April
  5. 5. Mai
  6. 6. Juni
  • Liefergebühr je Bestellung
  • Durchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche

Monat

Werte anzeigen
MonatLiefergebühr je BestellungDurchschnittliche Lieferbestellungen pro Woche
Januar100100
Februar100102
März120100
April14078
Mai14084
Juni14090

Übungsdaten von Faust

Tragen Sie nach der Gesprächsaufforderung Ihre Überlegungen im Seminar vor.

Lieferdienst eines Lebensmittelgeschäfts

6. In einem Seminar über Wirtschaft im Alltag beschäftigen Sie sich mit Lieferdiensten. Ihre Seminarleiterin Frau Dr. Keller hat eine Grafik mit Übungsdaten verteilt. Sie zeigt, wie sich die Liefergebühren eines Lebensmittelgeschäfts und die Zahl der wöchentlichen Bestellungen über mehrere Monate verändern. Sie übernehmen einen Beitrag zu möglichen Hintergründen und Folgen dieser Entwicklung. Vorbereitungszeit: 3 Minuten Sprechzeit: 2 Minuten

Nennen Sie mögliche Gründe für die dargestellte Entwicklung der Liefergebühren und Bestellungen.

Erläutern Sie mögliche Auswirkungen auf das Geschäft und seine Kundschaft.

Beziehen Sie die Informationen der Grafik in Ihre Überlegungen ein.

Aufgabe 7: Rat geben und begründen

Geben Sie nach der Gesprächsaufforderung einen persönlichen Rat.

7. Ihr Studienfreund Ben lebt seit Kurzem in Düsseldorf. Am Samstag besucht ihn seine Schwester zum ersten Mal. Ben überlegt, ob er mit ihr eine geführte Stadtbesichtigung buchen oder selbst einen Spaziergang planen soll. Bei der Führung würden beide mehr über die Stadt erfahren, sie müssten aber schon jetzt eine feste Startzeit buchen. Bei einem eigenen Spaziergang könnten sie spontan anfangen; Ben kennt bisher jedoch nur wenige Orte. Seine Schwester weiß noch nicht, ob sie am Samstagvormittag oder erst am frühen Nachmittag ankommt. Ben bittet Sie um Rat. Vorbereitungszeit: 1 Minute 30 Sekunden Sprechzeit: 1 Minute 30 Sekunden

Sagen Sie Ben, welche Möglichkeit Sie ihm empfehlen.

Begründen Sie Ihre Empfehlung anhand seiner Situation.

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Frequently asked questions

How long is Paper-based TestDaF Sprechen practice paper 1?
The paper takes 35 minutes. The PDF has 8 pages, and the answer key is a separate PDF. The audio for the paper plays on this page.
Is Paper-based TestDaF Sprechen practice paper 1 free?
Yes. You can download the PDF for free, with no account. Online, one scored paper per part is free.

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