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TestDaF Papierformat Hören · Übungssatz 04

Paper 4

TestDaF Papierformat · Listening

40 min6 pages

Ein faltbares Smartphone im Seminar

Exam material is in German.

Answers & guidance

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Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Inside the paper

Ein faltbares Smartphone im Seminar

Sie hören ein Gespräch zwischen der Studentin Lara und dem Studenten Jonas über eine Gerätevorführung in ihrem Seminar. Lesen Sie die Aufgaben und beantworten Sie die Fragen beim Hören in Stichworten. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden.

Sie hören den Text einmal.

Vor dem Hören haben Sie 45 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.

Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Beispiel

0. Woher bekommen Lara und Jonas das Smartphone?

Lösung zum Beispiel: Von der Geräteausleihe im Medienzentrum.

1. Warum möchte Lara das faltbare Smartphone vor der Seminarvorführung selbst ausprobieren?

2. Welche Aufgabe übernimmt Jonas bei der Vorführung?

3. Wann kann Lara das Gerät nun abholen?

4. Welche Aufgaben sollen die Teilnehmenden mit dem Gerät ausprobieren? Nennen Sie zwei Aufgaben.

5. Was sollen Personen mitbringen, die eigene Dokumente ausprobieren möchten? Nennen Sie zwei Dinge.

6. Wo sollen die Teilnehmenden Schwierigkeiten bei der Bedienung eintragen?

7. Unter welcher Voraussetzung darf Lara das Gerät über das Wochenende behalten?

8. Warum möchte Jonas den Gerätepreis erst nach dem Ausprobieren nennen?

Welche Tische passen zur Hochschule?

Sie hören ein Interview mit drei Personen über den Umweltvergleich von Möbeln für Hochschulräume. Lesen Sie die Aussagen. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind.

Sie hören den Text einmal.

Vor dem Hören haben Sie 85 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.

Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Beispiel

0. Die Fachschaft Architektur hat das Thema für die Radiosendung vorgeschlagen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: richtig

9. Frau Seidel möchte mit dem Vergleich auch klären, welche vorhandenen Tische weitergenutzt werden können.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Herr Kranz hat die Transportwege erfasst, nachdem die Gesamtbewertung bereits berechnet worden war.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

11. Frau Seidel will die Tische anhand derselben vorgesehenen Nutzungsdauer vergleichen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

12. Herr Kranz möchte fehlende Angaben zur Herstellung durch Durchschnittswerte für vergleichbare Tische ergänzen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

13. Frau Seidel findet eine gemeinsame Punktzahl für die Vorauswahl hilfreich, möchte aber auch die Einzelbewertungen sehen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

14. Herr Kranz hält Reparaturmöglichkeiten vor allem bei den Tischen in häufig umgestalteten Räumen für wichtig.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

15. Frau Seidel führt die veränderte Rangfolge auf neue Angaben der Lieferfirmen zurück.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

16. Herr Kranz will vor einer Bestellung prüfen, ob die Werkstatt die vorgesehenen Reparaturen selbst ausführen kann.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

17. Frau Seidel möchte die Gewichtung der Umweltaspekte erst nach der Produktauswahl veröffentlichen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

18. Herr Kranz möchte für den nächsten Möbelvergleich dieselben Annahmen zur Nutzung übernehmen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Was ein Wahlergebnis erkennen lässt

Sie hören ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Nora Albrecht darüber, wie Wahlergebnisse eingeordnet werden. Lesen Sie die Aufgaben. Beantworten Sie die Fragen in Stichworten und ergänzen Sie Ihre Antworten beim zweiten Hören.

Sie hören den Text zweimal.

Vor dem Hören haben Sie 75 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.

Nach dem ersten Hören haben Sie 60 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Nach dem zweiten Hören haben Sie 80 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Beispiel

0. Welche Wahlen verwendet Dr. Albrecht als Seminarbeispiele?

Lösung zum Beispiel: Ausgedachte Wahlen zu einem Studierendenparlament.

19. Warum lässt sich aus einem Wahlergebnis allein nicht erklären, weshalb sich Menschen für eine Liste entschieden haben?

20. Wie könnte ein früheres Wahlergebnis im Seminarbeispiel die Themen eines späteren Wahlkampfs beeinflussen?

21. Wie reagieren die beiden Listen auf denselben Sitzgewinn, und wie erklären sich diese unterschiedlichen Reaktionen?

22. Wozu sollen die Studierenden Erwartungen bereits vor Bekanntgabe des Ergebnisses festhalten?

23. Welche Unterschiede zwischen zwei Hochschulwahlen sollen die Studierenden vor einem Vergleich prüfen? Nennen Sie zwei Aspekte.

24. Was soll der Vergleich mit einem einzelnen Foto über ein Wahlergebnis verdeutlichen?

25. Welche Veränderungen nach der Wahl sollen die Studierenden in den öffentlichen Mitteilungen der Listen untersuchen? Nennen Sie zwei Punkte.

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