
Paper 5
TestDaF Papierformat · Listening
Ein Abend über das Zusammenleben im All
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the TestDaF-Institut / g.a.s.t..
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Ein Abend über das Zusammenleben im All
Sie hören ein Gespräch zwischen zwei Studierenden über einen Hochschulabend zum Leben auf einer Raumstation. Lesen Sie zuerst die Aufgaben. Beantworten Sie die Fragen beim Hören in Stichworten.
Sie hören den Text einmal.
Vor dem Hören haben Sie 45 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Wo soll die Veranstaltung stattfinden?
Lösung zum Beispiel: Im kleinen Saal des Studierendenhauses.
1. Warum möchte Lara den Veranstaltungsabend verschieben?
2. Welche Aufgabe übernimmt Jonas bei der Veranstaltung?
3. Was soll jetzt auf dem Plakat stehen, nachdem Lara ihren Vorschlag geändert hat?
4. Wozu möchte Jonas zu Beginn kurze Gespräche zu zweit einplanen?
5. Warum möchte Lara nur einen Ausschnitt des Films zeigen?
6. Welche Hilfe bekommen die Teilnehmenden für unbekannte Fachwörter?
7. Unter welcher Voraussetzung kann die Gruppe den Beamer über Nacht behalten?
8. Warum möchte Jonas die Rückmeldungen erst am nächsten Tag einsammeln?
Ein Platz für den Abend
Sie hören ein Interview mit drei Personen über die abendliche Nutzung eines Platzes in einem neuen Stadtviertel. Lesen Sie zuerst die Aussagen. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind.
Sie hören den Text einmal.
Vor dem Hören haben Sie 85 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Die Helfer für die Veranstaltungen treffen sich im Nachbarschaftshaus neben dem Platz.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
9. Frau Seidel findet den Platz zum Durchqueren angenehmer als für einen längeren Aufenthalt.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Herr Aydin hat seine Abendveranstaltungen begonnen, nachdem auf dem Platz zusätzliche Bänke aufgestellt worden waren.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
11. Frau Seidel möchte die öffentlichen Sitzplätze möglichst dicht bei den Caféterrassen anordnen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
12. Herr Aydin hält einen früheren Beginn von Musikveranstaltungen für sinnvoll, wenn dadurch Familien länger teilnehmen können.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
13. Für Frau Seidel gehören Gespräche anderer Menschen zu einem angenehmen Abend auf dem Platz.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
14. Herr Aydin führt den schwachen Besuch des letzten Erzählabends auf das kühle Wetter zurück.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
15. Frau Seidel befürchtet, dass ein tägliches Veranstaltungsprogramm spontane Nutzungen des Platzes erschweren würde.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
16. Nach Herrn Aydins Vorschlag sollen auch kleine private Treffen vorab angemeldet werden.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
17. Frau Seidel möchte bei der geplanten Abendbegehung auch Menschen beteiligen, die den Platz bisher meiden.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
18. Herr Aydin würde für den Winter lieber einen regelmäßigen Abend im Nachbarschaftshaus organisieren als mobile Heizgeräte aufzustellen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Was die Kaffeemaschine mitteilen muss
Sie hören ein Interview mit einer Expertin für die Gestaltung von Bedienoberflächen. Thema ist die Bedienung eines Kaffeevollautomaten. Lesen Sie zuerst die Aufgaben. Beantworten Sie die Fragen in Stichworten und ergänzen Sie Ihre Antworten beim zweiten Hören.
Sie hören den Text zweimal.
Vor dem Hören haben Sie 75 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem ersten Hören haben Sie 60 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Nach dem zweiten Hören haben Sie 80 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Womit probiert Dr. Reuter den Entwurf in ihrer Lehrveranstaltung aus?
Lösung zum Beispiel: Mit einer anklickbaren Bildschirmdarstellung der Maschinenanzeigen.
19. Warum löst die Auswahl eines Getränks bei der beschriebenen Maschine noch nicht die Zubereitung aus?
20. Warum kann die Meldung „Bitte warten“ nach dem Start zu wiederholtem Tastendrücken führen?
21. Woran erkennt man bei dem vorgeschlagenen Display, dass die Zubereitung tatsächlich begonnen hat?
22. Wie setzt man die unterbrochene Zubereitung nach dem Auffüllen des Wassertanks fort?
23. Unter welcher Voraussetzung darf die nächste Person ein gespeichertes Getränkeprofil ändern?
24. Welche Gemeinsamkeit hebt Dr. Reuter beim Vergleich mit einem Aufzug hervor?
25. Welche Angaben gehören laut Dr. Reuter in eine hilfreiche Fehlermeldung? Nennen Sie zwei Angaben.