
Paper 6
TestDaF Papierformat · Listening
Solarstrom im Wohnheim
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the TestDaF-Institut / g.a.s.t..
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Solarstrom im Wohnheim
Sie hören ein Gespräch zwischen einer Studentin und einem Mitarbeiter des Nachhaltigkeitsbüros über ein Solarprojekt im Wohnheim. Beantworten Sie die Fragen beim Hören in Stichworten. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden.
Sie hören den Text einmal.
Vor dem Hören haben Sie 45 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Wo hat Lea von dem Solarprojekt erfahren?
Lösung zum Beispiel: beim Campusfest
1. Welche Angabe braucht Herr Seidel, um Leas Wohnheim dem richtigen Projekt zuzuordnen?
2. Welche Aufgabe möchte Lea im Solarprojekt übernehmen?
3. Warum soll Lea auch den Zeitpunkt des Stromverbrauchs im Gemeinschaftsraum notieren?
4. Was gefällt Lea an der geplanten Beteiligung der Bewohner? Nennen Sie zwei Punkte.
5. Welche Unterlagen sollen die Bewohner vor ihrer Entscheidung erhalten? Nennen Sie zwei Punkte.
6. Warum findet der Informationsabend später statt als ursprünglich geplant?
7. Welche Möglichkeiten nennt Herr Seidel für Bewohner, die am Informationsabend fehlen? Nennen Sie zwei Punkte.
8. Warum möchte Lea die Einladung auch in die Briefkästen legen?
Mit geordneten Fragen in die Studienberatung
Sie hören ein Interview mit einer Moderatorin, einer Mitarbeiterin der Studienberatung und einem Studenten über Chatbots zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind.
Sie hören den Text einmal.
Vor dem Hören haben Sie 85 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Die Fachschaft hat das Thema für die Radiosendung vorgeschlagen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
9. Frau Neumann möchte mit dem geplanten Chatbot die Vorbereitung auf ein persönliches Beratungsgespräch erleichtern.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Herr Arslan begann erst auf Empfehlung der Studienberatung, einen Chatbot zu nutzen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
11. Herr Arslan empfand die wiederholten Rückfragen des Chatbots zunächst als störend.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
12. Nach Frau Neumanns Planung werden gespeicherte Gesprächsnotizen automatisch an die Studienberatung geschickt.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
13. Herr Arslan fand eine sprachlich gelungene Zusammenfassung seines Chats für sich selbst unpassend.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
14. Frau Neumann möchte eine Einführung für diejenigen verpflichtend machen, die den Chatbot anderen Studierenden vorführen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
15. Für Herrn Arslan war die Nutzung am Abend vor allem wegen der tagsüber belegten Beratungstermine hilfreich.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
16. Frau Neumann will zusätzliche Sprachen erst anbieten, wenn auch die verlinkten Informationen in diesen Sprachen vorliegen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
17. Herr Arslan möchte, dass der Chatbot seine Einträge beim nächsten Besuch ohne erneute Nachfrage aufgreift.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
18. Frau Neumann hält eine hohe Zahl vermittelter Beratungstermine für einen ausreichenden Erfolgsnachweis.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Wann ein Spielhinweis weiterhilft
Sie hören ein wissenschaftliches Interview über die Gestaltung von Hinweisen in Computerspielen. Beantworten Sie die Fragen in Stichworten und ergänzen Sie Ihre Antworten beim zweiten Hören. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden.
Sie hören den Text zweimal.
Vor dem Hören haben Sie 75 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem ersten Hören haben Sie 60 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Nach dem zweiten Hören haben Sie 80 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Wo spielt das Rätselspiel aus Dr. Reuters Seminar?
Lösung zum Beispiel: in einem verlassenen Bahnhof
19. Welche Schwierigkeiten beim Wahrnehmen des Warnsignals nennt Dr. Reuter für die Vorführung auf einer Spielemesse? Nennen Sie zwei Punkte.
20. Warum lässt Dr. Reuter die Bedeutung des Warnsignals im Lehrbeispiel erst nach dem ersten Spielversuch erklären?
21. Was verdeutlicht der Vergleich zwischen dem kurzen Warnsignal und dem Richtungspfeil im Lehrbeispiel?
22. Welche Folge kann es laut Dr. Reuter haben, wenn Hinweise für alle Spieler dauerhaft eingeblendet bleiben?
23. Welche Anpassungsmöglichkeiten schlägt Dr. Reuter für die Hinweise vor? Nennen Sie zwei Beispiele.
24. Welche Gemeinsamkeit zwischen Spielhinweisen und Wegweisern in einem Gebäude hebt Dr. Reuter hervor?
25. Warum möchte Dr. Reuter in einer späteren Erprobung auch zum Spiel zurückkehrende Personen beobachten?