
Paper 2
TestDaF Papierformat · Listening
Briefe aus dem Universitätsalltag
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the TestDaF-Institut / g.a.s.t..
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Briefe aus dem Universitätsalltag
Sie hören ein Gespräch zwischen der Studentin Nora und Herrn Albers vom Universitätsarchiv über die Mitarbeit an einem digitalen Briefarchiv. Beantworten Sie die Fragen beim Hören in Stichworten. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden.
Sie hören den Text einmal.
Vor dem Hören haben Sie 45 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Wo hat Nora Herrn Albers gestern gehört?
Lösung zum Beispiel: Bei einem Vortrag in der Bibliothek.
1. Welche Arbeit möchte Nora im Briefprojekt übernehmen?
2. Welche Unterstützung erhalten neue Mitarbeitende beim Lesen der Handschriften? Nennen Sie zwei Angebote.
3. Warum beginnt Nora mit Briefen aus demselben Jahr?
4. Wozu sollen unleserliche Stellen im Text markiert werden?
5. Was hat Nora auf die Idee gebracht, selbst Briefe für das Portal zu bearbeiten?
6. Welchen Vorteil bietet es Nora, ihre Bearbeitungszeiten selbst festlegen zu können?
7. Unter welcher Voraussetzung darf Nora weitere Briefe selbstständig bearbeiten?
8. Welche zusätzliche Aufgabe könnte Nora später übernehmen? Nennen Sie ein Beispiel.
Materialtransport mit Dach
Sie hören ein Interview mit drei Personen über überdachte Lastenräder im Hochschulalltag. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind. Markieren Sie jeweils eine Antwort.
Sie hören den Text einmal.
Vor dem Hören haben Sie 85 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Sabine Berger kümmert sich an der Universität um Mobilitätsangebote.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
9. Frau Berger sieht den vorgesehenen Einsatz vor allem bei Materialtransporten zwischen Hochschulgebäuden.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Herr Yilmaz hat seine Probefahrt nach der Verbreiterung der Zufahrt gemacht.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
11. Herr Yilmaz fand das Fahrzeug beim Rangieren weniger praktisch als während der Fahrt.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
12. Frau Berger hält eine Einweisung für Personen mit Lastenraderfahrung für entbehrlich.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
13. Für Herrn Yilmaz war der Schutz der transportierten Unterlagen wichtiger als der eigene Regenschutz.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
14. Frau Berger möchte für die Kostenplanung zunächst einen längeren Mietvertrag abschließen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
15. Herr Yilmaz befürwortet die gemeinsame Nutzung, sofern sich Rückgaben verlässlich planen lassen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
16. Frau Berger will die Ausleihe zunächst auch am Wochenende ermöglichen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
17. Frau Berger wertet eine gut besuchte Vorführung noch nicht als Beleg für regelmäßigen Bedarf.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
18. Herr Yilmaz macht seine Zustimmung zu einer Anschaffung von der Nachfrage der anderen Institute abhängig.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Was Produktangaben tatsächlich aussagen
Sie hören ein wissenschaftliches Interview mit Dr. Miriam Winter über Produktinformationen bei Kosmetik. Beantworten Sie die Fragen in Stichworten und ergänzen Sie Ihre Antworten beim zweiten Hören. Beachten Sie die verlangte Zahl der Angaben.
Sie hören den Text zweimal.
Vor dem Hören haben Sie 75 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.
Nach dem ersten Hören haben Sie 60 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Nach dem zweiten Hören haben Sie 80 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.
Beispiel
0. Welches Material bringt Dr. Winter für die gemeinsame Betrachtung ins Seminar mit?
Lösung zum Beispiel: Leere Kosmetikverpackungen.
19. Welche Angaben fehlen laut Dr. Winter, wenn eine Werbung nur eine verbesserte Hautfeuchtigkeit verspricht? Nennen Sie zwei Angaben.
20. Wie gehen die Studierenden im Seminar vor, bevor sie eine Produktaussage beurteilen?
21. Auf welche unterschiedlichen Zeitpunkte beziehen sich die Aussagen über die beiden im Seminar besprochenen Cremes?
22. Warum lässt Dr. Winter die Studierenden Verpackungen zunächst ohne Markennamen betrachten?
23. Unter welcher Voraussetzung dürfen die Studierenden eine Formulierung als unklar einstufen?
24. Welche Gemeinsamkeit zwischen einer Zutatenliste und einem Inhaltsverzeichnis hebt Dr. Winter hervor?
25. Warum sollen die Studierenden ihre Bewertung vor der gemeinsamen Besprechung schriftlich festhalten?