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TestDaF Papierformat Hören · Übungssatz 03

Paper 3

TestDaF Papierformat · Listening

40 min6 pages

Ein Gruppenraum für die Seminaraufnahme

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the TestDaF-Institut / g.a.s.t..

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Inside the paper

Ein Gruppenraum für die Seminaraufnahme

Sie hören ein Gespräch zwischen einer Studentin und einem Mitarbeiter der Universitätsbibliothek über die Nutzung der Gruppenräume. Beantworten Sie die Fragen beim Hören in Stichworten. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden.

Sie hören den Text einmal.

Vor dem Hören haben Sie 45 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.

Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Beispiel

0. Bei welcher Gelegenheit hat Nora bereits mit Herrn Berger gesprochen?

Lösung zum Beispiel: Bei einer Bibliotheksführung.

1. Warum kommt Nora wegen ihrer Raumbuchung in die Bibliothek?

2. Für welchen Raum gilt Noras Buchung jetzt?

3. Was soll Nora beim Abholen des Schlüssels vorzeigen?

4. Warum soll Nora die Buchung nicht selbst erneut anlegen?

5. Welche Angaben braucht die Bibliothek für die geplante Videoaufnahme im Gruppenraum? Nennen Sie zwei Angaben.

6. Wer muss der Aufnahme zustimmen?

7. Was soll Noras Gruppe vor der Rückgabe des Schlüssels erledigen? Nennen Sie zwei Aufgaben.

8. Warum möchte Nora bei der Besprechung über die neuen Raumregeln mitmachen?

Bevor der Hochschulgarten wächst

Sie hören ein Interview mit drei Personen über die Planung eines Hochschulgartens auf einer bisher ungenutzten Fläche. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussagen richtig oder falsch sind.

Sie hören den Text einmal.

Vor dem Hören haben Sie 85 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.

Nach dem Hören haben Sie 30 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Beispiel

0. Der geplante Garten liegt hinter der Mensa.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: richtig

9. Nach Angaben von Frau Lorenz sollen die Studierenden zunächst die bisherige Nutzung der Fläche klären.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Herr Brandt führt den verschobenen Pflanztermin auf die fehlende Wasserleitung zurück.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

11. Frau Lorenz möchte die Bodenproben nach den früheren Nutzungsbereichen der Fläche getrennt untersuchen lassen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

12. Herr Brandt möchte für die Hochbeete Erde verwenden, die beim Bau der Wege anfällt.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

13. Frau Lorenz hält Hochbeete für sinnvoll, hat aber Bedenken wegen der Pflege in der vorlesungsfreien Zeit.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

14. Die Einführung zur Bewässerungsanlage ist für alle vorgesehen, die einen eigenen Zugang zur Anlage erhalten.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

15. Für Herrn Brandt ist eine möglichst große Ernte das wichtigste Ziel des ersten Gartenjahres.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

16. Frau Lorenz möchte dieselben Beete bei trockener und bei feuchter Witterung beobachten lassen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

17. Die Teilnahme von Menschen aus der Nachbarschaft ist bereits verbindlich vereinbart.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

18. Frau Lorenz empfiehlt, die Regeln aus dem Hochschulgarten unverändert auf andere Gartenprojekte zu übertragen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Vom Hotel zum Abendkonzert

Sie hören ein Interview mit der Mobilitätsforscherin Dr. Miriam Falk über die Erreichbarkeit von Freizeitangeboten in Kurorten. Beantworten Sie die Fragen in Stichworten und ergänzen Sie Ihre Antworten beim zweiten Hören. Beachten Sie, wie viele Angaben jeweils verlangt werden.

Sie hören den Text zweimal.

Vor dem Hören haben Sie 75 Sekunden zum Lesen der Aufgaben.

Nach dem ersten Hören haben Sie 60 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Nach dem zweiten Hören haben Sie 80 Sekunden zum Ergänzen Ihrer Antworten.

Beispiel

0. Welches Freizeitangebot dient Dr. Falk als Beispiel?

Lösung zum Beispiel: Ein Abendkonzert.

19. Welche Hindernisse nennt Dr. Falk für den Besuch eines Abendkonzerts ohne Auto? Nennen Sie zwei.

20. Warum reicht die Entfernung zwischen Hotel und Veranstaltungsort laut Dr. Falk zur Beurteilung der Erreichbarkeit nicht aus?

21. Unter welcher Voraussetzung zählt Dr. Falk einen Veranstaltungsbesuch als mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich?

22. Wie geht Dr. Falk bei der vorgeschlagenen Prüfung einer Verbindung vor, nachdem sie eine passende Fahrt im Fahrplan gefunden hat?

23. Welche Maßnahmen schlägt Dr. Falk vor, damit Gäste ohne Smartphone Fahrinformationen erhalten? Nennen Sie zwei.

24. Was verdeutlicht Dr. Falk mit dem Vergleich zweier Hotels an derselben Buslinie?

25. Warum sollte ein Kurort laut Dr. Falk auch Personen nach Verkehrsproblemen fragen, die seine Freizeitangebote nicht besuchen?

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