
Paper 3
TestDaF Papierformat · Speaking
Alltagsfotos: Motive
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the TestDaF-Institut / g.a.s.t..
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Inside the paper
Aufgabe 1: Informationen erfragen
Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Ihre Antwort wird aufgenommen. Vorbereitungszeit: 30 Sekunden. Sprechzeit: 30 Sekunden.
1. Ihre Hochschule vermittelt Studierende, die Schülerinnen und Schüler bei den Hausaufgaben unterstützen. Sie möchten sich daran beteiligen und rufen bei der Koordinationsstelle an. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Hartmann.
Stellen Sie sich Frau Hartmann vor.
Erklären Sie den Grund Ihres Anrufs.
Fragen Sie nach Einzelheiten zur Mitarbeit bei der Hausaufgabenbetreuung.
Aufgabe 2: Über ein vertrautes Thema berichten
Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Ihre Antwort wird aufgenommen. Vorbereitungszeit: 1 Minute. Sprechzeit: 1 Minute.
2. Nach einem gemeinsamen Filmabend unterhalten Sie sich mit Ihrer Studienkollegin Lea. Sie hat den Film auf Empfehlung einer Freundin ausgewählt. Lea interessiert sich dafür, wie Menschen in Ihrem vertrauten Umfeld Filme auswählen und sich anschließend darüber austauschen.
Beschreiben Sie Lea, wie Menschen in Ihrem vertrauten Umfeld entscheiden, welchen Film sie ansehen.
Berichten Sie, wann und auf welche Weise sie sich über die gesehenen Filme austauschen.
Aufgabe 3: Grafiken beschreiben
Anzahl der Fotos
- 1. Menschen
- 2. Essen
- 3. Natur
- 4. Alltagsgegenstände
- Fotos
Hauptmotiv (jedes Foto genau einmal zugeordnet)
Werte anzeigen
| Hauptmotiv (jedes Foto genau einmal zugeordnet) | Fotos |
|---|---|
| Menschen | 48 |
| Essen | 30 |
| Natur | 28 |
| Alltagsgegenstände | 14 |
Faust · Übungsdaten
Anzahl der Fotos
- 1. Zu Hause
- 2. An der Hochschule
- 3. Sonst im Stadtgebiet
- 4. Außerhalb der Stadt
- Fotos
Aufnahmeort (jedes Foto genau einmal zugeordnet)
Werte anzeigen
| Aufnahmeort (jedes Foto genau einmal zugeordnet) | Fotos |
|---|---|
| Zu Hause | 46 |
| An der Hochschule | 18 |
| Sonst im Stadtgebiet | 30 |
| Außerhalb der Stadt | 26 |
Faust · Übungsdaten
Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Die Grafiken bleiben während Ihrer Antwort sichtbar. Vorbereitungszeit: 1 Minute. Sprechzeit: 1 Minute 30 Sekunden.
Alltagsfotos: Motive
Alltagsfotos: Aufnahmeorte
3. In Ihrem Deutschkurs geht es um Fotografieren im Alltag. Ihre Deutschlehrerin Frau Winter hat zwei Grafiken zu einer Sammlung von Alltagsfotos verteilt. Eine Grafik zeigt die Verteilung der Fotos nach Motiven, die andere ihre Verteilung nach Aufnahmeorten. Sie übernehmen die Vorstellung der Grafiken für den Kurs.
Beschreiben Sie zunächst den Aufbau der beiden Grafiken.
Fassen Sie anschließend die wichtigsten Informationen zusammen und gehen Sie auf auffällige Unterschiede innerhalb der Grafiken ein.
Aufgabe 4: Stellung nehmen und begründen
Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Ihre Antwort wird aufgenommen. Vorbereitungszeit: 3 Minuten. Sprechzeit: 2 Minuten.
4. Bei einer Diskussionsveranstaltung Ihrer Hochschule wird ein Kulturbeitrag für Studierende vorgeschlagen. Alle Studierenden sollen pro Semester einen zusätzlichen festen Betrag zahlen. Dafür könnten sie ausgewählte Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen in der Stadt ohne weitere Eintrittskosten besuchen. Die Zahl der verfügbaren Plätze wäre begrenzt; eine Reservierung wäre nötig. Der Beitrag wäre auch für Studierende verpflichtend, die das Angebot nicht nutzen. Sie haben sich zu Wort gemeldet. Die Diskussionsleiterin Frau Dr. Keller erteilt Ihnen das Wort.
Wägen Sie die Vorteile und Nachteile des vorgeschlagenen Kulturbeitrags ab.
Begründen Sie Ihre Zustimmung oder Ablehnung.
Aufgabe 5: Möglichkeiten abwägen und beraten
Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Ihre Antwort wird aufgenommen. Vorbereitungszeit: 2 Minuten. Sprechzeit: 1 Minute 30 Sekunden.
5. Ihr Studienfreund Rafael möchte sich nach seinen Prüfungen eine Woche erholen. Seine Freunde planen eine Reise mit mehreren Ortswechseln und einem festen Besichtigungsprogramm. Rafael würde gern Zeit mit ihnen verbringen, fühlt sich aber erschöpft. Für denselben Gesamtpreis könnte er allein eine kleine Ferienwohnung am See buchen und seine Tage frei gestalten. Dort kennt er niemanden. Beide Reisen passen in seine freie Woche und in sein Budget. Er kann nur eine davon machen und bittet Sie um Rat.
Wägen Sie für Rafael die Vorteile und Nachteile der beiden Reisen ab.
Sagen Sie Rafael, wozu Sie ihm raten, und begründen Sie Ihren Rat.
Aufgabe 6: Hypothesen entwickeln
Anzahl pro Jahr (Besuche bzw. Aufrufe, keine eindeutigen Personen)
- Besuche vor Ort
- Aufrufe der digitalen Sammlung
Jahr
Werte anzeigen
| Jahr | Besuche vor Ort | Aufrufe der digitalen Sammlung |
|---|---|---|
| 2021 | 24.000 | 10.000 |
| 2022 | 25.000 | 15.000 |
| 2023 | 24.500 | 28.000 |
| 2024 | 25.500 | 46.000 |
| 2025 | 25.000 | 52.000 |
Faust · Übungsdaten
Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Die Grafik bleibt während Ihrer Antwort sichtbar. Vorbereitungszeit: 3 Minuten. Sprechzeit: 2 Minuten.
Nutzung eines regionalgeschichtlichen Museums
6. In einem Seminar zur Vermittlung von Geschichte geht es darum, wie Menschen Museumssammlungen nutzen. Ihre Seminarleiterin Frau Dr. Neumann hat eine Grafik verteilt. Sie zeigt über mehrere Jahre die Besuche vor Ort und die Aufrufe der digitalen Sammlung eines regionalgeschichtlichen Museums. Sie übernehmen einen Beitrag zu den möglichen Hintergründen und Folgen der dargestellten Entwicklung.
Nennen Sie mögliche Gründe für die dargestellte Entwicklung der Nutzung.
Erläutern Sie, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Vermittlung von Geschichte durch das Museum haben kann.
Beziehen Sie konkrete Informationen aus der Grafik in Ihre Überlegungen ein.
Aufgabe 7: Rat geben und begründen
Antworten Sie nach der Gesprächsaufforderung. Ihre Antwort wird aufgenommen. Vorbereitungszeit: 1 Minute 30 Sekunden. Sprechzeit: 1 Minute 30 Sekunden.
7. Ihre Studienfreundin Selin ist neu an der Hochschule und möchte andere Studierende kennenlernen. Einige Leute aus ihrem Seminar haben sie zu einem Abendessen in einem teuren Restaurant eingeladen. Sie würde gern mitkommen, müsste dafür aber ihr Freizeitbudget für den ganzen Monat ausgeben. Eine andere Möglichkeit wäre, die Gruppe zu einem gemeinsamen Kochabend in der Küche ihres Wohnheims einzuladen. Die Küche kann sie reservieren, doch sie weiß noch nicht, ob die anderen Lust darauf haben. Selin bittet Sie um Rat.
Sagen Sie Selin, welche Möglichkeit Sie ihr empfehlen.
Begründen Sie Ihren Rat unter Berücksichtigung ihrer Situation.