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Goethe C1 Hören · Übungssatz 10

Paper 10

Goethe C1 · Listening

40 min8 pages

Bücher über Spiel und Illusion

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Das Buch erzählt von einer Spieleentwicklerin.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Lösung zum Beispiel: a

1. Das Buch erklärt, weshalb eine detailreichere Darstellung die Glaubwürdigkeit einer Spielfigur beeinträchtigen kann.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

2. Der Versuch, einen früheren Spielerfolg zu wiederholen, schränkt die Hauptfigur bei ihrer neuen Arbeit ein.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

3. Die aktive Beteiligung des Publikums wird über verschiedene Unterhaltungsformen hinweg verglichen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

4. Bewusst ausgelassene Bildinformationen werden als gestalterische Möglichkeit erläutert.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

5. Eine Vereinbarung darüber, was als Täuschung akzeptiert wird, steht im Mittelpunkt.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

6. Die Leserinnen und Leser erleben denselben Spielabschnitt zunächst als fertiges Erlebnis und später als Ergebnis zahlreicher Entscheidungen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Teil 2

Sie hören ein Radiointerview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft über den Umgang mit technischen Neuerungen. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

7. Dr. Klara Voss betrachtet die Nichtnutzung einer Technik als eindeutigen Ausdruck ihrer Ablehnung.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

8. Im besprochenen Kulturverein richteten sich die Einwände gegen die Verbindlichkeit des neuen Buchungsverfahrens.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

9. Der Anbieter hatte dem Kulturverein für die Einführung einen Preisnachlass gewährt.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

10. Die Mitglieder erhielten Gelegenheit zur Stellungnahme, bevor der Vorstand das Buchungssystem auswählte.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

11. Voss zufolge kann häufige Nutzung auch darauf beruhen, dass eine praktikable Alternative fehlt.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

12. Nach der Änderung des Buchungsverfahrens nahm die Zahl der Vereinsmitglieder zu.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

13. Voss hält einen zusätzlichen Buchungsweg dann für gleichwertig, wenn damit dieselben Plätze ohne längere Wartezeit erreichbar sind.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

14. Für Voss ist ein Beteiligungsverfahren erfolgreich, sobald die Beteiligten der technischen Neuerung zustimmen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

15. Der Kulturverein will Voss auch bei der nächsten technischen Umstellung hinzuziehen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

Teil 3

Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über die Schließung einer Produktionsabteilung. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören jeden Abschnitt einmal.

Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.

16. Wie beurteilt Betriebsrätin Hanna Keller die angekündigte Übergangsfrist?

a) Sie bietet ausreichend Sicherheit, weil der bisherige Arbeitsplatz vorerst erhalten bleibt.

b) Sie ist vor allem für Beschäftigte hilfreich, die möglichst bald ausscheiden möchten.

c) Ihr Nutzen hängt davon ab, wann die Beschäftigten ihre persönlichen Möglichkeiten erfahren.

17. Was hat sich laut Personalleiter David Reimann am Zeitplan geändert?

a) Die reguläre Produktion endet früher als die abschließenden Arbeiten der Abteilung.

b) Die gesamte Abteilung bleibt bis zum Abschluss der internen Stellenvermittlung in Betrieb.

c) Die Übergabe der Anlagen findet inzwischen vor dem letzten Produktionsauftrag statt.

18. Was ist Keller bei der Besetzung interner Stellen besonders wichtig?

a) Die bisherige Betriebszugehörigkeit sollte über die Reihenfolge der Angebote entscheiden.

b) Auch Fähigkeiten, die in der bisherigen Stellenbezeichnung nicht sichtbar werden, sollten zählen.

c) Die Beschäftigten sollten zunächst auf Stellen mit vergleichbaren Aufgaben vermittelt werden.

19. Wie steht Reimann zu befristeten Einsätzen in anderen Abteilungen?

a) Er befürwortet sie, wenn vorab geklärt ist, wie anschließend über eine Übernahme entschieden wird.

b) Er hält sie vor allem zur Überbrückung bis zum Ausscheiden aus dem Unternehmen für geeignet.

c) Er möchte sie auf Beschäftigte beschränken, die bereits alle Anforderungen der neuen Stelle erfüllen.

20. Welche Haltung vertritt Keller gegenüber einer Prämie für das Bleiben bis zur Schließung?

a) Sie sollte vorzugsweise in zusätzliche Beratung für die Beschäftigten umgewandelt werden.

b) Ihre Höhe sollte sich nach den späteren Verdienstmöglichkeiten der Beschäftigten richten.

c) Sie sollte so gestaltet sein, dass die Annahme einer passenden neuen Stelle möglich bleibt.

21. Was empfiehlt Reimann für die Weitergabe von Erfahrungswissen?

a) Die ausscheidenden Beschäftigten sollten ihre Erfahrungen in einem gemeinsamen Abschlussbericht sammeln.

b) Erfahrene Beschäftigte sollten mit den übernehmenden Teams konkrete Arbeitsabläufe durchgehen.

c) Die übernehmenden Teams sollten zuerst eigene Abläufe entwickeln und anschließend Rückfragen sammeln.

22. Woran würde Keller eine gelungene berufliche Neuorientierung erkennen?

a) Daran, dass die neue Tätigkeit auch nach der Einarbeitung zu den Lebensumständen passt.

b) Daran, dass zwischen beiden Arbeitsverhältnissen möglichst wenig Zeit vergeht.

c) Daran, dass die Beschäftigten ihre bisherige berufliche Spezialisierung beibehalten.

23. Was hält Reimann für den Umgang mit noch offenen Personalfragen für angemessen?

a) Die nächste gemeinsame Mitteilung sollte erst erscheinen, wenn alle Einzelfälle geklärt sind.

b) Die Beschäftigten sollten den Stand ihrer jeweiligen Angelegenheit auf eigene Anfrage erfahren.

c) Auch ohne neue Entscheidung sollte regelmäßig über den Bearbeitungsstand informiert werden.

Teil 4

Sie hören einen Vortrag über Maßnahmen zum Schutz Jugendlicher auf einer gemeinsamen Kulturplattform von Einrichtungen in der Europäischen Union. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

24. Welches Ziel verfolgen die Einrichtungen mit der Überarbeitung ihrer Kulturplattform?

a) Sie wollen die Begleitung digitaler Aktivitäten stärker den Familien übertragen.

b) Sie wollen unerwünschte Kontakte begrenzen und zugleich den Austausch über Kulturprojekte ermöglichen.

c) Sie wollen die öffentliche Präsentation von Projekten durch geschlossene Gruppen ersetzen.

25. Warum wurden die Hinweise auf neue Beiträge verändert?

a) Mehrere Hinweise konnten sich auf denselben Beitrag beziehen.

b) Wichtige Terminänderungen erreichten die Gruppen erst verspätet.

c) Hinweise auf neue Beiträge wirkten wie Aufforderungen zu einer sofortigen Reaktion.

26. Was gilt für Direktnachrichten an minderjährige Mitglieder durch Erwachsene außerhalb ihrer Projektgruppe?

a) Sie sind erst nach Freigabe des Kontakts durch die zuständige Projektleitung möglich.

b) Sie sind möglich, sobald die Erwachsenen ihre Zugehörigkeit zu einer Partnereinrichtung nachweisen.

c) Sie sind möglich, wenn das betreffende Jugendprofil öffentlich sichtbar ist.

27. Welche Folge hatte die zunächst eingeführte gemeinsame Meldestelle?

a) Die Projektleitungen erhielten Beschwerden erst nach Abschluss der Bearbeitung.

b) Bei sprachlichen Rückfragen wurden Meldungen mehrfach zwischen Teams weitergegeben.

c) Die Mitglieder meldeten technische Probleme überwiegend direkt bei ihren Einrichtungen.

28. Was müssen die zuständigen Teams tun, wenn ein ausgeblendeter Beitrag nach erneuter Prüfung wieder sichtbar wird?

a) Sie müssen die Entscheidung zuvor mit allen beteiligten Partnereinrichtungen abstimmen.

b) Sie müssen vor der Freischaltung eine überarbeitete Fassung von der veröffentlichenden Person verlangen.

c) Sie müssen der veröffentlichenden und der meldenden Person die neue Entscheidung erläutern.

29. Wozu dient das gemeinsame Verzeichnis abgeschlossener Beschwerdefälle?

a) Es macht unterschiedliche Entscheidungen in vergleichbaren Fällen für die Teams erkennbar.

b) Es zeigt den Einrichtungen, welche Mitglieder besonders häufig Beschwerden einreichen.

c) Es ermöglicht den Mitgliedern, die Begründungen früherer Entscheidungen nachzulesen.

30. Was ist für die nächste Überarbeitung der Plattform vorgesehen?

a) Die Partnereinrichtungen sollen ihre eigenen Kontaktregeln auf der Plattform einführen.

b) Jugendliche sollen frühere Entscheidungen anhand anonymisierter Fälle mit den Teams besprechen.

c) Die Bearbeitung von Beschwerden soll auf eine gemeinsame Sprache umgestellt werden.

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