
Paper 4
Goethe C1 · Listening
Bücher über das Funktionieren des Alltags
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt. Beispiel 0: Das Buch enthält Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichen Berufen. a Buch 1, b Buch 2, c Buch 3. Lösung: b.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Das Buch enthält Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichen Berufen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Lösung zum Beispiel: b
1. Eine vorübergehende Unterbrechung stellt eine langjährige geschäftliche Beziehung infrage.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
2. Das Buch erklärt, weshalb verfügbare Ersatzwege nicht unbedingt genutzt werden können.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
3. Unterschiedliche Vorstellungen von Verlässlichkeit werden anhand beruflicher Erfahrungen gegenübergestellt.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
4. Eine zunächst nebensächlich wirkende Information verändert rückblickend die Deutung des Geschehens.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
5. Das Buch macht Tätigkeiten sichtbar, die gewöhnlich erst bei einer Störung Aufmerksamkeit erhalten.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
6. Die Absicherung gegen Engpässe wird als Abwägung zwischen laufendem Aufwand und möglichem Ausfall dargestellt.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit einer Wissenschaftlerin über den Umgang mit Gesundheitsinformationen zum beruflichen Fliegen. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
7. Frau Seidel richtet ihren Workshop vor allem an Personen, die beruflich Gesundheitsinformationen weitergeben.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
8. Den Anlass für den Workshop gab eine Anfrage einer Fluggesellschaft.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
9. Frau Seidel hat vor ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit selbst als Flugbegleiterin gearbeitet.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
10. Im Workshop prüfen die Teilnehmenden zunächst die Überschrift, bevor sie den vollständigen Beitrag lesen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
11. Frau Seidel hält Zahlenangaben für entbehrlich, wenn persönliche Erfahrungen anschaulich geschildert werden.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
12. Die Teilnahme am Workshop wird vom jeweiligen Arbeitgeber bezahlt.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
13. Frau Seidel möchte Unsicherheiten dort erläutern, wo auch die jeweilige Kernaussage steht.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
14. Die Rückmeldungen zum Workshop haben Frau Seidel bereits zu einer Überarbeitung der Übungen veranlasst.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
15. Für eine spätere Onlinefassung ist eine Übersetzung ins Englische vorgesehen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
Teil 3
Sie hören eine Radiodiskussion über verständliche Nachrichten mit drei Personen. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören jeden Abschnitt einmal.
Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.
16. Was wurde beim Nachrichtenangebot des Stadtteilradios verändert?
a) Die Beiträge werden inzwischen häufiger aktualisiert.
b) Zu den Beiträgen sind zusätzliche Begriffserklärungen abrufbar.
c) Die Beiträge behandeln jetzt überwiegend lokale Ereignisse.
17. Frau Brandt hält eine vereinfachte Nachricht dann für gelungen, wenn sie …
a) sich auf die unmittelbar anstehende Entscheidung beschränkt.
b) möglichst viele Einzelheiten in kurzer Form vermittelt.
c) auch den Zusammenhang erkennen lässt, der die Entscheidung erklärt.
18. Wie beurteilt Herr Yilmaz die Beteiligung der Zielgruppe?
a) Sie sollte bereits die Auswahl und Vorbereitung der Themen beeinflussen.
b) Sie sollte sich auf die Prüfung fertiger Beiträge konzentrieren.
c) Sie sollte vor allem die Wirkung veröffentlichter Beiträge erfassen.
19. Was empfiehlt Frau Brandt beim Umgang mit Fachbegriffen?
a) Sie durchgehend durch vertraute Alltagswörter zu ersetzen.
b) Wichtige Begriffe beizubehalten und unmittelbar zu erläutern.
c) Sie zunächst zu sammeln und am Ende gemeinsam zu erklären.
20. Herr Yilmaz sieht eine Grenze automatischer Textvereinfachung darin, dass …
a) die persönliche Ansprache des Publikums verloren gehen kann.
b) der regionale Bezug der Meldung abgeschwächt werden kann.
c) eine sprachlich einfache Fassung inhaltliche Beziehungen verschieben kann.
21. Unter Zeitdruck würde Frau Brandt eher …
a) eine kürzere, geprüfte Meldung veröffentlichen und sie später ergänzen.
b) mit der Veröffentlichung bis zur vollständigen Aufbereitung warten.
c) zunächst den regulären Beitrag mit einem kurzen Überblick übernehmen.
22. Für die Beurteilung des Angebots ist Herrn Yilmaz besonders wichtig, ob die Nutzenden …
a) nach dem Beitrag weitere Nachrichten aufrufen.
b) die Bedeutung der Nachricht für eine eigene Frage erfassen.
c) die Beiträge über längere Zeit regelmäßig nutzen.
23. Frau Brandt fordert für die weitere Arbeit …
a) eine gemeinsame Redaktion für sämtliche regionalen Angebote.
b) einen festen Anteil externer Beiträge im Programm.
c) verbindlich eingeplante Arbeitszeit innerhalb der bestehenden Redaktion.
Teil 4
Sie hören einen Vortrag über ein europäisches Hochschulnetzwerk für studentische Beratungsprojekte. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
24. Welches Ziel verfolgt das Hochschulnetzwerk mit seinem Beratungsprogramm?
a) Studierenden frühzeitig Kontakte zu möglichen Arbeitgebern zu vermitteln.
b) Kleinere Unternehmen bei der Suche nach Finanzierung zu unterstützen.
c) Studierenden die Anwendung ihres Wissens an konkreten Aufträgen zu ermöglichen.
25. Wie wurde die Zusammenarbeit mit den Auftraggebenden verändert?
a) Der erste fachliche Austausch findet früher im Projektverlauf statt.
b) Die abschließende Präsentation wurde durch einen schriftlichen Bericht ersetzt.
c) Die laufende Abstimmung wurde an die betreuenden Lehrenden übertragen.
26. Was gilt für Studierende, die erstmals an einem Beratungsprojekt teilnehmen?
a) Sie müssen vor der Bewerbung einen externen Auftrag nachweisen.
b) Sie müssen vor dem ersten Kundengespräch eine Einführung absolvieren.
c) Sie müssen vor der Teambildung ein fachliches Konzept einreichen.
27. Wann darf ein Team seinen vereinbarten Arbeitsumfang erweitern?
a) Sobald die Auftraggebenden den zusätzlichen Bedarf schriftlich bestätigen.
b) Wenn alle Teammitglieder zusätzliche Arbeitszeit zusagen.
c) Wenn die Betreuung nach einer Aufwandsprüfung die Änderung freigibt.
28. Was müssen Teams beachten, die Reisekosten erstattet bekommen möchten?
a) Sie müssen die Reise vor der Buchung genehmigen lassen.
b) Sie müssen die Reise gemeinsam mit einem weiteren Team durchführen.
c) Sie müssen zunächst ein Gespräch vor Ort auf eigene Kosten finanzieren.
29. Wozu dient die gemeinsame Projektdokumentation?
a) Sie erleichtert den Auftraggebenden den Vergleich der beteiligten Hochschulen.
b) Sie ermöglicht nachfolgenden Teams, frühere Entscheidungen nachzuvollziehen.
c) Sie unterstützt die Lehrenden bei der Verteilung neuer Aufträge.
30. Was ist für die nächste Programmphase vorgesehen?
a) Die Projekte sollen stärker auf ein gemeinsames Fachgebiet ausgerichtet werden.
b) Die Teams sollen ihre Ergebnisse künftig in kürzeren Abständen präsentieren.
c) Die bisher zusätzliche Betreuung soll in die reguläre Lehrplanung eingehen.