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Goethe C1 Hören · Übungssatz 03

Paper 3

Goethe C1 · Listening

40 min8 pages

Podcast: Drei neue Bücher über die Arbeitswelt

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1 – Neue Bücher über Führung und Arbeitsorganisation

Sie hören einen Podcast über drei neue Bücher zum Thema Führung und Arbeitsorganisation. Sie hören den Text einmal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt. Beispiel 0: Das Buch warnt davor, informelle Macht grundsätzlich negativ zu beurteilen. a Buch 1 b Buch 2 c Buch 3 Lösung: c

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Das Buch warnt davor, informelle Macht grundsätzlich negativ zu beurteilen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Lösung zum Beispiel: c

1. Eine überzeugende Führungskraft braucht dem Buch zufolge keine auffällige Persönlichkeit.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

2. Reservierte Konzentrationszeiten können im Kollegium als mangelnde Erreichbarkeit missverstanden werden.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

3. Auch ohne offizielle Leitungsfunktion können einzelne Beschäftigte erheblichen Einfluss ausüben.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

4. Misslungene Projektübergaben dienen als Beispiele für unklare Verantwortlichkeiten.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

5. Freie Arbeitsphasen sollten eingetragen werden, bevor der Kalender mit Terminen gefüllt ist.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

6. Das Buch behandelt die Selbstzweifel von Menschen, die erstmals ein Team führen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Teil 2 – Nahrungsergänzungsmittel

Sie hören ein Radiointerview mit der Ernährungswissenschaftlerin Professorin Miriam Vogt über Nahrungsergänzungsmittel. Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

7. Von den besprochenen Lebensstilfaktoren wird ausreichender Schlaf nach Miriam Vogts Erfahrung am häufigsten unterschätzt.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

8. Ein einzelner Laborwert reicht Miriam Vogt aus, um einen Nährstoffmangel festzustellen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

9. Bei pflanzlichen Präparaten rechnet Miriam Vogt mit weniger Wechselwirkungen als bei synthetisch hergestellten Produkten.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

10. Miriam Vogt nimmt selbst täglich Spermidin ein.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

11. Bei einem nachgewiesenen Mangel kann Miriam Vogt eine gezielte Ergänzung für sinnvoll halten.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

12. Miriam Vogt kritisiert, dass kleine mögliche Wirkungen in der Werbung häufig übertrieben dargestellt werden.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

13. Im Interview wird erläutert, wie lange NAD+ im Körper gespeichert wird.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

14. Vor dem Kauf eines Präparats empfiehlt Miriam Vogt, mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten zu klären.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

15. Miriam Vogt hält es für wahrscheinlich, dass künftige Präparate einzelne Folgen dauerhaften Schlafmangels ausgleichen können.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

Teil 3 – Rückrufe von Lebensmitteln

Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über Rückrufe von Lebensmitteln. Sie hören den Text in vier Abschnitten jeweils einmal. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören jeden Abschnitt einmal.

Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.

16. Eine öffentliche Rückrufmeldung hält die Lebensmittelchemikerin Dr. Aylin Demir für angemessen, wenn ...

a) ein Laborbefund durch eine zweite Untersuchung abschließend bestätigt wurde.

b) ein belastbarer Erstbefund auf ein ernstes Risiko hindeutet, auch wenn die Prüfung noch läuft.

c) die zuständige Behörde ihre Risikobewertung nach Vorlage aller Vertriebsdaten abgeschlossen hat.

17. Welcher Information gibt Martin Seidel in einer ersten Rückrufmeldung Vorrang?

a) einer verständlichen Beschreibung der möglichen gesundheitlichen Folgen

b) genauen Hinweisen zur Rückgabe und Erstattung des Kaufpreises

c) einer deutlich sichtbaren Kennzeichnung der betroffenen Charge

18. Was empfiehlt Dr. Aylin Demir Personen, die nicht sicher sind, ob ihr Einkauf betroffen ist?

a) Sie sollen die Chargenangabe zunächst in einem offiziellen Rückrufportal prüfen.

b) Sie sollen die ungeöffnete Packung aufbewahren und eine direkte Mitteilung des Geschäfts abwarten.

c) Sie sollen dem Hersteller die Produktangaben schicken und dessen individuelle Antwort abwarten.

19. Welche Maßnahme hat für Martin Seidel im Geschäft unmittelbar Vorrang?

a) Die betroffene Charge wird im Kassensystem automatisch gesperrt.

b) In den betreffenden Verkaufsbereichen werden deutlich sichtbare Hinweise angebracht.

c) Registrierte Kundinnen und Kunden erhalten eine direkte Nachricht über die Kunden-App.

20. Warum kann sich eine erste Warnung auf eine größere Region beziehen als später notwendig?

a) Filialen verteilen bereits gelieferte Ware gelegentlich untereinander weiter.

b) Die Unterlagen des Großhandels zu den belieferten Geschäften sind anfangs noch unvollständig ausgewertet.

c) Die Behörde bezieht vorsorglich auch ähnliche Ware anderer Hersteller ein.

21. Wie sollten vorläufige Untersuchungsergebnisse nach Ansicht von Dr. Aylin Demir kommuniziert werden?

a) Der Grad der Gewissheit sollte mit einheitlichen Bezeichnungen ausdrücklich angegeben werden.

b) Zunächst sollten nur die praktischen Vorsichtsmaßnahmen und später die Befunde genannt werden.

c) Veröffentlicht werden sollten nur bestätigte Tatsachen, dafür aber in kurzen Abständen aktualisiert.

22. Was geschieht in Martin Seidels Unternehmen mit zurückgegebenen Waren aus einer betroffenen Charge?

a) Sie werden bis zum Verkauf in einer anderen Filiale gelagert.

b) Sie werden getrennt aufbewahrt und als Rückgabe dokumentiert.

c) Sie werden unmittelbar im Geschäft vernichtet.

23. Welche Information sollten Unternehmen nach Abschluss eines Rückrufs nach Ansicht von Dr. Aylin Demir öffentlich machen?

a) eine ausführliche Analyse der technischen Ursache des Problems

b) eine Darstellung der künftig veränderten Kontrollen und Zuständigkeiten

c) eine Zusammenfassung des Verlaufs und der Zahl zurückgegebener Produkte

Teil 4 – Infektionsschutz in Betreuungseinrichtungen

Sie hören einen Vortrag über gemeinsame Maßnahmen zum Infektionsschutz in Betreuungseinrichtungen der Europäischen Union. Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

24. Welches Hauptziel verfolgt die vorgestellte Initiative?

a) Hygienemaßnahmen und die Information von Familien sollen besser aufeinander abgestimmt werden.

b) Beschäftigte sollen Krankheitszeichen bei Kindern früher erkennen können.

c) Die Meldewege zwischen nationalen Gesundheitsbehörden sollen vereinheitlicht werden.

25. Warum werden gemeinsame Grundabläufe für mehrere EU-Länder entwickelt?

a) Die beteiligten Länder sollen ihre Erfahrungen anhand vergleichbarer Daten auswerten können.

b) Mobile Familien und Beschäftigte sollen wesentliche Schritte leichter wiedererkennen.

c) Grenzüberschreitende Infektionsfälle sollen schneller den Behörden gemeldet werden.

26. Was gilt in den teilnehmenden Einrichtungen, wenn ein Kind während der Betreuung deutliche Krankheitszeichen entwickelt?

a) Die Familie wird sofort verständigt, und das Kind wartet betreut außerhalb der Gruppe auf die Abholung.

b) Zunächst wird die zuständige medizinische Kontaktstelle befragt, bevor über die Benachrichtigung der Familie entschieden wird.

c) Das Kind wird zunächst getrennt beobachtet; bleiben die Anzeichen bestehen, wird die Familie verständigt.

27. Was wird bei den praktischen Schulungen besonders geübt?

a) die Abfolge von Beobachtung, Dokumentation und Benachrichtigung

b) die Auswahl geeigneter Reinigungsverfahren für unterschiedliche Räume

c) das Führen schwieriger Gespräche mit besorgten Familien

28. Welche Unterstützung erhalten Familien, die die jeweilige Landessprache noch nicht sicher beherrschen?

a) kurze mehrsprachige Hinweise mit leicht verständlichen Abbildungen

b) Zugang zu einem zentralen telefonischen Dolmetschdienst

c) übersetzte digitale Mitteilungen über das Informationssystem der Einrichtung

29. Welche Erfahrung wurde in der ersten Erprobungsphase gemacht?

a) Kurze Checklisten wurden im Alltag häufiger genutzt als ausführliche Übungsszenarien.

b) Vorab festgelegte Verantwortlichkeiten erleichterten das Handeln im konkreten Fall.

c) Schulungen in kleinen Gruppen führten zu einheitlicheren Entscheidungen.

30. Was ist für die nächste Phase der Initiative vorgesehen?

a) Die Rückmeldungen werden verglichen und die Materialien danach überarbeitet.

b) Die überarbeiteten Abläufe werden zunächst in einer zweiten Gruppe von Einrichtungen erprobt.

c) Eine unabhängige Stelle bewertet die Ergebnisse vor jeder Änderung der Materialien.

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