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Goethe C1 Hören · Übungssatz 01

Paper 1

Goethe C1 · Listening

40 min7 pages

Drei Bücher über unsere digitale Welt

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Sie hören den Text einmal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Das Buch erzählt eine erfundene Geschichte.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Lösung zum Beispiel: b

1. Das Buch zeichnet nach, wie ein zunächst attraktiver Onlinedienst nach und nach die Interessen seiner Nutzerinnen und Nutzer vernachlässigt.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

2. Ein beruflicher Loyalitätskonflikt wird zum zentralen Problem der Handlung.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

3. Kommunale und genossenschaftliche Digitalangebote werden als konkrete Alternative vorgestellt.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

4. Es wird erläutert, wie die Gestaltung einer Benutzeroberfläche Entscheidungen lenken kann, ohne etwas ausdrücklich zu verbieten.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

5. Der individuelle Verzicht auf digitale Dienste wird als unzureichende Lösung bewertet.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

6. Eine technische Entscheidung belastet zugleich eine enge persönliche Beziehung.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Teil 2

Sie hören ein Radiointerview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft. Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

7. Beim Bibliotheksbrand verursachte die Hitze größere Folgeschäden als das Löschwasser.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

8. Feuchte Bücher wurden eingefroren, damit ihre weitere Bearbeitung aufgeschoben werden konnte.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

9. Das Restaurierungsteam versucht, jede beschädigte Seite wieder wie vor dem Brand aussehen zu lassen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

10. Bei der Reihenfolge der Restaurierung spielen sowohl die Seltenheit als auch der Informationsgehalt eines Werks eine Rolle.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

11. Dr. Miriam Seidel wählte ihren Beruf, nachdem die private Bibliothek ihrer Familie gebrannt hatte.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

12. Nach Ansicht von Dr. Seidel kann eine hochwertige Digitalisierung die Erhaltung des Originals ersetzen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

13. Der Geruch eines Buches kann Fachleuten Hinweise auf chemische Abbauprozesse geben.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

14. Geschulte Freiwillige dürfen unter fachlicher Aufsicht bestimmte Reinigungsarbeiten übernehmen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

15. Restaurierte Werke werden anschließend ausschließlich in geschlossenen Magazinen aufbewahrt.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

Teil 3

Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über energiesparendes Heizen. Sie hören den Text in vier Abschnitten jeweils einmal. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören jeden Abschnitt einmal.

Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.

16. Eine einheitliche Mindesttemperatur für alle Mietwohnungen hält Markus Feld für …

a) praktisch, weil dadurch individuelle Absprachen überflüssig werden.

b) problematisch, weil unterschiedliche Räume und Lebenslagen unberücksichtigt bleiben.

c) vertretbar, sofern sie ausschließlich nachts gilt.

17. Dr. Lea Winter empfiehlt, …

a) Temperaturen je nach Nutzung und Tageszeit gezielt zu steuern.

b) im Alltag eine konstante Grundtemperatur zu halten und nur bei längerer Abwesenheit abzusenken.

c) die Raumtemperatur möglichst stabil zu lassen und Einsparungen vor allem durch kurzes Lüften zu erzielen.

18. Den Einbau fernsteuerbarer Heiztechnik bewertet Markus Feld …

a) als sinnvoll, wenn Bewohner die Kontrolle über ihre Daten und Einstellungen behalten.

b) vor allem in gut gedämmten Gebäuden als wirtschaftlich überzeugend.

c) wegen der Anschaffungs- und Wartungskosten als meist überschätzt.

19. In dem von Dr. Winter begleiteten Wohnprojekt …

a) wurden die Heizkosten unabhängig vom Verbrauch gleichmäßig verteilt.

b) kombinierte man neue Thermostate mit persönlicher Beratung.

c) ersetzte man sämtliche Heizkörper durch eine zentrale Lüftungsanlage.

20. Bei öffentlichen Zuschüssen sollte nach Ansicht von Dr. Winter …

a) zunächst die Qualität der Gebäudehülle berücksichtigt werden.

b) besonders ineffiziente Heiztechnik vorrangig ersetzt werden.

c) das Haushaltseinkommen zusammen mit der erwarteten Kostenentlastung stärker gewichtet werden.

21. Markus Feld fordert für energetische Modernisierungen, dass …

a) eine begrenzte Modernisierungsumlage durch Härtefallregelungen ergänzt wird.

b) Vermietende wegen des dauerhaften Wertzuwachses den größeren Kostenanteil tragen.

c) eine Umlage die glaubhaft erwartbaren Einsparungen der Mietparteien nicht übersteigt.

22. Nach der Sanierung eines Wohnblocks zeigte sich, dass …

a) ein Teil der möglichen Einsparung durch verändertes Heizverhalten verloren ging.

b) der Energieverbrauch trotz unverändertem Verhalten deutlich anstieg.

c) die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Wohnungen seltener lüfteten als zuvor.

23. Variable Stromtarife entlasten Haushalte vor allem dann, wenn …

a) ein nennenswerter Teil ihres Verbrauchs in günstigere Zeiten verlagert werden kann.

b) die festen Preisbestandteile gegenüber dem Verbrauchspreis gering ausfallen.

c) eine Preisobergrenze sie zuverlässig gegen kurzfristige Spitzen absichert.

Teil 4

Sie hören einen Vortrag über Maßnahmen in der Europäischen Union. Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

24. Welche Voraussetzung gilt für Unternehmen, die am Programm „KI-Werkstatt Europa“ teilnehmen möchten?

a) Sie müssen ihren Unternehmenssitz in der Europäischen Union oder einem Partnerland haben.

b) Sie müssen Beschäftigte während der Erprobung an den Entscheidungen beteiligen.

c) Sie müssen ein vollständig ausgearbeitetes betriebliches Pilotvorhaben einreichen.

25. Welches Ziel verfolgt der Unternehmensverbund TechBrücke Europa mit dem Programm?

a) Führungswechsel und die Einführung künstlicher Intelligenz gemeinsam vorzubereiten.

b) Den Wissenstransfer bei Führungswechseln unabhängig von KI-Projekten zu sichern.

c) Die gemeinsame Beschaffung und Prüfung von KI-Systemen zu standardisieren.

26. Was erschwert nach Darstellung der Referentin derzeit viele Führungswechsel?

a) Technisches Wissen ist häufig auf wenige langjährige Personen konzentriert.

b) Entscheidungsbefugnisse bleiben während der Übergabe oft unklar.

c) Zuständigkeiten für Daten und Systemprüfungen sind häufig noch ungeklärt.

27. Welche Erfahrung machte das Unternehmen Noventis während seiner Pilotphase?

a) Ein extern entwickeltes Standardsystem musste umfangreich angepasst werden.

b) Die frühzeitige Beteiligung des Kundendienstes machte praktische Fehler sichtbar.

c) Die späte Beteiligung des Kundendienstes führte zu kostspieligen Überarbeitungen.

28. Wie wurde die Weiterbildung bei den teilnehmenden Unternehmen organisiert?

a) Nach einer gemeinsamen Einführung wurden Vertiefungskurse für unterschiedliche Tätigkeitsbereiche angeboten.

b) Ausgewählte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wurden zentral geschult und gaben ihr Wissen intern weiter.

c) Kurze Lernphasen wechselten mit der Anwendung an konkreten Arbeitsabläufen ab.

29. Wozu dienen die gemeinsamen Datenräume des Verbunds?

a) Unternehmen können ausgewählte Daten nach vereinbarten Zugriffsregeln teilen.

b) Mitglieder können pseudonymisierte Datensätze gemeinsam analysieren, ohne die Ausgangsdaten offenzulegen.

c) Zulieferdaten können über einheitliche Schnittstellen sicher in betriebliche Systeme eingebunden werden.

30. Welche Wirkung hatten klar festgelegte Zuständigkeiten in den Pilotunternehmen?

a) Entscheidungen über fehlerhafte KI-Ausgaben konnten schneller getroffen werden.

b) Problemfälle wurden einheitlicher dokumentiert und dadurch leichter ausgewertet.

c) Die Abstimmung mit externen Prüfstellen ließ sich verbindlicher organisieren.

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