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Goethe C1 Hören · Übungssatz 02

Paper 2

Goethe C1 · Listening

40 min8 pages

Podcast: Drei Neuerscheinungen über Gesundheit und Ernährung

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1 – Neue Bücher über Gesundheit und Alltag

Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Sie hören den Text einmal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Das Buch ist ein Roman.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Lösung zum Beispiel: b

1. Das Buch erklärt, warum die Darreichungsform den Alltag der Behandelten beeinflusst.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

2. Das Buch zeigt, wie Arbeitszeiten und Wohnumfeld die Essgewohnheiten prägen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

3. Die medizinische Versorgung wird zum Auslöser eines persönlichen Loyalitätskonflikts.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

4. Die Wirkung eines Medikaments wird von überhöhten Erwartungen abgegrenzt.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

5. Es werden alltagstaugliche Veränderungen beschrieben, die nicht auf strikten Verboten beruhen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

6. Neben gesundheitlichen Fragen spielt die gerechte Verteilung knapper Mittel eine zentrale Rolle.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Teil 2 – Leistungsfähige KI-Modelle und IT-Sicherheit

Sie hören ein Radiointerview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft. Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

7. Dr. Miriam Adler untersucht, wie sich leistungsfähige Sprachmodelle für digitale Angriffe missbrauchen lassen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

8. Für die hohe Risikoeinstufung ist laut Dr. Adler vor allem das mögliche Schadensausmaß bestimmter Modellfunktionen ausschlaggebend.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

9. An dem von Dr. Adler erwähnten Zugangstest nehmen genau zwölf Organisationen teil.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

10. Dr. Adler betrachtet einen gestuften Zugang als vorläufigen Ausgleich zwischen Nutzen und Missbrauchsrisiko.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

11. Eine Identitätsprüfung verhindert nach Einschätzung von Dr. Adler den Missbrauch zuverlässig.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

12. Dr. Adler fordert, sämtliche Prüfkriterien öffentlich zugänglich zu machen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

13. Auch Fachleute, die Schutzlücken beheben, benötigen nach Dr. Adlers Ansicht leistungsfähige Modellfunktionen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

14. Die Entwicklung der eingeschränkten Modellversion war billiger als die der Vollversion.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

15. Dr. Adler hält eine spätere Lockerung einzelner Zugangsbeschränkungen nach weiteren Sicherheitsprüfungen für möglich.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

Teil 3 – Gesellschaftliche Verbundenheit

Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über gesellschaftliche Verbundenheit. Sie hören den Text in vier Abschnitten jeweils einmal. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben.

Sie hören jeden Abschnitt einmal.

Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.

16. Wie beurteilt Dr. Nora Feld die öffentliche Rede von einer gespaltenen Gesellschaft?

a) Sie zeichnet ein zu einseitiges Bild, weil alltägliche Kooperation öffentlich kaum sichtbar wird.

b) Sie trifft vor allem auf politische Verteilungskonflikte zu, während andere Lebensbereiche davon wenig berührt werden.

c) Sie beschreibt weniger gegensätzliche Einstellungen als einen ungleichen Zugang zu gesellschaftlichen Institutionen.

17. Was sichert nach Ansicht von Karim Yilmaz die dauerhafte Handlungsfähigkeit selbstorganisierter Gruppen?

a) Eine feste Koordination, die bei strittigen Fragen die letzte Entscheidung trifft.

b) Verbindlich geklärte Verantwortlichkeiten und gemeinsam vereinbarte Entscheidungswege.

c) Ein regelmäßiger Wechsel sämtlicher Aufgaben unabhängig von der Erfahrung der Beteiligten.

18. Welche gesellschaftliche Bedeutung schreibt Dr. Feld Freundschaften zu?

a) Sie können neue Formen des Zusammenlebens erproben, zugleich aber Menschen ohne Zugang zu solchen Kreisen ausschließen.

b) Sie verbinden private Interessen vor allem dann mit der Gesellschaft, wenn sie dauerhaft an formelle Einrichtungen angebunden sind.

c) Sie stabilisieren bestehende soziale Milieus eher, als dass sie Anstöße für andere Formen des Zusammenlebens geben.

19. Welche Funktion haben digitale Netzwerke Karim Yilmaz zufolge?

a) Sie eignen sich besonders dazu, bereits bestehende Beziehungen über größere Entfernungen hinweg zu pflegen.

b) Sie erleichtern erste Kontakte, müssen für verlässliche lokale Zusammenarbeit aber durch persönliche Begegnungen ergänzt werden.

c) Sie fördern lokale Zusammenarbeit vor allem dann, wenn die weitere Kommunikation professionell online moderiert wird.

20. Welche politische Unterstützung befürwortet Dr. Feld?

a) Professionell moderierte Begegnungsangebote innerhalb bereits etablierter Vereine.

b) Öffentlich zugängliche Begegnungsorte, ohne den Menschen persönliche Beziehungen vorzuschreiben.

c) Verbindliche Partnerschaften, in denen lokale Gruppen klar begrenzte kommunale Aufgaben übernehmen.

21. Wie sollten Initiativen nach Ansicht von Karim Yilmaz mit Meinungsverschiedenheiten umgehen?

a) Nach einer offenen Aussprache sollte die Koordination eine für alle verbindliche Entscheidung treffen.

b) Bei erheblichen Differenzen sollte frühzeitig eine externe Vermittlung die weitere Beratung leiten.

c) Unterschiedliche Positionen sollten intern nach fairen und zuvor vereinbarten Verfahren bearbeitet werden.

22. Vor welchem Risiko privater Solidarität warnt Dr. Feld insbesondere?

a) Professionelle Hilfsangebote könnten zurückgezogen und dauerhaft durch private Unterstützung ersetzt werden.

b) Bei der Zusammenarbeit mit Pflegediensten könnten die Verantwortlichkeiten zwischen Fachkräften und Nachbarschaft unklar werden.

c) Ehrenamtlich Helfende könnten ohne ausreichende fachliche Beratung Aufgaben übernehmen, die sie überfordern.

23. Wie sollte die finanzielle Förderung lokaler Initiativen laut Karim Yilmaz gestaltet sein?

a) Bewährte Initiativen sollten mehrjährige Mittel erhalten, neue Gruppen dagegen zunächst ohne öffentliche Finanzierung arbeiten.

b) Kleine Beträge sollten über kurze Anträge und ohne umfangreiche Nachweise vorab zugänglich sein.

c) Fördermittel sollten an einen festen Eigenanteil und die Zusammenarbeit mit einer etablierten Organisation gebunden sein.

Teil 4 – Moderne Fahrausbildung in Europa

Sie hören einen Vortrag über Maßnahmen zur modernen Fahrausbildung in der Europäischen Union. Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

24. Welches Ziel verfolgt das Programm „Sicher entscheiden“?

a) Lernende sollen Gefahren auch in unbekannten Verkehrssituationen angemessen beurteilen.

b) Fahrlehrkräfte sollen an allen beteiligten Orten nach derselben Methode Rückmeldung geben.

c) Regionale Gefahrenschwerpunkte sollen stärker in die jeweilige Ausbildung einbezogen werden.

25. Welche Schwierigkeit wurde bei vielen Teilnehmenden beobachtet?

a) Sie schätzen die Sicherheit ihrer eigenen Entscheidungen häufig zu hoch ein.

b) Sie können ihre Fehler in Auswertungsgesprächen nur schwer begründen.

c) Sie verlieren bei längeren Simulationen schnell die Aufmerksamkeit.

26. Wer darf das Aufbaumodul mit komplexen Gefahrensituationen nutzen?

a) Lernende, die das Basismodul abgeschlossen und ein Auswertungsgespräch geführt haben.

b) Lernende, die im Abschlusstest des Basismoduls eine festgelegte Mindestpunktzahl erreicht haben.

c) Lernende, denen eine Lehrkraft nach einer Simulatorfahrt die Teilnahme empfiehlt.

27. Warum werden in ländlichen Regionen mobile Simulatoren eingesetzt?

a) Damit kleinere Lernorte ohne eigene technische Anlage am Programm teilnehmen können.

b) Damit verschiedene Fahrschulen ihre Ergebnisse unter identischen technischen Bedingungen vergleichen können.

c) Damit Fahrschulen ihre Kapazität bei vorübergehend hoher Nachfrage kurzfristig erweitern können.

28. Welche Funktion haben mehrsprachige Erklärungen im Programm?

a) Sie ermöglichen vor Kursbeginn eine selbstständige Vorbereitung auf sämtliche Inhalte der Theorieprüfung.

b) Sie verdeutlichen zentrale Begriffe in ausgewählten Lernphasen, ohne die festgelegte Prüfungssprache zu ändern.

c) Sie helfen Fahrlehrkräften, die Fachbegriffe der beteiligten Länder miteinander zu vergleichen.

29. Welche Bedingung gilt für Fahrschulen, die das Programmsiegel erhalten möchten?

a) Sie müssen die technische Funktionsfähigkeit ihrer digitalen Geräte jährlich extern prüfen lassen.

b) Sie müssen in jedem Kurs einen festgelegten Mindestanteil gemeinsamer Übungsszenarien einsetzen.

c) Ihre Lehrkräfte müssen regelmäßig Szenarien auswerten und Rückmeldungen der Lernenden dokumentieren.

30. Was ermöglicht der gemeinsame Pool von Übungsszenarien?

a) Die Wirksamkeit verschiedener Unterrichtsmethoden kann unmittelbar zwischen Fahrschulen verglichen werden.

b) Wiederkehrende Fehlurteile können über Ländergrenzen hinweg erkannt werden.

c) Nationale Übungsmaterialien können automatisch an Änderungen des jeweiligen Verkehrsrechts angepasst werden.

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