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Goethe C1 Hören · Übungssatz 06

Paper 6

Goethe C1 · Listening

40 min8 pages

Drei Bücher zum Leben jenseits der Erde

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören einen Podcast über drei neue Bücher zum Leben jenseits der Erde. Ordnen Sie jede Aussage einem Buch zu. Beispiel 0: Das Buch enthält Gespräche mit Menschen aus technischen Berufen. a Buch 1, b Buch 2, c Buch 3. Lösung: c.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Das Buch enthält Gespräche mit Menschen aus technischen Berufen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Lösung zum Beispiel: c

1. Das Buch zeigt, wie vorläufige Absprachen schrittweise verbindlichen Regeln weichen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

2. Ein zunächst nebensächlicher Arbeitsbereich erweist sich als entscheidend für das Zusammenleben.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

3. Das Buch erklärt, weshalb bewährte technische Lösungen unter anderen Bedingungen neu durchdacht werden müssen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

4. Die Nutzung einer Ressource wird von dem Anspruch unterschieden, über ihren Fundort zu verfügen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

5. Unterschiedliche Einschätzungen bleiben im Buch bewusst nebeneinander stehen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

6. Eine alltägliche Entscheidung erhält durch den Wechsel der Erzählperspektive eine andere Bedeutung.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Teil 2

Sie hören ein Radiointerview mit einer Wissenschaftlerin über die Verständlichkeit technischer Produktinformationen. Wählen Sie bei jeder Aussage die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

7. Frau Seidel hält die verschwundene Angabe für einen Beleg dafür, dass das Gerät technisch verändert wurde.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

8. Eine technische Kennzahl ist laut Frau Seidel erst im Zusammenhang mit der vorgesehenen Nutzung aussagekräftig.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

9. Frau Seidel hat vor der Veröffentlichung die Produktbeschreibung des Herstellers geprüft.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

10. Bei ihrer eigenen Geräteauswahl legte Frau Seidel zunächst die benötigten Anwendungen fest.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

11. Frau Seidel empfiehlt, vereinfachte Produktübersichten durch vollständige technische Datenblätter zu ersetzen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

12. Für die Überarbeitung der Produktinformationen hat der Hersteller externe Fachleute bezahlt.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

13. Frau Seidel zufolge kann eine offen erklärte Korrektur das Vertrauen in einen Hersteller stärken.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

14. Die von Frau Seidel geplante Checkliste richtet sich vor allem an Personen, die beruflich Geräte beschaffen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

15. Die Checkliste soll auch als gedruckte Broschüre erscheinen.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

Teil 3

Sie hören eine Radiodiskussion über Kamerabrillen im Alltag mit einer Moderatorin, einer Medienpädagogin und einem Veranstaltungsleiter. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie jeweils eine Lösung.

Sie hören jeden Abschnitt einmal.

Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.

16. Wie beurteilt die Medienpädagogin Nora Berg Kamerabrillen bei öffentlichen Veranstaltungen?

a) Ihre Nutzung sollte sich an den Regeln für Pressefotografie orientieren.

b) Ihr Einsatz ist vertretbar, wenn die Anwesenden Aufnahmen erkennen und ihnen ausweichen können.

c) Über ihren Einsatz sollten die auftretenden Künstlerinnen und Künstler entscheiden.

17. Weshalb änderte Jonas Reuter bei einer Lesung die Hinweise zu Aufnahmen?

a) Die Hinweise wurden erst wahrgenommen, nachdem die Gäste bereits Platz genommen hatten.

b) Die Hinweise ließen offen, wer für offizielle Aufnahmen zuständig war.

c) Die Hinweise wurden von Gästen nur auf Aufnahmen mit dem Handy bezogen.

18. Was ist Nora Berg bei der Gestaltung von Aufnahmehinweisen besonders wichtig?

a) Das Signal muss auch ohne vorherige Erklärung verständlich sein.

b) Das Signal sollte sich an bekannte Hinweise auf Mobiltelefonen anlehnen.

c) Das Signal sollte je nach Art der Veranstaltung unterschiedlich gestaltet werden.

19. Was änderte sich bei Reuters Workshop nach der Einführung einer aufnahmefreien Arbeitsphase?

a) Die Teilnehmenden benötigten mehr Zeit für die gemeinsame Auswertung.

b) Die Teilnehmenden sprachen offener über Schwierigkeiten bei ihren Aufgaben.

c) Die Teilnehmenden hielten ihre Ergebnisse häufiger schriftlich fest.

20. Wie steht Jonas Reuter zum Einsatz von Kamerabrillen durch das Veranstaltungsteam?

a) Er befürwortet sie für interne Proben vor dem Einlass.

b) Er hält sie bei Veranstaltungen mit besonders großem Publikum für sinnvoll.

c) Er würde sie bei einzelnen Aufgaben unter vorher vereinbarten Bedingungen einsetzen.

21. Wie wurde beim beschriebenen Bühneneinsatz mit den Aufnahmen verfahren?

a) Sie wurden unmittelbar übertragen, ohne gespeichert zu werden.

b) Sie wurden nach der Veranstaltung für das Team zusammengestellt.

c) Sie wurden zunächst gespeichert und nach der technischen Auswertung gelöscht.

22. Was fordert Nora Berg für Personen, die bei einer Veranstaltung keine Aufnahmen wünschen?

a) Sie sollten ihren Wunsch bereits bei der Anmeldung angeben können.

b) Sie sollten gleichwertig teilnehmen können, ohne ihre Entscheidung begründen zu müssen.

c) Sie sollten für ihren zusätzlichen Aufwand einen günstigeren Eintritt erhalten.

23. Wie geht Reuter nach einer Veranstaltung mit Rückmeldungen zu Aufnahmen um?

a) Er leitet sie zur Einzelbeantwortung an die jeweiligen Aufnehmenden weiter.

b) Er sammelt sie bis zur nächsten regulären Jahresplanung.

c) Er bespricht sie zeitnah mit dem Team und berücksichtigt sie bei der nächsten Veranstaltung.

Teil 4

Sie hören einen Vortrag über die Organisation von Ersatzverkehr bei einer längeren Bahnstreckensperrung. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

24. Welches Ziel bestimmt die Planung des vorgestellten Ersatzverkehrs?

a) Die gewohnten Abfahrtszeiten sollen möglichst unverändert bleiben.

b) Die Zahl der notwendigen Umstiege soll möglichst gering sein.

c) Die gesamte Reisekette soll trotz veränderter Fahrzeiten verlässlich bleiben.

25. Warum wurde die zunächst vorgesehene Bauplanung geändert?

a) Bei der Vorbereitung zeigte sich zusätzlicher Arbeitsbedarf am Untergrund.

b) Die benötigten Baumaschinen standen erst später zur Verfügung.

c) Die Bauarbeiten mussten mit einer benachbarten Straßenbaustelle abgestimmt werden.

26. Welche Aufgabe übernehmen die Expressbusse?

a) Sie verstärken die Bedienung der kleineren Zwischenhalte.

b) Sie sichern durch eine direkte Verbindung den Anschluss am Umsteigebahnhof.

c) Sie ersetzen nach dem Ende des Zugbetriebs die regulären Abendverbindungen.

27. Weshalb wurde die Ersatzhaltestelle in Talbrück verlegt?

a) Die Fahrgäste sollten die örtlichen Buslinien leichter erreichen.

b) Die Zufahrt sollte auch während der Hauptverkehrszeit frei bleiben.

c) Die eingesetzten Busse benötigten mehr Platz zum Wenden.

28. Für welche Fahrten ist im vorgestellten Angebot eine Voranmeldung erforderlich?

a) Für die zusätzlichen Kleinbusfahrten aus abgelegenen Ortsteilen am späten Abend.

b) Für die direkten Expressbusfahrten während des morgendlichen Berufsverkehrs.

c) Für die Fahrten ab Talbrück während der ersten Woche der Sperrung.

29. Wie werden kurzfristige Änderungen in der Fahrgastinformation berücksichtigt?

a) Die einzelnen Auskunftsstellen passen ihre Hinweise nach eigenen Beobachtungen an.

b) Eine zentrale Stelle bestätigt die Änderung und gibt sie an alle Informationskanäle weiter.

c) Das Fahrpersonal meldet Änderungen zunächst ausschließlich an die Fahrgäste vor Ort.

30. Wovon hängt die Wiederaufnahme des Zugverkehrs ab?

a) Von der Fertigstellung sämtlicher Arbeiten im Bahnhofsumfeld.

b) Von der Rückkehr zum regulären Personaleinsatzplan.

c) Vom Abschluss der technischen Abnahme der erneuerten Strecke.

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