
Paper 5
Goethe C1 · Listening
Bücher über Kurorte
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt. Beispiel 0: Das Buch enthält Vorschläge für Spaziergänge. a Buch 1, b Buch 2, c Buch 3. Lösung: c.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Das Buch enthält Vorschläge für Spaziergänge.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Lösung zum Beispiel: c
1. Private Aufzeichnungen erschließen den Arbeitsalltag hinter dem Kurbetrieb.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
2. Eine berufliche Aufgabe bringt die Hauptfigur dazu, ihre Familiengeschichte neu zu bewerten.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
3. Der Erhalt historischer Atmosphäre wird gegen heutige Ansprüche an Zugänglichkeit abgewogen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
4. Widersprüchliche Erinnerungen bleiben bewusst nebeneinander stehen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
5. Die vorgeschlagenen Erkundungen beziehen auch Orte außerhalb der repräsentativen Anlagen ein.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
6. Es wird erklärt, wie saisonale Gäste den Jahresrhythmus der Beschäftigten bestimmten.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit einer Wissenschaftlerin über die Vermittlung von Marsforschung. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
7. Frau Seidel will mit ihrer Ausstellung vor allem für eine bemannte Marsreise werben.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
8. Der Einstieg über die rote Farbe soll dazu anregen, zwischen Beobachtung und Erklärung zu unterscheiden.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
9. Frau Seidel hat sich bereits während ihrer Schulzeit auf Planetenkunde festgelegt.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
10. Die Erläuterungen zur Bildbearbeitung wurden erst nach der Auswahl der Ausstellungsbilder verfasst.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
11. Bei Bildern mit gezielt hervorgehobenen Unterschieden hält Frau Seidel einen Hinweis auf die Bearbeitung für erforderlich.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
12. Die Herstellung der interaktiven Station war teurer als die der gedruckten Bildtafeln.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
13. Frau Seidel betrachtet unbeantwortete Fragen als ein Hindernis für die Glaubwürdigkeit der Ausstellung.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
14. Frau Seidel möchte mit der interaktiven Station nachvollziehbare Begründungen statt bloßer Treffer fördern.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
15. Für die nächste Station der Ausstellung sind bereits zusätzliche Führungen am Abend vereinbart.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
Teil 3
Sie hören eine Radiodiskussion mit drei Personen über Berufseinstieg und betriebliche Erneuerung. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören jeden Abschnitt einmal.
Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.
16. Frau Brandt sieht das wichtigste Hindernis für betriebliche Erneuerung darin, dass …
a) Unternehmen neue Technik vor ihrer ausreichenden Erprobung einsetzen.
b) Unternehmen trotz neuer Technik an bisherigen Abläufen festhalten.
c) Unternehmen ihre bewährten Fachkenntnisse zu wenig berücksichtigen.
17. Herr Yilmaz plädiert bei der Einarbeitung dafür, …
a) neue Beschäftigte zunächst auf einen Aufgabenbereich zu spezialisieren.
b) neue Beschäftigte zunächst mit der Optimierung digitaler Abläufe zu betrauen.
c) neuen Beschäftigten Einblicke in mehrere Arbeitsbereiche zu ermöglichen.
18. Wie beurteilt Frau Brandt den Einsatz von KI bei einfachen Einstiegsaufgaben?
a) Ihr Wegfall erfordert andere Gelegenheiten, berufliches Urteilsvermögen aufzubauen.
b) Ihre Automatisierung schafft bereits genügend Raum für selbstständiges Lernen.
c) Ihre Beibehaltung ist für eine gründliche Einarbeitung weiterhin entscheidend.
19. Herr Yilmaz hält digitale Arbeitsproben bei Bewerbungen für aussagekräftig, wenn …
a) sie unter einheitlichen zeitlichen Bedingungen entstehen.
b) die Bewerbenden ihre Entscheidungen daran erläutern können.
c) sie einen möglichst breiten Einsatz verschiedener Programme zeigen.
20. Frau Brandt fordert für betriebliche Weiterbildung, …
a) die Auswahl der Kurse stärker den einzelnen Beschäftigten zu überlassen.
b) die Angebote auf unmittelbar bevorstehende Umstellungen zu konzentrieren.
c) Lernzeiten bei der regulären Arbeitsplanung verbindlich zu berücksichtigen.
21. Gemeinsame Lernangebote mehrerer Betriebe sind für Herrn Yilmaz vor allem dann sinnvoll, wenn …
a) sie an vergleichbaren praktischen Schwierigkeiten ansetzen.
b) sie zu einem gemeinsamen Abschluss führen.
c) sie den Wechsel zwischen den beteiligten Betrieben erleichtern.
22. Frau Brandt beurteilt den Erfolg einer Erneuerung vor allem danach, ob …
a) die Beschäftigten häufiger eigene Verbesserungsvorschläge einreichen.
b) die Beschäftigten mit ungewohnten Aufgaben selbstständig umgehen können.
c) die Beschäftigten die neuen Werkzeuge regelmäßig verwenden.
23. Was wurde im Betrieb von Herrn Yilmaz nach der ersten Lernwerkstatt geändert?
a) Die Teilnahme wurde auf Beschäftigte ohne Berufserfahrung begrenzt.
b) Die fachliche Vorbereitung wurde an externe Kursleitungen übertragen.
c) Die Zuständigkeit für die Nachbereitung wurde ausdrücklich festgelegt.
Teil 4
Sie hören einen Vortrag über ein geplantes Informationsangebot zur Organisation der Hausapotheke. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
24. Was soll das vorgestellte Informationsangebot hauptsächlich erleichtern?
a) Den Vergleich der Kosten einer Grundausstattung.
b) Die gemeinsame Bestellung häufig benötigter Produkte.
c) Den Überblick über vorhandene Vorräte und offene Fragen.
25. Wer beim Workshop eine persönliche Rückfrage besprechen möchte, muss …
a) bei der Anmeldung einen gesonderten Gesprächstermin reservieren.
b) vorab eine vollständige Bestandsliste einreichen.
c) zunächst den allgemeinen Einführungskurs besuchen.
26. Wie hat sich das Konzept während der Vorbereitung verändert?
a) Die persönliche Beratung wurde durch schriftliche Hinweise ersetzt.
b) Zur geplanten Broschüre kam eine angeleitete Bestandsaufnahme hinzu.
c) Die praktische Übung wurde in einen späteren Aufbaukurs verschoben.
27. Warum enthält die Bestandsliste ein eigenes Feld für ungeklärte Angaben?
a) Damit entsprechende Fragen gezielt in ein Fachgespräch mitgenommen werden können.
b) Damit der Umfang künftiger Einkäufe leichter berechnet werden kann.
c) Damit die Organisierenden häufige Produkte für weitere Kurse auswählen können.
28. Welche Funktion haben die Verpackungen, die im Workshop verwendet werden?
a) Sie veranschaulichen eine empfohlene Grundausstattung.
b) Sie ermöglichen einen Vergleich verschiedener Hersteller.
c) Sie dienen als Anschauungsmaterial für das Auffinden von Angaben.
29. Was unterscheidet die digitale Bestandsliste von der Papierfassung?
a) Sie enthält ausführlichere Erläuterungen zu den Produkten.
b) Sie lässt sich bei Änderungen ohne erneutes Abschreiben aktualisieren.
c) Sie wird von der Beratungsstelle regelmäßig ergänzt.
30. Worüber soll nach dem ersten Durchlauf entschieden werden?
a) Ob das Angebot auch in weiteren Nachbarschaftszentren stattfindet.
b) Ob die Einzelgespräche künftig durch Gruppengespräche ersetzt werden.
c) Ob das Angebot künftig nur noch digital zugänglich ist.