
Paper 8
Goethe C1 · Listening
Drei Bücher über Technik und Wissen
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören einen Podcast über drei neue Bücher zum Thema Technik und Wissen. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Das Buch enthält ein Glossar technischer Begriffe.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Lösung zum Beispiel: b
1. Das Buch unterscheidet zwischen frei zugänglichem Wissen und der Möglichkeit, es praktisch zu nutzen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
2. Die Handlung wird durch eine ungeklärte Urheberschaft in Gang gesetzt.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
3. An historischen Beispielen wird gezeigt, wie gemeinsame technische Regeln Zusammenarbeit ermöglichen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
4. Das Buch erklärt, warum die Pflege einer technischen Lösung weniger Anerkennung erhält als ihre Entwicklung.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
5. Widersprüchliche Dokumente zwingen die Hauptfigur, ihre bisherigen Schlussfolgerungen zu revidieren.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
6. Eine lange verbreitete technische Lösung wird als Ergebnis früherer Kompromisse erklärt.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit der Sozialpsychologin Dr. Lea Winter über Entschuldigungen und Wiedergutmachung. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
7. Dr. Winter hält einen anonym geleisteten Ersatz für einen ausreichenden Beleg aufrichtiger Reue.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
8. Eine gut gemeinte Ersatzleistung kann nach Dr. Winters Ansicht an den Bedürfnissen der betroffenen Person vorbeigehen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
9. Dr. Winter wurde selbst schon einmal ein Fahrradteil gestohlen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
10. Dr. Winter empfiehlt, die eigenen Beweggründe zu erläutern, bevor man die Folgen für die andere Person anspricht.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
11. Wer eine Ersatzleistung annimmt, hat damit nach Dr. Winters Auffassung nicht zwangsläufig auch vergeben.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
12. Die von Dr. Winter erwähnte Beratungsstelle bietet Gespräche auch am Wochenende an.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
13. Dr. Winter hält eine öffentliche Entschuldigung bei einem Schaden im privaten Umfeld für die angemessenere Form.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
14. Für den Wiederaufbau von Vertrauen kommt es Dr. Winter zufolge auf das Verhalten nach der Entschuldigung an.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
15. Dr. Winter plant, einen Ratgeber für Menschen zu veröffentlichen, die sich entschuldigen möchten.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
Teil 3
Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über den Einkauf von Material im Krankenhaus. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören jeden Abschnitt einmal.
Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.
16. Wie beurteilt Einkaufsleiterin Eva Sommer die Bündelung von Bestellungen?
a) Sie sollte vor allem bei selten benötigten Produkten eingesetzt werden.
b) Sie ist sinnvoll, wenn unterschiedliche Anforderungen der Stationen berücksichtigt werden.
c) Sie lohnt sich erst, wenn mehrere Krankenhäuser gemeinsam bestellen.
17. Was verursachte laut Pflegekoordinator Malik Roth die zusätzlichen Wege auf seiner Station?
a) Häufig benötigtes Material war an einem ungünstigen Ort untergebracht.
b) Die Station erhielt kleinere Lieferungen als vereinbart.
c) Die Beschäftigten mussten die Materialausgabe einzeln dokumentieren.
18. Was zeigte sich bei der Umstellung auf die neuen Materialpackungen?
a) Die Lieferabstände mussten wegen des höheren Verbrauchs verkürzt werden.
b) Die Packungen beanspruchten weniger Platz in den Stationsschränken.
c) Ein Teil des Inhalts blieb bei den üblichen Arbeitsabläufen ungenutzt.
19. In welcher Phase sollte das Stationsteam nach Malik Roths Ansicht erstmals an einer Produktauswahl beteiligt werden?
a) Wenn die Anforderungen für die Suche nach geeigneten Produkten festgelegt werden.
b) Wenn die Produkte einer engeren Auswahl miteinander verglichen werden.
c) Wenn die Ergebnisse eines Probeeinsatzes vor der endgültigen Auswahl ausgewertet werden.
20. Welche Haltung vertritt Eva Sommer gegenüber zusätzlichen Materialreserven?
a) Ihr Umfang sollte von der Ersetzbarkeit und der Lieferzeit eines Produkts abhängen.
b) Für jedes Produkt sollte derselbe Zeitraum des jeweiligen durchschnittlichen Verbrauchs abgedeckt werden.
c) Sie sollten vorrangig dort entstehen, wo Lieferanten Mengenrabatte anbieten.
21. Was ist Malik Roth bei einem kurzfristigen Produktwechsel besonders wichtig?
a) Die Station sollte zwischen mehreren Ersatzprodukten wählen können.
b) Der Wechsel sollte mit der nächsten regulären Lieferung zusammenfallen.
c) Die Hinweise zur veränderten Handhabung sollten jede betroffene Schicht erreichen.
22. Wie sollten Nachhaltigkeitsaspekte nach Eva Sommers Ansicht in den Einkauf eingehen?
a) Durch einen Vorrang für Produkte mit möglichst wenig Verpackung.
b) Durch einen Vergleich des gesamten Aufwands bei gleicher Eignung.
c) Durch eine bevorzugte Bestellung bei geografisch nahen Anbietern.
23. Woran sollte der Erfolg des Einkaufs laut Malik Roth zusätzlich gemessen werden?
a) Daran, wie selten das Stationsteam wegen Materialproblemen improvisieren muss.
b) Daran, wie stark sich die Zahl der angebotenen Produkte verringert.
c) Daran, wie viele Bestellungen ohne persönliche Rückfrage bearbeitet werden.
Teil 4
Sie hören einen Vortrag über ein europäisches Ausstellungsprojekt zum menschlichen Körper. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
24. Was soll das Ausstellungsprojekt „Körper im Zusammenhang“ vermitteln?
a) Wie sich persönliche Ernährungsgewohnheiten schrittweise verändern lassen.
b) Wie medizinische Berufe bei der Behandlung zusammenarbeiten.
c) Wie verschiedene Aufgaben eines Körpergewebes miteinander zusammenhängen.
25. Wie wurde die Reihenfolge der Ausstellungsstationen gegenüber dem ersten Entwurf verändert?
a) Alltägliche Körperfunktionen werden nun vor möglichen Erkrankungen behandelt.
b) Persönliche Erfahrungsberichte stehen nun vor den Körpermodellen.
c) Die Geschichte der Forschung bildet nun den Einstieg.
26. Welche Aufgabe haben die verschiebbaren Ebenen am Körpermodell?
a) Sie veranschaulichen Veränderungen des Körpers im Laufe des Lebens.
b) Sie machen die Lage verschiedener Gewebeschichten zueinander sichtbar.
c) Sie ermöglichen den Vergleich unterschiedlicher Messverfahren.
27. Was müssen Häuser beachten, die die Vertiefungsstation zu gesundheitlichen Risiken übernehmen?
a) Sie müssen diese Station in einem gesonderten Raum aufbauen.
b) Sie müssen dafür eine zusätzliche Eintrittskarte anbieten.
c) Sie müssen sie zusammen mit der Einführung zu den Gewebefunktionen zeigen.
28. Warum enthält die Hörstation mehrere Fassungen derselben Erklärung?
a) Damit unterschiedliche sprachliche Vorkenntnisse berücksichtigt werden.
b) Damit verschiedene wissenschaftliche Positionen verglichen werden können.
c) Damit die Erklärung an das Alter des dargestellten Körpers angepasst wird.
29. Welche Funktion haben die Rückmeldungen der besuchenden Gruppen?
a) Sie bestimmen, welche Partnerhäuser die Ausstellung als Nächstes erhalten.
b) Sie helfen, missverständliche Verbindungen zwischen den Stationen zu erkennen.
c) Sie bestimmen, welche medizinischen Themen in künftigen Begleitveranstaltungen behandelt werden.
30. Unter welcher Bedingung dürfen Partnerhäuser eigene Beispiele ergänzen?
a) Wenn sie dafür auf eine der vorhandenen Stationen verzichten.
b) Wenn die Beispiele aus einer örtlichen medizinischen Einrichtung stammen.
c) Wenn die fachliche Redaktion sie vor der Veröffentlichung geprüft hat.
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