
Paper 7
Goethe C1 · Listening
Arbeit oberhalb des Tals
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören einen Podcast über drei neue Bücher zum Arbeiten in den Bergen. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Das Buch enthält ein Glossar regionaler Berufsbezeichnungen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Lösung zum Beispiel: b
1. Das Buch zeigt, wie sich berufliches Können entwickelt, das sich nur begrenzt durch schriftliche Anleitungen vermitteln lässt.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
2. Es wird nachvollziehbar, warum zusätzliche Gäste den wirtschaftlichen Ertrag nicht zwangsläufig erhöhen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
3. Frühere Arbeitsverhältnisse werden anhand von Unterlagen erschlossen, die ursprünglich anderen Zwecken dienten.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
4. Die wiederholte Rückkehr an denselben Arbeitsort erscheint als bewusste Bindung und nicht als fehlende Alternative.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
5. Das Buch macht sichtbar, wessen Arbeit in überlieferten Darstellungen kaum gewürdigt wurde.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
6. Eine zeitweise Begrenzung des Angebots wird als Voraussetzung für einen dauerhaft tragfähigen Betrieb erläutert.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit der Bauhistorikerin Dr. Clara Sommer über die Vermittlung von Schlossgeschichte. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
7. Dr. Sommer hält spätere Umbauten für ein Hindernis beim Verständnis der Schlossgeschichte.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
8. Beim neuen Rundgang dienen Wege des Personals dazu, die Abhängigkeit des höfischen Lebens von alltäglicher Arbeit zu verdeutlichen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
9. Die Entwicklung des neuen Rundgangs wurde überwiegend durch Eintrittsgelder finanziert.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
10. Die zeitliche Einordnung einer Türöffnung wurde nach einem neuen Fund geändert.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
11. Die szenischen Führungen geben Gespräche wieder, deren Wortlaut historisch überliefert ist.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
12. Dr. Sommer hat vor ihrer wissenschaftlichen Laufbahn selbst bei szenischen Führungen mitgewirkt.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
13. Die digitale Ansicht zeigt bei einem unsicher rekonstruierten Raum mehrere mögliche Gestaltungen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
14. Nach Dr. Sommers Einschätzung eignet sich der neue Rundgang vor allem für Menschen mit historischen Vorkenntnissen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
15. Für das kommende Jahr ist eine fremdsprachige Fassung des Rundgangs bereits fest eingeplant.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
Teil 3
Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über digitale Vergabeverfahren für kommunale Proberäume. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören jeden Abschnitt einmal.
Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.
16. Welchen Nutzen sieht Dr. Lena Hartwig darin, Vergaberegeln in ein digitales Verfahren zu übertragen?
a) Vergleichbare Bewerbungen lassen sich mit geringerem Verwaltungsaufwand bearbeiten.
b) Unklare Begriffe in den bisherigen Regeln werden leichter erkennbar.
c) Die Zahl der konkurrierenden Bewerbungen lässt sich gezielt verringern.
17. Was sollte nach Ansicht von Paul Neumann vor der Einführung geklärt werden?
a) Welche Stelle für Sonderfälle verbindlich zuständig ist.
b) Welche Musikgruppen das Verfahren öffentlich empfehlen.
c) Welche Räume zuerst ausschließlich digital buchbar werden.
18. Wie beurteilt Dr. Hartwig die bevorzugte Berücksichtigung langjähriger Nutzergruppen?
a) Sie hält sie wegen der verlässlichen Planung grundsätzlich für angemessen.
b) Sie möchte sie auf Gruppen mit besonders vielen Mitgliedern beschränken.
c) Sie sieht darin eine Benachteiligung neu hinzukommender Gruppen.
19. Welche Form der Begründung befürwortet Paul Neumann bei einer Absage?
a) Eine anonymisierte Übersicht über die Bewertung der erfolgreichen Bewerbungen.
b) Eine Erläuterung des Kriteriums, das für die eigene Bewerbung ausschlaggebend war.
c) Einen Verweis auf die gemeinsame Zustimmung zu den allgemeinen Regeln.
20. Was geschah bei der Erprobung mit der Bewerbung einer Gruppe ohne festen Wochenrhythmus?
a) Sie wurde zurückgestellt, weil die Gruppe ihre Mitgliederzahl offenließ.
b) Sie wurde nachträglich einem bereits vergebenen Termin zugeordnet.
c) Sie konnte zunächst wegen der vorgegebenen Zeitfelder nicht vollständig erfasst werden.
21. Welche Konsequenz zieht Dr. Hartwig für die Gestaltung des Formulars?
a) Abweichende Zeitbedarfe sollten erfasst werden können, ohne eine Regelverletzung zu unterstellen.
b) Für jede bisher bekannte Gruppenart sollte ein eigenes Formular entstehen.
c) Unregelmäßige Termine sollten erst nach Abschluss der regulären Vergabe angemeldet werden.
22. Woran sollte sich der Erfolg des Verfahrens nach Paul Neumanns Ansicht besonders zeigen?
a) Daran, dass weniger persönliche Rückfragen bei der Verwaltung eingehen.
b) Daran, dass die Räume an möglichst vielen Abenden vollständig belegt sind.
c) Daran, dass auch bisher erfolglose Gruppen tatsächlich nutzbare Termine erhalten.
23. Was wurde für die nächste Vergaberunde vereinbart?
a) Die bisherige Warteliste wird ohne erneute Bewerbung übernommen.
b) Eine Beratungsstelle überträgt bei Bedarf mündliche Angaben in das digitale Verfahren.
c) Die Musikgruppen reichen ihre Anträge gemeinsam über einen Dachverband ein.
Teil 4
Sie hören einen Vortrag über ein Beratungsangebot für Menschen mit Krebs in mehreren Ländern der Europäischen Union. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
24. Welches Problem greift das Netzwerk „Gut vorbereitet“ mit seinem Angebot auf?
a) Betroffene finden nach einer Nachricht über neue Therapien schwer eine passende Anlaufstelle für ihre Fragen.
b) Behandlungszentren erhalten medizinische Befunde häufig in ungeeigneten Dateiformaten.
c) Beratungsstellen können verfügbare Behandlungstermine nur unvollständig überblicken.
25. Was gilt für Angehörige, die zunächst nur allgemeine Informationen erfragen möchten?
a) Sie müssen zuvor eine Überweisung der behandelnden Praxis einreichen.
b) Sie können sich erst nach der Anmeldung der erkrankten Person beraten lassen.
c) Sie dürfen das Angebot unabhängig von einer Anmeldung der erkrankten Person nutzen.
26. Welche zusätzliche Voraussetzung gilt für die Weiterleitung persönlicher Unterlagen, wenn die betroffene Person der Weitergabe an die Partnerstelle bereits zugestimmt hat?
a) Mit der Partnerstelle muss ein konkreter Beratungstermin vereinbart sein.
b) Die Partnerstelle muss bestätigt haben, dass die Anfrage in ihren Zuständigkeitsbereich fällt.
c) Die Unterlagen müssen anhand einer gemeinsamen Checkliste auf Vollständigkeit geprüft sein.
27. Warum wurde die zunächst geplante gemeinsame Telefonsprechstunde geändert?
a) Die Partnerstellen konnten sich nicht auf eine gemeinsame Gesprächssprache einigen.
b) Die Anrufenden wollten ihre Fragen überwiegend schriftlich beantworten lassen.
c) Die vorgesehenen Zeiten überschnitten sich bei einer beteiligten Gruppe mit Behandlungsterminen.
28. Was müssen Beratende tun, wenn sich eine Frage auf die persönliche Eignung einer neuen Therapie bezieht?
a) Die Frage für ein Gespräch mit dem behandelnden Team aufbereiten.
b) Die Anfrage bis zur nächsten gemeinsamen Informationsveranstaltung zurückstellen.
c) Eine vergleichende Einschätzung durch zwei Partnerstellen veranlassen.
29. Welche Vorgabe gilt für übersetzte Informationsblätter vor ihrer Veröffentlichung?
a) Sie müssen zunächst bei einer öffentlichen Veranstaltung erprobt werden.
b) Die fachlichen Einschränkungen müssen in der Übersetzung vollständig erhalten bleiben.
c) Ihr Umfang muss mit dem der Ausgangsfassung übereinstimmen.
30. Wozu werden wiederkehrende Fragen ohne Personenbezug zusammengeführt?
a) Um den Beratungsbedarf einzelner Behandlungszentren miteinander zu vergleichen.
b) Um die Reihenfolge persönlicher Rückrufe nach Themen festzulegen.
c) Um Lücken in den gemeinsam bereitgestellten Erläuterungen zu erkennen.
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