Goethe C1 Hören practice paper 9
- Engineered to the real Goethe format
Goethe C1 Hören practice paper 9 is a listening paper for the Goethe C1 exam. It takes 40 minutes. The PDF has 8 pages and 4 sections. The audio plays on this page. You can download the PDF for free, with no account. You can also practise it online.
Updated 28 October 2026, Faust Academy team
In this paper
- Bücher über Arbeit und Wandel
- Elektronik bewusst auswählen
- Abschnitt 1
- Abschnitt 2
- Abschnitt 3
Exam material is in German.
You start with 4 free scored papers, no card needed. Every PDF is free. Hören is scored automatically when you hand in. How Faust marks
Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Das Buch enthält ein Verzeichnis wichtiger Fachbegriffe.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Lösung zum Beispiel: b
1. Das Buch zeigt, wie eine betriebliche Einigung Kosten auf Menschen außerhalb des Unternehmens verlagert.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
2. Die Bedeutung eines zurückliegenden Arbeitskonflikts wird aus widersprüchlichen Erinnerungen erschlossen.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
3. Es wird unterschieden zwischen einer verbindlichen Zusage und einer Absichtserklärung.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
4. Ein zunächst unbedeutend wirkender Gegenstand verändert den Blick auf die Vergangenheit.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
5. Anhand verschiedener Verhandlungsergebnisse wird erklärt, warum Zugeständnisse unterschiedlich bewertet werden.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
6. Das Buch verfolgt, wie sich ein veränderter Produktionsrhythmus auf das Leben einer ganzen Region auswirkt.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft über Kaufentscheidungen bei Elektronik. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
7. Dr. Lena Hartwig betrachtet steigende Bauteilkosten als eine mögliche, aber nicht hinreichende Erklärung für höhere Gerätepreise.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
8. Bei dem besprochenen Händler führte die längere Lieferzeit zur Preiserhöhung.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
9. Hartwig hat ihr eigenes Smartphone wegen einer angekündigten Preiserhöhung früher als geplant ersetzt.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
10. Wer auf eine bestimmte Zusatzfunktion angewiesen ist, sollte nach Hartwig auch deren laufende Kosten berücksichtigen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
11. Bei generalüberholten Geräten gewichtet Hartwig den äußeren Zustand stärker als die verbleibende Softwareunterstützung.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
12. Die von Hartwig erwähnte Leihstelle verlangt für jedes Gerät dieselbe Kaution.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
13. Hartwig hält das Warten auf ein günstigeres Angebot für sinnvoll, sofern das vorhandene Gerät die benötigten Aufgaben noch erfüllt.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
14. Hartwig rechnet damit, dass die besprochenen Geräte im nächsten Frühjahr günstiger werden.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
15. Hartwig empfiehlt, das Einkaufsbudget erst nach dem Vergleich der verfügbaren Modelle festzulegen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
Teil 3
Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über die Nutzung historischer Leuchttürme. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören jeden Abschnitt einmal.
Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.
16. Was hat sich am Leuchtturm Sandhaken seit seiner Öffnung für Besichtigungen verändert?
a) Die technische Anlage wird nun vom Besuchspersonal betreut.
b) Technischer Betrieb und Besucherbetrieb liegen in verschiedenen Händen.
c) Der technische Betrieb wurde an einen anderen Standort verlegt.
17. Was ist der Denkmalpflegerin Eva Martens bei der Restaurierung besonders wichtig?
a) Spuren verschiedener Nutzungsphasen sollen erkennbar bleiben.
b) Das Erscheinungsbild der ersten Bauphase soll wiederhergestellt werden.
c) Spätere Ergänzungen sollen gestalterisch vereinheitlicht werden.
18. Wie beurteilt Tourismuskoordinator Nils Cordes die Reservierung fester Besuchszeiten?
a) Sie sollte auf besonders nachgefragte Sonderführungen beschränkt bleiben.
b) Sie sollte den örtlichen Unterkünften zur Verfügung stehen.
c) Sie ist sinnvoll, wenn auch kurzfristige Besuche möglich bleiben.
19. Welche Rolle sollte eine digitale Darstellung des Turms nach Martens spielen?
a) Sie sollte den Rundgang im Turm weitgehend ersetzen.
b) Sie sollte auch ohne Turmaufstieg einen inhaltlich vollständigen Zugang bieten.
c) Sie sollte vor allem auf den späteren Turmaufstieg vorbereiten.
20. Unter welcher Voraussetzung befürwortet Cordes Abendveranstaltungen am Leuchtturm?
a) Ein Teil der Einnahmen soll verlässlich in die laufende Erhaltung fließen.
b) Die Veranstaltungen sollen vorrangig von örtlichen Vereinen getragen werden.
c) Die Veranstaltungen sollen außerhalb der Hauptreisezeit stattfinden.
21. Wie steht Martens zu vorübergehenden Einbauten für Veranstaltungen?
a) Sie bevorzugt Nachbildungen historischer Einrichtungen.
b) Sie möchte solche Einbauten auf Nebenräume beschränken.
c) Sie akzeptiert sie, wenn sie sich ohne bleibende Eingriffe entfernen lassen.
22. Woran sollte der Erfolg des Besucherangebots nach Cordes vor allem gemessen werden?
a) Daran, wie viele Gäste eigens wegen des Turms anreisen.
b) Daran, ob Gäste den Turm mit weiteren Angeboten im Ort verbinden.
c) Daran, wie häufig Gäste den Turm erneut besichtigen.
23. Welche Folge hatte die neue Wegeführung am Leuchtturm?
a) Der Zugang zur Ausstellung führt nun durch einen zusätzlichen Raum.
b) Ankommende Gruppen müssen nun vor dem Gebäude warten.
c) Ankommende und zurückkehrende Gruppen behindern sich seltener.
Teil 4
Sie hören einen Vortrag über ein Vorhaben mehrerer Museen in der Europäischen Union zum Einsatz von Kamerabrillen. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
24. Welchem Zweck dient das Vorhaben der beteiligten Museen?
a) Es soll Fachleuten die Begutachtung von Objekten aus der Ferne erleichtern.
b) Es soll Besucherführungen gleichzeitig an mehrere Standorte übertragen.
c) Es soll die fotografische Erfassung der Sammlungen vereinheitlichen.
25. Was müssen Mitarbeitende vor der ersten eigenen Übertragung nachweisen?
a) Dass sie bereits an einer externen Fachberatung teilgenommen haben.
b) Dass sie eine Einweisung anhand einer Probeübertragung abgeschlossen haben.
c) Dass sie für die fotografische Dokumentation der Sammlung zuständig sind.
26. Unter welcher Bedingung darf ein Standbild aus einer Beratung aufbewahrt werden?
a) Wenn die zugeschaltete Fachperson es auf ihrem eigenen Gerät ablegt.
b) Wenn es zusammen mit der gesamten Sitzung archiviert wird.
c) Wenn sein fachlicher Zweck und seine Löschfrist festgehalten sind.
27. Warum wurde die Position der Kamera bei einer Probe verändert?
a) Das übertragene Bild zeigte die bearbeitete Stelle nicht zuverlässig.
b) Die zugeschaltete Fachperson konnte die Erläuterungen schlecht hören.
c) Die Verbindung brach beim Wechsel zwischen Arbeitsplätzen ab.
28. Was gilt für Beratungen, bei denen eine externe Fachperson zugeschaltet wird?
a) Die Fachperson erhält für den Beratungszeitraum Zugang zum Sammlungsarchiv.
b) Die Fachperson darf sich nach einer einmaligen Anmeldung selbst zuschalten.
c) Die Fachperson erhält einen Zugang, der auf den vereinbarten Termin begrenzt ist.
29. Was erleichterte den fachlichen Austausch zwischen den beteiligten Häusern?
a) Die Einführung einer gemeinsamen Sprache für sämtliche Gespräche.
b) Ein abgestimmtes Verzeichnis für unterschiedlich verwendete Objektbegriffe.
c) Die Übertragung aller Beratungsprotokolle in mehrere Sprachen.
30. Was ist für die nächste Phase des Vorhabens vorgesehen?
a) Die Beratung soll auf Objekte mit anderen Materialeigenschaften ausgeweitet werden.
b) Die Übertragungen sollen in die regulären Besucherführungen aufgenommen werden.
c) Die technische Betreuung soll an einen gemeinsamen Dienstleister übergehen.
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Frequently asked questions
- How long is Goethe C1 Hören practice paper 9?
- The paper takes 40 minutes. The PDF has 8 pages, and the answer key is a separate PDF. The audio for the paper plays on this page.
- Is Goethe C1 Hören practice paper 9 free?
- Yes. You can download the PDF for free, with no account. Online, one scored paper per part is free.
