
Paper 11
Goethe C1 · Listening
Neue Zugänge zum Lernen
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Im Mittelpunkt des Buches steht eine Lageristin.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Lösung zum Beispiel: a
1. Das Buch erläutert, weshalb ein gleichbleibender Durchschnitt erhebliche Veränderungen verdecken kann.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
2. Eine Figur erkennt, dass ihre vermeintliche Lernschwäche mit früheren Beschämungen zusammenhängt.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
3. Das Buch zeigt, wie die zeitliche Organisation eines Lernangebots den Zugang erschweren kann.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
4. Die Aussagekraft einer Rangfolge wird von der Genauigkeit der zugrunde liegenden Ergebnisse unterschieden.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
5. Ein Lernort gewinnt gerade dadurch an Bedeutung, dass dort kein Abschluss erworben werden muss.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
6. Die Handlung endet mit einem veränderten Umgang mit Schwierigkeiten statt mit einem Prüfungserfolg.
a) Buch 1
b) Buch 2
c) Buch 3
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft über die Kommunikation nach einer Unterbrechung von Bergreisen. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
7. Dr. Judith Falk hält fehlende Rückmeldungen aus einer Reisegruppe bereits für einen Beleg, dass deren Mitglieder in Gefahr sind.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
8. Im besprochenen Fall wurde die Zahl der noch nicht erreichten Reisenden nach dem Abgleich mehrerer Listen nach unten korrigiert.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
9. Der Reiseveranstalter hatte vor der Unterbrechung für jede Gruppe ein Satellitentelefon angeschafft.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
10. Falk zufolge sollte eine angekündigte Aktualisierung auch dann erscheinen, wenn es keine neuen gesicherten Erkenntnisse gibt.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
11. Falk empfiehlt, eine zunächst intern verwendete Übersicht unverändert an Angehörige weiterzugeben.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
12. Die telefonische Anlaufstelle wurde im besprochenen Fall gemeinsam von mehreren Veranstaltern finanziert.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
13. Die Öffnung einer Zufahrtsstraße bedeutete im besprochenen Fall zugleich, dass die unterbrochenen Touren wieder beginnen konnten.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
14. Falk zufolge kann eine vorläufige Absage den Betroffenen mehr Planungssicherheit geben als eine unbegründet optimistische Ankündigung.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
15. Die beteiligten Veranstalter haben bereits einen gemeinsamen Termin für die Auswertung des Vorfalls vereinbart.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) dazu wird nichts gesagt
Teil 3
Sie hören ein Gespräch mit mehreren Personen über den Schutz Jugendlicher in sozialen Netzwerken. Zu jedem Abschnitt gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören jeden Abschnitt einmal.
Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.
16. Wie beurteilt Medienpädagogin Vera König eine nächtliche Pause für Benachrichtigungen?
a) Sie sollte sich nach den von Eltern eingestellten Schlafenszeiten richten.
b) Sie sollte auch den sozialen Druck berücksichtigen, ständig antworten zu müssen.
c) Sie sollte durch eine Begrenzung der gesamten täglichen Nutzungszeit ergänzt werden.
17. Was ist Produktentwickler David Kern bei Kontaktanfragen besonders wichtig?
a) Jugendliche sollten die Schutzoptionen beim ersten Einrichten selbst auswählen.
b) Eltern sollten Kontaktanfragen vor ihrer Zustellung bestätigen können.
c) Ein zurückhaltender Kontaktmodus sollte bereits voreingestellt sein.
18. Wie steht König zur Beteiligung Jugendlicher an der Weiterentwicklung eines Meldesystems?
a) Ihre Erfahrungen sollten die Gestaltung beeinflussen, ohne ihnen die Verantwortung für Lösungen zu übertragen.
b) Ihre Rückmeldungen sollten nach einer fachlichen Vorauswahl der Lösungen eingeholt werden.
c) Ihre Vorschläge sollten bei der Auswahl neuer Funktionen den Ausschlag geben.
19. Warum brachen Jugendliche in Kerns Erprobung einen Meldevorgang ab?
a) Sie konnten die verlangten Angaben zum Vorfall nicht mehr rekonstruieren.
b) Sie befürchteten, dass ihre Identität der gemeldeten Person angezeigt würde.
c) Sie deuteten eine Zwischenmeldung als Bestätigung einer bereits abgeschlossenen Meldung.
20. Was änderte sich bei der Bearbeitung wiederholter Kontaktversuche?
a) Die betroffene Person musste nur noch den jüngsten Vorfall beschreiben.
b) Die Bearbeitung begann erst nach einer zusätzlichen Bestätigung durch die betroffene Person.
c) Zusammengehörige Meldungen wurden für die Bearbeitung gemeinsam angezeigt.
21. Welchen Maßstab befürwortet König für die Bewertung eines Meldesystems?
a) Ob Betroffene nach der Bearbeitung tatsächlich weniger unerwünschte Kontakte erleben.
b) Ob die erste Rückmeldung nach einer Meldung schneller erfolgt.
c) Ob Jugendliche das Meldeformular häufiger als zuvor verwenden.
22. Welche Folge hatte die neue Rückmeldung zum Bearbeitungsstand?
a) Die Mitarbeitenden konnten zusätzliche Fälle ohne Rückfragen abschließen.
b) Die Jugendlichen reichten seltener dieselbe Meldung erneut ein.
c) Die Jugendlichen ergänzten ihre Meldungen häufiger um weitere Einzelheiten.
23. Was wurde für die nächste Überprüfung der Plattform vereinbart?
a) Die Rückmeldungen werden erstmals nach Altersgruppen getrennt ausgewertet.
b) Die Prüfung wird auf weitere Sprachfassungen des Angebots ausgeweitet.
c) Beschwerden nach zunächst abgeschlossenen Fällen werden erneut einbezogen.
Teil 4
Sie hören einen Vortrag über Maßnahmen zur Begrenzung beruflicher Erreichbarkeit in einem Unternehmensverbund in der Europäischen Union. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
24. Was müssen Teams im Verbund Zeitklar festlegen, bevor sie eine gemeinsame Ruhezeit einführen?
a) Wie dringende Anliegen während dieser Zeit an die zuständige Vertretung gelangen.
b) Welche Beschäftigten ihre Nachrichten weiterhin freiwillig kontrollieren.
c) Wie viele unerledigte Aufgaben am Tagesende höchstens verbleiben dürfen.
25. Warum hatte das erste Abschalten der Benachrichtigungen im beschriebenen Betrieb wenig Wirkung?
a) Die Beschäftigten nutzten für ihre Absprachen anschließend private Nachrichtenkanäle.
b) Die Kundschaft verlagerte ihre Anfragen auf die verbleibenden Abendstunden.
c) Die Beschäftigten öffneten ihre Postfächer weiterhin aus Sorge vor unerledigten Erwartungen.
26. Welche zusätzliche Vorgabe gilt im Verbund für Teams mit versetzten Arbeitszeiten?
a) Sie müssen für alle Standorte dieselbe tägliche Ruhezeit vereinbaren.
b) Sie müssen die erwartete Bearbeitungszeit bei der Übergabe einer Aufgabe kenntlich machen.
c) Sie müssen Aufgaben jeweils vor dem Arbeitsende am sendenden Standort abschließen.
27. Welche Entwicklung zeigte sich nach der Einführung einer festen Vertretung?
a) Rückfragen verlagerten sich von einzelnen Personen auf die zuständige Rolle.
b) Die Zahl der Anliegen, die als dringend eingestuft wurden, nahm zunächst zu.
c) Die Übergaben zwischen den Standorten wurden seltener erforderlich.
28. Wozu dient die Besprechung der am Tagesende offenen Aufgaben?
a) Sie liefert eine Grundlage für den Vergleich der individuellen Arbeitsgeschwindigkeit.
b) Sie erleichtert die Verteilung zusätzlicher Aufgaben an besonders erfahrene Beschäftigte.
c) Sie macht sichtbar, welche Aufträge mit den vorhandenen Kapazitäten nicht zu bewältigen sind.
29. Warum enthält die gemeinsame Materialsammlung mehrere Fassungen einer Abwesenheitsnachricht?
a) Die Fassungen unterscheiden sich nach der hierarchischen Stellung der Absendenden.
b) Je nach Art der Zusammenarbeit benötigen die Empfänger unterschiedliche Angaben zur Weiterbearbeitung.
c) Die Fassungen bilden unterschiedlich lange gesetzliche Ruhezeiten in den beteiligten Ländern ab.
30. Was soll die nächste Phase des Vorhabens klären?
a) Ob die Vereinbarungen auch während besonders arbeitsintensiver Projektphasen eingehalten werden können.
b) Ob eine gemeinsame Software die bisherigen Vertretungsabsprachen vereinfachen kann.
c) Ob sich die Vereinbarungen auf externe Dienstleistungsunternehmen übertragen lassen.
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