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Goethe C1 Hören · Übungssatz 12

Paper 12

Goethe C1 · Listening

40 min8 pages

Bücher über Erschöpfung und freie Zeit

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören einen Podcast über neue Bücher. Wählen Sie bei jeder Aufgabe, zu welchem Buch die Aussage passt.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Das Buch erzählt von einer Frau, die beruflich Kostüme gestaltet.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Lösung zum Beispiel: a

1. Das Buch zeigt, wie die Erwartung ständiger Leistungsfähigkeit den Umgang mit Erschöpfung prägt.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

2. Lücken im erzählten Tagesablauf machen die Erschöpfung der Hauptfigur unmittelbar erfahrbar.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

3. Das Buch vermittelt, wie man eigene Beobachtungen für ein ärztliches Gespräch ordnen kann.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

4. Die Erzählung endet mit einer veränderten Lebensgestaltung, obwohl eine wichtige Frage offenbleibt.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

5. Das Buch unterscheidet zwischen einer kurzen Unterbrechung der Arbeit und tatsächlich frei verfügbarer Zeit.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

6. Die vorgeschlagene Dokumentation soll Veränderungen sichtbar machen, ohne den Alltag vollständig zu erfassen.

a) Buch 1

b) Buch 2

c) Buch 3

Teil 2

Sie hören ein Radiointerview mit einer Wissenschaftlerin über die Planung von Pflegekosten. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

7. Dr. Clara Voss sieht den wichtigsten Vorteil einer Kostenobergrenze darin, dass Familien ihre künftige Belastung besser einschätzen können.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

8. Die besprochene Obergrenze umfasst auch die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

9. Der Trägerverband hat bereits entschieden, aus welchen Rücklagen die Entlastung finanziert werden soll.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

10. Im Rechenbeispiel steigt die Gesamtrechnung, obwohl der begrenzte Kostenanteil unverändert bleibt.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

11. Bei der Entwicklung der Übersicht legte das Team zunächst die grafische Gestaltung fest und wählte anschließend die Kostenkategorien aus.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

12. Die beteiligten Pflegeeinrichtungen haben für die neue Kostenübersicht dieselbe Verwaltungssoftware angeschafft.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

13. Voss hält es für vertretbar, vorläufige Kostenangaben zu veröffentlichen, wenn deren Unsicherheit erkennbar ist.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

14. Nach Voss sollte sich die persönliche Beratung auf Familien beschränken, denen der Umgang mit der Übersicht schwerfällt.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

15. Für die nächste Überarbeitung der Übersicht ist bereits ein gemeinsamer Termin mit Angehörigen vereinbart.

a) stimmt

b) stimmt nicht

c) dazu wird nichts gesagt

Teil 3

Sie hören ein Gespräch über zusätzliche medizinische Untersuchungen. Zu jedem der vier Abschnitte gibt es zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören jeden Abschnitt einmal.

Lesen Sie vor jedem Abschnitt die zugehörigen Aufgaben. Dazu haben Sie 30 Sekunden Zeit.

16. Woran sollte sich nach Ansicht der Ärztin Dr. Hanna Beck die Entscheidung über eine zusätzliche Untersuchung orientieren?

a) Daran, ob sie sich ohne weiteren Termin durchführen lässt.

b) Daran, ob ihr Ergebnis das weitere Vorgehen beeinflussen kann.

c) Daran, ob sie einen Vergleich mit früheren Befunden ermöglicht.

17. Was hält Patientenberater Leon Arndt für besonders wichtig, wenn zunächst keine weitere Untersuchung vorgesehen ist?

a) Die Patientin oder der Patient sollte einen nachvollziehbaren Plan für das weitere Vorgehen erhalten.

b) Die Entscheidung sollte möglichst durch eine weitere Praxis bestätigt werden.

c) Die Patientin oder der Patient sollte zunächst Gelegenheit erhalten, die eigenen Erwartungen an eine Untersuchung zu erläutern.

18. Wie beurteilt Beck die Aussagekraft der Anzahl durchgeführter Untersuchungen?

a) Sie eignet sich besonders für den Vergleich ähnlich großer Praxen.

b) Sie zeigt vor allem, wie gründlich Beschwerden abgeklärt werden.

c) Sie lässt ohne Kenntnis der behandelten Fälle kaum ein Qualitätsurteil zu.

19. Weshalb wurde in dem von Arndt geschilderten Fall eine Untersuchung erneut angesetzt?

a) Die Beschwerden hatten sich seit der ersten Untersuchung verändert.

b) Der bereits vorhandene Befund war beim Folgetermin nicht verfügbar.

c) Die erste Untersuchung hatte kein auswertbares Ergebnis geliefert.

20. Welche Haltung vertritt Arndt gegenüber einer zweiten ärztlichen Einschätzung?

a) Sie ist besonders hilfreich, wenn dabei eine konkret benannte Unsicherheit geklärt werden soll.

b) Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn die zweite Praxis zusätzliche Geräte besitzt.

c) Sie sollte möglichst ohne Kenntnis der bisherigen Überlegungen erfolgen.

21. Was fordert Beck für Gespräche über die Möglichkeit, eine Untersuchung vorerst aufzuschieben?

a) Die Begründung sollte sich auf die wahrscheinlichste Entwicklung beschränken.

b) Die ärztliche Empfehlung sollte zu Beginn des Gesprächs als Orientierung genannt werden.

c) Auch die mit dem Abwarten verbundenen Unsicherheiten sollten ausdrücklich besprochen werden.

22. Was änderte Becks Praxis nach einer Rückmeldung zum schriftlichen Gesprächsplan?

a) Sie ergänzte eine Zusammenfassung sämtlicher früherer Befunde.

b) Sie hielt fest, wer sich bei wem wieder melden sollte.

c) Sie ersetzte individuelle Vereinbarungen durch feste Kontrolltermine.

23. Woran würde Arndt den Erfolg solcher Gesprächspläne vor allem erkennen?

a) Daran, dass Betroffene die vereinbarten nächsten Schritte mit eigenen Worten erklären können.

b) Daran, dass die Beratungsgespräche im Durchschnitt kürzer werden.

c) Daran, dass Betroffene nach dem Gespräch seltener eine weitere Meinung einholen.

Teil 4

Sie hören einen Vortrag über Maßnahmen zum Erhalt lebendiger Stadtviertel in der Europäischen Union. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

24. Welches Anliegen steht im Mittelpunkt des Städteverbunds „Quartier im Wandel“?

a) Historische Geschäftsstraßen für eine gemeinsame internationale Auszeichnung vorzubereiten.

b) Das Erscheinungsbild bedeutender Straßen auf eine ausgewählte Epoche zurückzuführen.

c) Die Weiterentwicklung von Vierteln mit dem Fortbestand ihrer alltäglichen Nutzungen zu verbinden.

25. Wie wurde die Bestandsaufnahme im Viertel Mühlenbogen erweitert?

a) Neben Gebäuden wurden auch zeitlich wechselnde Nutzungen von Orten erfasst.

b) Die Erfassung einzelner Gebäude wurde durch eine Übersicht der Eigentumsverhältnisse ersetzt.

c) Zusätzlich zu den Hauptstraßen wurden erstmals die Fassaden der Nebenstraßen fotografiert.

26. Was müssen Gruppen nachweisen, die im Programm Räume für eine befristete Nutzung beantragen?

a) Dass ihre Mitglieder überwiegend im betreffenden Viertel wohnen.

b) Dass die Eigentümerseite der vorgesehenen Nutzung schriftlich zugestimmt hat.

c) Dass sie bereits zuvor an einem Projekt des Städteverbunds beteiligt waren.

27. Weshalb wurde die geplante Veranstaltungsfläche im Mühlenbogen verkleinert?

a) Die erwartete Zahl der auftretenden Gruppen war zurückgegangen.

b) Ein Teil des Budgets wurde für zusätzliche Sitzgelegenheiten benötigt.

c) Ein regelmäßig genutzter Zugang zu den Werkstätten sollte frei bleiben.

28. Welche Funktion haben die gesammelten Erinnerungen ehemaliger Ladenbetreibender?

a) Sie erklären frühere Verbindungen zwischen Orten, die baulich kaum noch erkennbar sind.

b) Sie dienen als Grundlage für die Auswahl einer einheitlichen historischen Fassadengestaltung.

c) Sie legen fest, welche Geschäfte bei der Raumvergabe bevorzugt werden.

29. Was ergab der Austausch zwischen den beteiligten Städten über leer stehende Erdgeschosse?

a) Die Städte hatten vor allem Schwierigkeiten, geeignete Interessierte zu finden.

b) Ähnlich wirkende Leerstände konnten auf unterschiedlichen örtlichen Hindernissen beruhen.

c) Die bisherigen Nutzungen waren für die erneute Vermietung meist ausschlaggebend.

30. Was soll die nächste Arbeitsphase des Verbunds klären?

a) Welche Viertel gemeinsam für eine internationale Auszeichnung vorgeschlagen werden.

b) Welche Veranstaltungen künftig gleichzeitig in allen Partnerstädten stattfinden.

c) Welche zunächst befristeten Nutzungen sich dauerhaft organisatorisch tragen lassen.

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