Goethe C2 Hören practice paper 12
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Goethe C2 Hören practice paper 12 is a listening paper for the Goethe C2 exam. It takes 35 minutes. The PDF has 10 pages and 3 sections. The audio plays on this page. You can download the PDF for free, with no account. You can also practise it online.
Updated 4 November 2026, Faust Academy team
In this paper
- Neue Einreichungsregeln bei Beweisraum
- Technisches Zeichnen am Abend
- Wie Dinge in die Sammlung kamen
- Ein Wochenmarkt am Westplatz
- Ein Buch in die Hand nehmen
Exam material is in German.
You start with 4 free scored papers, no card needed. Every PDF is free. Hören is scored automatically when you hand in. How Faust marks
Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Teil 1
Entscheiden Sie bei den Aufgaben 1 bis 15, ob die Aussagen mit dem Textinhalt übereinstimmen. Kreuzen Sie jeweils Ja oder Nein an.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Der Gesprächsabend kann später im Internet angesehen werden.
Ja
Nein
Lösung zum Beispiel: Ja
1. Die Redaktion verlangt auch dann eine Erläuterung des Lösungswegs, wenn der mathematische Beweis bereits maschinell geprüft wurde.
Ja
Nein
2. Für die Nennung als Autor ist nach den neuen Regeln ausschlaggebend, wer den ersten Lösungsvorschlag geliefert hat.
Ja
Nein
3. Die Pflicht zur Dokumentation des Softwareeinsatzes gilt rückwirkend auch für bereits angenommene Beiträge.
Ja
Nein
4. Die Volkshochschule hat die längeren Unterrichtseinheiten auf Wunsch der teilnehmenden Betriebe eingeführt.
Ja
Nein
5. Versäumte praktische Übungen können durch die bereitgestellten Aufzeichnungen nicht vollständig nachgeholt werden.
Ja
Nein
6. Die Kursleitung wertet die zurückhaltende Beteiligung im Unterricht nicht ohne Weiteres als mangelndes Interesse.
Ja
Nein
7. Bei der Auswahl der Stücke für die Ausstellung gab deren Seltenheit den Ausschlag.
Ja
Nein
8. Eine zunächst angenommene Schenkung erwies sich bei der Recherche als zeitlich begrenzte Leihgabe.
Ja
Nein
9. Die Kuratorin möchte ungeklärte Eigentumsverhältnisse erst nach Abschluss der Ausstellung öffentlich ansprechen.
Ja
Nein
10. Beim neuen Wochenmarkt werden die Standgebühren nach der tatsächlich belegten Fläche berechnet.
Ja
Nein
11. Die gemeinsame Warenannahme soll vor allem verhindern, dass Verkaufsstände während der Marktzeit unbesetzt bleiben.
Ja
Nein
12. Über die Aufnahme zusätzlicher Stände entscheidet künftig die Gemeinschaft der Marktbeschicker.
Ja
Nein
13. Die Buchbinderin Eva Dorn entwirft den Einband erst, nachdem sie sich mit dem Inhalt des Buches beschäftigt hat.
Ja
Nein
14. Bei Gebrauchsbüchern gibt Eva Dorn der möglichst originalgetreuen Materialwahl Vorrang vor der Belastbarkeit.
Ja
Nein
15. Eva Dorn empfindet es als Anerkennung, wenn ihre Arbeit beim Lesen kaum auffällt.
Ja
Nein
Teil 2
Sylvia und Markus sprechen über die Teilnahme am Hochschulalltag mit einer nicht sichtbaren Erkrankung. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 16 bis 20, ob die jeweilige Meinung von Sylvia, von Markus oder von beiden vertreten wird. Kreuzen Sie pro Aufgabe eine Lösung an.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Die Vorschläge sollten vor der nächsten Seminarsitzung schriftlich festgehalten werden.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide
Lösung zum Beispiel: person1
16. Wer Unterstützung im Seminar benötigt, sollte selbst bestimmen können, wie ausführlich die Gruppe über die Erkrankung informiert wird.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide
17. Ein allgemein zugänglicher Ruheraum würde Betroffene eher entlasten als ein ausdrücklich für Erkrankte ausgewiesener Raum.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide
18. Bei Gruppenarbeiten sollten Zuständigkeiten auch dann verbindlich bleiben, wenn die zeitliche Anwesenheit flexibel geregelt wird.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide
19. Die Möglichkeit, eine Veranstaltung zeitweise zu verlassen, ist erst dann hilfreich, wenn auch der Wiedereinstieg berücksichtigt wird.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide
20. Freiwillige Tandems unter Studierenden wären für kurzfristige organisatorische Hilfe einer zentralen Vermittlung vorzuziehen.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide
Teil 3
Sie hören ein Interview mit dem Klimaforscher Dr. Hannes Reuter über die Planung regionaler Wasservorräte. Wählen Sie bei den Aufgaben 21 bis 30 jeweils die richtige Lösung a, b oder c. Pro Aufgabe gibt es nur eine richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Beispiel
0. Die Moderatorin kündigt ein Gespräch darüber an, wie Gemeinden …
a) aus vorhandenen Informationen eine praktische Planung entwickeln
b) die Ergebnisse einer abgeschlossenen Baumaßnahme bewerten
c) ihre Wasserversorgung einem gemeinsamen Unternehmen übertragen
Lösung zum Beispiel: a
21. Welche Größe bezeichnet Reuter im vorgestellten Planungskonzept als Wasserreserve?
a) Die für sämtliche Nutzungen genehmigte jährliche Entnahmemenge
b) Den unter festgelegten Bedingungen zusätzlich verfügbaren Vorrat
c) Den für das kommende Jahr erwarteten Niederschlagsüberschuss
22. Was wurde bei der Überarbeitung der Übersicht für die Gemeinden verändert?
a) Die Messwerte werden nach ihrer jeweiligen Speichertiefe getrennt dargestellt
b) Die Darstellung beschränkt sich auf Messstellen mit besonders langen Zeitreihen
c) Die örtlichen Messwerte werden zu einem regionalen Mittelwert zusammengefasst
23. Welche Aufgabe übernimmt der beteiligte Wasserversorger?
a) Er legt die Reihenfolge fest, in der die Gemeinden Maßnahmen umsetzen
b) Er beurteilt die landwirtschaftlichen Bedarfsangaben auf ihre Plausibilität
c) Er stellt die betrieblichen Möglichkeiten einer Versorgung aus anderen Quellen dar
24. Was gilt für die im Konzept vorgesehene Bereitschaftsstufe?
a) Sie tritt mit der Veröffentlichung des monatlichen Lageberichts in Kraft
b) Sie setzt die gemeinsame Betrachtung mehrerer vorab bestimmter Hinweise voraus
c) Sie richtet sich nach dem jeweils ungünstigsten Einzelwert einer Messstelle
25. Wie beurteilt Reuter den Vorschlag, zunächst vor allem zusätzliche Speicher zu bauen?
a) Er hält ihn für überzeugend, sofern die Standorte gleichmäßig verteilt werden
b) Er hält ihn für verfrüht, solange die Finanzierung des laufenden Betriebs offenbleibt
c) Er hält ihn für unzureichend, solange die späteren Ansprüche auf das gespeicherte Wasser ungeklärt bleiben
26. Warum wurden Gespräche mit einzelnen Betrieben vor die gemeinsame Sitzung gelegt?
a) Weil vertrauliche Betriebsabläufe die Angaben zum zeitlichen Wasserbedarf beeinflussen
b) Weil die Betriebe zunächst die Zuverlässigkeit der kommunalen Messungen prüfen wollten
c) Weil die vorgeschlagenen Maßnahmen vorab eine geschlossene Zustimmung der Betriebe benötigten
27. Was berichtet Reuter über den gemeinsamen Probedurchgang der Gemeinden?
a) Die zuständigen Stellen bewerteten die Ausgangslage unterschiedlich
b) Eine bereits geänderte Zuständigkeit war in den verwendeten Unterlagen noch nicht berücksichtigt
c) Die angekündigte Mitwirkung eines Versorgungsbetriebs kam kurzfristig nicht zustande
28. Welchen Maßstab legt Reuter an eine gerechte Verteilung notwendiger Einschränkungen an?
a) Die Belastungen sollten sich an den jeweiligen Folgen einer Einschränkung orientieren
b) Die bisher genehmigten Entnahmemengen sollten im gleichen Verhältnis gekürzt werden
c) Die Nutzer sollten entsprechend ihrem bisherigen Beitrag zur Finanzierung entlastet werden
29. Was ist für die nächste Überarbeitung des Konzepts vorgesehen?
a) Die beteiligten Gemeinden sollen ihre bisherigen Einzelpläne durch eine gemeinsame Satzung ersetzen
b) Der Wasserversorger soll die Verantwortung für die Fortschreibung vollständig übernehmen
c) Ein bislang nur allgemein beschriebener Ausfall soll als konkreter Ablauf durchgearbeitet werden
30. Warum hält Reuter regelmäßige Überarbeitungen auch nach einer niederschlagsreichen Phase für notwendig?
a) Weil sich erst dann die längerfristigen Kosten der Maßnahmen zuverlässig berechnen lassen
b) Weil sich Nutzungsansprüche und Zuständigkeiten unabhängig von der aktuellen Wasserlage verändern
c) Weil die Gemeinden ihre Beteiligung nach jeder Entspannung der Lage neu bestätigen müssen
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Frequently asked questions
- What tasks are in Goethe C2 Hören practice paper 12?
- Goethe C2 Hören practice paper 12 has 3 parts with 30 items, numbered 1 to 30, and takes 35 minutes. You decide whether a spoken text confirms or contradicts a printed statement of fact; you attribute a printed opinion to the speaker or speakers who state it in a conversation; you choose the option that restates a fact a speaker gives.
- Where are the answers for Goethe C2 Hören practice paper 12?
- The answer key is a separate free PDF, linked under the download button on this page. It holds the solution for each of the 30 items of Goethe C2 Hören practice paper 12.
- What does the audio for Goethe C2 Hören practice paper 12 hold?
- The audio for Goethe C2 Hören practice paper 12 has 3 tracks: Teil 1, Teil 2 and Teil 3. The recordings cover Neue Einreichungsregeln bei Beweisraum, Technisches Zeichnen am Abend and Wie Dinge in die Sammlung kamen. The audio plays on this page.
- Can I take Goethe C2 Hören practice paper 12 online with a score?
- Yes. Press Practise online and Goethe C2 Hören practice paper 12 starts with no account. You see your score when you hand it in. One scored online paper per part is free, and every PDF is free.
- Is Goethe C2 Hören practice paper 12 an official Goethe paper?
- No. It is independent Faust Academy practice material in the format of the Goethe C2 exam. It is not published or endorsed by the Goethe-Institut.
