
Paper 4
Goethe C2 · Listening
Gesprächsabende in der Bibliothek
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Teil 1
Entscheiden Sie bei den Aufgaben 1 bis 15, ob die Aussagen mit dem Gehörten übereinstimmen. Markieren Sie ja oder nein. Aufgaben 1 bis 3: Gesprächsangebote eines Hospizvereins. Aufgaben 4 bis 6: Eine kommunale Werkzeugausleihe. Aufgaben 7 bis 9: Ein Archiv für regionale Alltagssprache. Aufgaben 10 bis 12: Die Neugestaltung eines Konzertprogramms. Aufgaben 13 bis 15: Eine Genossenschaftsmühle. Beispiel 0: Der Hospizverein veranstaltet seine Gesprächsabende in einer Bibliothek. Lösung: ja.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Der Hospizverein veranstaltet seine Gesprächsabende in einer Bibliothek.
ja) Ja
nein) Nein
Lösung zum Beispiel: ja
1. Die Gesprächsabende richten sich ausschließlich an Menschen, die gegenwärtig einen schwer erkrankten Angehörigen begleiten.
ja) Ja
nein) Nein
2. Die Anmeldung soll ermöglichen, auf unterschiedliche Gesprächswünsche einzugehen.
ja) Ja
nein) Nein
3. Die geplanten Einzelgespräche sollen die offenen Gesprächsabende ablösen.
ja) Ja
nein) Nein
4. Die Werkzeugausleihe eröffnet später, weil die Einweisung des Personals mehr Zeit beansprucht als vorgesehen.
ja) Ja
nein) Nein
5. Bei bestimmten Geräten ist die Teilnahme an einer Einführung Voraussetzung für die Ausleihe.
ja) Ja
nein) Nein
6. Über zusätzliche Öffnungszeiten wird erst nach einer Auswertung der tatsächlichen Nutzung entschieden.
ja) Ja
nein) Nein
7. Das Spracharchiv wählt seine Aufnahmen vor allem danach aus, wie selten die darin verwendeten Ausdrücke sind.
ja) Ja
nein) Nein
8. Die Archivleiterin hält gerade die Widersprüche zwischen einzelnen Erinnerungen für aufschlussreich.
ja) Ja
nein) Nein
9. Mit der Einwilligung zur Aufnahme ist zugleich deren Veröffentlichung im Internet gestattet.
ja) Ja
nein) Nein
10. Die kürzeren Konzertabende entstehen durch eine Verringerung der Zahl der gespielten Werke.
ja) Ja
nein) Nein
11. Die künstlerische Leiterin nimmt zugunsten größerer zeitlicher Verlässlichkeit einen Verlust an Spontaneität in Kauf.
ja) Ja
nein) Nein
12. Die Einführung des neuen Formats hängt von der Zustimmung der bisherigen Abonnenten ab.
ja) Ja
nein) Nein
13. Die Mühlengenossenschaft hat zunächst ihren ursprünglichen Plan aufgegeben, das Gebäude zu erwerben.
ja) Ja
nein) Nein
14. Die beteiligten Bäckereien müssen auch dann die vereinbarte Mehlmenge abnehmen, wenn ihr eigener Bedarf sinkt.
ja) Ja
nein) Nein
15. Öffentliche Führungen werden bereits während des technischen Probebetriebs angeboten.
ja) Ja
nein) Nein
Teil 2
Die Studienkollegen Nora und David sprechen darüber, wie Gesundheitsinformationen in kurzen Videos vermittelt werden. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 16 bis 20, ob nur Nora, nur David oder beide die jeweilige Meinung vertreten. Markieren Sie jeweils eine Lösung. Person 1: Nora. Person 2: David. Beispiel 0: Gesundheitsvideos eignen sich als Gegenstand eines Hochschulseminars. Lösung: beide.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Gesundheitsvideos eignen sich als Gegenstand eines Hochschulseminars.
person1) Nora
person2) David
beide) beide
Lösung zum Beispiel: beide
16. Eine zugespitzte Überschrift ist vertretbar, wenn das Video die nötigen Einschränkungen verständlich erläutert.
person1) Nora
person2) David
beide) beide
17. Ein persönlicher Erfahrungsbericht kann eine Diskussion eröffnen, ohne die Wirksamkeit einer Untersuchung zu belegen.
person1) Nora
person2) David
beide) beide
18. Bei einer nachträglichen Korrektur sollte die ursprüngliche Aussage weiterhin nachvollziehbar bleiben.
person1) Nora
person2) David
beide) beide
19. Quellenangaben sollten bereits im Video so erläutert werden, dass ihre Aussagekraft erkennbar wird.
person1) Nora
person2) David
beide) beide
20. Bei der Auswahl eines Videos für das Seminar sollte dessen Umgang mit Unsicherheit stärker zählen als seine Aufmachung.
person1) Nora
person2) David
beide) beide
Teil 3
Sie hören ein Interview mit der Fachfrau für Kreislaufwirtschaft Lena Hartwig über die Weiterverarbeitung gebrauchter Verpackungen. Wählen Sie bei den Aufgaben 21 bis 30 jeweils die richtige Antwort: a, b oder c. Pro Aufgabe ist eine Lösung richtig. Beispiel 0: Womit beschäftigt sich Lena Hartwig in dem vorgestellten Projekt? a Mit der Gestaltung von Verkaufsverpackungen. b Mit dem Weg gebrauchter Verpackungen durch mehrere Betriebe. c Mit der Organisation kommunaler Abholtermine. Lösung: b.
Sie hören den Text zweimal.
Beispiel
0. Womit beschäftigt sich Lena Hartwig in dem vorgestellten Projekt?
a) Mit der Gestaltung von Verkaufsverpackungen.
b) Mit dem Weg gebrauchter Verpackungen durch mehrere Betriebe.
c) Mit der Organisation kommunaler Abholtermine.
Lösung zum Beispiel: b
21. Welche Unterscheidung trifft Lena Hartwig zu Beginn hinsichtlich der erfassten Materialmengen?
a) Die angelieferte Menge ist von der Menge des verkaufsfähigen Materials zu unterscheiden.
b) Die vertraglich bestellte Menge ist von der tatsächlich angelieferten Menge zu unterscheiden.
c) Die gewogene Menge ist von der anhand des Volumens geschätzten Menge zu unterscheiden.
22. Warum wurden die Verpackungen im beschriebenen Fall an einen weiteren Betrieb geliefert?
a) Der ursprünglich vorgesehene Betrieb konnte den zugesagten Termin nicht halten.
b) Ein zusätzlicher Abnehmer bot einen günstigeren Preis für dieselbe Verarbeitung.
c) Ein nach der Sortierung verbleibender Anteil erforderte eine andere technische Ausstattung.
23. Was bemängelt Hartwig an der bisherigen Darstellung des Projekterfolgs?
a) Sie räumt den Schwierigkeiten der Anfangsphase zu viel Gewicht ein.
b) Sie behandelt die Übergabe an einen Verarbeiter bereits wie ein abgeschlossenes Ergebnis.
c) Sie stellt die Leistungen der beteiligten Betriebe zu wenig getrennt dar.
24. Wodurch verbesserte sich die Verwendbarkeit des Materials im anschließenden Probelauf?
a) Die Lagerzeit zwischen Anlieferung und Verarbeitung wurde verkürzt.
b) Die bereits sortierten Verpackungen wurden ein zweites Mal gereinigt.
c) Die einzelnen Materialgruppen wurden schon bei der Sammlung getrennt gehalten.
25. Welche Bedingung stellte der Abnehmer für eine regelmäßige Übernahme des aufbereiteten Materials?
a) Die Eigenschaften mussten über mehrere Lieferungen hinweg innerhalb vereinbarter Grenzen bleiben.
b) Die monatliche Liefermenge musste gegenüber dem Probelauf erhöht werden.
c) Die Lieferungen mussten aus einem enger begrenzten Einzugsgebiet stammen.
26. Was bewirkte die zusätzliche Prüfung bei der Warenannahme?
a) Sie verringerte den Aufwand für die Dokumentation der Lieferungen.
b) Sie machte Abweichungen erkennbar, bevor die Lieferungen mit anderen vermischt wurden.
c) Sie ermöglichte eine schnellere Verarbeitung aller angenommenen Lieferungen.
27. Wie beurteilt Hartwig die Forderung, sämtliche Verarbeitungsschritte in der eigenen Region durchzuführen?
a) Sie hält sie für sinnvoll, sobald die regionale Auslastung gesichert ist.
b) Sie befürwortet sie zunächst für besonders schwer verwertbare Materialien.
c) Sie hält die Eignung der Verfahren für wichtiger als die räumliche Nähe allein.
28. Warum ließ sich der Weg einer Lieferung im Projekt zunächst nicht vollständig nachvollziehen?
a) Die Betriebe verwendeten unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Lieferung.
b) Die Unterlagen wurden erst nach Abschluss der Verarbeitung herausgegeben.
c) Die Lieferung wurde beim Transport auf mehrere Fahrzeuge verteilt.
29. Was erklärt Hartwig über die Kosten des geänderten Verfahrens?
a) Die Einsparungen beim Transport glichen den höheren Personalaufwand bereits aus.
b) Der geringere Sortieraufwand wirkte sich erst nach Anschaffung neuer Maschinen aus.
c) Zusätzlicher Aufwand am Anfang stand geringeren Kosten für spätere Rückweisungen gegenüber.
30. Was ist vor einer Ausweitung des Projekts als nächster Schritt vorgesehen?
a) Die beteiligten Betriebe sollen zunächst ihre Verarbeitungskapazität erhöhen.
b) Das Verfahren soll sich auch bei wechselnder Zusammensetzung der Lieferungen bewähren.
c) Weitere Abnehmer sollen sich vorab auf feste Liefermengen verpflichten.