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Goethe C2 Hören · Übungssatz 02

Paper 2

Goethe C2 · Listening

35 min8 pages

Kurzmeldung aus einer Gesundheitssendung

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Inside the paper

Teil 1

Hören Sie fünf Radioausschnitte. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 1–15, ob die Aussagen mit dem Textinhalt übereinstimmen.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Die Messgeräte dürfen nur von Fachleuten ausgeliehen werden.

ja) Ja

nein) Nein

Lösung zum Beispiel: nein

1. Dr. Nora Feld hält kontrolliertes Trinken für Menschen mit einer überwundenen Alkoholabhängigkeit grundsätzlich für ein geeignetes Ziel.

ja) Ja

nein) Nein

2. Für Dr. Feld hängt das Rückfallrisiko auch von Situationen und Gewohnheiten ab, die früher mit dem Trinken verbunden waren.

ja) Ja

nein) Nein

3. Dr. Feld setzt einen einmaligen Ausrutscher mit einer vollständigen Rückkehr zum früheren Konsum gleich.

ja) Ja

nein) Nein

4. Die LeihBar Nord ging wegen der großen Nachfrage früher als vorgesehen vom Probebetrieb in den regulären Betrieb über.

ja) Ja

nein) Nein

5. Bei der LeihBar Nord dürfen nur Personen Gegenstände ausleihen, die selbst keine entsprechenden Werkzeuge besitzen.

ja) Ja

nein) Nein

6. Die LeihBar Nord nahm Reparaturkurse ins Programm, nachdem Mitglieder um praktische Unterstützung gebeten hatten.

ja) Ja

nein) Nein

7. Die Bäckerei Morgenrot verkürzte mit der Einführung der Vier-Tage-Woche auch die wöchentliche Öffnungszeit ihrer Filialen.

ja) Ja

nein) Nein

8. Bei der Umstellung erwiesen sich die Übergaben zwischen den Schichten als die größte organisatorische Schwierigkeit.

ja) Ja

nein) Nein

9. Wünsche zum freien Wochentag müssen vor der Erstellung des jeweiligen Dienstplans eingereicht werden.

ja) Ja

nein) Nein

10. Die Ausstellung „Offene Werkstatt“ macht auch die Entscheidungen sichtbar, die während einer Restaurierung getroffen werden.

ja) Ja

nein) Nein

11. Sämtliche Objekte wurden vor ihrer Aufnahme in die Ausstellung vollständig instand gesetzt.

ja) Ja

nein) Nein

12. Kuratorin Miriam Seidel betrachtet bestimmte sichtbare Schadensspuren als einen Teil der Geschichte eines Objekts.

ja) Ja

nein) Nein

13. Das Projekt an der Linde soll vor allem die unterbrochenen Lebensräume entlang des Flusses wieder miteinander verbinden.

ja) Ja

nein) Nein

14. Die betroffenen Landwirte konnten ihre Einwände erst nach der Genehmigung der Baumaßnahmen vorbringen.

ja) Ja

nein) Nein

15. Die Entwicklung des renaturierten Flussabschnitts wird über mehrere Jahre hinweg beobachtet.

ja) Ja

nein) Nein

Teil 2

Sie hören ein Gespräch zwischen den Studienkollegen Sylvia und Markus über Laptops mit KI-Funktionen. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 16–20, ob die Meinung von Sylvia, von Markus oder von beiden stammt.

Sie hören den Text einmal.

Beispiel

0. Der bisherige Vergleich verschiedener KI-Laptops hat eher zusätzliche Verwirrung geschaffen.

person1) Sylvia

person2) Markus

beide) beide

Lösung zum Beispiel: person2

16. Die Verarbeitung auf dem Gerät ist bei vertraulichen Studienunterlagen ein entscheidender Vorteil.

person1) Sylvia

person2) Markus

beide) beide

17. Die KI-Leistung darf bei der Gerätewahl nicht wichtiger werden als grundlegende Gebrauchseigenschaften.

person1) Sylvia

person2) Markus

beide) beide

18. Die uneinheitlichen Herstellerbezeichnungen erschweren einen sachlichen Produktvergleich.

person1) Sylvia

person2) Markus

beide) beide

19. Ein höherer Preis ist nur vertretbar, wenn die verwendeten Programme die Spezialhardware tatsächlich nutzen.

person1) Sylvia

person2) Markus

beide) beide

20. Die Hochschule sollte für rechenintensive KI-Projekte geeignete Leihgeräte bereitstellen.

person1) Sylvia

person2) Markus

beide) beide

Teil 3

Sie hören ein Interview mit der Berufsberaterin Dr. Lena Vogt. Wählen Sie bei den Aufgaben 21–30 jeweils a, b oder c. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Beispiel

0. Nach Ansicht von Dr. Vogt entsteht der Entscheidungsdruck vor allem, weil junge Menschen …

a) ihre bisherigen Interessen nicht kennen.

b) die erste Wahl für unveränderlich halten.

c) zu wenige Ausbildungsberufe finden.

Lösung zum Beispiel: b

21. Mit einer „Erkundungsschleife“ meint Dr. Vogt ...

a) einen Zyklus, in dem praktische Erfahrungen ausgewertet werden und den nächsten Schritt verändern.

b) eine feste Folge verschiedener Praxiserfahrungen, die unabhängig von Zwischenergebnissen absolviert wird.

c) die wiederholte Rückkehr zur Informationssuche, sobald eine praktische Erprobung Zweifel auslöst.

22. Eltern sollten bei der Berufswahl ihrer Kinder ...

a) anhand beobachteter Stärken früh konkrete Berufsvorschläge zur Prüfung stellen.

b) mit gezielten Fragen die eigenständige Entscheidung ihrer Kinder unterstützen.

c) zunächst praktische Erprobungen organisieren und eigene Einschätzungen zurückhalten.

23. Berufliche Eignungstests sind nach Ansicht von Dr. Vogt ...

a) vor allem dazu geeignet, eine große Auswahl vor ersten Praxiserfahrungen einzugrenzen.

b) besonders hilfreich, wenn schulische Leistungen und geäußerte Interessen kein einheitliches Bild ergeben.

c) nützlich, wenn ihre Ergebnisse als Ausgangspunkt für weitere Gespräche dienen.

24. Aus einem Praktikum ziehen Jugendliche laut Dr. Vogt besonders viel Nutzen, wenn sie ...

a) unterschiedliche Aufgaben beobachten und ihre Eindrücke anschließend auswerten.

b) möglichst lange im selben Arbeitsbereich eingesetzt werden.

c) bereits währenddessen ein späteres Ausbildungsangebot erhalten.

25. Warum wirken manche Jugendliche trotz zahlreicher Interessen orientierungslos?

a) Ihre Vorstellungen widersprechen meist den Erwartungen der Familie.

b) Ihnen fehlen in der Regel Kenntnisse über mögliche Berufsfelder.

c) Ihnen fehlen Kriterien, mit denen sie ihre vielen Möglichkeiten gewichten können.

26. Prognosen über den künftigen Arbeitsmarkt sollten nach Ansicht von Dr. Vogt ...

a) bei stabil erscheinenden Branchentrends stärker als aktuelle Interessen gewichtet werden.

b) gemeinsam mit Fähigkeiten, Interessen und gewünschten Arbeitsbedingungen abgewogen werden.

c) erst nach einer persönlichen Vorauswahl zur Feinabstimmung herangezogen werden.

27. Was sagt Dr. Vogt über die erste berufliche Qualifikation?

a) Sie kann übertragbare Fähigkeiten vermitteln, die spätere Wechsel in andere Tätigkeiten erleichtern.

b) Sie erleichtert spätere Wechsel vor allem in Tätigkeiten mit ähnlichen fachlichen Inhalten.

c) Für spätere Wechsel ist die anschließende Berufserfahrung wichtiger als die dabei erworbenen Fähigkeiten.

28. Ein Jahr zwischen Schule und Ausbildung hält Dr. Vogt für sinnvoll, wenn ...

a) es durch vielfältige Erfahrungen vor allem der persönlichen Reifung dient.

b) es ein längeres Praktikum in einem bereits favorisierten Berufsfeld ermöglicht.

c) es mit konkreten Erkundungszielen und regelmäßiger Auswertung verbunden ist.

29. Als „geliehenen Berufswunsch“ bezeichnet Dr. Vogt ...

a) eine übernommene Erwartung, deren persönliche Motive noch nicht geprüft wurden.

b) eine berufliche Idee, die nur für einen begrenzten Zeitraum verfolgt wird.

c) einen durch eigene Erfahrungen weiterentwickelten Wunsch nach dem Vorbild einer anderen Person.

30. Welches Vorgehen empfiehlt Dr. Vogt bei einem festgefahrenen Familiengespräch?

a) Gemeinsam Berufsinformationen sammeln, danach die strittigen Erwartungen klären und schließlich Beratung suchen.

b) Zunächst Beobachtungen und Sorgen benennen, dann eine gemeinsame Frage festlegen und bei Bedarf externe Beratung suchen.

c) Zunächst getrennte Beratungsgespräche führen und anschließend gemeinsam konkrete Berufsfelder vergleichen.

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