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Goethe C2 Hören, Übungssatz 08Hören 8 / 12

Goethe C2 Hören practice paper 8 is a listening paper for the Goethe C2 exam. It takes 35 minutes. The PDF has 10 pages and 3 sections. The audio plays on this page. You can download the PDF for free, with no account. You can also practise it online.

Updated 4 November 2026, Faust Academy team

In this paper

  • Neuausrichtung der Hafenfestspiele
  • Essensplanung in einer Betriebskantine
  • Orientierung auf Wanderwegen
  • Erinnerungen an einen stillgelegten Güterbahnhof
  • Neue Nutzung eines Hallenbads

Exam material is in German.

You start with 4 free scored papers, no card needed. Every PDF is free. Hören is scored automatically when you hand in. How Faust marks

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Inside the paper

Teil 1

Sie hören fünf Radioausschnitte zu verschiedenen Themen. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 1 bis 15, ob die Aussagen mit dem Textinhalt übereinstimmen. Kreuzen Sie jeweils Ja oder Nein an. Sie hören jeden Text einmal. Aufgaben 1 bis 3: Neuausrichtung der Hafenfestspiele. Aufgaben 4 bis 6: Essensplanung in einer Betriebskantine. Aufgaben 7 bis 9: Orientierung auf Wanderwegen. Aufgaben 10 bis 12: Erinnerungen an einen stillgelegten Güterbahnhof. Aufgaben 13 bis 15: Neue Nutzung eines Hallenbads. Jede richtige Antwort ergibt 2 Punkte, insgesamt 30 Punkte.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Die Eröffnung findet im ehemaligen Packhaus statt.

Ja

Nein

Lösung zum Beispiel: Ja

1. Der neue Publikumsbeirat entscheidet mit darüber, welche Produktionen die Hafenfestspiele zeigen.

Ja

Nein

2. Die Gespräche nach den Aufführungen setzen eine bereits vor dem Leitungswechsel erprobte Veranstaltungsform fort.

Ja

Nein

3. Die zusätzliche Förderung steht den Festspielen bereits für die laufende Spielzeit zur Verfügung.

Ja

Nein

4. Die Vorbestellung soll der Kantine vor allem ermöglichen, die benötigten Mengen genauer einzuschätzen.

Ja

Nein

5. Beschäftigte ohne Vorbestellung erhalten ihr Mittagessen erst nach Ende der regulären Ausgabe.

Ja

Nein

6. Die Küchenleitung wertet weniger zurückgegebene Speisen noch nicht als Beleg für insgesamt weniger Lebensmittelreste.

Ja

Nein

7. Die neuen Wegweiser sollen vor allem die unterschiedliche Bewertung des Schwierigkeitsgrads vereinheitlichen.

Ja

Nein

8. Während des Austauschs der Schilder bleibt auf den betroffenen Wegen eine vorläufige Orientierung erhalten.

Ja

Nein

9. Die Rückmeldungen ortsunkundiger Wandernder führten dazu, dass ein zunächst vorgesehener Standort geändert wurde.

Ja

Nein

10. Das Team verlegt die Gespräche in ein Studio, um störende Geräusche auf dem ehemaligen Betriebsgelände zu vermeiden.

Ja

Nein

11. Die eingesandten Fotografien machten eine Korrektur der bisher angenommenen zeitlichen Abfolge erforderlich.

Ja

Nein

12. An den Hörstationen wählen Besucher die Beiträge über ein Verzeichnis der befragten Personen aus.

Ja

Nein

13. Mit der Vergabe des Planungskonzepts ist auch die Finanzierung des Umbaus gesichert.

Ja

Nein

14. Die künftige Nutzung soll an einem erhaltenen Bestandteil des Schwimmbads dessen frühere Funktion erkennen lassen.

Ja

Nein

15. Die Bürgerversammlung soll klären, ob das Gebäude eine Bibliothek oder eine Sportstätte wird.

Ja

Nein

Teil 2

Sie hören ein Gespräch zwischen den Studienkollegen Sylvia und Markus über die geplante Übernahme des regionalen Unternehmens Bergfalt. Person 1 ist Sylvia, Person 2 ist Markus. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 16 bis 20, ob die Meinung nur von Sylvia, nur von Markus oder von beiden vertreten wird. Kreuzen Sie pro Aufgabe genau eine Antwort an.

Sie hören den Text einmal.

Beispiel

0. Der Fall eignet sich für die gemeinsame Seminararbeit.

person1) Person 1: Sylvia

person2) Person 2: Markus

beide

Lösung zum Beispiel: beide

16. Auch bei unverändertem Firmennamen kann ein Eigentümerwechsel die Bindung an den bisherigen Standort schwächen.

person1) Person 1: Sylvia

person2) Person 2: Markus

beide

17. Der Einstieg des neuen Eigentümers verschafft der Unternehmensleitung voraussichtlich mehr Spielraum für längerfristige Vorhaben.

person1) Person 1: Sylvia

person2) Person 2: Markus

beide

18. Bei der Beurteilung der Übernahme sollte das Erfahrungswissen der Beschäftigten stärker berücksichtigt werden als die öffentliche Darstellung des Käufers.

person1) Person 1: Sylvia

person2) Person 2: Markus

beide

19. Die Zusage, den Standort zu erhalten, ist erst dann aussagekräftig, wenn auch die dort verbleibenden Aufgaben benannt werden.

person1) Person 1: Sylvia

person2) Person 2: Markus

beide

20. Für die Seminararbeit wäre ein späterer Abgleich zwischen Ankündigungen und tatsächlichen Entscheidungen ergiebiger als weitere Stellungnahmen vor dem Abschluss.

person1) Person 1: Sylvia

person2) Person 2: Markus

beide

Teil 3

Sie hören ein Interview mit der Arbeitsorganisationsberaterin Eva Mertens über die Zusammenlegung mehrerer Unternehmensbereiche auf dem neuen Werkcampus Auenhof. Kreuzen Sie bei den Aufgaben 21 bis 30 jeweils die richtige Lösung a, b oder c an. Es gibt pro Aufgabe nur eine richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Beispiel

0. Eva Mertens begleitet das Projekt seit …

a) der Suche nach einem Grundstück

b) der Planung der künftigen Arbeitsabläufe

c) dem Einzug der ersten Teams

Lösung zum Beispiel: b

21. Was versteht Eva Mertens in diesem Projekt unter „Nähe“?

a) Die räumliche Zusammenfassung aller Mitglieder eines Fachbereichs

b) Die Möglichkeit, bei konkreten Fragen unkompliziert die zuständige Person zu erreichen

c) Die regelmäßige persönliche Anwesenheit der Beschäftigten auf dem Campus

22. Mit „Nutzungsreserve“ bezeichnet Mertens …

a) die Möglichkeit, Räume später mit geringem Aufwand anders einzusetzen

b) Flächen, die für eine wachsende Belegschaft zunächst unbesetzt bleiben

c) zusätzliche Zeitfenster für die Buchung stark nachgefragter Räume

23. Wie beurteilt Mertens die vorgesehenen gemeinsamen Anwesenheitstage?

a) Sie sollten für alle Bereiche gleich festgelegt werden, damit die Planung verlässlich bleibt

b) Sie sollten zunächst freiwillig bleiben, bis sich die neuen Abläufe eingespielt haben

c) Sie sind sinnvoll, wenn die jeweiligen Teams damit konkrete gemeinsame Aufgaben verbinden

24. Warum wurde der Einzug der Entwicklungsabteilung verschoben?

a) Die für den Betrieb benötigte technische Freigabe stand noch aus

b) Ein laufendes Projekt sollte vor dem Wechsel der Arbeitsumgebung abgeschlossen werden

c) Die Abteilung benötigte nach einer Personalaufstockung zusätzliche Räume

25. Was änderte sich nach dem Probelauf an der Buchung der Besprechungsräume?

a) Die Teams erhielten feste wöchentliche Kontingente

b) Kurzfristige Buchungen wurden über eine zentrale Stelle abgewickelt

c) Nicht bestätigte Reservierungen wurden nach Beginn des Termins freigegeben

26. Unter welcher Voraussetzung können kleinere Partnerbetriebe die gemeinsame Werkstatt nutzen?

a) Ihre zuständigen Mitarbeitenden müssen zuvor an einer Einweisung teilnehmen

b) Sie müssen sich jeweils mit einem eigenen Projektteam auf dem Campus einmieten

c) Ihre Arbeiten müssen Bestandteil eines Auftrags des Hauptunternehmens sein

27. Welchen Vorbehalt äußert Mertens gegenüber dem Ziel, den Flächenbedarf zu senken?

a) Die eingesparten Mietkosten würden durch den häufigeren Umbau der Räume aufgebraucht

b) Eine geringere Gesamtfläche könne mit den Arbeitsanforderungen einzelner Teams unvereinbar sein

c) Eine belastbare Entscheidung darüber sei erst nach Abschluss der Personalplanung möglich

28. Was meint Mertens mit „unsichtbaren Wegen“?

a) Informelle Kontakte, über die Beschäftigte außerhalb der Zuständigkeiten Hilfe finden

b) Bewegungen zwischen Arbeitsorten, die in der Raumbuchung nicht erfasst werden

c) Abstimmungen, die zwischen einer Anfrage und ihrer Bearbeitung erforderlich sind

29. Wodurch wurden im geschilderten Fall Rückfragen bei Materialbestellungen seltener?

a) Anfragende mussten den Verwendungszweck bereits bei der Bestellung angeben

b) Die Freigabe wurde von der Fachabteilung an den zentralen Einkauf übertragen

c) Die Zahl der bestellbaren Materialien wurde auf ein gemeinsames Sortiment begrenzt

30. Wie wird nach Mertens entschieden, welche Regelungen nach der ersten Nutzungsphase geändert werden?

a) Die am häufigsten geäußerten Wünsche werden unmittelbar in die Hausordnung übernommen

b) Die Bereiche prüfen wiederkehrende Schwierigkeiten gemeinsam und erproben darauf bezogene Anpassungen

c) Die Projektleitung vergleicht die Auslastung der Räume und leitet daraus neue Vorgaben ab

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Frequently asked questions

How long is Goethe C2 Hören practice paper 8?
The paper takes 35 minutes. The PDF has 10 pages, and the answer key is a separate PDF. The audio for the paper plays on this page.
Is Goethe C2 Hören practice paper 8 free?
Yes. You can download the PDF for free, with no account. Online, one scored paper per part is free.

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