
Paper 7
Goethe C2 · Listening
Eisdiagramme lesen
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Teil 1
Sie hören fünf Radioausschnitte zu verschiedenen Themen. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 1–15, ob die Aussagen mit dem Gehörten übereinstimmen. Markieren Sie jeweils Ja oder Nein.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Die Ausstellung richtet sich auch an Menschen ohne naturwissenschaftliche Vorkenntnisse.
ja) Ja
nein) Nein
Lösung zum Beispiel: ja
1. Die Ausstellung präsentiert einen kurzfristigen Eiszuwachs als Beleg für eine langfristige Erholung.
ja) Ja
nein) Nein
2. Bei den Diagrammen lässt sich verändern, welcher Zeitraum angezeigt wird.
ja) Ja
nein) Nein
3. Die Erläuterungen zu den Messverfahren wurden auf Anregung der Ausstellungsgestaltung ergänzt.
ja) Ja
nein) Nein
4. Die neue Fährverbindung steht zunächst nur Fahrgästen mit einem Monatsabonnement offen.
ja) Ja
nein) Nein
5. Eine zusätzliche Abendfahrt kommt nur zustande, wenn sich die beteiligten Betriebe an den Kosten beteiligen.
ja) Ja
nein) Nein
6. Der spätere Betriebsbeginn geht auf eine Änderung am Anleger zurück.
ja) Ja
nein) Nein
7. Im Erzählcafé werden widersprüchliche Erinnerungen vor der Veröffentlichung zu einer gemeinsamen Fassung zusammengeführt.
ja) Ja
nein) Nein
8. Die Beteiligten können einzelne Passagen auch nach dem Aufnahmegespräch noch von der Veröffentlichung ausschließen.
ja) Ja
nein) Nein
9. Die Organisatorin wertet stockendes Erzählen als Hinweis auf unzureichende Vorbereitung.
ja) Ja
nein) Nein
10. Die Druckerei führt ihre neuen Lieferfristen vor allem auf längere Transportwege zurück.
ja) Ja
nein) Nein
11. Für besonders eilige Aufträge bleibt eine gesonderte Produktion möglich.
ja) Ja
nein) Nein
12. Die günstigeren Konditionen setzen voraus, dass die Kundschaft beim Papier Spielraum lässt.
ja) Ja
nein) Nein
13. Die Mediatorin betrachtet eine schriftliche Einigung als notwendiges Ergebnis ihrer Arbeit.
ja) Ja
nein) Nein
14. In getrennten Vorgesprächen klärt die Mediatorin, welche Themen gemeinsam besprochen werden dürfen.
ja) Ja
nein) Nein
15. An ihrer Arbeit schätzt die Mediatorin besonders, dass sie tragfähige Lösungen selbst entwickeln kann.
ja) Ja
nein) Nein
Teil 2
Sylvia, Person 1, und Markus, Person 2, bereiten ein Seminar über den Umgang mit zweifelhaften wissenschaftlichen Veröffentlichungen vor. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 16–20, wer die jeweilige Meinung vertritt. Markieren Sie pro Aufgabe eine Lösung.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Für das Seminar sollte ein konkreter Verdachtsfall besprochen werden.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
Lösung zum Beispiel: beide
16. Ein sprachlich auffälliger Fachtext sollte zunächst eine genauere Prüfung auslösen, keinen öffentlichen Verdacht.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
17. Bei Personalentscheidungen sollte die Prüfung weniger ausgewählter Arbeiten stärker zählen als die Länge der Publikationsliste.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
18. Eine offengelegte sprachliche Überarbeitung durch KI ist mit wissenschaftlicher Eigenständigkeit vereinbar.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
19. Ein selbst bemerkter Fehler sollte bereits öffentlich kenntlich gemacht werden, während die Korrektur noch geprüft wird.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
20. Wer einen begründeten Verdacht meldet, darf nicht selbst die vollständige Untersuchung leisten müssen.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
Teil 3
Sie hören ein Interview mit dem Klimaforscher Dr. Jonas Berg über ein geplantes Beobachtungsprojekt in einem Küstengebiet, in dem auch Schweinswale vorkommen. Wählen Sie bei den Aufgaben 21–30 jeweils a, b oder c. Pro Aufgabe ist eine Lösung richtig.
Sie hören den Text zweimal.
Beispiel
0. Welche Aufgabe übernimmt Berg in dem Projekt?
a) Er koordiniert die Erfassung der Umweltbedingungen.
b) Er betreut die Versorgung verletzter Tiere.
c) Er entwickelt neue Fanggeräte.
Lösung zum Beispiel: a
21. Welchen Anspruch sollte das Küstenprojekt nach Berg zunächst erfüllen?
a) Es sollte die vorhandenen Schutzgebiete nach ihrer Wirksamkeit ordnen.
b) Es sollte die Voraussetzungen für spätere Vergleiche zwischen Beobachtungszeiträumen schaffen.
c) Es sollte die dringlichsten Änderungen der Fischereipraxis bestimmen.
22. Was wurde bei der Planung der Beobachtungsfahrten geändert?
a) Die Fahrten werden auf einen längeren Abschnitt der Küste verteilt.
b) Die Fahrten finden überwiegend außerhalb der üblichen Arbeitszeiten statt.
c) Die Fahrten werden weniger stark von bereits gemeldeten Sichtungen abhängig gemacht.
23. Wie beurteilt Berg die Mitarbeit örtlicher Fischereibetriebe?
a) Ihre Kenntnisse sollten bereits in die Festlegung der Beobachtungsabläufe eingehen.
b) Ihr Beitrag sollte vor allem in der Bereitstellung zusätzlicher Boote bestehen.
c) Ihre Erfahrungen sollten erst bei der Deutung der Aufzeichnungen berücksichtigt werden.
24. Wie werden Fahrten ohne Tiersichtung dokumentiert?
a) Sie werden erst nach einer erneuten Fahrt auf derselben Strecke eingetragen.
b) Sie werden zusammen mit Angaben zu den jeweiligen Beobachtungsbedingungen erfasst.
c) Sie werden lediglich mit Datum und Strecke in einer gesonderten Übersicht zusammengefasst.
25. Was hält Berg bei der Veröffentlichung genauer Fundorte für angemessen?
a) Sie sollten nach Abschluss jeder Saison allgemein zugänglich werden.
b) Ihre Freigabe sollte jeweils dem meldenden Betrieb überlassen bleiben.
c) Sie sollten für fachliche Prüfungen zugänglich sein, während öffentliche Karten gröber bleiben.
26. Welche Aufgabe haben die Angaben zu ausgelegten Netzen?
a) Sie ermöglichen es, die zeitliche und räumliche Überschneidung mit Beobachtungen zu beschreiben.
b) Sie dienen dazu, die Beobachtungsfahrten auf Zeiten besonders intensiver Fischerei auszurichten.
c) Sie legen fest, welche Sichtungsmeldungen als ausreichend zuverlässig gelten.
27. Wie steht Berg zu einem vorläufigen Zwischenbericht?
a) Er wäre sinnvoll, sobald sich eine besonders anschauliche Entwicklung darstellen lässt.
b) Er wäre vertretbar, wenn die Grenzen der bisherigen Beobachtungen unmittelbar erkennbar bleiben.
c) Er wäre erst sinnvoll, wenn er eine konkrete Schutzmaßnahme begründen kann.
28. Was bedeutet ein Wechsel des Aufnahmegeräts für den vorgesehenen Ablauf?
a) Die bisherige Beobachtungsreihe wird mit dem Wechsel abgeschlossen.
b) Die älteren Aufnahmen werden anschließend nur noch zur Veranschaulichung genutzt.
c) Beide Geräte werden vorübergehend parallel eingesetzt, um ihre Aufzeichnungen abzugleichen.
29. Warum sollen ausgefallene Fahrten nach Berg gesondert vermerkt werden?
a) Weil die Ausfallgründe beeinflussen können, welche Bedingungen in den Aufzeichnungen vertreten sind.
b) Weil damit der Anspruch der Betriebe auf eine zusätzliche Vergütung begründet wird.
c) Weil daraus die Reihenfolge der nächsten Beobachtungsgebiete festgelegt wird.
30. Worauf sollte eine Anschlussfinanzierung nach Berg vor allem ausgerichtet sein?
a) Auf die Übertragung des Projekts auf möglichst viele weitere Tierarten.
b) Auf die verlässliche Fortführung der Beobachtung an den bisherigen Orten.
c) Auf die schnellere Veröffentlichung einzelner Beobachtungen für die Öffentlichkeit.
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