
Paper 11
Goethe C2 · Listening
Bewegung im eigenen Tagesablauf
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Teil 1
Entscheiden Sie bei den Aufgaben 1–15, ob die Aussagen mit dem Textinhalt übereinstimmen. Kreuzen Sie jeweils Ja oder Nein an.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Für den ersten Kurstermin werden Angaben zur üblichen Wochenplanung benötigt.
ja) Ja
nein) Nein
Lösung zum Beispiel: ja
1. Im Kurs werden die aufgezeichneten Tagesabläufe an einem einheitlichen Idealrhythmus gemessen.
ja) Ja
nein) Nein
2. Auch unveränderte Bewegungszeiten können im Kurs als sinnvolles Ergebnis gelten.
ja) Ja
nein) Nein
3. Die Kursleitung führt die zusätzlichen Nachmittagstermine auf die Auswertung der Tagesprotokolle zurück.
ja) Ja
nein) Nein
4. Bei der mobilen Fahrradwerkstatt entscheidet die Reihenfolge der Ankunft darüber, wann eine Reparatur beginnt.
ja) Ja
nein) Nein
5. Die Werkstatt nimmt einen weiteren Standort erst auf, wenn dort ein überdachter Arbeitsplatz bereitsteht.
ja) Ja
nein) Nein
6. Die Werkstattleitung betrachtet gebündelte Termine auch als Gelegenheit, wiederkehrende Probleme an Fahrrädern zu erkennen.
ja) Ja
nein) Nein
7. Die neue Mitgliedschaft im Programmkino berechtigt zu einem ermäßigten Eintritt für eine mitgebrachte Begleitperson pro Besuch.
ja) Ja
nein) Nein
8. Die Mitglieder bestimmen durch ihre Abstimmung verbindlich den Film für den monatlichen Gesprächsabend.
ja) Ja
nein) Nein
9. Mit der Mitgliedschaft will das Kino Einnahmen zeitlich verlässlicher machen.
ja) Ja
nein) Nein
10. Die neue Gepäckaufbewahrung am Busbahnhof kann auch ohne Fahrkarte genutzt werden.
ja) Ja
nein) Nein
11. Die Umstellung auf bediente Gepäckausgabe wurde durch den Platzbedarf größerer Gepäckstücke ausgelöst.
ja) Ja
nein) Nein
12. Die Gebühr wird nach der tatsächlichen Aufbewahrungsdauer minutengenau berechnet.
ja) Ja
nein) Nein
13. Beim Wettbewerb für neue Brettspiele werden die Anleitungen zunächst ohne Erläuterungen der Entwickelnden erprobt.
ja) Ja
nein) Nein
14. Eine aufwendige Gestaltung kann nach Auffassung der Jury Schwächen im Spielablauf ausgleichen.
ja) Ja
nein) Nein
15. Vor der endgültigen Entscheidung dürfen ausgewählte Beiträge überarbeitet werden.
ja) Ja
nein) Nein
Teil 2
Sylvia und Markus sprechen über die Vorbereitung ihrer Hochschule auf längere Verkehrsausfälle. Ordnen Sie die Meinungen in den Aufgaben 16–20 Sylvia, Markus oder beiden zu. Kreuzen Sie jeweils eine Lösung an.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Der besprochene Plan sollte der Seminararbeit vollständig beigefügt werden.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
Lösung zum Beispiel: person2
16. Für den Notfallplan sollte entscheidend sein, welche Hochschulaufgaben von der Anwesenheit bestimmter Personen abhängen.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
17. Eine gemeinsame Notfallübung mit externen Dienstleistern wäre schon vor Abschluss des internen Plans sinnvoll.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
18. Bei begrenzten Mitteln sollte die Hochschule eher Vertretungen einarbeiten als zusätzliche Fahrmöglichkeiten finanzieren.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
19. Ein vereinfachter Ersatzbetrieb ist nur dann überzeugend, wenn der spätere Aufwand für die Nachbearbeitung mitbedacht wird.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
20. Die Hochschule sollte einen möglichen eingeschränkten Betrieb bereits ankündigen, solange dessen Umfang noch offen ist.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
Teil 3
Sie hören ein Interview mit der Organisationsberaterin Judith Kern über Ersatzverfahren bei digitalen Bewerbungen. Wählen Sie bei den Aufgaben 21–30 jeweils a, b oder c. Es gibt nur eine richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Beispiel
0. Judith Kern unterstützt die Stiftung bei der …
a) inhaltlichen Auswahl der geförderten Projekte.
b) Gestaltung ihrer Arbeitsabläufe.
c) Werbung für ihre Werkstattkurse.
Lösung zum Beispiel: b
21. Was hält Judith Kern bei der Beurteilung eines Ersatzverfahrens für ausschlaggebend?
a) Dass es die gewohnten Arbeitsschritte möglichst genau beibehält.
b) Dass es unter den Bedingungen einer Störung tatsächlich nutzbar ist.
c) Dass es im regulären Betrieb nur wenig Betreuung erfordert.
22. Warum scheiterte im geschilderten Fall zunächst auch der alternative Zugang?
a) Er setzte dieselbe ausgefallene Anmeldung voraus.
b) Er war nur für bereits abgeschickte Bewerbungen eingerichtet.
c) Er konnte die eingereichten Dateiformate nicht verarbeiten.
23. Welche Funktion übernahm die telefonische Anlaufstelle während der Störung?
a) Sie nahm die vollständigen Bewerbungsangaben mündlich entgegen.
b) Sie bestätigte den fristgerechten Eingang der Unterlagen.
c) Sie erfasste Kontaktwünsche für eine spätere Rückmeldung.
24. Wie beurteilt Kern die Forderung, Bewerbungen grundsätzlich deutlich vor Fristende einzureichen?
a) Sie hält sie für angemessen, sofern die Frist frühzeitig bekannt ist.
b) Sie sieht darin eine Verlagerung des Betriebsrisikos auf die Bewerbenden.
c) Sie befürwortet sie für Bewerbungen mit umfangreichen Anlagen.
25. Was sollte nach Kern für die Dokumentation einer Störung durch Bewerbende genügen?
a) Eine verständliche Beschreibung des gescheiterten Vorgangs mit Zeitangabe.
b) Eine Bildschirmaufnahme der angezeigten Fehlermeldung mit Zeitangabe.
c) Eine zeitnahe Meldung des gescheiterten Versuchs über die benannte Kontaktstelle.
26. Welchen Vorbehalt äußert Kern gegenüber großzügigen Einzelfallentscheidungen?
a) Sie erschweren vor allem die technische Auswertung des Ausfalls.
b) Sie können den Eindruck erwecken, dass veröffentlichte Fristen nur vorläufig gelten.
c) Sie können diejenigen bevorzugen, die ihr Anliegen besonders nachdrücklich vertreten.
27. Was änderte die Stiftung nach dem Vorfall an ihren Eingangsbestätigungen?
a) Sie verschickte sie erst nach der inhaltlichen Prüfung.
b) Sie führte die tatsächlich empfangenen Dateien einzeln auf.
c) Sie ergänzte eine Prognose zur Entscheidung über die Bewerbung.
28. Wodurch entstand nach Wiederherstellung des Portals zusätzlicher Bearbeitungsaufwand?
a) Mehrfach eingereichte Fassungen mussten einer Bewerbung zugeordnet werden.
b) Telefonisch erfasste Bewerbungen mussten vollständig übertragen werden.
c) Bereits bewertete Bewerbungen mussten erneut begutachtet werden.
29. Wie sollten Erfahrungen der Mitarbeitenden nach Kern in die Überarbeitung einfließen?
a) Als Grundlage für gezielte Schulungen zu selten benötigten Funktionen.
b) Als Sammlung bewährter persönlicher Lösungen zur freien Auswahl.
c) Als Hinweise darauf, wo Beschäftigte Lücken im Verfahren ausgleichen mussten.
30. Welche Verbesserung sollte die Stiftung nach Kern als Nächstes vorrangig finanzieren?
a) Eine längere tägliche Erreichbarkeit der telefonischen Beratung.
b) Einen unabhängig zugänglichen Weg für eine zunächst auf das Nötigste begrenzte Einreichung.
c) Eine ausführlichere Anleitung zur Nutzung sämtlicher Portalfunktionen.
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