
Paper 10
Goethe C2 · Listening
Absprachen im Handelsverband Hafenbrücke
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
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Part 1
Part 2
Part 3
Inside the paper
Teil 1
Entscheiden Sie bei den Aufgaben 1 bis 15, ob die Aussagen mit dem Gehörten übereinstimmen. Wählen Sie jeweils Ja oder Nein.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Wegen Wartungsarbeiten wird die Beratung in einen anderen Raum verlegt.
ja) Ja
nein) Nein
Lösung zum Beispiel: ja
1. Der Handelsverband verzichtet auf öffentliche Stellungnahmen zu laufenden Verhandlungen, um diese nicht zu erschweren.
ja) Ja
nein) Nein
2. Die beteiligten Unternehmen haben sich auf eine gemeinsame Obergrenze für Transportkosten verständigt.
ja) Ja
nein) Nein
3. Die regelmäßigen Gespräche begannen bereits vor den jüngsten Lieferverzögerungen.
ja) Ja
nein) Nein
4. Der Chor probt in wechselnden Räumen, weil sein bisheriger Probenraum vorübergehend unbenutzbar ist.
ja) Ja
nein) Nein
5. Die Chorleiterin versteht die Schwierigkeiten im stark hallenden Raum auch als Hinweis auf Ungenauigkeiten beim Singen.
ja) Ja
nein) Nein
6. Für die Aufführung übernimmt der Chor die in der kleinen Kapelle erprobte Aufstellung unverändert.
ja) Ja
nein) Nein
7. Die Fahrschule rechnet die vorbereitende Fahrt auf den Umfang der anschließend empfohlenen Übungsstunden an.
ja) Ja
nein) Nein
8. Welche Strecken geübt werden, richtet sich auch nach den alltäglichen Wegen der Teilnehmenden.
ja) Ja
nein) Nein
9. Eine Begleitperson kann am abschließenden Gespräch teilnehmen, sofern die übende Person damit einverstanden ist.
ja) Ja
nein) Nein
10. Bei der Vergabe der Marktstände gibt die Reihenfolge der Bewerbungen den Ausschlag.
ja) Ja
nein) Nein
11. Die kürzere Bindungsdauer soll neuen Betrieben den Einstieg in den Wochenmarkt erleichtern.
ja) Ja
nein) Nein
12. Die Marktleitung wertet einen ausgebuchten Probelauf bereits als Beleg für die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Angebots.
ja) Ja
nein) Nein
13. Beim neuen Wanderangebot transportiert der Veranstalter das Gepäck selbst zwischen den Unterkünften.
ja) Ja
nein) Nein
14. Die Teilnehmenden können nach der ersten Etappe noch zwischen zwei unterschiedlich anspruchsvollen Fortsetzungen wählen.
ja) Ja
nein) Nein
15. Die Reiseleitung betrachtet den Verzicht auf eine Etappe als eine mögliche verantwortungsvolle Entscheidung.
ja) Ja
nein) Nein
Teil 2
Die Studienkollegen Sylvia und Markus sprechen über Luxusaccessoires und Tierwohl. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 16 bis 20, ob die Meinung von Sylvia, von Markus oder von beiden stammt. Wählen Sie jeweils eine Antwort.
Sie hören den Text einmal.
Beispiel
0. Beim eigenen Vortrag sind Stichworte einem ausformulierten Text vorzuziehen.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
Lösung zum Beispiel: person1
16. Wer ein geerbtes Accessoire aus exotischem Leder weiterträgt, unterstützt damit noch nicht dessen heutige Herstellung.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
17. Ein hoher Verkaufspreis begründet eine besondere Erwartung an die Verantwortung des Herstellers.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
18. Der Verzicht auf exotisches Leder überzeugt erst dann, wenn das Unternehmen auch seine Vorstellung von begehrenswertem Luxus verändert.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
19. Wenn Familieneinkommen davon abhängen, wäre eine streng kontrollierte Weiterbeschaffung mit festem Endtermin und Übergangsplanung einem sofortigen Abbruch vorzuziehen.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
20. Bei einer Kritik an Luxusprodukten sollte man vermeiden, deren Besitzer persönlich vorzuführen.
person1) Sylvia
person2) Markus
beide) beide
Teil 3
Sie hören ein Interview mit dem Klimaforscher Dr. Jonas Reuter über eine Veranstaltungsreihe zu ungewöhnlichen Alltagsfragen. Wählen Sie bei den Aufgaben 21 bis 30 jeweils a, b oder c. Es gibt pro Aufgabe eine richtige Lösung.
Sie hören den Text zweimal.
Beispiel
0. Was erwartet Reuter von den Teilnehmenden?
a) Eine fachliche Ausbildung in einem naturwissenschaftlichen Bereich.
b) Die Bereitschaft, sich mit einer Beobachtung auseinanderzusetzen.
c) Eine bereits ausgearbeitete Erklärung für ein Alltagsphänomen.
Lösung zum Beispiel: b
21. Wie entstand nach Reuter die Idee für die Veranstaltungsreihe?
a) Aus dem Wunsch, häufige Fragen aus Beratungsgesprächen systematisch zu beantworten.
b) Aus Beobachtungen, die bei öffentlichen Vorführungen neben dem eigentlichen Thema zur Sprache kamen.
c) Aus dem Vorschlag, wenig bekannte Forschungsarbeiten für ein breiteres Publikum aufzubereiten.
22. Was änderte das Team bei der Vorbereitung des Abends über nasse Regenschirme?
a) Es ersetzte den Vergleich verschiedener Stoffe durch den Vergleich verschiedener Raumtemperaturen.
b) Es überließ dem Publikum die Entscheidung darüber, welche Schirme miteinander verglichen werden.
c) Es legte fest, dass die verglichenen Schirme zu Beginn dieselbe Wassermenge tragen sollten.
23. Was bezeichnet Reuter in diesem Zusammenhang als „produktive Irritation“?
a) Eine unerwartete Beobachtung, die dazu bringt, die eigene Erklärung genauer zu prüfen.
b) Eine bewusst offen gelassene Frage, zu der mehrere persönliche Ansichten gesammelt werden.
c) Eine unvollständige Anleitung, die das Publikum zu selbstständigem Ausprobieren veranlasst.
24. Welchen Vorbehalt hat Reuter gegenüber humorvollen Ankündigungen solcher Abende?
a) Sie können Erwartungen an eine Unterhaltung wecken, die das Team zeitlich kaum erfüllen kann.
b) Sie können den Eindruck erwecken, die behandelte Frage sei schon vor ihrer Untersuchung nicht ernst zu nehmen.
c) Sie können vor allem Menschen ansprechen, denen die fachlichen Grundlagen bereits vertraut sind.
25. Warum fand die geplante Vorführung schließlich am Nachmittag statt?
a) Weil das Team für den Vergleich direktes Sonnenlicht benötigte.
b) Weil die eingeladenen Fachleute am Abend verhindert waren.
c) Weil die benötigte Lüftungsanlage abends automatisch abgeschaltet wurde.
26. Welche Aufgabe erhielt die Person, die den Ablauf protokollierte?
a) Sie hielt auch Eingriffe fest, die während der Vorführung am Aufbau vorgenommen wurden.
b) Sie ordnete die Publikumsfragen nach ihrer Eignung für spätere Veranstaltungen.
c) Sie überführte die mündlichen Erklärungen unmittelbar in einen allgemein verständlichen Bericht.
27. Wie beurteilt Reuter den Vorschlag, das Publikum die beste Erklärung wählen zu lassen?
a) Er hält die Abstimmung nach einer fachlichen Vorauswahl für einen geeigneten Abschluss.
b) Er befürwortet sie, sofern die Teilnehmenden ihre Entscheidung schriftlich begründen.
c) Er würde stattdessen darüber sprechen lassen, welche weitere Beobachtung zwischen den Erklärungen unterscheiden könnte.
28. Mit „Anschlussfrage“ meint Reuter hier eine Frage, die …
a) einen Zusammenhang zwischen dem Veranstaltungsthema und einem anderen Fachgebiet herstellt.
b) aus dem bisherigen Vorgehen entsteht und sich in einem weiteren überschaubaren Schritt untersuchen lässt.
c) nach der Vorführung offenbleibt und deshalb an eine Fachperson weitergegeben werden muss.
29. Was hält Reuter bei der Finanzierung der Reihe für besonders wichtig?
a) Auch die Vorbereitung eines Abends ohne vorzeigbaren Effekt sollte finanziell abgesichert sein.
b) Die Förderung sollte sich an der Zahl neu gewonnener Besucherinnen und Besucher orientieren.
c) Aufwendige Vorführungen sollten durch gesonderte Eintrittspreise finanziert werden.
30. Was ist für den nächsten Durchgang bereits vereinbart?
a) Die bisherigen Abende werden mit wechselnden Gästen an weiteren Orten wiederholt.
b) Die Teilnehmenden bringen eigene Aufbauten mit, die während der Veranstaltung besprochen werden.
c) Interessierte reichen vorab Alltagsbeobachtungen ein, aus denen das Team geeignete Fragen auswählt.
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