
Paper 12
Goethe B2 · Listening
Auf dem Hof
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben. Entscheiden Sie zuerst: Richtig oder Falsch? Wählen Sie danach a, b oder c.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Die Frau möchte Geschirr für eine Feier ausleihen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
0. Was soll die Frau vor der Rückgabe tun?
a) Das Geschirr reinigen.
b) Fehlende Teller nachkaufen.
c) Die Kiste beschriften.
Lösung zum Beispiel: a
1. Die beiden sprechen über die gemeinsame Nutzung einer Ackerfläche für Landwirtschaft und Stromerzeugung.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
2. Was hat sich auf dem Hof durch die Solaranlage verändert?
a) Die Ernte wird jetzt an einen anderen Betrieb verkauft.
b) Für die Feldarbeit wird eine schmalere Maschine eingesetzt.
c) Ein Teil der angebauten Pflanzen wurde ausgetauscht.
3. Die beiden unterhalten sich über die Auswahl von Möbeln für eine neue Wohnung.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
4. Wie beurteilt die Frau den Vorschlag, die gemeinsamen Möbel zu verkaufen?
a) Sie findet ihn fair, obwohl dabei Geld verloren geht.
b) Sie hält ihn für unnötig, weil die Aufteilung einfach wäre.
c) Sie findet ihn sinnvoll, sobald die wertvollsten Stücke verteilt sind.
5. Die Mitteilung informiert über die Voraussetzungen für eine Bewerbung um einen Marktstand.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
6. Welche Stände erhalten einen neuen Platz?
a) Die Stände, deren Betreiber erst am Morgen anreisen.
b) Die Stände, die zusätzlich einen Tisch benötigen.
c) Die Stände, die einen Stromanschluss gebucht haben.
7. Der Mann wird bei der nächsten Sitzung die Sitzungsleitung vertreten.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
8. Was hält der Mann von einer Begrenzung der Redezeit?
a) Sie sollte erst bei besonders langen Sitzungen gelten.
b) Sie ist sinnvoll, wenn Rückfragen zusätzlich möglich bleiben.
c) Sie sollte je nach Erfahrung der Beteiligten unterschiedlich sein.
9. Die beiden sprechen darüber, wie sie während einer Reise mit ihren Angehörigen Kontakt halten.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Was findet die Frau an gemeinsamen Videoanrufen schwierig?
a) Die unterschiedlichen Tagesabläufe lassen sich schwer vereinbaren.
b) Persönliche Erlebnisse kommen dabei zu wenig zur Sprache.
c) Die Gespräche dauern meistens länger als vereinbart.
Teil 2
Sie hören ein Radiointerview mit der Sportwissenschaftlerin Dr. Eva Martens über den Wiedereinstieg ins Mannschaftstraining. Wählen Sie bei jeder Aufgabe a, b oder c.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
11. Was versteht Dr. Martens hier unter „Trainingsnähe“?
a) Die Möglichkeit, zusätzliche Einheiten auf dem Vereinsgelände zu besuchen.
b) Die Ähnlichkeit einer Übung mit Anforderungen des gemeinsamen Spiels.
c) Den persönlichen Austausch zwischen Trainerteam und einzelnen Spielern.
12. Warum blieb ein Spieler in ihrem Beispiel zunächst bei einer kleineren Trainingsgruppe?
a) Er musste sich an eine neue Position gewöhnen.
b) Er konnte die üblichen Trainingszeiten noch nicht einhalten.
c) Er sollte unerwartete Spielsituationen schrittweise wieder kennenlernen.
13. Wie beurteilt Dr. Martens feste Termine für die Rückkehr ins Mannschaftstraining?
a) Sie sind als Orientierung hilfreich, sollten aber angepasst werden können.
b) Sie sollten erst genannt werden, wenn die Rückkehr sicher möglich ist.
c) Sie sind vor allem für das Trainerteam sinnvoll und sollten intern bleiben.
14. Was ist Dr. Martens bei Gesprächen über die Trainingsbelastung wichtig?
a) Die Spieler sollten ihre Einschätzung zuerst miteinander vergleichen.
b) Die Spieler sollten auch Unsicherheit ohne Nachteile ansprechen können.
c) Die Spieler sollten ihre Rückmeldung möglichst auf feste Kategorien beschränken.
15. Was bezeichnet Dr. Martens als „stille Teilnahme“?
a) Das Mitmachen ohne anschließende persönliche Rückmeldung.
b) Das selbstständige Üben neben der übrigen Mannschaft.
c) Das Beobachten einer Einheit mit einer konkreten Aufgabe.
16. Was änderte sich in dem Verein nach der gemeinsamen Besprechung?
a) Für jede Übung wurde eine weniger anspruchsvolle Variante vorbereitet.
b) Die zurückkehrenden Spieler bekamen eine zusätzliche Trainingseinheit.
c) Die Mannschaft besprach den Trainingsplan künftig erst auf dem Platz.
Teil 3
Sie hören ein Radiogespräch über persönliche Bedürfnisse am Arbeitsplatz mit dem Moderator, Frau Kaya und Frau Blum. Wählen Sie bei jeder Aufgabe: Wer sagt das?
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Ich habe gestern zum ersten Mal selbst ein Mikrofon für eine Gesprächsrunde in einer Druckerei aufgebaut.
a) Moderator
b) Frau Kaya
c) Frau Blum
Lösung zum Beispiel: a
17. Ich möchte meinen Arbeitsplatz kurz verlassen können, ohne dabei persönliche Einzelheiten erklären zu müssen.
a) Moderator
b) Frau Kaya
c) Frau Blum
18. Ich habe früher eine kurze Abwesenheit zu schnell als mangelndes Interesse verstanden.
a) Moderator
b) Frau Kaya
c) Frau Blum
19. Eine Vertretung funktioniert für mich besser, wenn sie vorher vereinbart ist.
a) Moderator
b) Frau Kaya
c) Frau Blum
20. Ich finde es besser, bei störenden Scherzen deutlich zu widersprechen, als meinen Ärger für mich zu behalten.
a) Moderator
b) Frau Kaya
c) Frau Blum
21. Ich halte eine anonyme Rückmeldung für einen guten ersten Schritt, auch wenn danach noch ein Gespräch nötig ist.
a) Moderator
b) Frau Kaya
c) Frau Blum
22. Bei der Vorbereitung wurde mir klar, dass ich selbst bislang zu selten nach den praktischen Abläufen gefragt habe.
a) Moderator
b) Frau Kaya
c) Frau Blum
Teil 4
Sie hören einen Vortrag von Herrn Winter zum Thema „Eine Reisegruppe bei Flugausfällen betreuen“. Wählen Sie bei jeder Aufgabe a, b oder c.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
23. Was geschah bei der beschriebenen Gruppenreise zuerst?
a) Die Reisenden erhielten neue Flugbuchungen.
b) Die Gruppe wurde in ein Hotel gebracht.
c) Die Reiseleitung sammelte die Teilnehmenden an einem Treffpunkt.
24. Was wurde bei der telefonischen Rückmeldung korrigiert?
a) Die Zahl der verfügbaren Hotelzimmer.
b) Der Abfahrtsort des Ersatzbusses.
c) Die Gültigkeit der bisherigen Flugtickets.
25. Wie beurteilt Herr Winter häufige Mitteilungen an die Gruppe?
a) Sie sind vor allem bei einer neuen Reisemöglichkeit sinnvoll.
b) Sie sind hilfreich, wenn auch ein unveränderter Stand klar benannt wird.
c) Sie sind besser durch Gespräche mit einzelnen Reisenden zu ersetzen.
26. Wer fuhr in dem Beispiel mit dem ersten Kleinbus?
a) Die Personen, die am nächsten Morgen weiterreisen konnten.
b) Die Personen, deren Gepäck bereits zurückgegeben worden war.
c) Die Personen, denen längeres Stehen schwerfiel.
27. Was meint Herr Winter hier mit einem „Entscheidungspunkt“?
a) Einen vereinbarten Zeitpunkt, an dem zwischen weiteren Möglichkeiten gewählt wird.
b) Einen festen Ort, an dem Reisende ihre Wünsche mitteilen können.
c) Eine zuständige Person, die zusätzliche Ausgaben genehmigt.
28. Was ermöglichte die Liste mit den Rückmeldungen der Reisenden?
a) Die Kosten konnten direkt auf die Teilnehmenden verteilt werden.
b) Noch fehlende Zusagen zur vorgeschlagenen Weiterreise wurden sichtbar.
c) Die Sitzplätze konnten nach persönlichen Wünschen vergeben werden.
29. Was empfiehlt Herr Winter vor einer eigenen Ersatzbuchung?
a) Die Rückgabe des gesamten Gruppengepäcks abzuwarten.
b) Sich mit Reisenden mit demselben Ziel zusammenzuschließen.
c) Mit der Reiseleitung zu klären, ob bereits eine Buchung vorliegt.
30. Was kennzeichnet für Herrn Winter eine gelungene Betreuung?
a) Die Reisenden können die nächsten Schritte nachvollziehen, auch wenn das Ziel später erreicht wird.
b) Die Gruppe bleibt möglichst zusammen, auch wenn einzelne Personen dadurch länger warten.
c) Die Reisenden erhalten möglichst viele Wahlmöglichkeiten, auch wenn die Abstimmung länger dauert.