
Paper 6
Goethe B2 · Listening
Vor dem Gespräch
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben. Wählen Sie jeweils genau eine Lösung: Richtig oder Falsch beziehungsweise a, b oder c.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Die Frau berichtet über die Organisation eines Hoffestes.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
0. Wo werden die Speisen vorbereitet?
a) In einer Gemeinschaftsküche.
b) In den Wohnungen.
c) Im Hof.
Lösung zum Beispiel: b
1. Die Frau berichtet darüber, wie sie sich schriftlich auf ein schwieriges Gespräch vorbereitet.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
2. Was hat die Frau nach dem Schreiben getan?
a) Sie hat ihre Notizen an die Gesprächspartnerin geschickt.
b) Sie hat das Gespräch auf einen späteren Termin verschoben.
c) Sie hat die wichtigsten Anliegen für das Gespräch ausgewählt.
3. Die beiden sprechen über die Anschaffung neuer Geräte für ihre Werkstatt.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
4. Wie beurteilt der Mann das neue Buchungssystem?
a) Es ist sinnvoll, wenn kurzfristige Änderungen möglich bleiben.
b) Es lohnt sich hauptsächlich für regelmäßig genutzte Geräte.
c) Es sollte erst nach einer ausführlichen Schulung eingeführt werden.
5. Die Frau erklärt, warum sie die Leitung ihres Chors übernommen hat.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
6. Was schätzt die Frau an den Proben?
a) Die Auswahl der Lieder wird gemeinsam entschieden.
b) Fehler werden besprochen, ohne jemanden bloßzustellen.
c) Die Übungen werden an ihr persönliches Tempo angepasst.
7. Der Mann informiert über Änderungen bei der Abholung von Gemüsebestellungen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
8. Wer muss künftig vorher Bescheid geben?
a) Wer seine Bestellung erst am folgenden Tag abholt.
b) Wer eine andere Person zur Abholung schickt.
c) Wer eigene Behälter für das Gemüse mitbringt.
9. Die beiden tauschen Erfahrungen mit einem Sprachentandem aus.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Was findet die Frau bei den Treffen wichtig?
a) Unbekannte Wörter sollten sofort übersetzt werden.
b) Die Gesprächspartner sollten ähnliche Sprachkenntnisse haben.
c) Beide Sprachen sollten ungefähr gleich viel Zeit bekommen.
Teil 2
Sie hören im Radio ein Interview mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Nora Seidel über Kaufentscheidungen im Alltag. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
11. Warum führen gute Wirtschaftsnachrichten laut Frau Seidel nicht unbedingt zu größeren Anschaffungen?
a) Weil Haushalte zunächst mit günstigeren Angeboten rechnen.
b) Weil Haushalte ihre persönliche Zukunft weiterhin unsicher einschätzen können.
c) Weil Haushalte solche Nachrichten oft erst verspätet erhalten.
12. Warum verschiebt das Paar in Frau Seidels Beispiel den Möbelkauf?
a) Es kennt den Platzbedarf in seiner nächsten Wohnung noch nicht.
b) Es möchte zuerst Geld für eine größere Reise zurücklegen.
c) Es wartet auf die Auszahlung einer zusätzlichen Vergütung.
13. Wie beurteilt Frau Seidel einen festen monatlichen Sparbetrag?
a) Er sollte sich an einem festen Anteil des monatlichen Einkommens orientieren.
b) Er sollte vom gewünschten Sparziel und dem vorgesehenen Zeitraum ausgehen.
c) Er sollte zur finanziellen Situation des jeweiligen Haushalts passen.
14. Warum kann ein zeitlich begrenzter Rabatt die Kaufentscheidung erschweren?
a) Weil die spätere Lieferung schwerer einzuschätzen ist.
b) Weil der Zeitdruck den Vergleich mit anderen Angeboten behindert.
c) Weil zusätzliche Rabattbedingungen den Preisvergleich erschweren.
15. Was erfasst die Person in Frau Seidels Beispiel mit ihrer Ausgabenliste?
a) Auch kleinere Zahlungen, die ihr sonst kaum auffallen.
b) Die Preise von Anschaffungen, die sie für später plant.
c) Nur Zahlungen, die jeden Monat gleich hoch ausfallen.
16. Warum entscheidet sich die Person in Frau Seidels Beispiel für das Reparaturangebot, obwohl ein Ersatzgerät günstiger wäre?
a) Weil sich die Reparaturkosten später mit dem Kaufpreis verrechnen lassen.
b) Weil die Werkstatt eine längere Garantie bietet als der Händler des Ersatzgeräts.
c) Weil man mit dem vertrauten Gerät weiterhin gut zurechtkommt.
Teil 3
Sie hören im Radio ein Gespräch über öffentliche Astronomieabende. Es sprechen ein Moderator, die Astronomin Frau Brandt und die Veranstaltungsorganisatorin Frau Yilmaz. Wählen Sie bei jeder Aufgabe: Wer sagt das?
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Ich habe bisher noch nie durch ein großes Teleskop geschaut.
a) Moderator
b) Frau Brandt
c) Frau Yilmaz
Lösung zum Beispiel: a
17. Ich finde Erklärungen hilfreicher, wenn sie sich an den Fragen des Publikums orientieren.
a) Moderator
b) Frau Brandt
c) Frau Yilmaz
18. Ich hatte unterschätzt, wie viel Austausch nach dem offiziellen Programm gewünscht wird.
a) Moderator
b) Frau Brandt
c) Frau Yilmaz
19. Für mich wäre ein Abend mit einer offenen Frage reizvoller als ein Überblick über viele Themen.
a) Moderator
b) Frau Brandt
c) Frau Yilmaz
20. Ich finde es sinnvoll, auch frühere Irrtümer in wissenschaftlichen Erklärungen zu zeigen.
a) Moderator
b) Frau Brandt
c) Frau Yilmaz
21. Ich würde lieber spontan kommen können, auch wenn ich dann vielleicht warten müsste.
a) Moderator
b) Frau Brandt
c) Frau Yilmaz
22. Für unsere nächste Veranstaltung möchte ich Beobachtung und Einführung zeitlich trennen.
a) Moderator
b) Frau Brandt
c) Frau Yilmaz
Teil 4
Sie hören einen kurzen Vortrag zum Thema „Bücher ausstellen und zum Lesen einladen“. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
23. Was wurde bei der beschriebenen Ausstellung nach der ersten Woche verändert?
a) Die Bücher wurden nach Erscheinungsjahr geordnet.
b) Neben den ausgestellten Büchern wurden Leseexemplare bereitgelegt.
c) Die Erläuterungen wurden durch längere Buchauszüge ersetzt.
24. Was empfiehlt die Vortragende für die Auswahl ausgestellter Bücher?
a) Von einer Frage auszugehen, die das Publikum beschäftigen könnte.
b) Mit den bekanntesten Titeln des aktuellen Programms zu beginnen.
c) Zunächst Bücher mit einer einheitlichen Gestaltung zusammenzustellen.
25. Was versteht die Vortragende unter einem „Buch als Accessoire“?
a) Ein Buch, dessen Format sich besonders gut für unterwegs eignet.
b) Ein Buch, dessen Gestaltung auf ein bestimmtes Kleidungsstück abgestimmt ist.
c) Ein Buch, das vor allem eine gewünschte Wirkung seiner Besitzer unterstützt.
26. Was ermöglichten die kurzen Texte neben den Büchern?
a) Sie erleichterten den Vergleich verschiedener Ausgaben.
b) Sie stellten eine Verbindung zwischen den Büchern und Alltagserfahrungen her.
c) Sie gaben einen Überblick über das Leben der Schreibenden.
27. Welche Einschränkung galt für die signierten Ausgaben?
a) Sie konnten nur während einer Führung betrachtet werden.
b) Sie mussten nach dem Lesen am Empfang abgegeben werden.
c) Sie blieben in geschlossenen Vitrinen.
28. Wie konnten Interessierte nach dem Besuch auf die Buchtitel zurückgreifen?
a) Sie konnten eine gedruckte Titelliste mitnehmen.
b) Sie erhielten nach der Anmeldung eine Nachricht mit den Titeln.
c) Sie konnten die Titel über einen Code auf der Eintrittskarte aufrufen.
29. Was geschah mit den Buchempfehlungen der Besucherinnen und Besucher?
a) Sie wurden im nächsten Veranstaltungsprogramm veröffentlicht.
b) Sie wurden für eine spätere Auswahl gesammelt.
c) Sie wurden unmittelbar in die laufende Ausstellung aufgenommen.
30. Was rät die Vortragende kleinen Veranstaltungsorten zum Schluss?
a) Die Ausstellung möglichst oft vollständig auszutauschen.
b) Die Buchauswahl einem wechselnden Publikum zu überlassen.
c) Mit wenigen Büchern und einem festen Gesprächsangebot zu beginnen.