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Goethe B2 Hören · Übungssatz 01

Paper 1

Goethe B2 · Listening

40 min9 pages

Text 1

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Hören – Teil 1

Sie hören zunächst einen Beispieltext und danach fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text bearbeiten Sie zwei Aufgaben: zunächst Richtig/Falsch, danach eine Auswahlaufgabe mit a–c. Die Beispielaufgaben 01 und 02 werden nicht bewertet.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Das Gespräch handelt von der Ausleihe technischer Geräte in einer Stadtbibliothek.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: richtig

0. Was muss man im Voraus tun?

a) Ein Aufnahmegerät online reservieren.

b) Die Leihgebühr überweisen.

c) Einen Laptop telefonisch bestellen.

Lösung zum Beispiel: a

1. Das Gespräch handelt von den Folgen gekürzter Mittel für ein internationales Hochschulprojekt.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

2. Welche Meinung hat die Frau über das Austauschprogramm?

a) Es sollte bis zu einer vollständigen Finanzierung unterbrochen werden.

b) Es sollte mit weniger Teilnehmenden fortgesetzt werden.

c) Es sollte vollständig durch digitale Treffen ersetzt werden.

3. Die beiden sprechen über den Umzug ihrer Abteilung in ein anderes Gebäude.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

4. Wie beurteilt der Mann feste Bürotage?

a) Das gesamte Team sollte an jedem Arbeitstag im Büro sein.

b) Ein gemeinsamer Präsenztag pro Woche würde die Zusammenarbeit erleichtern.

c) Jede Person sollte unabhängig vom Team über ihre Anwesenheit entscheiden.

5. Das Gespräch dreht sich um die Anerkennung einer beruflichen Weiterbildung.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

6. Was hält die Frau von Kursen, die Präsenz- und Onlinephasen verbinden?

a) Sie setzen bei den Teilnehmenden verlässliche digitale Grundkenntnisse voraus.

b) Sie erschweren den Austausch zwischen den Teilnehmenden unnötig.

c) Sie verbinden praktische Übungen mit zeitlicher Flexibilität.

7. Die Sprecherin informiert über eine Initiative, in der defekte Alltagsgeräte gemeinsam repariert werden.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

8. Welchen besonderen Nutzen sieht die Sprecherin in der Initiative?

a) Weniger Geräte werden vorzeitig weggeworfen.

b) Die Teilnehmenden können einfache Reparaturen künftig selbst ausführen.

c) Menschen aus der Nachbarschaft kommen leichter miteinander ins Gespräch.

9. Die beiden sprechen über die Organisation von Arbeiten an den Fenstern in einem Mietshaus.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Was findet die Frau bei den geplanten Arbeiten besonders wichtig?

a) Die Termine sollten frühzeitig mit den Mietparteien abgestimmt werden.

b) Nach vorheriger Zustimmung sollten Termine auch in Abwesenheit der Bewohner möglich sein.

c) Die Arbeiten sollten möglichst außerhalb der üblichen Arbeitszeiten stattfinden.

Hören – Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft. Wählen Sie bei den Aufgaben 11–16 jeweils die richtige Lösung a–c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11. Was versteht Dr. Miriam Vogt unter einem „Stimmungsaufschwung“?

a) Die Erwartungen der Unternehmen werden positiver, bevor sich ihre Geschäftslage deutlich verbessert.

b) Die Unternehmen beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage positiver, erwarten aber keine weitere Verbesserung.

c) Die Verbraucher blicken zuversichtlicher auf ihre finanzielle Zukunft und planen deshalb mehr Einkäufe.

12. Was beobachtet Dr. Vogt derzeit bei vielen Unternehmen?

a) Sie erhalten mehr Anfragen, aber noch nicht entsprechend mehr feste Aufträge.

b) Sie bearbeiten bereits so viele Aufträge, dass sie keine neuen annehmen können.

c) Sie verlieren vor allem ihre langjährigen Kundinnen und Kunden.

13. Welche wirtschaftspolitische Maßnahme hält Dr. Vogt für besonders hilfreich?

a) Langfristige Zuschüsse sollten auf besonders belastete Branchen konzentriert werden.

b) Genehmigungsverfahren sollten verlässlicher und besser planbar werden.

c) Unternehmen sollten allgemein steuerlich entlastet werden statt durch einzelne Förderprogramme.

14. Warum verschieben Unternehmen nach Ansicht von Dr. Vogt Investitionen?

a) Weil sie nicht wissen, ob die bessere Nachfrage dauerhaft bleibt.

b) Weil die Finanzierung neuer Anlagen deutlich teurer geworden ist.

c) Weil die Lieferzeiten für neue Anlagen schwer planbar sind.

15. Warum spüren kleinere Betriebe eine Erholung häufig später?

a) Weil ihnen für die schnelle Bearbeitung zusätzlicher Aufträge finanzielle Reserven fehlen.

b) Weil neue Aufträge oft zunächst bei größeren Unternehmen ankommen.

c) Weil die Nachfrage auf ihren regionalen Märkten erst mit Verzögerung steigt.

16. Was bedeutet im Interview der Begriff „Investitionsstau“?

a) Vorhandenes Kapital wird als Reserve zurückgehalten, anstatt investiert zu werden.

b) Bereits bestellte Anlagen können nicht wie geplant in Betrieb genommen werden.

c) Notwendige betriebliche Anschaffungen werden wiederholt aufgeschoben.

Hören – Teil 3

Sie hören im Radio ein Gespräch über Sicherheit bei großen Kulturveranstaltungen. Ordnen Sie die Aussagen 17–22 dem Moderator, Frau Aydin oder Herrn Reuter zu.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Im Gespräch werden die Perspektiven einer Veranstaltungsleiterin und eines Sicherheitsberaters vorgestellt.

a) Moderator

b) Leyla Aydin, Veranstaltungsleiterin

c) Martin Reuter, Sicherheitsberater

Lösung zum Beispiel: a

17. In der öffentlichen Debatte erhalten außergewöhnliche Gefahren zu viel Aufmerksamkeit, während alltägliche Probleme mit Besucherströmen unterschätzt werden.

a) Moderator

b) Leyla Aydin, Veranstaltungsleiterin

c) Martin Reuter, Sicherheitsberater

18. Kontrollen am Eingang sollten wirksam sein, ohne den Gästen sofort das Gefühl zu geben, unerwünscht zu sein.

a) Moderator

b) Leyla Aydin, Veranstaltungsleiterin

c) Martin Reuter, Sicherheitsberater

19. Eine große Zahl sichtbar eingesetzter Sicherheitskräfte bedeutet nicht automatisch besseren Schutz.

a) Moderator

b) Leyla Aydin, Veranstaltungsleiterin

c) Martin Reuter, Sicherheitsberater

20. Wenn Wege kurzfristig geändert werden, verhindern verständliche Durchsagen unnötigen Ärger.

a) Moderator

b) Leyla Aydin, Veranstaltungsleiterin

c) Martin Reuter, Sicherheitsberater

21. Fluchtwege und Zufahrten für Rettungsfahrzeuge müssen schon bei der Festlegung von Bühnenstandorten berücksichtigt werden.

a) Moderator

b) Leyla Aydin, Veranstaltungsleiterin

c) Martin Reuter, Sicherheitsberater

22. Auch kleinere Veranstaltungen müssen grundsätzlich klären, wer im Ernstfall welche Entscheidung trifft.

a) Moderator

b) Leyla Aydin, Veranstaltungsleiterin

c) Martin Reuter, Sicherheitsberater

Hören – Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag zum Thema „Haushaltsgeräte bewusst auswählen und nutzen“. Wählen Sie bei den Aufgaben 23–30 jeweils die richtige Lösung a–c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23. Was meint die Referentin mit einem „Lebensdauerblick“?

a) Man berücksichtigt Anschaffung, Nutzung und Reparatur eines Geräts gemeinsam.

b) Man betrachtet vor allem den Energieverbrauch während der gesamten Nutzungszeit.

c) Man schätzt, wie lange das Gerät im eigenen Haushalt voraussichtlich gebraucht wird.

24. Was stellt die Referentin über die Verbrauchsangaben auf dem Energielabel fest?

a) Sie beruhen auf einer Nutzung unter festgelegten Prüfbedingungen.

b) Sie werden aus den Daten vergleichbarer Haushalte des letzten Jahres berechnet.

c) Sie geben den höchsten Verbrauch bei intensiver Nutzung an.

25. Was stellt die Referentin über ein für den Haushalt zu großes Gerät fest?

a) Es kann trotz guter Effizienzklasse mehr verbrauchen als ein passendes kleineres Modell.

b) Es verbraucht vor allem dann mehr Energie, wenn es vollständig ausgelastet wird.

c) Bei seltener Nutzung spielt der Größenunterschied für den Verbrauch kaum eine Rolle.

26. Was stellt die Referentin über sparsame Programme fest?

a) Sie können länger laufen und dennoch insgesamt weniger Energie verbrauchen.

b) Sie sind bei vollständig beladenen Geräten meist kürzer als Standardprogramme.

c) Sie verbrauchen während ihrer längeren Laufzeit annähernd gleichmäßig viel Energie.

27. Welche Eigenschaft kann die tatsächliche Nutzungsdauer eines Geräts verlängern?

a) Ein besonders stabiles Metallgehäuse

b) Ein leicht zugängliches und austauschbares Verschleißteil

c) Eine langfristig verfügbare Softwareunterstützung

28. Nach welchem Kriterium sollte man Zusatzfunktionen eines Geräts auswählen?

a) Danach, ob man sie im Alltag voraussichtlich langfristig nutzt.

b) Danach, ob sie seltene Aufgaben besonders komfortabel machen.

c) Danach, ob ihr Bereitschaftsverbrauch möglichst niedrig ist.

29. Was gilt laut der Referentin für Geräte mit ständig verfügbaren Netzwerkfunktionen?

a) Sie können auch zwischen zwei Nutzungen Energie für ihre Erreichbarkeit benötigen.

b) Sie verbinden sich erst mit dem Netzwerk, wenn ein Hauptprogramm gestartet wird.

c) Ihr zusätzlicher Verbrauch entsteht hauptsächlich beim Abruf neuer Software.

30. Was bezeichnet die Referentin als „graue Energie“?

a) Strom, den ein Gerät im Bereitschaftsbetrieb verbraucht

b) Energie für Herstellung, Transport und spätere Entsorgung eines Produkts

c) Energie, die mit digitalen Speicher- und Steuerungsdiensten eines Geräts verbunden ist

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