
Paper 3
Goethe B2 · Listening
Planung einer Podcastfolge
Exam material is in German.
Answers & guidanceIndependent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.
Listening audio
Part 1
Part 2
Part 3
Part 4
Inside the paper
Teil 1
Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text bearbeiten Sie zwei Aufgaben: zunächst Richtig/Falsch, danach eine Auswahlaufgabe mit a–c. Wählen Sie jeweils die richtige Lösung.
Sie hören jeden Text einmal.
Beispiel
0. Die Frau erkundigt sich nach einem reparierten Gerät.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
Lösung zum Beispiel: richtig
0. Wann möchte die Frau den Drucker abholen?
a) morgen gegen Mittag
b) am Freitag nach 16 Uhr
c) noch heute
Lösung zum Beispiel: a
1. Die beiden sprechen über die Vorbereitung eines Podcasts zu neuen medizinischen Behandlungen.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
2. Was ist der Redakteurin bei der Sendung besonders wichtig?
a) Sie möchte vor allem über die Wirkung des verwendeten Mittels sprechen.
b) Sie will die strengen Bedingungen der Behandlung deutlich machen.
c) Sie möchte lieber nur Betroffene als medizinische Fachleute zu Wort kommen lassen.
3. Der Mann erklärt, wie man sich für eine berufliche Fortbildung anmeldet.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
4. Wo findet der heutige Vortrag statt?
a) In der Stadtbibliothek.
b) Ausschließlich im Internet.
c) Im ursprünglich angekündigten Bildungszentrum.
5. Die Frau sagt ihren Theaterkurs wegen einer Verletzung vollständig ab.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
6. Wie beurteilt die Frau ihre neue Aufgabe im Theaterkurs?
a) Sie ermöglicht ihr einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
b) Sie zeigt, dass die Aufführung besser verschoben werden sollte.
c) Sie ist ein Zeichen für eine ungerechte Rollenverteilung.
7. Der Mann informiert über neue Lieferregeln eines Fahrradkurierdienstes.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
8. Welche Sendungen werden noch am selben Tag zugestellt?
a) Alle Sendungen, die bis mittags bestellt werden.
b) Bestellungen aus zentralen Stadtteilen, die spätestens um zehn Uhr eingehen.
c) Nur Sendungen von Firmen mit einem Jahresvertrag.
9. Die Freunde sprechen hauptsächlich über die Finanzierung eines neuen Gemeinschaftsgartens.
richtig) Richtig
falsch) Falsch
10. Welche Lösung bevorzugt der Mann für die Gartenarbeit?
a) Alle sollen spontan helfen, wenn sie gerade Zeit haben.
b) Die Mitglieder sollen feste Arbeitstermine übernehmen.
c) Die regelmäßigen Aufgaben sollen an eine Firma vergeben werden.
Teil 2
Sie hören im Radio ein Interview mit der Waldbrandforscherin Frau Dr. Lea Hartmann. Wählen Sie bei den Aufgaben 11–16 jeweils die richtige Lösung a–c.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
11. Warum reicht Wasser bei manchen Waldbränden nach Ansicht von Frau Dr. Hartmann nicht aus?
a) Weil bei großer Hitze ein erheblicher Teil davon verdunsten kann.
b) Weil Löschfahrzeuge manche Brandstellen im schwierigen Gelände nicht erreichen.
c) Weil in abgelegenen Gebieten der Nachschub begrenzt sein kann.
12. Was geschieht in gefährdeten Gebieten bereits vor der Brandsaison?
a) Trockenes Pflanzenmaterial wird an wichtigen Zugangswegen entfernt.
b) Wasserstellen werden auf ihre Erreichbarkeit und Füllmenge kontrolliert.
c) Waldwege werden zeitweise für Besucher gesperrt.
13. Warum werden unter kontrollierten Bedingungen kleine Flächen abgebrannt?
a) Damit neue Baumarten schneller angepflanzt werden können.
b) Damit einem späteren Feuer weniger brennbares Material zur Verfügung steht.
c) Damit sich Löschfahrzeuge im Wald leichter orientieren können.
14. Welche Grenze haben Feuerschneisen?
a) Ihre Anlage und regelmäßige Pflege können sehr aufwendig sein.
b) Bei dichtem Bodenbewuchs verlieren sie rasch an Wirkung.
c) Funken können bei starkem Wind über sie hinweggetragen werden.
15. Was versteht Frau Dr. Hartmann unter „indirekter Brandbekämpfung“?
a) Die Einsatzkräfte löschen die Flammen unmittelbar am Feuerrand.
b) In sicherer Entfernung wird eine Linie vorbereitet, an der das Feuer gestoppt werden soll.
c) Einzelne Glutnester werden hinter der Feuerfront gezielt abgelöscht.
16. Warum sollen ortskundige Menschen in die Einsatzplanung einbezogen werden?
a) Sie kennen Wege und Wasserstellen, die auf Karten nicht zuverlässig erkennbar sind.
b) Sie wissen, in welchen Bereichen frühere Brände besonders schnell verliefen.
c) Sie können die Bevölkerung über örtliche Warnwege besonders schnell erreichen.
Teil 3
Sie hören im Radio ein Gespräch über neue personalisierte Krebstherapien. Wählen Sie bei jeder Aufgabe: Wer sagt das?
Sie hören den Text einmal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Beispiel
0. Personalisierte Behandlungen berücksichtigen Merkmale der jeweiligen Erkrankung.
a) Moderator
b) Dr. Miriam Seidel, Onkologin
c) Jonas Berg, ehemaliger Patient
Lösung zum Beispiel: b
17. Über neue Behandlungen sollte ohne vorschnelle Erfolgsversprechen gesprochen werden.
a) Moderator
b) Dr. Miriam Seidel, Onkologin
c) Jonas Berg, ehemaliger Patient
18. Für eine individuelle Therapieempfehlung müssen Diagnose, frühere Behandlungen und Krankheitsverlauf gemeinsam betrachtet werden.
a) Moderator
b) Dr. Miriam Seidel, Onkologin
c) Jonas Berg, ehemaliger Patient
19. Das Warten auf Untersuchungsergebnisse war belastender als viele Termine in der Klinik.
a) Moderator
b) Dr. Miriam Seidel, Onkologin
c) Jonas Berg, ehemaliger Patient
20. Forschungsprojekte und bereits verfügbare Standardbehandlungen müssen klar unterschieden werden.
a) Moderator
b) Dr. Miriam Seidel, Onkologin
c) Jonas Berg, ehemaliger Patient
21. Zu einem wichtigen Arztgespräch sollte man möglichst eine vertraute Person mitnehmen.
a) Moderator
b) Dr. Miriam Seidel, Onkologin
c) Jonas Berg, ehemaliger Patient
22. Medienberichte können immerhin zu einem sinnvollen Gespräch in der Arztpraxis führen.
a) Moderator
b) Dr. Miriam Seidel, Onkologin
c) Jonas Berg, ehemaliger Patient
Teil 4
Sie hören einen kurzen Vortrag der Lebensmittelberaterin Sofia Petrou zum Thema „Feta und ähnliche Käsesorten“. Wählen Sie bei den Aufgaben 23–30 jeweils die richtige Lösung a–c.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.
23. Worauf sollte man beim Kauf achten, wenn die Herkunft des Käses wichtig ist?
a) Auf die geschützte Produktbezeichnung und die ausgewiesene Erzeugungsregion.
b) Auf eine griechische Flagge auf der Vorderseite der Packung.
c) Auf die Adresse des Betriebs, der den Käse abgefüllt hat.
24. Was bewirkt die Salzlake nach dem Öffnen der Packung?
a) Sie lässt den Käse nach und nach fester werden.
b) Sie verstärkt mit der Zeit seinen salzigen Geschmack.
c) Sie schützt den Käse vor schnellem Austrocknen.
25. Was bedeutet im Vortrag die Formulierung „geschützte Herkunft“?
a) Mindestens ein wichtiger Herstellungsschritt muss in dem genannten Gebiet stattfinden.
b) Der Produktname ist an ein festgelegtes Gebiet und bestimmte Herstellungsregeln gebunden.
c) Nur die verwendete Milch muss aus dem genannten Gebiet stammen; verarbeitet werden darf sie auch anderswo.
26. Wie sollte man Feta für ein warmes Gemüsegericht verwenden?
a) Man sollte ihn von Beginn an zusammen mit dem Gemüse backen.
b) Man sollte ihn erst nach dem Garen kalt über das Gemüse geben.
c) Man sollte ihn erst gegen Ende der Garzeit hinzufügen.
27. Wie beurteilt Frau Petrou ähnliche Käseprodukte?
a) Sie können gut sein, sind aber nicht automatisch dasselbe Produkt.
b) Sie sind vor allem bei einem milderen Geschmack eine gute Alternative.
c) Manche von ihnen passen ihrer Meinung nach besser zu warmen Gerichten.
28. Welche Aussage macht Frau Petrou zur verwendeten Milch?
a) Feta wird ausschließlich aus Schafsmilch hergestellt.
b) Der Schafsmilch darf ein begrenzter Anteil Ziegenmilch beigemischt werden.
c) Schafsmilch kann teilweise durch Kuhmilch ersetzt werden.
29. Was hält Frau Petrou von besonders großen Packungen?
a) Sie sind sinnvoll, weil pro Menge oft weniger Verpackungsmaterial anfällt.
b) Sie lohnen sich vor allem wegen des meist niedrigeren Kilopreises.
c) Sie lohnen sich nur, wenn der Inhalt rechtzeitig verwendet werden kann.
30. Wie beurteilt Frau Petrou den Preis als Qualitätsmerkmal?
a) Ein höherer Preis kann gute Gründe haben, beweist die Qualität aber nicht.
b) Bei ähnlich zusammengesetzten Produkten weist ein höherer Preis zuverlässig auf bessere Qualität hin.
c) Für die Beurteilung der Qualität spielt der Preis grundsätzlich keine Rolle.