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Goethe B2 Hören · Übungssatz 05

Paper 5

Goethe B2 · Listening

40 min9 pages

Ein Theaterbesuch

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text bearbeiten Sie zwei Aufgaben. Wählen Sie jeweils genau eine Lösung: Richtig oder Falsch beziehungsweise a, b oder c. Beispiel: Eine vergessene Tasche Frau: Guten Tag, ich war heute Mittag bei Ihnen im Café. Meine Tasche müsste noch neben dem Tisch am Fenster stehen. Mann: Eine dunkelblaue Tasche? Die haben wir hinter die Theke gestellt. Frau: Genau die. Ich bin inzwischen zu Hause und kann heute nicht mehr kommen. Meine Freundin Lena ist noch in der Nähe. Darf sie die Tasche abholen und mir mitbringen? Mann: Natürlich. Geben Sie ihr bitte kurz Bescheid, dass sie an der Theke nachfragt. Frau: Vielen Dank, ich rufe sie gleich an. 01 Die Frau hat ihre Tasche im Café vergessen. Richtig / Falsch Lösung: Richtig 02 Wie bekommt die Frau ihre Tasche zurück? a Eine Freundin bringt sie mit. b Sie holt sie selbst ab. c Das Café schickt sie ihr zu. Lösung: a Die Tasche ist im Café geblieben. Die Freundin Lena holt sie ab und bringt sie der Frau.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Die Frau hat ihre Tasche im Café vergessen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: richtig

0. Wie bekommt die Frau ihre Tasche zurück?

a) Eine Freundin bringt sie mit.

b) Sie holt sie selbst ab.

c) Das Café schickt sie ihr zu.

Lösung zum Beispiel: a

1. Die Frau hat bereits Karten für eine Theateraufführung in Meiningen gekauft.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

2. Was schätzt die Frau an Gesprächen nach einer Aufführung?

a) Sie erfährt, wie die Bühnentechnik funktioniert.

b) Sie entdeckt andere Deutungen des Stücks.

c) Sie bekommt Empfehlungen für weitere Vorstellungen.

3. Die beiden sprechen darüber, wie sie eine Ausstellung mit privaten Erinnerungsstücken vorbereiten.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

4. Was gilt für ausgeliehene Gegenstände?

a) Sie werden bei der Abgabe fotografiert.

b) Sie werden nach ihrem geschätzten Wert geordnet.

c) Sie werden vor der Ausstellung restauriert.

5. Der Mann erklärt, welche Ausbildung man für die Arbeit in einer Werkstatt braucht.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

6. Wie beurteilt der Mann die Führung durch die Werkstatt?

a) Die Erklärungen setzten zu viel Fachwissen voraus.

b) Die Gruppe hätte mehr selbst ausprobieren sollen.

c) Die Gespräche mit den Beschäftigten kamen zu kurz.

7. Die beiden überlegen, wie sie frisch gekaufte Lebensmittel länger aufbewahren können.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

8. Wie ist der gemeinsame Einkauf jetzt organisiert?

a) Beide gehen vor der Arbeit auf den Markt.

b) Eine Person kauft für beide ein.

c) Beide bestellen zusammen eine Lieferung.

9. Die Frau berichtet von ihren Erfahrungen in einem Nähkurs.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Was findet die Frau am Vorgehen der Kursleitung besonders hilfreich?

a) Alle üben zunächst an demselben einfachen Modell.

b) Fehler werden gleich von der Kursleitung verbessert.

c) Die Teilnehmenden suchen selbst nach Lösungen.

Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit der Sozialwissenschaftlerin Dr. Nora Seidel über Freundschaften im Erwachsenenalter. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11. Warum können Freundschaften nach einem beruflichen Wechsel schwieriger zu pflegen sein?

a) Gemeinsame Interessen verlieren an Bedeutung.

b) Neue berufliche Kontakte werden wichtiger.

c) Gelegenheiten für beiläufige Begegnungen fallen weg.

12. Warum empfiehlt Frau Seidel, Treffen zunächst für einen begrenzten Zeitraum zu vereinbaren?

a) Die Zusage lässt sich leichter in den Alltag einplanen.

b) Die Gespräche werden dadurch persönlicher.

c) Es bleibt mehr Zeit, neue Menschen kennenzulernen.

13. Was gehört bei dem beschriebenen Freundeskreis zur monatlichen Verabredung?

a) Die gastgebende Person bestimmt das Gesprächsthema.

b) Auch wer erst später Zeit hat, kann dazukommen.

c) Vor jedem Treffen wird der Termin neu abgestimmt.

14. Warum kann gut gemeinter Rat unter Freunden unpassend sein?

a) Er erinnert an frühere Meinungsverschiedenheiten.

b) Er setzt ähnliche Alltagserfahrungen voraus.

c) Er kann am momentanen Gesprächsbedürfnis vorbeigehen.

15. Warum kann eine persönliche Nachricht nach einer längeren Kontaktpause hilfreich sein?

a) Sie ermöglicht einen unverbindlichen ersten Schritt.

b) Sie zeigt Wertschätzung für die gemeinsame Vergangenheit.

c) Sie bietet einen konkreten Anlass für ein Wiedersehen.

16. Warum sollte man eine kurzfristige Absage nicht sofort als mangelndes Interesse verstehen?

a) Manche Menschen verabreden sich grundsätzlich nur spontan.

b) Andere Verpflichtungen können unerwartet Vorrang bekommen.

c) Eine längere Pause kann den Wunsch nach Nähe verstärken.

Teil 3

Sie hören im Radio ein Gespräch über gemeinsame Lernangebote auf dem Land. Es sprechen ein Moderator, Frau Aylin Demir und Herr Paul Berg. Wählen Sie bei jeder Aufgabe: Wer sagt das? Markieren Sie genau eine Person. Beispiel 0: Ich habe die Veranstaltungsreihe für eine Radiosendung besucht. a Moderator b Frau Demir c Herr Berg Lösung: a Der Moderator erzählt, dass er die Veranstaltungsreihe für eine Radiosendung besucht hat.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Ich habe die Veranstaltungsreihe für eine Radiosendung besucht.

a) Moderator

b) Frau Demir

c) Herr Berg

Lösung zum Beispiel: a

17. Für mich ist ein konkreter Alltagsbezug das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer Veranstaltung.

a) Moderator

b) Frau Demir

c) Herr Berg

18. Für den Einstieg finde ich eine kleine Gruppe besonders geeignet.

a) Moderator

b) Frau Demir

c) Herr Berg

19. Die Bezeichnung des Angebots hat bei mir zunächst falsche Erwartungen geweckt.

a) Moderator

b) Frau Demir

c) Herr Berg

20. Ich möchte selbst etwas anbieten, brauche dabei aber Unterstützung.

a) Moderator

b) Frau Demir

c) Herr Berg

21. Mir ist eine verlässliche Fortsetzung wichtiger als ein schnelles Wachstum.

a) Moderator

b) Frau Demir

c) Herr Berg

22. Mich interessiert besonders, ob daraus Kontakte zwischen verschiedenen Orten entstehen.

a) Moderator

b) Frau Demir

c) Herr Berg

Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag von Jonas Feld über den Umgang mit sommerlicher Wärme in einem Nachbarschaftshaus. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23. Was wurde im Nachbarschaftshaus zuerst verändert?

a) Die Gruppen nutzten andere Räume.

b) Die Veranstaltungen begannen später.

c) Die Zahl der Veranstaltungen wurde verringert.

24. Was versteht Herr Feld hier unter einem „kühlen Zeitfenster“?

a) Eine Pause zwischen zwei Veranstaltungen.

b) Eine festgelegte Betriebszeit des Kühlgeräts.

c) Eine Phase mit niedrigerer Außen- als Innentemperatur.

25. Wie bewertet Herr Feld die Idee, sämtliche Veranstaltungen in den Abend zu verlegen?

a) Er hält sie wegen der längeren Öffnungszeiten für zu teuer.

b) Er findet sie für einen Teil der Gäste unpassend.

c) Er sieht darin eine sinnvolle Lösung für die Übergangszeit.

26. Wann wird die Beschattung im Saal heruntergelassen?

a) Bevor die Sonne auf die Fenster trifft.

b) Sobald die erste Gruppe den Raum betritt.

c) Nachdem die Raumtemperatur kontrolliert wurde.

27. Unter welcher Voraussetzung hält Herr Feld ein zusätzliches Kühlgerät für sinnvoll?

a) Wenn es sich in allen Räumen einsetzen lässt.

b) Wenn damit die Öffnungszeiten verlängert werden können.

c) Wenn die bisherigen Maßnahmen im benötigten Raum nicht ausreichen.

28. Was ist Herrn Feld bei der Auswahl eines Kühlgeräts für den Gesprächsraum besonders wichtig?

a) Dass es sich unauffällig in die Einrichtung einfügt.

b) Dass Gespräche während des Betriebs gut möglich bleiben.

c) Dass es ohne Hilfe transportiert werden kann.

29. Welche Aufgabe übernimmt das Team am Morgen?

a) Es vergleicht die Temperaturen drinnen und draußen.

b) Es verteilt die Gruppen auf die verfügbaren Räume.

c) Es fragt die Gäste nach ihrem Temperaturempfinden.

30. Was geschieht mit den Rückmeldungen der Gäste?

a) Sie werden nach jeder Veranstaltung veröffentlicht.

b) Sie bestimmen den täglichen Einsatz des Kühlgeräts.

c) Sie fließen nach dem Sommer in die weitere Planung ein.

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