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Goethe B2 Hören · Übungssatz 04

Paper 4

Goethe B2 · Listening

40 min8 pages

Hörtext 1

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text bearbeiten Sie zwei Aufgaben. Entscheiden Sie zuerst: Richtig oder Falsch? Wählen Sie danach a, b oder c. Pro Aufgabe gibt es genau eine richtige Lösung. Beispiel 01: Die Frau erklärt eine Änderung beim Abholen einer Bestellung. Richtig/Falsch. Lösung: Richtig. Beispiel 02: Was soll der Kunde mitbringen? a Seinen Ausweis. b Die Bestellbestätigung. c Einen Zahlungsbeleg. Lösung: b.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Die Frau erklärt eine Änderung beim Abholen einer Bestellung.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: richtig

0. Was soll der Kunde mitbringen?

a) Seinen Ausweis.

b) Die Bestellbestätigung.

c) Einen Zahlungsbeleg.

Lösung zum Beispiel: b

1. Die Frau erklärt, warum sie eine Comicverfilmung trotz anfänglicher Zweifel sehenswert findet.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

2. Was meint die Frau zur Gestaltung der Hauptfigur?

a) Ihre Bewegungen sollten natürlicher wirken.

b) Ihr Aussehen sollte stärker der Comicvorlage entsprechen.

c) Ihre übertriebene Mimik passt zum Humor des Films.

3. Der Mann stellt das Kursangebot einer Keramikwerkstatt vor.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

4. Wann können die Teilnehmenden ihre Schalen abholen?

a) Sobald sie eine persönliche Nachricht erhalten haben.

b) Beim nächsten regulären Kurstermin.

c) Während der Öffnungszeiten ab morgen.

5. Die Frau übernimmt beim nächsten Treffen des Kochclubs die gesamte Vorbereitung.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

6. Wie beurteilt die Frau die neuen Rezepte?

a) Für die vorhandene Küchenausstattung sind sie zu anspruchsvoll.

b) Mit etwas mehr Zeit sind sie auch für Ungeübte geeignet.

c) Für erfahrene Mitglieder bieten sie zu wenig Abwechslung.

7. Die beiden sprechen über die Organisation einer gemeinsamen Zugreise.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

8. Was ist für die Rückfahrt bereits erledigt?

a) Die Sitzplätze sind reserviert.

b) Die Fahrkarten sind gekauft.

c) Die Verbindung ist ausgewählt.

9. Die beiden vergleichen verschiedene Möglichkeiten, ein Musikinstrument zu kaufen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Was hält der Mann vom angebotenen Proberaum?

a) Die begrenzten Nutzungszeiten sprechen gegen ihn.

b) Die gute Ausstattung rechtfertigt den Preis.

c) Die Entfernung ist für regelmäßige Proben zu groß.

Teil 2

Sie hören ein Radiointerview mit der Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Nora Seidel über Gespräche zu Gesundheitsthemen. Wählen Sie bei jeder Aufgabe a, b oder c. Es gibt jeweils genau eine richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11. Warum beschäftigt sich Frau Seidel mit Gesprächen über Gesundheit?

a) Sie möchte Informationsangebote für Fachpersonal verbessern.

b) Sie erlebt, dass sachliche Fragen schnell zu persönlichen Konflikten werden.

c) Sie möchte medizinische Empfehlungen verständlicher formulieren.

12. Warum blieb ein Teilnehmer in ihrer Gesprächsrunde zunächst still?

a) Er erwartete, dass seine Unsicherheit negativ bewertet würde.

b) Er wollte zuerst die fachlichen Erklärungen abwarten.

c) Er hielt seine Frage für bereits beantwortet.

13. Was versteht Frau Seidel hier unter einer „offenen Frage“?

a) Eine Frage, deren fachliche Antwort noch aussteht.

b) Eine Frage, über die alle Anwesenden abstimmen.

c) Eine Frage, die Raum für die Sicht des Gegenübers lässt.

14. Was bezeichnet Frau Seidel als „Zwischenstand“?

a) Eine Zusammenfassung dessen, was beide bisher verstanden haben.

b) Eine vorläufige Entscheidung über das weitere Verhalten.

c) Eine Unterbrechung, in der zusätzliche Informationen gesucht werden.

15. Was meint Frau Seidel mit „Abstand“ in einem schwierigen Gespräch?

a) Eine größere räumliche Entfernung zwischen den Beteiligten.

b) Eine kurze Pause vor der eigenen Antwort.

c) Den Wechsel zu einem weniger persönlichen Thema.

16. Warum empfiehlt Frau Seidel, zum Schluss eine offene Frage festzuhalten?

a) Damit die Beteiligten ihre unterschiedlichen Positionen dokumentieren.

b) Damit beim nächsten Treffen mehr Gesprächszeit zur Verfügung steht.

c) Damit klar ist, welche Information noch gemeinsam geklärt werden soll.

Teil 3

Sie hören ein Radiogespräch über die Planung eines Sommerfests. Es sprechen ein Moderator, die Organisatorin Frau Berg und die Anwohnerin Frau Yilmaz. Wer sagt das? Wählen Sie bei jeder Aussage genau eine Person: a, b oder c. Beispiel 0: Ich habe das Fest bisher nur als Besucher erlebt. a Moderator, b Frau Berg, c Frau Yilmaz. Lösung: a.

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Ich habe das Fest bisher nur als Besucher erlebt.

a) Moderator

b) Frau Berg

c) Frau Yilmaz

Lösung zum Beispiel: a

17. Ich möchte lieber weniger Programmpunkte anbieten, damit bei Änderungen genügend Spielraum bleibt.

a) Moderator

b) Frau Berg

c) Frau Yilmaz

18. Seit einer kurzfristigen Absage halte ich das gedruckte Programm allein für keine verlässliche Informationsquelle mehr.

a) Moderator

b) Frau Berg

c) Frau Yilmaz

19. Mich interessiert an solchen Festen vor allem, wie unterschiedlich die Menschen ihren Stadtteil erleben.

a) Moderator

b) Frau Berg

c) Frau Yilmaz

20. Ein ruhiger Bereich wäre für mich ein Grund, länger auf dem Fest zu bleiben.

a) Moderator

b) Frau Berg

c) Frau Yilmaz

21. Bei einer Programmänderung möchte ich auch erfahren, wie die Entscheidung zustande kam.

a) Moderator

b) Frau Berg

c) Frau Yilmaz

22. Nach den Rückmeldungen zum letzten Fest halte ich den Veranstaltungsort für weniger geeignet als früher.

a) Moderator

b) Frau Berg

c) Frau Yilmaz

Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag zum Thema „Ein Flussufer für unterschiedliche Bedürfnisse“. Der Referent Jonas Reuter berichtet über ein örtliches Planungsprojekt. Wählen Sie bei jeder Aufgabe a, b oder c. Es gibt jeweils genau eine richtige Lösung.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23. Was änderte sich nach dem ersten Planungsgespräch?

a) Der geplante Uferweg wurde verkürzt.

b) Weitere Nutzergruppen wurden einbezogen.

c) Der Zugang zum Wasser wurde verlegt.

24. Wie beurteilt Herr Reuter die getrennten Bereiche am Ufer?

a) Sie sollten nur an besonders vollen Tagen eingerichtet werden.

b) Sie erschweren den Austausch zwischen den Gruppen zu sehr.

c) Sie sind sinnvoll, wenn die Übergänge zugänglich bleiben.

25. Was gilt im Projekt für den kleinen Platz am Wasser?

a) Er ist bei angemeldeten Feiern der genannten Gemeinschaft für deren Dauer reserviert.

b) Er steht am Wochenende ausschließlich Spaziergängern zur Verfügung.

c) Er wird während der Badesaison als Liegefläche genutzt.

26. Was hält Herr Reuter von den vorgeschlagenen Informationstafeln?

a) Sie sollten vor allem die Geschichte des Ortes darstellen.

b) Sie sollten hauptsächlich die geltenden Regeln zusammenfassen.

c) Sie sollten erklären, was der Ort seinen verschiedenen Nutzern bedeutet.

27. Was meint Herr Reuter mit einem „Zeitfenster“?

a) Eine Frist, innerhalb derer Wünsche eingereicht werden können.

b) Einen vereinbarten Zeitraum für eine bestimmte Nutzung.

c) Eine vorläufige Öffnungszeit während der Bauarbeiten.

28. Was bezeichnet Herr Reuter als „gemeinsame Sprache“?

a) Bezeichnungen, die alle Beteiligten im gleichen Sinn verwenden.

b) Eine Übersetzung der Informationen in die meistgesprochene Sprache.

c) Eine einheitliche Gestaltung aller Hinweisschilder.

29. Was wurde nach dem gemeinsamen Rundgang im Plan ergänzt?

a) Zusätzliche Sitzplätze am Eingang.

b) Ein weiterer Zugang zum Badebereich.

c) Ein Abstellplatz für Fahrräder außerhalb des schmalen Wegs.

30. Was empfiehlt Herr Reuter für die erste Saison nach der Eröffnung?

a) Mit der Bewertung bis zum Saisonende zu warten.

b) Die Vereinbarungen bei regelmäßigen Treffen zu überprüfen.

c) Die weitere Abstimmung einer einzelnen Ansprechperson zu überlassen.

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