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Goethe B2 Hören · Übungssatz 10

Paper 10

Goethe B2 · Listening

40 min8 pages

Neu beim Hochschulradio

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben. Wählen Sie jeweils die richtige Lösung: Richtig oder Falsch beziehungsweise a, b oder c.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Die Frau möchte einen Koffer ausleihen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: richtig

0. Was soll die Frau bei der Abholung mitbringen?

a) Ihren Ausweis.

b) Geld als Sicherheit.

c) Ihren alten Koffer.

Lösung zum Beispiel: b

1. Die Sprecherin berichtet über ihren Einstieg in die Mitarbeit beim Hochschulradio.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

2. Was hat sich bei der Arbeit an ihren Beiträgen verändert?

a) Sie bearbeitet inzwischen auch Beiträge anderer Teammitglieder.

b) Sie bekommt Rückmeldungen schon vor der Aufnahme.

c) Sie wählt ihre Themen inzwischen ohne Rücksprache aus.

3. Die beiden sprechen hauptsächlich über die Auswahl eines neuen Urlaubsziels.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

4. Wie beurteilt die Frau das vorübergehende Wohnen im Haus ihrer Bekannten?

a) Die Verantwortung schränkt sie stärker ein als erwartet.

b) Die Entfernung macht den Aufenthalt für sie unpraktisch.

c) Der Tapetenwechsel gleicht die zusätzlichen Pflichten aus.

5. Der Sprecher erläutert, wie sein Betrieb mit übrig gebliebenen Stoffen umgeht.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

6. Welche Stoffreste werden zunächst zurückgelegt?

a) Stücke, die für Änderungen an bestehenden Aufträgen gebraucht werden könnten.

b) Stücke, für die sich bereits Beschäftigte interessiert haben.

c) Stücke, deren Material noch bestimmt werden muss.

7. Die beiden besprechen die Suche nach einem neuen Vereinsmitglied.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

8. Was hält der Mann von einer festen Redezeit bei Vereinssitzungen?

a) Sie sollte sich nach der Erfahrung der Mitglieder richten.

b) Sie ist sinnvoll, sofern Rückfragen zusätzlich möglich bleiben.

c) Sie eignet sich eher für Berichte als für Diskussionen.

9. Die Sprecherin hat ihre Teilnahme am Schwimmwettbewerb auf das nächste Jahr verschoben.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Wie beurteilt die Frau das Training mit einer Partnerin?

a) Der Vergleich ihrer Zeiten setzt sie zu sehr unter Druck.

b) Die gemeinsame Planung lässt ihr zu wenig Freiheit.

c) Die Verabredungen helfen ihr, regelmäßig zu trainieren.

Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit der Sozialwissenschaftlerin Dr. Eva Mertens über Kleidung und Regeln im Berufsalltag. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11. Was geschieht zu Beginn des von Dr. Mertens beschriebenen Workshops?

a) Die Teilnehmenden vergleichen die schriftlichen Regeln ihrer Betriebe.

b) Die Teilnehmenden entwerfen gemeinsam passende Arbeitskleidung.

c) Die Teilnehmenden ordnen derselben Person unterschiedliche berufliche Rollen zu.

12. Was bezeichnet Dr. Mertens als „stille Kleiderordnung“?

a) Erwartungen an Kleidung, die ohne schriftliche Regel vermittelt werden.

b) Vereinbarungen über Kleidung, die nur innerhalb einer Abteilung bekannt sind.

c) Vorgaben für Kleidung, die Beschäftigte selbst formuliert haben.

13. Was versteht Dr. Mertens hier unter „Spielraum“?

a) Die Zeit, in der sich Beschäftigte an neue Vorgaben gewöhnen können.

b) Die Möglichkeit, eine gemeinsame Vorgabe auf verschiedene Weise zu erfüllen.

c) Die Möglichkeit, bei besonderen Anlässen von einer Vorgabe abzuweichen.

14. Warum möchte Dr. Mertens in ihrem Beispiel zuerst die Tätigkeiten besprechen?

a) Damit persönliche Kleidungswünsche leichter miteinander verglichen werden können.

b) Damit die Beschäftigten ihre Aufgaben künftig untereinander tauschen können.

c) Damit sich Anforderungen an Kleidung aus konkreten Arbeitssituationen ableiten lassen.

15. Was wurde im Beispiel des Empfangsteams vereinbart?

a) Bei öffentlichen Veranstaltungen tragen alle ein gemeinsames Erkennungszeichen.

b) Im täglichen Dienst tragen alle Oberteile in derselben Farbe.

c) Bei neuen Beschäftigten entscheidet das Team zunächst über die Kleidung.

16. Warum sollen neue Beschäftigte später noch einmal zu den Kleidungsregeln befragt werden?

a) Weil sie dann die Vorlieben der Kundschaft genauer beschreiben können.

b) Weil sie erst im Alltag bemerken, welche Erwartungen unausgesprochen bleiben.

c) Weil sie dann selbst über Ausnahmen für andere entscheiden sollen.

Teil 3

Sie hören im Radio ein Gespräch über den Einsatz künstlicher Intelligenz bei einer Klimainitiative. Der Moderator spricht mit Frau Brandt, die die Initiative organisiert, und Herrn Acar, der dort mitarbeitet. Wählen Sie bei jeder Aufgabe: Wer sagt das?

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Ich habe gestern erstmals eine Sitzung der Initiative besucht.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Acar

Lösung zum Beispiel: a

17. Eine automatisch erstellte Zusammenfassung hat meine eigene Position zu eindeutig dargestellt.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Acar

18. Für unsere Treffen möchte ich automatische Zusammenfassungen zunächst nur als Entwurf verwenden.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Acar

19. Beim Vorbereiten dieser Sendung fand ich die vorgeschlagenen Gegenfragen hilfreicher als die fertigen Antworten.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Acar

20. Ich würde für die technische Unterstützung eher ein anderes Projekt verschieben, als zusätzliche Beiträge zu verlangen.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Acar

21. Seit meiner Mitarbeit möchte ich schwierige Texte zuerst selbst lesen, bevor ich mir eine Zusammenfassung anzeigen lasse.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Acar

22. In einer weiteren Sendung möchte ich zeigen, an welchen Stellen Menschen einen automatisch erstellten Text verändern.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Acar

Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag zum Thema „Gemeinsame Vereinbarungen im Planspiel“. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23. Welche Informationen erhalten die Gruppen vor der ersten Verhandlungsrunde?

a) Alle erhalten dieselbe Beschreibung ihrer Interessen.

b) Jede erhält eigene Interessen und gemeinsame Ausgangsdaten.

c) Jede erhält eine andere Beschreibung des bisherigen Verlaufs.

24. Wie beurteilt die Vortragende eine schnelle Einigung im Planspiel?

a) Sie zeigt vor allem, dass die Gruppen ihre Interessen gut vorbereitet haben.

b) Sie lässt genügend Zeit, um die gemeinsame Vereinbarung noch zu erweitern.

c) Sie überzeugt sie erst, wenn die Gruppen darunter dasselbe verstehen.

25. Was passierte in der beschriebenen früheren Runde?

a) Die Gruppen bemerkten unterschiedliche Vorstellungen hinter derselben Formulierung.

b) Eine Gruppe zog ihre Zustimmung nach einem Wechsel der Vertretung zurück.

c) Die Gruppen änderten ihre Ziele nach einer zusätzlichen Information.

26. Was bezeichnet die Vortragende als „Prüfschritt“?

a) Eine Abstimmung darüber, ob die Gespräche fortgesetzt werden.

b) Eine vereinbarte Handlung, mit der die Einhaltung einer Zusage festgestellt wird.

c) Eine erneute Durchsicht der Interessen vor Beginn einer Verhandlung.

27. Was gilt im Planspiel für die Weitergabe der Beobachtungsberichte?

a) Die betroffene Gruppe entscheidet, welche Teile weitergegeben werden.

b) Die Spielleitung fasst die Berichte erst am Ende zusammen.

c) Alle Gruppen erhalten die Berichte zum gleichen Zeitpunkt.

28. Was geschieht, wenn eine Beobachtung im Planspiel unklar bleibt?

a) Die Gruppen können zusätzliche Informationen anfordern.

b) Die nächste Verhandlungsrunde wird ohne Termin verschoben.

c) Die betroffene Zusage wird vorläufig aus der Vereinbarung gestrichen.

29. Wann wird ein gemeinsam formulierter Entwurf im Planspiel verbindlich?

a) Sobald die Gruppen ihn im Plenum vorgestellt haben.

b) Nachdem jede Gruppe ihn intern bestätigt hat.

c) Nachdem die Spielleitung seine Formulierungen vereinheitlicht hat.

30. Was halten die Teilnehmenden am Ende schriftlich fest?

a) Welche andere Rolle sie bei einer Wiederholung übernehmen würden.

b) Welche Gruppe bei den Verhandlungen am erfolgreichsten war.

c) Welche eigene Entscheidung sie nach der Auswertung anders treffen würden.

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