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Goethe B2 Hören · Übungssatz 11

Paper 11

Goethe B2 · Listening

40 min8 pages

Vor dem Elternabend

Exam material is in German.

Answers & guidance

Independent Faust practice material. Not published or endorsed by the Goethe-Institut.

Listening audio

Part 1

Part 2

Part 3

Part 4

Inside the paper

Teil 1

Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben. Entscheiden Sie zuerst: Richtig oder Falsch? Wählen Sie danach die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören jeden Text einmal.

Beispiel

0. Die Frau hat ihre Jacke bereits zurückbekommen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

Lösung zum Beispiel: falsch

0. Wann möchte die Frau die Jacke abholen?

a) Heute vor Ladenschluss.

b) Morgen in der Mittagspause.

c) Morgen vor Arbeitsbeginn.

Lösung zum Beispiel: b

1. Die Frau wird beim Elternabend einen Vorschlag vorstellen.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

2. Was wurde für die geplante Lernzeit bereits vereinbart?

a) Die Kinder wählen täglich unterschiedliche Aufgaben.

b) Die Lehrkräfte geben einmal pro Woche Rückmeldung.

c) Die Eltern kontrollieren die Ergebnisse zu Hause.

3. Die Sprecherin erklärt, wie der Verleih von Werkzeugen in ihrem Laden funktioniert.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

4. Wie beurteilt die Sprecherin die Kaution?

a) Bei regelmäßigen Kunden sollte sie entfallen.

b) Für teure Geräte müsste sie höher sein.

c) Trotz des zusätzlichen Aufwands ist sie sinnvoll.

5. Die beiden sprechen hauptsächlich über die Auswahl eines Urlaubsziels.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

6. Wie bekommt der Mann seinen Koffer zurück?

a) Er wird an seinen Arbeitsplatz geliefert.

b) Er holt ihn am Flughafen ab.

c) Er wird bei einer Nachbarin abgegeben.

7. Die beiden sprechen darüber, wie sie neue Mitglieder für ihren Verein gewinnen können.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

8. Was hält die Frau von kürzeren Helferschichten?

a) Sie erleichtern vor allem die kurzfristige Planung.

b) Sie sind sinnvoll, wenn die Übergaben gut organisiert sind.

c) Sie eignen sich hauptsächlich für erfahrene Mitglieder.

9. Die beiden unterhalten sich über die Ausstattung eines Gästezimmers.

richtig) Richtig

falsch) Falsch

10. Was hat sich bei dem angebotenen Schlafsofa geändert?

a) Es kostet weniger als zunächst angegeben.

b) Es kann erst später abgeholt werden.

c) Es muss selbst transportiert werden.

Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit einer Wissenschaftlerin über die Gestaltung von Kriminalgeschichten. Wählen Sie bei den Aufgaben 11 bis 16 jeweils die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

11. Warum beschäftigt sich Dr. Eva Winter mit Geschichten über Schmuckdiebstähle?

a) Sie möchte die wirtschaftlichen Folgen solcher Taten untersuchen.

b) Sie möchte verstehen, wie Erzählungen Nähe zu den Tätern herstellen.

c) Sie möchte Unterschiede zwischen realen Ermittlungsverfahren erklären.

12. Was meint Frau Winter mit „Wissensvorsprung“?

a) Das Publikum erfährt etwas vor einer Figur.

b) Eine Figur verfügt über besondere Fachkenntnisse.

c) Das Publikum kennt ähnliche Geschichten bereits.

13. Wie beurteilt Frau Winter ausführliche Darstellungen der Tatplanung?

a) Sie sollten vor allem die technische Genauigkeit zeigen.

b) Sie sollten möglichst erst nach der Auflösung erscheinen.

c) Sie sind interessant, wenn dabei Beziehungen erkennbar werden.

14. Was geschieht in dem Filmbeispiel mit dem Schmuckstück?

a) Es wird von einer Besucherin versehentlich mitgenommen.

b) Es wird vor Beginn des Empfangs ausgetauscht.

c) Es wird während einer Rede in einem Nebenraum versteckt.

15. Was veränderte Frau Winter für ihren Seminarabend?

a) Sie zeigte dieselbe Szene ohne Musik.

b) Sie unterbrach die Szene vor dem entscheidenden Moment.

c) Sie ersetzte die Szene durch eine schriftliche Beschreibung.

16. Was bezeichnet Frau Winter als „Erzählabstand“?

a) Die Zeit zwischen einer Tat und ihrer späteren Aufklärung.

b) Den Unterschied zwischen einem Film und seiner Buchvorlage.

c) Das Maß, in dem das Publikum Zugang zum Innenleben einer Figur erhält.

Teil 3

Sie hören im Radio ein Gespräch über persönliche Erinnerungen an das Dorfleben in der DDR. Zu Gast sind die Autorin Frau Brandt und der Ortschronist Herr Seidel. Wählen Sie bei den Aufgaben 17 bis 22: Wer sagt das?

Sie hören den Text einmal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Beispiel

0. Für die Vorbereitung dieser Sendung habe ich den Herkunftsort meines Vaters zum ersten Mal besucht.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Seidel

Lösung zum Beispiel: a

17. Beim Schreiben möchte ich zeigen, dass dieselbe Person sich zu Hause anders verhalten kann als in der Öffentlichkeit.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Seidel

18. Eine vertraute Familiengeschichte aus einer anderen Perspektive zu betrachten, finde ich aufschlussreicher, als weitere Einzelheiten zu sammeln.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Seidel

19. Unterschiedliche Erinnerungen an dasselbe Ereignis möchte ich nebeneinander erhalten.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Seidel

20. Eine offene Stelle in der Geschichte ist mir lieber als eine nachträglich erfundene Erklärung für das Verhalten einer realen Person.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Seidel

21. Für meine Figuren ist entscheidend, was sie damals wissen konnten.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Seidel

22. Ich würde bei einem weiteren Besuch lieber einen alltäglichen Weg begleiten als nur besondere Orte besichtigen.

a) Moderator

b) Frau Brandt

c) Herr Seidel

Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag zum Thema „In einer neuen Stadt beruflich ankommen“. Wählen Sie bei den Aufgaben 23 bis 30 jeweils die richtige Lösung a, b oder c.

Sie hören den Text zweimal.

Lesen Sie vor dem Hören die Aufgaben. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23. An wen richtet sich das vorgestellte Angebot?

a) An Betriebe, die Beschäftigte ins Ausland entsenden.

b) An Menschen, die nach einem Umzug berufliche Orientierung suchen.

c) An Jugendliche, die ihren ersten Schulabschluss nachholen.

24. Was änderte das Team nach den ersten Gesprächen?

a) Es bot das erste Gespräch ohne mitgebrachte Unterlagen an.

b) Es führte das erste Gespräch nur noch telefonisch.

c) Es verband das erste Gespräch mit einem Betriebsbesuch.

25. Was stellte sich im Gespräch mit dem Bäcker heraus?

a) Er wollte künftig einen eigenen Betrieb führen.

b) Er benötigte zunächst eine neue fachliche Ausbildung.

c) Er suchte Arbeitszeiten, die zu seiner familiären Situation passten.

26. Was gilt für die Begleitung zu einem Betriebsbesuch?

a) Sie wird nach jedem Erstgespräch automatisch organisiert.

b) Sie ist auf Wunsch beim ersten Besuch möglich.

c) Sie ist für Personen mit einer Stellenzusage vorgesehen.

27. Wie beurteilt die Referentin Erfolgsgeschichten auf der Internetseite?

a) Sie sind hilfreich, wenn auch Schwierigkeiten sichtbar werden.

b) Sie überzeugen besonders durch möglichst kurze Zeitangaben.

c) Sie sollten erst nach einer langfristigen Beschäftigung erscheinen.

28. Was empfiehlt die Referentin vor der Entscheidung für einen Kurs?

a) Zunächst mehrere Angebote parallel zu besuchen.

b) Den Kurs mit dem nächstmöglichen Beginn zu wählen.

c) Zu klären, für welche konkrete Tätigkeit der Kurs gebraucht wird.

29. Was rät die Referentin, wenn ein nächster Schritt noch nicht möglich ist?

a) Das berufliche Ziel zunächst durch ein anderes zu ersetzen.

b) Eine kleinere Vorbereitung zu vereinbaren, die bereits machbar ist.

c) Die Beratung bis zur Klärung der offenen Frage zu unterbrechen.

30. Was wird beim späteren Rückruf festgehalten?

a) Welcher vereinbarte Schritt umgesetzt wurde und wo Unterstützung fehlt.

b) Welche zusätzlichen Qualifikationen alle Teilnehmenden erwerben sollen.

c) Wie die besuchten Betriebe im Vergleich miteinander bewertet werden.

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